Trotz der Äquatornähe ist das Klima durch die Höhenlage eher kühl. In den meisten Landesteilen ist es warm, in den Bergen jedoch kühler. Regenzeiten: Mitte Januar bis April und Mitte Oktober bis Mitte Dezember.
Es gibt Charterflugzeuge, die jedoch teuer sind.
Auf dem Kivu-See verbinden Fähren die Orte Cyangugu, Kibuye und Gisenyi.
Es besteht kein Bahnverkehr in Ruanda.
Das Straßennetz ist nicht allzu umfangreich und hat durch den Bürgerkrieg stark gelitten; auch wichtige Brücken sind beschädigt worden. Nur die Hauptstrecken des Landes sind in relativ gutem Zustand. Nach starken Regenfällen im Frühling und Sommer kommt es zu Erdrutschen. Von Nachtfahrten wird abgeraten.
Busse werden vom L’Office National des Transports en Commun betrieben und sind in drei Klassen aufgeteilt: Stadtbusse (mit A, B oder C beschildert); Vorortbusse (D) und Langstreckenbusse fahren zu allen Städten des Landes. Fahrpläne und Fahrpreise sind in Ruanda erhältlich.
Taxis gibt es in Kigali und in den anderen größeren Städten, der Fahrpreis sollte im Voraus vereinbart werden.
Mietwagen sind in Kigali erhältlich. Wagen mit Allradantrieb werden empfohlen.
Unterlagen: Internationaler Führerschein.
Die nationale Fluggesellschaft heißt
Rwandair Express (Internet:
www.rwandair.com).
Lufthansa (LH) fliegt im Codeshare mit
Brussels Airlines (SN) (Internet:
www.flysn.com) von Brüssel nach Kigali.
Ruanda wird auch von
Kenya Airways (KQ) und
Ethiopian Airlines (ET) angeflogen.
Kigali (KGL) (Gregoire Kayibanda) liegt 12 km östlich der Stadt (Fahrzeit 25 Min.). Duty-free-Shop, Wechselstube, Post, Bar. Flughafenbusse und Taxis.
Straßen führen von den Nachbarstaaten Uganda, Tansania und der Demokratischen Republik Kongo nach Ruanda. Die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo kann jederzeit geschlossen werden. Wegen der politisch instabilen Lage und des teilweise schlechten Straßenzustandes wird von Überlandfahrten, insbesondere von Nachtfahrten, abgeraten.
Busse fahren täglich von Kampala (Uganda) und Bujumbura (Burundi) nach Kigali.
GSM 900. Netzbetreiber ist Rwanda Cell. Mobiltelefone können gemietet werden. Mobiltelefone können in großen Geschäften gemietet oder gekauft werden.
Kann man in Kigali und in den großen Hotels aufgeben.
Luftpost nach Europa ist ca. zwei Wochen unterwegs. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 08.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr, Sa 08.00-12.00 Uhr.
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der
Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet:
www.dw-world.de) anzufordern.
Die Hauptstadt Kigali ist in erster Linie Geschäfts- und Verwaltungszentrum und bietet nur wenige Sehenswürdigkeiten.
Im Osten des Landes liegt Kibungu inmitten von Seen und Wasserfällen, einschl. des Mungesera-Sees und der Rusumo-Wasserfälle. Diese Region bildet die Südspitze des 2500 qkm umfassenden Kagera-Nationalparks, der westlich des Kagera-Flusses an der Grenze zu Tansania liegt. Der Park bietet zahlreichen Tierarten ein Zuhause. 100 km nördlich, am Rand des Parks bei Gabiro, gibt es Unterkünfte, die man am besten im Voraus bucht. In der Regenzeit (Dezember, März und April) sind viele Straßen unbefahrbar.
Westlich von Kagera befindet sich der Parc des Volcans, einer der letzten Lebensräume der Berggorillas (deren Schicksal seit dem Krieg noch nicht geklärt ist). Das ORTPN-Fremdenverkehrsamt in Kigali bietet für kleine Gruppen geführte Touren durch den Park an; Vorausbuchung wird empfohlen. Diese Vulkankette mit zwei aktiven Vulkanen auf der zaïrischen Seite beeindruckt durch ihre atemberaubende Landschaft. Das Verwaltungsbüro in Kinigi erteilt Ratschläge und Informationen für Ausflüge. Hier sind gute Führer und der Wetterbericht erhältlich. Gisenyi ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den Park.
