Tourismusinformationen China (VR)

Civil Aviation Administration of China (CAAC) ist die Dachorganisation der drei Hauptfluggesellschaften Air China (CA) (Internet: www.airchina.com.cn), China Southern Airlines (CZ) (Internet: www.airchina.com.en/en) und China Eastern (MU)(Internet: www.ce-air.com), die über 150 Städte - darunter Peking (Beijing) -miteinander verbinden.

Es gibt regelmäßige Flüge von Peking und Guangzhou (Kanton) nach Hongkong. Seit der Aufhebung des Reiseverbots bietet die taiwanesische China Airlines (CI) Direktflüge von Peking, Shanghai, Kanton, Hangzhou, Nanjing, Shenzhen, Xiamen, Ningbo, Zhengzhou, Shenyang, Changsha und Xian nach Taipeh (Taiwan) an. Air China fliegt direkt von Tianjin, Hangzhou, Chengdu und Chongqing nach Taipeh. Es gibt Air China-Direktverbindungen von Peking nach Lhasa (Tibet) sowie drei innerchinesische Verbindungen, Peking - Daqing, Chengdu - Zhuhai und Shenzhen -Dazhou.

Cathay Dragon (KA) bietet zweimal täglich einen Flug von Hongkong nach Guangzhou an.

Check-In-Schalter öffnen 90 Min. und schließen 30 Min. vor Abflug. Alle Provinzhauptstädte sind mit dem Flugzeug erreichbar.]]>

CITS-Büro buchen, das eine geringe Provision verlangt, oder die Flugtickets im Büro der Fluggesellschaft kaufen. Im April, Mai, September und Oktober wird Vorausbuchung empfohlen. Touristen bezahlen einen Zuschlag für Flugtickets von 100%.

Flughafengebühren: Peking (Beijing): 50 RMB ¥. Shanghai: 50 RMB ¥ (Meist im Ticketpreis enthalten). Kinder unter 2 Jahren sind von den Gebühren befreit.
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Peking (BJS/PEK) (Internet: http://en.bcia.com.cn/) liegt 28 km nordöstlich der Stadt.
Mit der U-Bahn gelangt man in ca. 25 Minuten ins Stadtzentrum. Buslinien verbinden den Flughafen mit Fangzhuang, Xidan, dem Hauptbahnhof, Gongzhufen und Zhongguancun (Fahrzeit: ca. 60 Min.). Taxistand (Fahrzeit: 30-40 Min. bis ins Stadtzentrum). Flughafeneinrichtungen: Duty-free- und andere Geschäfte, Postamt, Banken/Wechselstuben, Geldautomaten, Erste-Hilfe-Station, Bar, Restaurants, Tourist-Information, Geschäftszentrum.

Guangzhou/Kanton (Baiyun) International Airport (Internet: http://www.baiyunairport.com/) liegt etwa 28 km nördlich von Guangzhou. Flughafenbusse fahren in die Innenstadt bzw. zu den Umsteigestationen auf Busse und Bahnen. Eine Anbindung des Flughafens mit der U-Bahn befindet sich im Bau und wird voraussichtlich 2010 fertig gestellt. Taxistand. Flughafeneinrichtungen: Bank/Wechselstube, Postamt, drahtloser Internetzugang, Café, Bar, Restaurants, Duty-free-Shops, Geschäfte, Fundbüro, Tourist-Information, Kinder-Spielzimmer, Geschäftszentrum.

Shanghai Hongqiao (SHA) (Internet: www.shanghaiairport.com), 13 km südwestlich der Stadt (Fahrzeiten: Taxi 25-40 Min; Flughafenbus ca. 30 Min.). Busse fahren vom Flughafen Hongqiao zur Changde Road, zur Lupu Brücke, nach Zhenguang, zum People's Square, nach Yangjiadu (Pudong) und zum Bahnhof. Die Metro-Linie 2 verkehrt zwischen Shanghai Hongqiao und Shanghai Pudong Airport. Taxistand. Flughafeneinrichtungen: Duty-free-Shops, Postamt, Bank/Wechselstuben, Geldautomaten, Internet/Telefone, Bars, Restaurants, Gepäckaufbewahrung, Fundbüro, Mietwagenverleih, medizinisches Zentrum, Kosmetiksalon, 3 Geschäftszentren.

Shanghai Pudong (PVG) (Internet: www.shanghaiairport.com), 30 km vom Stadtzentrum im östlichen Finanzbezirk (Fahrzeit: 30-40 Min.). Die Magnetschienenbahn Maglev fährt innerhalb von 8 Minuten vom Flughafen bis zur Longyang-Metrostation, außerdem stehen Busse und Taxis zur Verfügung. Die Metro-Linie 2 verkehrt zwischen Shanghai Pudong und Shanghai Hongqiao Airport. Ein Flughafenbus fährt von 08.00-19.15 Uhr zum Airport City Garden (Hangchengyuan). Flughafeneinrichtungen: Banken, Wechselstuben, Restaurants, Geschäfte, Duty-free-Shops, Erste-Hilfe-Einrichtungen, Mietwagenverleih.
Weitere Flughäfen in anderen größeren Städten.]]>

