Tourismusinformationen Dominikanische Republik

Klima

Klima

Heiß und tropisch ganzjährig. Regenzeit von Mai bis Oktober. Von Juni bis November können Hurrikane auftreten.

Reiseverkehr - National

Flugzeug

Sapair (Internet: www.sapair.com) bietet Charterverbindungen zu anderen Inlandflughäfen. Kleinflugzeuge können gemietet werden. Einzelheiten von den Airlines.

Bus/Pkw

Das Straßennetz ist recht gut ausgebaut, allerdings sind nicht alle Straßen befestigt. In den Städten muss man mit Schlaglöchern rechnen. Fahrzeuge mit Allradantrieb sind während der Regenzeit angebracht. Der Sanchez Highway führt von Santo Domingo Richtung Westen nach Elias Piñas an der Grenze zu Haiti, der Mella Highway von Santo Domingo nach Higüey im Südosten, der Duarte Highway von Santo Domingo Richtung Norden nach Santiago und weiter nach Montecristi an der Nordwestküste. In der Nähe der Militärstützpunkte gibt es Kontrollen, Schwierigkeiten sind aber nicht zu erwarten. In Grenznähe zu Haiti sind verschärfte Kontrollen üblich.

Fernbusse der Gesellschaften Caribe Tours (Internet: www.caribetours.com.do), Metro Tours (Internet: www.metrotours.com.do) und Terra Bus sind preiswert, zuverlässig und klimatisiert. Sitzplätze müssen im Voraus gebucht werden. Alle größeren Ortschaften werden von der Hauptstadt aus angefahren.

Mietwagen:
Bekannte Firmen wie Budget und Avis haben Niederlassungen in den Großstädten, Flughäfen und in Hotels. Mindestalter: 25 Jahre. Maximale Mietdauer: 90 Tage. Im Straßenverkehr herrschen oft eigene Regeln, so dass Besucher vor dem Fahren mit dem eigenen Auto Abstand nehmen sollten.

Unterlagen:
Internationaler Führerschein.

Verkehrsbestimmungen:
Rechtsverkehr.

Geschwindigkeitsbegrenzungen:
innerhalb geschlossener Ortschaften: 60 km/h,
außerorts: 80 km/h.

Stadtverkehr

Bus: Linien- und Minibusse in Santo Domingo und in Santiago haben Einheitspreise. Die häufig überfüllten, aber günstigen Minibusse fahren nicht nur innerhalb von Städten, sondern verbinden sie auch miteinander. Die Busse fahren bis 21.00 Uhr.

Taxi:
Ca. 7000 Carro de Conchos oder Públicos (Sammeltaxis) verkehren 24 Std. täglich in Santo Domingo, Santiago und in Puerto Plata. Sie können überall angehalten werden, sind jedoch teurer als Busse. In der Altstadt von Santo Domingo ist Vorsicht geboten, da einheimische Fahrer oft lieber hupen als bremsen. Die Taxis sind nicht mit Taxametern ausgestattet, weil Einheitspreise verlangt werden, die man sich vor der Abfahrt vom Fahrer bestätigen lassen sollte. Motoconchos sind Motorrad-Taxis, die allerdings nichts für schwache Nerven sind. In den meisten Städten können Pferdekutschen für Ausflüge gemietet werden.

Fahrzeiten

von Santo Domingo zu den folgenden größeren Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):
FlugzeugBus/Pkw
Santiago0.303.00
Puerto Plata0.453.15
Samaná0.353.30
La Romana0.252.00
Punta Cana0.303.30
Barahona-3.30

Reiseverkehr - International

Flugzeug

Von Amsterdam aus fliegt Martinair (MP) (Internet: www.martinair.de).
Air France (AF) verbindet Deutschland, Österreich und die Schweiz mit Santo Domingo. Es gibt außerdem Flüge mit Billig- und Charterfluggesellschaften von Deutschland und Mailand.

Flughafengebühren

Die Flughafensteuer beträgt für ausreisende Passagiere 20 US$ pro Person und Strecke. Transitpassagiere und Kinder unter zwei Jahren sind hiervon befreit. Bei einigen Fluggesellschaften ist diese Steuer bereits im Flugpreis enthalten.

Anmerkung (Flugzeug)

Flugtickets, die in der Dominikanischen Republik gekauft werden, sind hoch besteuert.