Am Nordufer des Kiwu-Sees sind Wassersport und Bootfahren beliebt. Das weiter südlich gelegene Kibuye ist ein weiterer Badeort. Am Südufer des Sees, in der Nähe von Cyangugu, gibt es bei Kaboza und Nyenji Höhlen zu erkunden, und bei Nyakabuye ziehen Heilquellen Besucher an. Der nahegelegene Rugege-Wald ist die Heimat seltener Tier- und Pflanzenarten.
Östlich von Cyangugu liegt Butare, die kulturelle Hauptstadt des Landes. Verschiedene Museen und der Botanische Garten sind besuchenswert. Die Stadt Kabgayi hat eine schöne Kathedrale, und bei Mushubati kann man die Grotten von Bihongori durchstreifen. Das Fremdenverkehrsamt in Kigali erteilt weitere Auskünfte.
Bruttoinlandsprodukt:
ca. 9,706 Mrd. US$ (2008)
pro Kopf: ca. 1.000 US$ (2008)
Wachstumsrate: ca. 11,2 % (2008)
Arbeitslosenrate: k.A.
Inflationsrate: ca. 15,4 % (2008)
Bevölkerung unter der Armutsgrenze: ca. 60 % (2001)
Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt:
Landwirtschaft: ca. 43,2 % (2008)
Industrie: ca. 22,3 % (2008)
Dienstleistungen: ca. 34,5 % (2008)
Wichtige Wirtschaftszweige:
Landwirtschaft (Tee, Kaffee, Reis), Viehzucht; die Industrie produziert Tabak, Metallwaren, Chemikalien, Kautschuk und Plastik.
Außenhandel
Importe: ca. 809 Mio. US$ (2008)
Exporte: ca. 213 Mio. US$ (2008)
Wichtige Handelsbeziehungen:
Kenia, Uganda, Thailand, Deutschland, Belgien, China (VR), USA
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen:
VN, VN-Sonder- und Unterorganisationen AU (Afrikanische Union) COMESA (Gemeinsamer Ost- und Südafrikanischer Markt) und der EAC (Ostafrikanische Gemeinschaft).
Beste Besuchszeiten sind April - Oktober und Dezember - Januar.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr.
Chambre de Commerce et d’Industrie du Rwanda (Industrie- und Handelskammer)
BP 319, Kigali
Tel: 835 38, 835 41.
In den Hotelrestaurants steht meist eine angemessene Auswahl europäischer Gerichte auf der Speisekarte. Zahlreiche Restaurants bieten französisch-belgische und einige afrikanische Gerichte an. Getränke: Die Auswahl an Spirituosen, Wein und Bier ist gut.
Außer den vielen kleinen Bars und einigen Diskotheken ist die Abendunterhaltung nicht sehr breit gefächert. In Kigali gibt es einige Kinos.
Körbe mit spitzen Deckeln, Keramik, Holzschnitzereien, Talismane, Messer, Pangas oder Umuhoro genannt, deren Klingen wie Fragezeichen geformt sind. Wem Gorillahände oder -schädel angeboten werden, sollte nicht zögern, und den Händler sofort bei der Polizei anzeigen.
Safaris: Den Kagera-Nationalpark bei Gabiro kann man auf dem Straßenweg oder mit dem Flugzeug erreichen. Der Park bietet einen geschützten Lebensraum für Löwen, Zebras, Antilopen, Nilpferde, Büffel und Leoparden. Bergsteigen/Ausflüge: Die Virunga-Vulkane zwischen Ruhengeri und Gisenyi sind bei Bergsteigern beliebt. Der Nyiragongo (Dem. Rep. Kongo) wird normalerweise von Gisenyi aus erklommen; es werden zwei- oder dreitägige Touren mit ruandischen Führern für die Kraterbesichtigung angeboten. Wassersport: Bei Gisenyi gibt es Sandstrände. Im Kiwu-See kann man Wasserski laufen und schwimmen. Die großen Hotels haben Tennisplätze.