Victoria Cruises (Internet: www.victoriacruises.com) bietet ganzjährig Fahrten auf dem Jangtse Kiang zwischen Chongqing und Shanghai über Wuhan und Nanjing an. Neben anderen Landausflügen wird eine Besichtigung der so genannten Stadt des Weißen Kaisers, einer 2000 Jahre alten Tempelanlage, angeboten. Sie war bislang für Touristen nicht erreichbar.]]>


Die 1.318 km lange neue Hochgeschwindigkeitsstrecke der China Railways zwischen Peking und Shanghai verbindet die beiden Metropolen in nur 4 Std. 48 Min. Vier Fünftel der Strecke führt über Brücken. Zwischenstopp ist in Nanjing, Tianjin, Jinan sowie anderen chinesischen Großstädten. Es besteht außerdem eine Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Peking und Tianjin (Fahrzeit: 30 Min.); ein Nachtzug verkehrt zwischen Peking und Shanghai (Fahrzeit: 9 Std. 15 Min.).Als Teil der neuen, im Bau befindlichen Hochgeschwindigkeitsachse Peking-Shenzhen-Hongkong ist derzeit schon die Strecke Peking-Wuhan-Guangzhou in Betrieb. Die Hochgeschwindigkeitszüge benötigen für die Strecke von Peking nach Guangzhou lediglich 8 Std. Für die Teilstrecke Wuhan-Guangzhou lediglich 3 Std. 30 Min. 

Die Qinghai-Tibet-Eisenbahn verbindet Lhasa mit der Provinz Qinghai. Vom Endpunkt Golmud besteht eine Anbindung an Peking. Die Fahrtzeit nach Peking beträgt 48 Stunden. Mit über 5000 Metern über dem Meeresspiegel ist es die höchste Eisenbahnstrecke der Welt.

Es gibt zwei Klassen: Holzsitz (2. Klasse), Polstersitz (1. Klasse), Hartlieger (2. Klasse) und Weichlieger (1. Klasse) (harte oder gepolsterte Betten). Gepolsterte Betten sind zweimal teurer als harte Betten. Fahrkarten: Fahrkarten können erst ab 10 Tage vor Abfahrt erworben werden. Preisnachlässe für Kinder werden praktisch berechnet: Kinder, die kleiner als 1 m sind, fahren kostenlos; Kinder unter 1,30 m bezahlen 25% des Fahrpreises. Touristen bezahlen einen Zuschlag für Bahnfahrkarten von 70%. Auf den großen Bahnhöfen gibt es spezielle Schalter mit englischsprachigem Personal. Am Umsteigebahnhof muss das Ticket für die Weiterreise gekauft werden. Gepäckbestimmungen: Erwachsene max. 20 kg, Kinder max. 10 kg und Diplomaten max. 35 kg.]]>


Fernbus:
Busverbindungen bestehen zwischen den größeren Städten und einigen Orten, die mit Zügen nicht erreichbar sind, die Busse sind jedoch oft überfüllt. Es bestehen außerdem Verbindungen mit teuren Luxusbussen. Der wichtigsten Busbahnhof für Langstrecken in Peking heißt Liuliqiao (Tel: (010) 83 83 17 17). Der neue Fernbus-Bahnhof auf der Zhongxing Road in Shanghai befindet sich am nördlichen Ende des Hauptbahnhofes (Tel: (021) 66 05 11 11).


Mietwagen
nur mit Chauffeur sind erhältlich. Selbstfahren von Mietwagen ist problematisch, weil die Autovermietungsfirmen den Reisepass des Fahrers einbehalten und Ausländern nur in Sonderfällen das Fahren gestattet ist. Autofahren ist in China nur Mitgliedern einer Reisegruppe erlaubt, die über eine Sondergenehmigung verfügen.]]>

Busse sind sehr preisgünstig, jedoch oft überfüllt. U-Bahnnetze gibt es in Peking, Shanghai und Tianjin.

Eine Magnetschienenbahn verbindet den Flughafen Shanghai Pudong (PVG) mit der Metro-Linie 2 am Longyang-Bahnhof (Fahrzeit: 8 Min.) am Stadtrand von Shanghai.

In zahlreichen anderen Städten gibt es Straßenbahnen oder Oberleitungsbusse.

Taxis
gibt es in den Großstädten und sind leicht zu finden. Über den Kilometerpreis gibt ein Aufkleber außen an der Autotür Auskunft. Man sollte darauf achten, dass der Taxameter eingeschaltet ist. Es gibt eine Grundgebühr und einen streckenabhängigen Preis. Wenn möglich, sollte der Preis vor Fahrtantritt ausgehandelt werden. Die Taxifahrer verstehen jedoch in den seltensten Fällen eine Fremdsprache. Deshalb sollten sich Reisende von ihrem Hotel eine chinesisch geschriebene Adresse des Fahrzieles geben lassen und für die Rückfahrt eine Visitenkarte des Hotels. Man kann Taxis auch ganztags mieten.

Motorrad-Taxis
, Motorrad-Dreiräder und Fahrrad-Rikschas stehen an Bahnhöfen und Busbahnhöfen zur Verfügung. Fahrräder können u.a. in größeren Hotels und bestimmten Geschäften gemietet werden. Fahrradfahrer müssen langsam fahren und ständig klingeln.]]>

Air China (CA) und China Eastern (MU) bieten diese Verbindungen an.