Internationale Flughäfen

Santo Domingo (SDQ) (Internacional de las Americas) liegt 30 km östlich der Stadt (Fahrzeit 45 Min.). Ein Zubringerbus pendelt von 07.00-17.30 Uhr zwischen dem Flughafen und dem Expreso-Dominicano-Busbahnhof. Taxistand. Flughafeneinrichtungen: Duty-free-Shop, Bank/Wechselstube, Restaurant, Bar und Mietwagenschalter (Avis, National, Nelly und Quality).
Puerto Plata International Airport (POP) (Internacional General Gregorio Luperón) liegt 18 km östlich von Puerto Plata. Duty-free-Shop, Bank, Wechselstube, Restaurant, Bar und Mietwagenschalter.
Punta Cana International Airport (PUJ) in der Nähe von Punta Cana und Bávaro. Flughafeneinrichtungen: Duty-free- und Souvenirshops, Taxistand.
El Catey (AZS) ist der im November 2006 neu eröffnete internationale Flughafen. Er befindet sich auf der Halbinsel Samaná.
Weitere internationale Flughäfen: In Santiago, La Romana und in Barahona.

Schiff

Folgende Reedereien laufen u.a. die Dominikanische Republik an: Celebrity Cruises und Holland America.

Kommunikation

Anmerkung

 

Telefon

Internationale Direktdurchwahl. Mit der Comunicard der Telekommunikationsgesellschaft der Dominikanischen Republik (Codetel/Verizon) kann man internationale Anrufe von jedem Touchtone-Telefon aus tätigen. Weitere Informationen von Codetel/Verizon, Av. Tiradentes 1169, DO-Santo Domingo. (Tel: 220 51 68. Fax: 549 47 21. E-Mail: ayuda@codetel.com.do; Internet: www.codetel.net.do).

Mobiltelefon

GSM 1900. Hauptnetzbetreiber ist Orange Dominicana S.A (Internet: www.orange.com.do/default.jsp).

Fax

Viele Hotels bieten Faxdienste an. Faxe können auch in den Codetel-Filialen verschickt und empfangen werden.

Telegramme

Können bei der RCA Global Communications Inc. oder ITT-America Cables and Radio Inc (beide Santo Domingo) aufgegeben werden, ebenso in größeren Hotels.

POST- UND FERNMELDEWESEN

Luftpost nach Europa braucht ca. eine Woche. Briefe werden im Hauptpostamt von Santo Domingo am schnellsten abgefertigt.

Deutsche Welle

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Urlaubsorte & Ausflüge

Die Altstadt von Santo Domingo wurde sorgfältig restauriert um den Charme der Kolonialbauten zu erhalten. Santo Domingo war die erste Hauptstadt des spanischen Amerika. Die Universität, die Kathedrale (Catedral Basílica Menor de Santa María) und das Krankenhaus waren die ersten Gebäude, die von den Spaniern in der Neuen Welt errichtet wurden. An der Plaza de la Cultura befinden sich viele Museen, u. a. die Galería de Arte Moderno, das Museo del Hombre Dominicano und das Nationaltheater. Einen Ausflug zum Tropfsteinhöhlenkomplex Los Tres Ojos de Agua (»Die drei Wasseraugen«), einige Kilometer außerhalb der Stadt, sollte man sich nicht entgehen lassen. Hier liegen auf drei verschiedenen Ebenen drei türkisfarbene Lagunen, die von einem unterirdischen Fluss gespeist werden.
Etwa eine Busstunde östlich der Hauptstadt liegt La Romana. Innerhalb des 2800 ha umfassenden Hotelkomplexes Casa de Campo liegt Altos de Chavon, ein restauriertes Dorf aus dem 15. Jahrhundert, heute eine Künstlerkolonie. Für Großveranstaltungen gibt es ein Amphitheater im griechischen Stil mit ca. 5000 Sitzplätzen.
Im Norden liegt die Bernsteinküste, von der einige der schönsten Bernsteine der Welt stammen. Die ungewöhnlichsten Stücke können im Bernstein-Museum besichtigt werden.
In der Nähe von Puerto Plata (»Silberhafen«) gibt es traumhafte Naturstrände, wie den Long Beach. 3 km außerhalb der Stadt liegt das Touristen-Zentrum Playa Dorada mit dem Feriendorf Jack Tar. Der nahe gelegene Urlaubsort Costamber Beach hat einen 5 km langen Strand. Eine Seilbahn fährt zum 760 m hohen Mount Isabel de Torres. Der von hier ca. 7 Minuten dauernde Aufstieg zum Gipfel wird mit einer atemberaubenden Aussicht auf den Atlantik und Puerto Plata belohnt. Hier oben kann man den 10 qkm großen Botanischen Garten durchstreifen.
Die schöne Samaná-Halbinsel im Nordosten des Landes liegt ca. zwei Stunden von Puerto Plata entfernt. Der Hauptort ist Santa Bárbara de Samaná. Samaná bietet klare blaue Gewässer, kilometerlange Traumstrände und geheimnisvolle Höhlen.