Der traditionelle Lebensstil beruht auf der Landwirtschaft und Rinderzucht. Die Bevölkerung lebt in den fruchtbaren Landesteilen, allerdings lebt jede Familie auf ihrem eigenen Land und nicht in Dörfern. Der Großteil der Ruander gehört der Volksgruppe der Hutu an, ca. 15% der Bevölkerung gehören zu den Tutsi. Die kleinste Minderheit sind die Twa, ein Pygmäen-Mischvolk, die möglicherweise ältesten Bewohner des Landes, die noch heute Töpfer und Jäger sind. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier. Trinkgeld: 10% sind üblich.
Sind teuer, die meisten sind in Kigali zu finden. In der Nähe touristisch interessanter Gebiete gibt es kleine, preiswerte Hotels. Schlafsäle von Missionen sind besonders in Kleinstädten und abgelegeneren Regionen empfehlenswert. Die Hotels der Ruhengeri- und der Gisenyi-Mission bieten ausgezeichnete Unterkünfte und gutes Essen.
2011
1. Jan. Neujahr.
1. Febr. Tag der Helden.
7. April Genozid-Volkstrauertag.
22. April Karfreitag.
25. April Ostermontag.
1. Mai Tag der Arbeit.
1. Juli Unabhängigkeitstag.
4. Juli Tag der Befreiung.
15. Aug. Mariä Himmelfahrt.
1. Okt. Tag der Republik.
25./26. Dez. Weihnachten.
Folgende Artikel können ab 16 Jahren zollfrei nach Ruanda eingeführt werden:
200 Zigaretten;
2 l alkoholische Getränke.
1 Ruanda-Franc = 100 Centimes. Währungskürzel: FRW, RWF (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 5.000, 1.000, 500 und 100 FRW; Münzen in den Nennbeträgen 100, 50, 20, 10, 5 und 1 FRW. In den größeren Städten des Landes wird in der Regel der US-Dollar statt des Ruanda-Francs als Zahlungsmittel benutzt.
Der Umtausch von Bargeld in Landeswährung ist möglich, die Mitnahme von US-Dollar wird empfohlen. Bei Reisen im Landesinneren ist nur Barzahlung in Landeswährung (Franc Rwandais) üblich.
Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.
Eurocard, MasterCard und teilweise auch Diners Club werden nur in der Hauptstadt nur in den größeren Hotels akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Können nur in der Hauptstadt eingetauscht werden (hoher Zeitaufwand). Reiseschecks sollten in US-Dollar ausgestellt sein.
Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist auf 5.000 FRW beschränkt. Unbeschränkte Einfuhr von Fremdwährungen; Deklarationspflicht. Ausfuhr von Fremdwährungen bis in Höhe des bei der Einreise deklarierten Betrages, abzüglich der Umtauschbeträge.
Mo-Fr 08.30-12.30 und 14.00-17.00 Uhr, Sa 08.30-11.30 Uhr.
| 1.00 EUR = 783.07 RWF |
| 1.00 CHF = 652.9 RWF |
| 1.00 USD = 601 RWF |
| Wechselkurse vom 1 Februar 2012 |
| Land | Reisepaß | Visum | Rückflugticket |
| Türkei |
Ja |
Ja |
Ja |
| Andere EU-Länder |
Ja |
1 |
Ja |
| Schweiz |
Ja |
Ja |
Ja |
| Österreich |
Ja |
Ja |
Ja |
| Deutschland |
Ja |
Nein/1 |
Ja |
Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein.
Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.Österreicher: Eigener Reisepass.Schweizer: Eigener Reisepass.Türken: Eigener Reisepass.Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Allgemein erforderlich. Ausgenommen sind u.a. Staatsangehörige der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für Aufenthalte von bis zu 3 Monaten:
[1] Deutschland, Großbritannien und Schweden.
Hinweis: Staatsangehörige von Ländern, in denen es keine konsularische Vertretung Ruandas gibt (u. a. Österreicher) können beim
Rwanda Directorate General of Immigration and Emigration (Internet:
http://www.migration.gov.rw/forms.php) ein
Entry Facility beantragen, mit dem sie an der Grenze das Visum erhalten.
Transitreisende, die mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.
Touristen-, Geschäfts- und Transitvisum.
Deutschland und Österreich
Touristen-/Geschäftsvisum: 40 € (einmalige Einreise, Aufenthalt von bis zu 3 Monaten), 45 € (mehrmalige Einreise, Aufenthalt von bis zu 3 Monaten).