Chinas nationale Fluggesellschaft heißt Air China. Air China und ihre Partner bieten Direktverbindungen von Düsseldorf, Frankfurt, München, Genf und Zürich nach Peking sowie von Wien und anderen europäischen Großstädten nach Peking und Shanghai. Air China bietet außerdem Direktverbindungen von Frankfurt nach Hangzhou, Shenzhen und nach Chengdu.

Lufthansa (LH) fliegt täglich nonstop ab Frankfurt und München nach Peking, Shanghai und Hongkong und ab Frankfurt nach Guangzhou/Kanton; via Peking nach Chengdu, Dalian, Hangzhou, Nanking, Xiamen und Xi An sowie via Shanghai nach Tsingtao, Wenzhou, Chengdu, Dalian, Shenzhen, Chongqing und Whenzhou sowie nach Shenyang.

U.a. British Airways (BA), Air France (AF), Finnair (AY), KLM (KL), Qantas (QF), Swiss (LX) und Singapore Airlines (SQ) fliegen ebenfalls Peking, Shanghai und/oder verschiedene andere chinesische Städte an.

Finnair (AY) fliegt täglich ab Wien via Helsinki nach Shanghai, Peking und Guangzhou.

Austrian Airlines (OS)
fliegt ab Wien nach Peking und Shanghai (täglich nonstop).

China Southern Airlines (CZ)
bedient die Route Amsterdam - Peking - Shanghai sowie die Route Frankfurt/a.M. - Changsha - Guangzhou.

Hainan Airlines (HU) fliegt von Berlin nach Peking und von Zürich nach Shenzhen.

Anmerkung: Buchungen sollten vorher bestätigt werden, da Fehlbuchungen vorkommen.]]>

Shanghai Pudong Internationaler Flughafen (PVG). (www.shanghaiairport.com) Am Südufer der Jangtse-Mündung, 30 km vom Stadtzentrum Shanghai und 40 km vom Hong Qiao International Airport (Shanghai) entfernt. Tel: <p>(021) 68 34 10 00</p>.

Peking Capital Internationaler Flughafen (PEK). (en.bcia.com.cn/) 25 km nordöstlich vom Stadtzentrum Beijings. Tel: <p>+86 (010) 96158.</p>.

Hong Kong International Airport (HKG). (www.hongkongairport.com) In Chek Lap Kok, 34 km nordwestlich von Hong Kong Island. Tel: <p>21 81 8888.</p>.

Shanghai Hong Qiao Internationaler Flughafen (SHA). (en.shairport.com) 13 km südwestlich von Shanghai. Tel: <p>(021) 969 90.</p>. ]]>

Fährverbindungen mit Nachbarländern, u. a. Shanghai - Kobe, Shanghai - Yokohama, Shanghai - Nagasaki, Shanghai - Osaka, Tianjin - Kobe und zur Westküste von Süd-Korea.

Verschiedene Kreuzfahrtlinien wie Princess Cruises, Silversea und Seabourn bieten Kreuzfahrten an, die entweder ausschließlich chinesische Häfen anlaufen oder dies im Zusammenhang mit einer Ost- oder Südostasientour tun.em]]>

Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking (Beijing) fahren. Vorausbuchung, möglichst 2 Monate vor Abreise, empfehlenswert. Erhöhte Vorsicht ist aufgrund zunehmender Aktivität von Schmugglerbanden geboten.


Fahrzeiten mit der Transsibirischen Eisenbahn:
Peking (Beijing) - Moskau (Russ. Föderation): 5-tägige Fahrt (7622 km); Peking - Ulan Bator (Mongolei): eintägige Fahrt (1356 km).]]>

Zudem ist der Gebirgspass Nathu La zwischen dem indischen Sikkim und Tibet nach mehr als vier Jahrzehnten inzwischen wieder geöffnet.]]>

www.netchina.com.cn).]]>

(Internet: www.eastnet.com.cn). Internetcafés sind in größeren Städten weit verbreitet. Mobiles Surfen im Internet ermöglichen u.a. die kostenpflichtigen Goodspeed-Wi-Fi-Hotspots (Internet: goodspeed.io/de/index.html). Es muss bedacht werden, dass einige Internetseiten zensiert wurden und deshalb nicht zugänglich sind. ]]>

Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.]]>

China besteht aus 26 Provinzen mit eigenen Dialekten und markanten regionalen Unterschieden. Insgesamt 23 Sehenswürdigkeiten in China wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Reiserouten werden normalerweise nach besten praktischen Gesichtspunkten von CITS (s. Adressen) geplant, die auch Reiseleiter stellen. Die CITS-Führer sind sehr hilfsbereit. Auch für Individualreisende wird Reisen in China immer einfacher. Auskünfte von den Fremdenverkehrsämtern (s. Kontaktadressen).]]>

7-tägig: (a) Peking (Beijing) – Shanghai – Guangzhou – Guilin. (b) Peking (Beijing) – Hangzhou – Shanghai. (c) Peking (Beijing) – Chengde – Xi’an – Peking (Beijing).]]>



Peking (Beijing) ist symmetrisch angelegt und besteht aus drei ineinander gesetzten Rechtecken.
Das innerste Rechteck ist die Verbotene Stadt, früher die Residenz der Ming- und Qing-Kaiser und heute ein Park mit Museum. Im mittleren Rechteck befinden sich Parkanlagen und die Wohnstätten hoher Regierungsbeamter. Im äußeren Rechteck liegen die Vorstadt, die Märkte und die alten Wohnviertel. Eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten ist der Kaiserpalast in der Verbotenen Stadt: ein architektonisches Meisterwerk mit prachtvollen Sälen, sechs Hauptpalästen, zahlreichen Nebengebäuden und Gärten.