Weitere Urlaubsorte

Bahia Beach Resort, Cayo Levantado, El Portillo und Bavaro Beach.

Wirtschaftsprofil

Wirtschaft

Wichtige Wirtschaftszweige
Entscheidende Einnahmen erzielt die Dominikanische Republik nach wie vor aus den Transferzahlungen von Auslandsdominikanern, aus Gewinnen aus den Freihandelszonen sowie aus dem Tourismus. 2003 konnte der Tourismusbereich sogar einen Zuwachs von 29,6% im Verhältnis zum Vorjahreszeitraum melden und 2005 wurde die 3-Millionen-Marke mit 3.088.247 Touristen geknackt. 2003 waren es noch 2.758.550 Besucher. Im Jahr 2008 betrug das Wachstum dieses Sektors gegenüber dem Vorjahr eher moderate 3,9 %. 
Ausländische Direktinvestitionen hatten sich 1999 im Vergleich zum Vorjahr auf 1338 Mio. US$ verdoppelt, bis 2003 sanken sie jedoch kontinuierlich auf 310 Mio. US$ ab. Seit 2004 steigen sie eindrucksvoll und betrugen nach Schätzungen der Zentralbank im Jahr 2008 2810 Mio. US$.
Die Dominikanische Republik ist größter Exporteur ökologischer Agrarprodukte in Zentralamerika und der Karibik. Neben den Exportgütern aus landwirtschaftlichem Anbau dient auch die verstärkte Ausbeutung der Mineralvorkommen, vor allem Gold, Silber und Ferronickel, als wichtige Ertragsquelle. Der Industriesektor konzentriert sich auf die Herstellung von Lebensmitteln, Getränken und Chemikalien sowie die Verarbeitung von importiertem Rohöl.

Wirtschaftslage
Nach zehn Jahren starkem Wirtschaftswachstum geriet die Dominikanische Republik 2003 in eine wirtschaftliche schwierige Situation. Die Inflationsrate lag bei 42,7 %, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei -1,3% und die Staatsverschuldung verdoppelte sich auf 65 % des BIP. Ein Grund war die Insolvenz von BANITER, einer der größten Geschäftsbanken der Dominikanischen Republik. Die Zentralbank hatte die Verbindlichkeiten von BANITER übernommen, was zu den Liquiditätsproblemen erheblich beitrug. Die Jahre 2004 und 2005 brachten eine Stabilisierung der wirtschaftlichen Situation mithilfe der mit dem IWF, der Weltbank und mit der Inter-American Development Bank (IDB) geschlossenen Stand-by-Abkommen, die finanzielle Unterstützung leisteten sowie eine Reihe von Maßnahmen zur Konsolidierung der schwachen öffentlichen Finanzsituation, zur Reduzierung des Haushaltsdefizits und zur Stärkung des Bankensektors vorsahen. 2007 erreichte das Wirtschaftswachstum 8,5 %, die Inflationsrate betrug 6,1 %. Im Zuge der Weltwirtschaftskrise verringerte sich das BIB-Wachstum 2008 auf 5,3 %. 
Es leben jedoch noch immer 25 % der Bevölkerung unter der Armutsgrenze und erzielen weniger als 1 US$ Einkommen pro Tag. Die Arbeitslosenquote blieb mit ca. 15,5 % in 2008 gegenüber 2007 mit 15,6 % fast konstant.

Wirtschaftspolitik
Aufgabe des seit August 2004 amtierenden Staats- und Regierungschefs Leonel Fernández Reyna ist, die Stand-by-Abkommen zu erhalten, die Wechselkurse zu stabilisieren, die Inflationsrate zu reduzieren sowie finanzpolitische Reformen einzuführen.

Handelspartner
Haupthandelspartner sind die USA, sie sind an nahezu der Hälfte aller Importe und Exporte beteiligt. Weitere wichtige Handelspartner sind Venezuela, Kolumbien, Mexiko, Südkorea und Kanada.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Die Dominikanische Republik ist u.a. Mitglied der Weltbank, des IWF und der WTO und hat bei der CARICOM Beobachterstatus. Das Land bleibt weiterhin von finanzieller Hilfe aus dem Ausland, in erster Linie den USA, sowie weiteren Geldgebern wie dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank abhängig.

Umgangsformen

Die anfängliche Zurückhaltung einheimischer Geschäftsleute ist schnell überwunden, die Atmosphäre ist generell entspannt. Spanischkenntnisse sind von Vorteil. Hotels können oft Dolmetscher vermitteln. Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.30-12.00 und 14.00-18.00 Uhr. Behörden: Mo-Fr 07.30-14.30 Uhr.