Schweiz
Touristen-/Geschäftsvisum: 45 CHF (mehrmalige Einreise, Aufenthalt von bis zu 3 Monaten).
Bis zu 3 Monaten; Visa können bei den Einwanderungsbehörden in Kigali verlängert werden.
Persönlich oder postalisch beim Konsulat oder bei der Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen).
(a) 2 Antragsformulare.
(b) 2 Passfotos.
(c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.
(d) 1 Visumantragsschreiben.
(e) Firmenschreiben bzw. Einladung bzw. Nachweis der gebuchten Reise.
(f) Gebühr (bei Antragstellung per Überweisung mit abgestempeltem Original-Beleg).(g) Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung.Bei postalischer Beantragung ist ein frankierter Einschreiben-Rückumschlag beizufügen.
Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind. Weitere Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung.
10.186.063 (Schätzung 2008).
Kigali. Einwohner: 965.398 (Schätzung 2009).
Präsidialrepublik seit 1962. Neue Verfassung von 2003. Nationalversammlung mit 53 Abgeordneten. Unabhängig seit 1962 (ehemaliges belgisches Treuhandgebiet).
Ruanda ist ein kleines bergiges Binnenland in Zentralafrika und grenzt im Norden an Uganda, im Osten an Tansania, im Süden an Burundi und im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Von Nord nach Süd erstreckt sich eine bis zu 3000 m hohe Bergkette. Die Virunga-Vulkane steigen westlich des Kiwu-Sees steil auf und neigen sich zum hügeligen Zentralplateau. Ganz im Westen, am Oberlauf des Kagera-Flusses, gibt es eine Region mit Sumpfland.
Amtssprachen sind Französisch, Kinyarwanda und Englisch. Geschäftssprache ist Swahili.
Christentum (83 %), Muslime (5 %) und andere.
MEZ + 1.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Ruanda.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +1 Std. und im Sommer 0 Std.
Bernard Makuza, seit 2000.
Jägerstr. 67-69, D-10117 Berlin
Tel: (030) 20 91 65 90.
Internet:
www.rwanda-botschaft.deMo-Fr 09.00 -13.00 und 14.00-17.00 Uhr.
(auch für Österreich zuständig).
Honorarkonsule ohne Visumerteilung in München und Stuttgart.
4ème étage, Rue de Vermont 37/39, CH-1202 Genève
Tel: (022) 919 10 00.
Internet:
www.ambarwanda.ch Mo-Fr 09.00-13.00 und 14.00-18.00 Uhr.
Konsularabt.: Mo-Do 09.00-13.00 und 14-16.30 Uhr, Fr 09.00-13.00 Uhr.
Ruanda
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 01.02.2012
Unverändert gültig seit: 25.01.2012
Aktuelle HinweiseIn Ruanda, nicht nur im Großraum Kigali, setzen sich die im Februar 2010 begonnenen Anschläge mit Handgranaten in der Öffentlichkeit, die auch Menschenleben kosteten, Anfang 2012 fort. Die Hintergründe dieser Anschläge sind bisher nicht vollständig geklärt. Es wird erhöhte Vorsicht im öffentlichen Raum und bei Menschenansammlungen (Bushaltestellen, Großveranstaltungen, Stadien) empfohlen. Dies gilt insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit.Landesspezifische SicherheitshinweiseReisen innerhalb Ruandas sind unbedenklich. Von Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo wird abgeraten. Bitte beachten Sie die Reisewarnung für die Demokratische Republik Kongo!Angesichts möglicher krisenhafter Entwicklungen in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo (Kampfhandlungen zwischen der regulären kongolesischen Armee und verschiedenen Milizen) sind, wie auch schon in der Vergangenheit geschehen, kurzfristig vorübergehende Schließungen der Grenze zur DR Kongo, aber auch zu Burundi, möglich.Vor der Weiterreise nach Burundi wird empfohlen, sich über die dortige Sicherheitslage zu informieren. Bitte beachten Sie hier die Reise- und Sicherheitshinweise der deutschen Botschaft in Bujumbura.Bei Weiterreise nach Uganda und Tansania sind in letzter Zeit keine Probleme bekannt geworden. Bitte beachten Sie die jeweiligen aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise für diese Länder.
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Die obigen Informationen stammen von Highbury Columbus Travel Publishing.