Mei Shan (»Kohlenhügel«) ist ein hoch gelegener Park mit atemberaubender Aussicht. Beihai-Park ist einer der schönsten Parks Pekings. Der Tiananmen-Platz (»Platz des Himmlischen Friedens«) ist der größte öffentliche Platz der Welt; er ist von Museen, Parkanlagen und der Universität umgeben.

Der Himmelstempel ist ein herausragendes Beispiel für die chinesische Architektur des 15. Jahrhunderts.
 
Der Sommerpalast, die Sommerresidenz der Kaiser der Qing-Dynastie, auch als Museum Garden bekannt, mit seinen schönen Parkanlagen liegt nur knapp 20 km von Peking entfernt am Kunmingsee.

Ein Teil der beeindruckenden Großen Mauer ist ebenfalls leicht von der Hauptstadt aus erreichbar: in der Nähe von Badaling kann man sich einen Eindruck dieses 5400 km langen Bauwerkes aus Granit und Backstein verschaffen, das 2600 Jahre alt und eines der sieben Weltwunder ist. Aktueller Hinweis: Der während der Ming-Dynastie (1368-1644) erbaute, 4,5 km lange Simatai-Abschnitt, etwa 120 km nordwestlich von Peking, bleibt wegen Restaurierungsarbeiten bis 2012 für Besucher gesperrt.

In den Ming-Grabstätten sind 13 Kaiser der Ming-Dynastie (1368-1644) beigesetzt. Zwei Grabstätten hat man freigelegt, eine davon ist für Besucher zugänglich.]]>



Pingyao oder "Schildkrötenstadt" in der Provinz Shanxi südwestlich von Beijing ist eine alte Stadt mit Befestigungsmauer, deren historische Gebäude erstaunlich gut erhalten sind.
Die Höhle des Peking-Menschen im Dorf Zhoukoudian am Fuße des Longgu Berges, 42 km südwestlich von Beijing, weist Überreste einer prähistorischen Kultur auf, die Feuer und Steinwerkzeuge bereits 690.000 Jahre v. Chr. einsetzte.]]>



Beidaihe, ein kleiner Badeort an der Küste und 277 km von Beijing entfernt, mit Stränden, Tempeln und Parkanlagen, ist ein beliebtes Urlaubsziel der Beijinger. Sehenswert sind der Yansai-See und das mächtige Shan Hai Guan-Tor am Beginn der Großen Mauer.]]>



Chengde ist ein Bergurlaubsort, der schon unter den Qing-Kaisern beliebt war. Es gibt zahlreiche Tempel und Parkanlagen. Auch die Ruinen des Sommerpalastes der Qing-Kaiser sind sehenswert. Der kaiserliche Garten des ehemaligen Palastes ist ein Meisterwerk chinesischer Landschafts- und Gartenbaukunst.
Die acht Äußeren Tempel am Fuße der Hügel nordöstlich des Palastes sind Beispiele für die architektonischen Stile der verschiedenen Volksstämme (Han, Mongolen und Tibeter). Die über 22 m hohe Buddha-Statue im Tempel des Allgemeinen Friedens gilt als die größte Holzskulptur der Welt.]]>



Dalian ist Chinas drittgrößte Hafenstadt. Die Stadt war früher von der Sowjetunion besetzt und hat daher eine interessante Mischkultur. Hafenrundfahrten und Ausflüge in die Wohngebiete, zu den Parkanlagen, dem Xinghai- und dem Tiger Beach Park, und den im Süden gelegenen Stränden werden angeboten.]]>



Harbin, die Hauptstadt der Provinz Heilongjiang, hat russischen Charakter. Hier konzentriert sich die Industrie des Nordostens. Es gibt einige Parkanlagen und Kriegsdenkmäler. Das berühmte Eisskulpturen-Festival findet jeden Januar statt.]]>



Hohhot, was auf Mongolisch »die grüne Stadt« bedeutet, ist die Hauptstadt der Autonomen Region der Inneren Mongolei und wahrscheinlich die farbigste Stadt Chinas. Es werden mongolische Rodeos unter orientalischen Kuppeln veranstaltet, außerdem Ausflüge in die Grassteppe mit Reitkunstvorführungen und zu den Dörfern, in denen diese Volksstämme wohnen.]]>



Shenyang, einst kaiserliche Hauptstadt, ist heute eine große Industriestadt. Die Ruinen des kaiserlichen Palastes und zwei interessante Grabmäler bieten sich zur Besichtigung an.]]>



Lanzhou ist eine Oase an der alten Seidenstraße. Die malerische Stadt hat sich ihren Charme weitgehend bewahrt. Man kann Bootsfahrten auf dem Gelben Fluss zu den buddhistischen Bilingisi-Höhlen unternehmen.]]>



Dunhuang ist eine 2000 Jahre alte Stadt am Rand der Wüste, einstmals eine wichtige Karawanserei an der Seidenstraße. Die ältesten buddhistischen Schreine Chinas befinden sich in den Magao-Höhlen. Die antiken handgeschnitzten Schreine sind ein Nationalschatz und spiegeln tausend Jahre der Buddhaverehrung wider (4.-14. Jh.).]]>