Kontaktadressen

Cámara de Comercio, Industria y Turismo Dominico-Alemana
Calle Isabel la Católica No. 212, Apto. Postal 8335, zona Colonial, DO-Santo Domingo
Tel: (809) 688 67 00.
Internet: www.ahkzakk.com/republicadominicana

Cámara de Comercio y Producción de Santo Domingo (Industrie- und Handelskammer)
Arz. Nouel 206, Apartado 815, DO-Santo Domingo, DN
Tel: (809) 682 26 88.
Internet: www.ccpsd.org.do (im Aufbau) oder www.camarasantodomingo.org.do (im Aufbau)

Land & Leute

Essen & Trinken

Einheimische Gerichte sind äußerst schmackhaft. Rindfleisch ist ausgezeichnet und preiswert, vor allem der Norden der Insel ist bekannt für seine karibische Rinderzucht. Fisch und Meeresfrüchte gibt es in Hülle und Fülle; Tomaten und das Obst sind ausgezeichnet (Papaya, Mango, Passionsfrucht und Zitrusfrüchte). Spezialitäten sind Chicharrones (knusprige Schweineschwarten), Chicharrones de pollo (in Streifen geschnittenes Brathuhn), Cassava (gebratene Gemüseart), Moro de habicuelas (Reis und Bohnen), Sopa criolla dominicana (Gemüsesuppe mit Fleisch), Pastelon (gebackener Gemüsekuchen) und Sancocho (Eintopf mit bis zu 18 verschiedenen Zutaten).

Getränke:
Presidente heißt das ausgezeichnete einheimische Bier. Bekannte Rumsorten sind Brugal und Bermudez. Rum añejo (alter, dunkler Rum) mit Eis empfiehlt sich nach dem Essen. Einheimischer Kaffee ist ausgezeichnet und stark. Einheimische Biersorten und Spirituosen sind erheblich preiswerter als Importgetränke.

Nachtleben

In Santo Domingo gibt es Nachtklubs, Diskotheken und Kasinos ebenso wie gemütliche Cafés am Hafen. In zahlreichen Hotels werden Folkloreabende veranstaltet. Perico-ripiao-Trios begleiten Tänze wie Salsa und Merengue. In der Casa de Francia und auf der Plaza de la Cultura in Santo Domingo finden Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen statt.

Einkaufstipps

Wunderschöner Schmuck und andere Souvenirs aus Bernstein, z. T. mit eingeschlossenen Insekten, Blättern oder Tautropfen. Aus Larimar (Türkis) und aus den milchig-blauen und rosafarbenen Gehäusen von Meeresschnecken wird ebenfalls Schmuck hergestellt. Typisch sind auch Schaukelstühle, Holzschnitzereien, naive Malerei, Makramé, Korbwaren und Arbeiten aus Kalkstein.

Öffnungszeiten der Geschäfte:
Mo-Sa 08.00-12.00 und 14.00-18.00 Uhr.

Sport

Schwimmen: Obwohl manche Küsten rau und felsig sind, gibt es einige wunderschöne Strände. Swimmingpools stehen in vielen Hotels zur Verfügung. Tauchen: Mundo Submarino ist das einzige Tauchzentrum in Santo Domingo, Ausrüstungen werden nur an erfahrene Taucher verliehen. Schwimmflossen und Taucherbrillen sind meist in Strandhotels erhältlich. Segeln: In der Hauptstadt und den Urlaubsorten kann man Segelboote mieten. Fischen: Hotels bieten oft Hochseefischen nach Fächerfisch, Segelfisch, Dorade, Tunfisch usw. an. Boote zum Angeln in Flüssen können in La Romana, Boca de Yuma und an der Nordküste gemietet werden. Tennis ist sehr beliebt, in La Romana gibt es eine Anlage mit zehn Tennisplätzen. Golf wird in La Romana, Puerto Plata und im Santo-Domingo-Countryclub gespielt. Reiten: Dominikaner sind große Pferdeliebhaber, das Land ist geradezu ideal für Ausritte. In Sierra Prieta (Santo Domingo) und in Casa de Campo (in der Nähe von La Romana) spielt man auch Polo. Besucher dürfen manchmal mitspielen. Baseball ist eine nationale Leidenschaft. Die Wintersaison dauert von Oktober bis Januar, die Sommersaison von April bis September.