Turpan und Urumqi, kleine exotische Städtchen, liegen im fernen Nordwesten des Landes am Rand der großen Wüste Xinjiang (Takla-Makan). Diese größtenteils islamischen Städte sind nicht nur vom Stadtbild her anders als die meisten chinesischen Städte. Anders sind auch der Kleidungsstil der Bewohner, ihre Lebensart und die freien Märkte, die außerhalb der staatlichen Planwirtschaft operieren. Mit der faszinierenden Geschichte kann man sich in den Museen beider Städte vertraut machen.]]>



FIT-Program (Foreign Individual Tourists), einem kürzeren und gelockerten Programm teilnehmen. Mehr Informationen dazu auf der Website von Tibet Tourism Bureau / Shanghai Office
(Internet: www.tibet-tour.com/tourindex/tourist/fit.htm).]]>



Lhasa liegt auf einer Höhe von 3700 m. Der Name bedeutet »Stadt der Sonne«, obwohl es sechs Monate im Jahr außerordentlich kalt ist. Bevor Lhasa im 7. Jh. die Hauptstadt Tibets wurde, hatte das Gebiet Shannan schon eine Geschichte von rund 800 Jahren. Es war der Sitz von 32 tibetischen Königen. Die isolierte Lage Tibets, der außergewöhnliche, von alters her überlieferte Lebensstil und die religiösen Bräuche sind die Hauptattraktionen des Landes. Die berühmteste Sehenswürdigkeit Tibets ist der Potala, der ehemalige Palast des Dalai Lama. Das Gebäude aus dem 17. Jahrhundert ist heute ein in der Welt einzigartiges Museum: in ihm gibt es ein unterirdisches Labyrinth von Verliesen und Folterkammern, große juwelenbesetzte Buddhas, prunkvolle Schätze und 10.000 Kapellen mit Wanddekorationen aus Totenschädeln und Gebeinen. Andere sehenswerte Gebäude sind das Drepung-Kloster und der Jokhang-Tempel mit einem goldenen Buddha. Die Höhenlage macht manchen Reisenden zu schaffen. Anmerkung: Es ist ratsam um Erlaubnis zu fragen, bevor man in buddhistischen Tempeln fotografiert.]]>



Chengdu ist die Hauptstadt der Sezchuan-Provinz und ein bedeutendes landwirtschaftliches Zentrum. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Schreine aus der Tang-Dynastie, alte Parkanlagen und Bambuswälder, buddhistische Tempel und ein uraltes buddhistisches Kloster. Chengdu ist der Ausgangspunkt für Ausflüge nach Emei Shan und zu den heiligen Bergen Gongga und Siguniang.]]>



Wuhan am Yangtse ist eine Industriestadt, doch auch hier gibt es buddhistische Tempel, einladende Parkanlagen und Seen.]]>



Xi'an zählte einst zu den größten Städten der Welt. Es war die Hauptstadt von 11 Dynastien. Neben Beijing ist sie die größte Touristenattraktion Chinas. Die berühmteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Qin-Shi-Huangdi-Grabmal mit seiner Terrakotta-Armee aus über 6000 lebensgroßen Terrakotta-Soldaten und ihren Pferden. Sie wurden mit Kaiser Qin beerdigt, der China vereinte. Außerdem gibt es zahlreiche Grabmäler, Glockentürme, Pagoden, Pavillons und Museen, u. a. ein archäologisches Museum, in dem die Funde aus der neolithischen Stadt Banpo (heute in Xi'an) zu bewundern sind. Xi'an war früher Ausgangspunkt der »Seidenstraße«.
In der Nähe der Industriestadt Zhengzou, dem Knotenpunkt der Region, liegen die Städte Luoyang und Kaifeng, ehemalige Hauptstädte alter Dynastien und daher historisch interessant. In der Nähe von Luoyang befinden sich die Longmen-Höhlen (»Drachenhöhlen«). Hier liegen über 1300 Höhlen mit über 2100 Grotten und Felsnischen, mehreren Pagoden, unzähligen Inschriften, etwa 100.000 Buddhastatuen und -abbildungen und einem Buddhaschrein aus dem 5. Jahrhundert.]]>



Fuzhou an der Südostküste ist eine reizvolle Stadt an den Ufern des Flusses Min. Die Geschichte der Stadt lässt sich mindestens bis in die Tang-Dynastie vor 2000 Jahren zurückverfolgen. Zahlreiche Parkanlagen, Tempel und mehrere heiße Quellen beleben das Stadtbild.]]>



Hangzhou, ca. 190 km südlich von Shanghai, ist eine der sieben alten chinesischen Hauptstädte. Von Marco Polo wurde sie als »schönste und großartigste Stadt der Welt« und als einer der zwei größten Häfen der Welt beschrieben. Heute ist Hangzhou ein wohlhabendes Industrie- und Agrarzentrum, jedoch noch immer von Besuchern wegen seiner Schönheit geschätzt. Die Seidenfabriken und der Zoo sind sehenswert. Der wahrscheinlich interessanteste Ausflug führt in das Gebiet des Sees westlich der Stadt, in dem man zwischen Trauerweiden und Pfirsichbäumen, schön geschwungenen Brücken, Steingärten und bunten Pagoden wandelt. Hier trifft man auf die Pagode der Sechs Harmonien sowie Grabmäler und heilige Hügel, Klöster und Tempel, wie z. B. den Linying-Tempel.]]>