Veranstaltungskalender

Febr. Ozone Caribbean XC Challenge (Paragliding-Wettbewerb). Febr. Surf-Meisterschaft, Cabarete. Apr. Internationaler Kongress für Musik, Identität und Kultur, Santiago de los Caballeros. Mai Panamerikanisches Aikido, Santo Domingo. Jul. Merengue Festival, Santo Domingo. Okt. Jazzfestival, versch. Orte. Okt./Nov. Merengue-Festival, Puerto Plata.

Zusätzlich werden Heiligenfeiertage begangen. Weitere Auskünfte vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).

Sitten & Gebräuche

Umgangsformen: Die dominikanische Lebensweise kennt die Tradition der ausgedehnten Mittagspausen nicht.

Bekleidung: Vor allem tagsüber ist Freizeitkleidung angemessen, aber Badekleidung und Shorts gehören an den Strand. Abends sollten Männer ein Jackett tragen, eine Krawatte ist nicht unbedingt erforderlich.

Trinkgeld:
In den Hotel- und Restaurantrechnungen sind 10% Bedienung bereits inbegriffen; ein zusätzliches Trinkgeld von 5-10% ist jedoch durchaus üblich. Fahrer von Sammeltaxis erwarten nicht unbedingt ein Trinkgeld, für alle anderen Dienstleistungen sind jedoch Trinkgelder üblich.

Unterkunft

Hotels

Das Hotelangebot wird ständig erweitert. Die modernen Hotels an der Südostküste liegen in Strandnähe. In der Hauptstadt werden Unterkünfte aller Klassen angeboten, deren Preise ganzjährig gleich sind. In den Urlaubsgegenden liegen die Sommerpreise etwa 10 % unterhalb der Winterpreise. Hotels außerhalb von Santo Domingo und La Romana sind generell bedeutend preiswerter. Bedienungsgeld und 13 % Regierungssteuer kommen zu Hotelrechnungen hinzu.

Kategorien:
5-Sterne-System, das Niveau entspricht aber nicht den sonst in der Karibik üblichen Maßstäben.

Weitere Informationen sind erhältlich von der Asociación Nacional de Hoteles y Restaurantes (ASONAHORES), Calle Presidente Gonzalez esq, Avenida Tiradentes, Edificio La Cumbre, DO-Santo Domingo. (Tel: 540 46 76. Internet: http://asonahores.com/).

Camping

Offizielle Campingplätze stehen nicht zur Verfügung. In ländlichen Gegenden ist Zelten mit der Genehmigung des Grundstückseigentümers erlaubt.

Gesetzliche Feiertage

Feiertage

2011
1. Jan.
Neujahr.
6. Jan. Dreikönigsfest.
21. Jan. Día de La Altagracia.
26. Jan. Duartes Geburtstag.
27. Febr. Unabhängigkeitstag.
22. April Karfreitag.
2. Mai Tag der Arbeit.
23. Juni Christi Himmelfahrt.
16. Aug. Tag der Restauration.
24. Sept. Senhora de las Mercedes.
7. Nov. Tag der Verfassung.
25. Dez. Weihnachten.

zollfrei einkaufen

Zollfrei einkaufen

Folgende Artikel können zollfrei in die Dominikanische Republik eingeführt werden (nur Personen ab 16 Jahren):

200 Zigaretten oder eine Schachtel Zigarren;
1 Flasche alkoholische Getränke mit einem Füllgewicht von max. 2 l;
2 Flaschen Parfüm (geöffnet) für den persönlichen Gebrauch;
Geschenke im Gesamtwert von bis zu 100 US$.

Einfuhrverbot

Tierische, pflanzliche, landwirtschaftliche Produkte, Obst, Gemüse, Pflanzen und Rauschmittel.

Geld

Währung

1 Dominikanischer Peso = 100 Centavos. Währungskürzel: RD$, DOP (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 2000, 1000, 500, 200, 100, 50, 20 und 10 RD$; Münzen in den Nennbeträgen 1, 5, 10 und 25 RD$.

Geldwechsel

Der Peso ist außerhalb der Dominikanischen Republik nicht wechselbar. Zunehmend können der Euro und die Währungen Kanadas, der USA und Großbritanniens in der Dominikanischen Republik umgetauscht werden. Die Mitnahme von US-Dollar, dem 2. Zahlungsmittel in der Dominikanischen Republik, wird jedoch empfohlen. Die Summe des mitgenommen Bargelds sollte allerdings aus Sicherheitsgründen nicht zu hoch sein. Es empfiehlt sich eine Mischung aus Reiseschecks und Bargeld. Vor der Abreise können Restbeträge der Landeswährung bis zu einem Wert von 30% des ursprünglich umgetauschten Betrages zurückgetauscht werden.

Nur Banken, Wechselstuben, z. B. an den Flughäfen und Hotels, die eine Genehmigung der Zentralbank haben, dürfen Geld wechseln. In den Büros der Western Union erhält man einen besseren Wechselkurs als in Banken oder Hotels. Die meisten Banken verfügen über Maestro-Automaten, an denen mit Kreditkarten Bargeld abgehoben werden kann. Es gibt auch einige Geldautomaten, die in das Maestro-System integriert sind und an denen mit der ec-/Maestro-Karte Bargeld gezogen werden kann.

ec-/Maestro-Karte/Sparcard

Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden europa- und weltweit akzeptiert. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.

Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.

Kreditkarten

Eurocard, MasterCard, Visacard, American Express und Diners Club werden in fast allen Hotels, Geschäften und Restaurants akzeptiert (die Bezahlung mit Bargeld ist jedoch aus Sicherheitsgründen empfohlen). Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Reiseschecks

Werden in manchen Banken umgetauscht und sollten in US-Dollar ausgestellt sein.

Devisenbestimmungen

Die Einfuhr der Landeswährung ist offiziell bis 20.000 RD$ möglich (es können jedoch Probleme bei der Einfuhr solch hoher Beträge entstehen). Die Einfuhr von Fremdwährungen ist unbeschränkt und deklarationspflichtig; ab einem Gegenwert von 10.000 US$ muss eine Genehmigung eingeholt werden. Die Ausfuhr der Landeswährung ist offiziell bis 20.000 RD$ möglich, jedoch nicht zu empfehlen. Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist bis in Höhe der deklarierten Beträge, abzüglich der Umtauschbeträge, gestattet.

Öffnungszeiten der Banken

Mo-Fr 08.00-15.00 Uhr, Sa 09.00-13.00 Uhr. In Einkaufszentren auch Mo-Fr 09.00-19.00, Sa 09.00-13.00 Uhr.

Wechselkurse

1.00 EUR = 50.97 DOP
1.00 CHF = 42.27 DOP
1.00 USD = 38.93 DOP
Wechselkurse vom 1 Februar 2012

Reisepass/Visum

Übersicht

LandReisepaßVisumRückflugticket
Schweiz Ja 1 Ja
Österreich Ja 1 Ja
Deutschland Ja 1 Ja
Türkei Ja 1 Ja
Andere EU-Länder Ja 1 Ja

Hinweis

Touristenkarten sind von der Botschaft (und den Konsulaten) oder direkt bei der Einreise am Flughafen erhältlich.

Reisepass

Allgemein erforderlich, muss bei der Ein- und Durchreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.Achtung: Minderjährige unter 18 Jahren aller Nationalitäten, die nicht in Begleitung eines Erziehungsberechtigten ein- oder ausreisen oder nur in Begleitung eines Elternteils, müssen eine beglaubigte Vollmachtserklärung des/der abwesenden Elternteils/-teile mit sich führen. Es empfiehlt sich in jedem Fall, sich über die genauen Bestimmungen und Modalitäten bei der zuständigen diplomatischen Vertretung zu informieren, da diese von Fall zu Fall unterschiedlich sind.

Visum

Erforderlich u.a. für die Staatsbürger in der obigen Tabelle genannten Länder.Visum bei der Einreise
[1]
Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder können mit einer Touristenkarte für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen einreisen (Verlängerung auf bis zu 90 Tage möglich):EU-Länder und Schweiz und Türkei.Anmerkung: Bei der Ausreise muss bei einem Aufenthalt von mehr als 30 und max. 90 Tagen eine Gebühr von ca. 800RD$ pro Person (ca. 15 €) gezahlt werden.
 

Visaarten

Touristen-, Arbeits-/Geschäfts- und Studentenvisum. Alle Visa müssen von den Behörden in der Dominikanischen Republik beglaubigt werden.

Visagebühren

Deutsche, Österreicher, Schweizer und Türken benötigen für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen kein Visum, sondern eine bei der Einreise erhältliche Touristenkarte.

Touristenkarte: 15 € bzw. 20 CHF (Botschaft) + Porto; 10 US$ (am Flughafen).

Touristenvisum:
80 €.
Geschäftsvisum: 150 € (60 Tage gültig, zweimalige Einreise).

Die Visumgebühren sind vom Dollar-Wechselkurs abhängig. Reisebüros erhalten die Touristenkarten zu Sonderkonditionen.
 

Gültigkeitsdauer

Touristenkarte: 30 Tage (Verlängerung auf bis zu 90 Tage möglich).
Touristenvisum: 60 Tage.
Geschäfts- und Studentenvisum: bis zu 1 Jahr.