Nanjing, eine weitere ehemalige chinesische Hauptstadt, liegt in herrlicher Landschaft am Ufer des Yangtse und am Fuß des Zijinshan (»Purpurberg«). Zu den größten Attraktionen zählt das Grab des Ming-Kaisers. Hier liegt Zhu Yuanzhang begraben, der Gründer der Ming-Dynastie und der einzige Ming-Kaiser, der außerhalb Beijings beerdigt wurde. Reste der Stadtmauer aus dieser Periode sind noch zu sehen. Das Mausoleum von Chinas erstem Präsidenten, Dr. Sun Yatsen, steht ebenfalls hier. Die Yangtse-Brücke mit ihrem Aussichtsdeck ist sehenswert, ebenso wie das Observatorium auf dem Purpurberg oder die Gräber der südlichen Tang-Dynastie, die als »Unterirdischer Palast« bekannt sind.]]>



Shanghai ist eine der größten Städte der Welt. Die Stadt an der Mündung des Yangtse ist Chinas führendes Industrie-, Handels- und Einkaufszentrum. Außerdem gibt es eine interessante Altstadt, geschäftige Hafenanlagen, herrliche Gärten und Parkanlagen, Museen, Paläste, Pagoden und Tempel zu bewundern. Der kleine Yu-Yuan-Garten ist über 400 Jahre alt und wurde mit vielen liebevollen Details, Pavillons, Steingärten und Seen nach Plänen antiker Gartenbaukunst angelegt. In den Garten gelangt man durch den Tempelbasar des Stadtgottes. Einer der bekanntesten buddhistischen Tempel Shanghais ist der Tempel des Jade-Buddha, die Nachbildung eines Palastes aus der Song-Dynastie mit einer 2 m hohen Statue aus weißer Jade mit Edelsteinen verziert. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Museum für Kunst und Geschichte mit Ausstellungsstücken aus allen Dynastien; die Teppichfabrik, in der man Teppiche kaufen und verschiffen lassen kann; die Jadewerkstatt und der Kinderpalast, der einst einem reichen Geschäftsmann gehörte und heute den Kindern der Stadt zur Verfügung steht. Flussfahrten auf dem Huangpu sind ideal, um Shanghai vom Wasser aus kennen zu lernen.]]>



Suzhou ist eine der ältesten und schönsten Städte des Landes, deren Gründung über 2500 Jahre zurückliegt. Hier erwarten Besucher schön angelegte Gärten und Seidenfabriken. Über 400 historische Stätten und Anlagen sind geschützt, darunter finden sich so wohlklingende Namen wie »Pavillon der sanften Wellen«, »Garten des bescheidenen Verwalters« und der wunderschöne »Garten zum Verweilen«. Der große Kanal und der Tigerberg sind ebenfalls einen Besuch wert.]]>



Wuxi, nicht weit von Suzhou, ist eine Industriestadt und gleichzeitig Ferienort am Nordufer des Tai-Sees. Hauptanziehungspunkte sind die Gärten, Parkanlagen und Sanatorien am Seeufer, außerdem die Hui-Shan-Tonfigurenfabrik. Wuxi ist fast völlig vom Yangtse umschlossen. Eine Reihe von Bootsfahrten werden angeboten.]]>



Jinan ist als die »Stadt der Quellen« bekannt. Außerdem gibt es hier buddhistische Relikte, Parkanlagen und Seen. Die quadratische Pagode der vier Tore, südöstlich von Jinan, ist die älteste Steinpagode Chinas (6. Jahrhundert).]]>



Qingdao ist einer der beliebtesten Ferienorte an der Küste und zugleich Heimat der bekannten Tsingtao-Brauerei, Überbleibsel der deutschen Kolonisation. Im Qingdao-Aquarium sind seltene Fischarten zu sehen.]]>



Changsha, in der Nähe von Shaoshan gelegen, ist vor allem eine Stadt der Kultur und Bildung. In Shaoshan gibt es Sehenswürdigkeiten aus Maos Jugendzeit.]]>



Guangzhou (Kanton) ist eine subtropische Großstadt an der Südküste und wichtigstes Außenhandelszentrum des Landes. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen Parkanlagen, Museen und Tempel. Ausflüge zu den nahe gelegenen Bergen bieten sich an. Hier gibt es heiße Quellen. Die Aussicht ist herrlich.
Die zauberhafte Landschaft Guilins ist auf zahlreichen Gemälden und Wandteppichen dargestellt: steile felsige Hügel erheben sich pompös aus der Ebene. Rundherum schlängeln sich kleine Flüsse zwischen den Reisfeldern.]]>