Antragstellung

Mindestens 2 Wochen vor Abreise persönlich oder per Post im Konsulat oder bei der Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen).

Da die für ein Visum erforderlichen Unterlagen je nach Nationalität und Reisezweck unterschiedlich sind, sollten diese im Einzelfall telefonisch von der zuständigen konsularischen Vertretung erfragt werden.Touristenkarte: Reisepass, Visumgebühr, Rück-/Weiterreiseticket.Touristenvisum:
(a) 1 Antragsformular.
(b) 1 aktuelles Passfoto.
(c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.
(d) Kopie des Rück-/Weiterreisetickets bzw. Buchungsbestätigung.
(e) Nachweis ausreichender Geldmittel (Einkommensnachweis oder Arbeitsbescheinigung mit Bruttoverdienst).
(f) Gebühr (bei Antragstellung in bar bzw. per Verrechnungsscheck oder Banküberweisung mit Beleg).

Aufenthaltsgenehmigung

Auskünfte von den konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen).

Bearbeitungszeit

Touristenvisum: bei postalischer Antragstellung: 1 Woche; Expressbearbeitung: 2 Werktage; bei persönlicher Antragstellung: ca. 2 Std.Geschäfts- und Studentenvisum: ca. 1 Woche, Expressbearbeitung: 2 Werktage.
Arbeitsvisum: 2-3 Wochen.

Ausreichende Geldmittel

Reisende müssen bei der Einreise über ausreichende Geldmittel verfügen.

Einreise mit Haustieren

Für Hunde und Katzen werden pro Tier ein Gesundheitszeugnis und ein gültiger Impfpass benötigt. Das Gesundheitszeugnis darf maximal 15 Tage vor der Ankunft im Herkunftsland ausgestellt worden sein. Es muss bestätigen, dass das Tier gesund ist und dass es aus einer Gegend kommt, die innerhalb der letzten 3 Monate frei von gefährlichen Krankheiten war. Die Tiere müssen mindestens 30 Tage und maximal 12 Monate vor der Ankunft gegen Tollwut geimpft worden sein. Der Impfpass und das Gesundheitszeugnis müssen von der zuständigen diplomatischen Vertretung übersetzt und beglaubigt werden.Für Vögel, Fische und Kleintiere wird eine Bewilligung der Dirección de Ganaderia, Secretaria de Estado de Agricultura in Santo Domingo benötigt, die ggf. die Quarantänedauer festlegt.

Allgemeines

Lage

Karibik, Insel Hispaniola.

Fläche

48.730 qkm.

Bevölkerungszahl

9.507.133 (Schätzung 2008).

Bevölkerungsdichte

195 pro qkm.

Hauptstadt

Santo Domingo. Einwohner: 2.491.547(Bezirk, Schätzung 2009).

Staatsform

Präsidialrepublik seit 1966. Verfassung von 1966, letzte Änderung 1994. Zweikammerparlament (Congreso de la República), bestehend aus Abgeordnetenhaus (150 Mitglieder) und Senat (32 Mitglieder). Unabhängig seit 1844 (ehemals zu Haiti).

Geographie

Die Dominikanische Republik liegt in der Karibik und teilt sich die Insel Hispaniola mit Haiti. Die Landschaft ist waldreich und bergig mit fruchtbaren Tälern und Ebenen. An den Küsten im Norden, Südosten und Osten liegen ausgezeichnete Strände, die teilweise von Bergen umgeben sind. Der Pico Duarte ist mit 3175 m der höchste Berg der Antillen.

Sprache

Amtssprache ist Spanisch. Englisch wird gesprochen.

Religion

Katholiken (95%). Minderheiten von Protestanten, Bahai und Juden.

Ortszeit

MEZ - 5. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in der Dominikanischen Republik.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -5 Std. und im Sommer -6 Std.

Netzspannung

110 V, 60 Hz; zweipolige Flachstecker. Adapter und Transformator erforderlich.

Regierungschef

Leonel Fernández Reyna, seit 2004.

Staatsoberhaupt

Leonel Fernández Reyna, seit 2004.

Kontaktadressen

Dominikanisches Fremdenverkehrsamt

Hochstraße 54, D-60313 Frankfurt/M.
Tel: (069) 91 39 78 78/79.
Internet: www.godominicanrepublic.com
Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr.
(auch für Österreich und die Schweiz zuständig).

Secretaría de Estado de Turismo

Ave. México, esq. 30 de Marzo, DO-Santo Domingo
Tel: 221 46 60.
Internet: www.godominicanrepublic.com

Botschaft der Dominikanischen Republik

Dessauer Straße 28-29, D-10963 Berlin
Tel: (030) 25 75 77 60.
Mo-Fr 10.00-14.00 Uhr.
Generalkonsulate mit Visumerteilung in Frankfurt/M. (Tel: (069) 74 38 77 81/83) und Hamburg (Tel: (040) 47 40 84.
Internet: www.dominikanischeskonsulathamburg.de).
Honorarkonsulat in Stuttgart.

(ohne Visumerteilung)
Prinz-Eugen-Straße 18, A-1040 Wien
Tel: (01) 505 85 55.

Honorarkonsulat der Dominikanischen Republik

(mit Visumerteilung)
Möllwaldplatz 5, 2. Stock, A-1040 Wien
Tel: (01) 504 64 37.
Di-Do 10.00-12.00 Uhr.

Botschaft der Dominikanischen Republik

Weltpoststrasse 4, CH-3015 Bern
Postanschrift: Postfach 22, CH-3000 Bern 15
Tel: (031) 351 15 85/89. Konsularabt.: Tel: (031) 351 25 62.
Mo-Fr 10.00-16.00 Uhr. Konsularabt.: 10.00-16.00 Uhr.

Generalkonsulat der Dominikanischen Republik

Löwenstrasse 65, CH-8001 Zürich
Tel: (043) 818 93 44/45.
Internet: www.consuldomzh.ch (im Aufbau)
Mo-Fr 09.00-11.30 Uhr
Generalkonsulat mit Visumerteilung in Genf (Tel./Fax: (022) 738 00 18).

Reise- und Sicherheitsinformationen

Dominikanische Republik
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 01.02.2012
Unverändert gültig seit: 24.01.2012
Aktuelle HinweiseSeit Mitte Dezember lässt sich eine erhöhte seismische Aktivität im Raum Puerto Rico/Hispaniola feststellen. Drei Erdbeben erreichten eine Stärke von mehr als 5,0 auf der Richterskala, richteten jedoch nur geringe Sachschäden an.Als Folge einer Cholera-Epidemie im Nachbarland Haiti hat sich der Krankheitserreger auch in der Dominikanischen Republik ausgebreitet. Die Ansteckungsgefahr für Reisende in der Dominikanischen Republik ist ohne engen Kontakt zu Erkrankten, beispielsweise in Krankenhäusern, sehr gering.Cholera wird typischerweise über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Daher sind hier die üblichen Empfehlungen zur Vermeidung von Magen-Darminfektionen besonders zu beachten. Weitere Informationen hierzu sowie zur Cholera im Allgemeinen finden Sie im Abschnitt „Medizinische Hinweise" sowie in einem Merkblatt des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/01-Laender/Gesundheitsdienst/MerkblaetterListe_node.html)Landesspezifische SicherheitshinweiseKriminalitätDie Kriminalität im Land ist hoch. Sie richtet sich allerdings nur selten gezielt gegen Ausländer, sondern bedroht alle Bevölkerungsgruppen und daher auch die ausländischen Touristen und Residenten. Zu erhöhter Vorsicht wird geraten. Beim Verlassen der Touristenzentren besteht insbesondere in einsameren, ländlichen Gegenden und für Einzelreisende die Gefahr von Überfällen. Ausflüge sollten nur mit ansässigen renommierten Touristikunternehmen mit Versicherungsschutz durchgeführt werden. Der Versicherungsschutz der Busunternehmer ist im Vergleich zu Deutschland geringer.Wertsachen sollten nur in unbedingt erforderlichem Umfang mitgeführt und stets – sofern vorhanden – in einem Safe deponiert werden. Auf Schmuck, auch billigen Modeschmuck, sollte verzichtet werden. Armenviertel sollten Sie nur in Begleitung Ortskundiger betreten. In größeren Menschenansammlungen (Märkte, Busbahnhöfe, Busfahrten, Tanzlokale etc.) sollten Sie besonders auf Geldbörse und Wertsachen achten. Wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass, Führerschein, Adressenlisten etc.) sollten nur in Fotokopie mitgeführt und Originale im Safe des Hotels hinterlegt werden. Bei Übergabe von Wertgegenständen an Hotelsafes ist in manchen Fällen die Anfertigung einer detaillierten Übergabeliste mit unterschriftlicher Bestätigung der Hotelleitung zu empfehlen. Die Rechtsverhältnisse im Verlustfall sollten unter Zeugen vor Übergabe geklärt werden.Dominikaner tragen teilweise Handfeuerwaffen mit sich und setzen diese auch immer wieder im Konfliktfall als Drohmittel ein. Vermeiden Sie daher generell bei Meinungsverschiedenheiten oder bei Konflikten aggressives Auftreten.

 

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