Kunming ist eine moderne Stadt mit einigen verstreuten Tempeln und hübschen Parkanlagen am See. Die Stadt hat ganzjährig ein angenehmes Klima. Wanderungen am etwas südlich gelegenen Dian-See lohnen sich. An seiner westlichen Seite findet man den heiligen Berg Xi Shan. Weiter außerhalb der Stadt liegt der »Versteinerte Wald« bei Shilin, ein beliebtes Ausflugsziel auch bei Einheimischen. 80 km östlich des Steinwaldes liegt eine Karsthöhlengruppe, die Höhlen von Alu. In den Höhlen sind zahlreiche Stalagmiten, Steinblumen, Steinvorhänge und andere bizarr geformte Tropfsteine zu sehen.
Die 35.000 qkm große tropische Insel Hainan liegt im Südchinesischen Meer und wird als »Hawaii von morgen« gepriesen. In der Hauptstadt Haikou gibt es unzählige Hochhäuser. Im International Finance Shopping Center fühlt man sich wie in jeder anderen Großstadt. Hier sind edelste Mode und Accessoires erhältlich. Das historische China lässt sich in Haikou nur in der Altstadt wiederfinden. Am Südzipfel der Insel liegt ein internationaler Flughafen. Die im Süden der Insel gelegene Stadt Sanya ist mittlerweile ein bekannter Urlaubsort. Hier gibt es wunderschöne Strände, Palmen und kristallklares Wasser.]]>


Wirtschaftslage
Seit Beginn des Umwandlungsprozesses in eine "sozialistische Marktwirtschaft" gehört die chinesische Wirtschaft zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Chinas hatte 2005 mit 10 % vor Vietnam das welthöchste Wirtschaftswachstum; 2007 stieg es gar auf 13 %, bevor es 2008 im Zuge der Weltwirtschaftskrise auf "nur" 9 % fiel. Trotzdem bleibt der asiatische Riese das weltgrößte Entwicklungsland. Gleichzeitig hat China nach den USA die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt (in Bezug auf Kaufkraft oder Purchasing Power Parity - PPP) und ist im globalen Vergleich die drittgrößte Handelsnation (2008). Damit ist China zu einer ernstzunehmenden und zu einer dynamischen Wirtschaftsmacht herangewachsen.
Die Unterschiede im Hinblick auf Einkommen, Versorgung und Bildung zwischen Stadt und Land sind erheblich und nehmen weiter zu. Die Arbeitslosigkeit auf dem Land ist mehr als dreimal höher als in der Stadt. Die Asiatische Entwicklungsbank schätzt die städtische Arbeitslosigkeit auf 8,5 % und die ländliche auf 20 %. Größtes Sorgenkind der chinesischen Regierung sind derzeit die 230 Millionen Wanderarbeiter, von deren Geldüberweisungen große Teile der ländlichen Bevölkerung abhängen. Rund 20 % dieser Wanderarbeiter haben seit Beginn der globalen Finanzkrise ihre Arbeit verloren.
In den letzten Jahren war China weltweit das attraktivste Zielland für Direktinvestitionen. Auch SARS konnte dem Wirtschaftsaufschwung in China nichts anhaben.
Am stärksten von der Weltwirtschaftskrise seit 2008 betroffen war der lange Zeit boomende Export. Dagegen sind die chinesischen Banken von der Krise witestgehend verschont geblieben.

Wichtige Wirtschaftszweige
Die Landwirtschaft macht nur 11,3 % (Stand: 2008) des BIPs aus. Der Anteil der Industrie am BIP liegt bei 48,6 % (Stand: 2008) und der Dienstleistungen bei 40,1 %.
2004 wuchs das Volumen der Im- und Exporte Chinas um 35% gegenüber dem Jahre 2003 auf nahezu 1,2 Billionen US$. Während in den folgenden Jahren bis 2007 das Wachstum noch durchschnittlich 23 % betrug, fiel es, bedingt durch die globale Wirtschaftslage (2008/2009), 2008 auf 18 %. Chinesische Importgüter sind vor allen Dingen Maschinen und Zubehör, Produkte aus den Bereichen Energie, Plastik, Eisen, Stahl und chemische Stoffe. Dabei verzeichneten insbesondere die Importe von Erz und Rohöl einen deutlichen Zuwachs.
Das rasante Wachstum in der Stahl-, Zement- und Bauindustrie hatte zuletzt zu Engpässen im Energiebereich geführt und die Preise nach oben getrieben. Bei den Exporten machen Maschinen, Elektroprodukte, Kleidung und Stoffe, Schuhe, Spielzeug- und Sportartikel sowie anorganische Brennstoffe den Großteil aus. Laut dem Bericht des Hauptzollamtes legte auch der Außenhandel mit den wichtigsten Handelspartnern Chinas deutlich zu.

Wirtschaftspolitik
Auch nach rund drei Jahrzehnten der "Reform- und Öffnungspolitik" (Beginn: 1978) befindet sich China immer noch im Übergang zur Marktwirtschaft, von einer primär landwirtschaftlichen zur industriellen und Dienstleistungswirtschaft, von einer geschlossenen zu einer offenen Wirtschaft. 60% der chinesischen Bevölkerung leben auf dem Land - Tendenz abnehmend - von denen die Hälfte ihren Lebensunterhalt fast ausschließlich von den Erträgen der Landwirtschaft bestreiten.
Die wichtigste Strukturreform im Jahr 2005 war die Reform des Wechselkurssystems, die die Bindung des Yuan an einen Korb verschiedener Währungen einführte.
Weitere wichtige Strukturreformen stehen bis 2010 an: Die Regierung will in den nächsten Jahren viele Milliarden in Infrastrukturprogramme für die armen westlichen Provinzen stecken. Hinzu kommen neue Anstrengungen, das traditionelle industrielle Kerngebiet der nordöstlichen Provinzen technologisch und strukturell rundum zu erneuern. Gleichzeitig muss das unzureichende Sozialversicherungssystem gestärkt werden, was mittelfristig trotz der gegenwärtig relativ niedrigen Staatsverschuldung beträchtliche Risiken für den Staatshaushalt birgt.

Handelspartner
Wichtigste Handelspartner Chinas waren 2008 die EU-27-Länder (17-%iger Anteil am chinesischen Außenhandel), dabei vor allem Deutschland, und danach die USA, Japan, Hongkong (China VR), Taiwan und Südkorea.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Ende 2001 wurde China ein Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO). Der Beitritt stellte nicht nur eine umfassende Verpflichtungserklärung Chinas und der WTO-Mitglieder zur Wiedereingliederung des Riesenlandes in das Weltwirtschaftssystem dar, sondern war auch für die chinesische Öffentlichkeit ein klares Zeichen der Hinwendung ihres Landes zur Welt.]]>

Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-11.30 und 13.00-17.00 Uhr.]]>

Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft Beijing
Friedrich-Blos-Str. 42, D-76133 Karlsruhe
Tel: (0721) 937 74 82.
Internet: www.china.ahk.de
(Weitere AHK-Büros gibt es in Beijing (Peking), Hongkong, Guangzhou und Shanghai)

Wirtschaftskammer Schweiz – China
Höschgasse 83, CH-8008 Zürich
Tel: (044) 421 38 88.
Internet: www.swisscham.org/swisscham oder www.sccc.ch
(Weitere Büros in Peking, Shanghai, Genf und Lugano)

China Council for the Promotion of International Trade (CCPIT)
1 Fu Xing Men Wai Jie, CN-100860 Beijing
Tel: (10) 68 02 02 29 oder 68 03 48 23.
Internet: www.ccpit.org]]>

China International Travel Service (CITS) und China National Tourism Administration (CNTA) (s. Adressen).]]>

Dim Sum (zumeist gedünstete Häppchen in kleinen Bambuskörbchen, die auf Teewagen durch das Restaurant geschoben werden, von denen sich der Gast bedient). Die im Westen bekannte kantonesische Küche ist nur eine regionale Geschmacksrichtung. Insgesamt gibt es acht verschiedene Schulen der chinesischen Küche, die nach ihren Herkunftsorten benannt sind: Anhui, Fujian, Guangdong, Hunan, Jiangsu, Shandong, Szechuan und Zhejian. Um einen groben Überblick über die chinesischen Küche zu geben, unterteilt man sie am besten in vier Regionen:

Nordchinesische Küche: Die Küche Beijings, auch Mandarin oder Shandong genannt, ist sehr abwechslungsreich. Der Schwerpunkt liegt auf Teigwaren und würzigen Soßen; als Garmethode wird Fritieren bevorzugt. Am bekanntesten sind Peking-Ente, wobei die knusprige Entenhaut in hauchdünnen Reismehlpfannkuchen mit Gurke, Frühlingszwiebeln und Hoi Sin-Pflaumensoße serviert wird, und chinesisches Fondue. Dabei wird rohes Fleisch oder Gemüse in kochend heißer Hühnerbrühe in einem gusseisernen Topf gegart und mit diversen würzigen Soßen serviert. Eine weitere Spezialität sind Shuijiao, mit Schweinefleisch, Schnittlauch und Frühlingszwiebeln gefüllte Teigtaschen.

Südchinesische Küche: Die kantonesische Küche basiert auf Ankochen, Dünsten und kurzem Anbraten, um den natürlichen Geschmack zu erhalten. Neben Hühner-, Schweine- und Rindfleisch werden Schlangen, Hunde, Katzen und Schildkröten verarbeitet. Es gibt Cha Siu Bao (mit Schweinefleischstückchen gefüllte Teigklöße), Har Gau (gedünstete Garnelenklößchen) und Shiu Mai (gedünstetes Schweinehack mit Garnelen). Die Hakka-Küche ist meist einfach, ausgezeichnet schmeckt in Salz gebratenes Huhn.

Ostchinesische Küche: Die Küche von Shanghai und Zhejiang ist reichhaltig, süß und wird oft mit sauer eingelegten Früchten und Gemüsen zubereitet. Spezialitäten sind scharfe, saure Suppen, Meeresfrüchte, Nudeln und Gemüse. Gerichte aus Shanghai bestehen hauptsächlich aus geschnetzelten Zutaten, die in Sojasoße geschmort oder in Sesamöl mit viel Knoblauch und Pfeffer gebraten werden.

Westchinesische Küche: Gerichte aus Sezchuan sind mit Chilis scharf gewürzt; eine Spezialität ist gegrilltes Fleisch und Huhn in würziger Sojasoße mit Erdnüssen.

Getränke: Chinesischer Tee, zumeist grüner Tee, oftmals mit Ingwer, Jasmin- oder Rosenblüten aromatisiert, ist weltberühmt. Beliebte chinesische Weine und Spirituosen sind Zhian Jing (heiß servierter Reiswein), Liang Hua Pei (starker Pflaumenbranntwein), Kaolian (Whisky) und Mao Tai (Reisschnaps). Die beliebtesten Biersorten sind San Miguel und Tsingtao.]]>


Öffnungszeiten der Geschäfte:
Mo-So 09.00-19.00 Uhr.]]>

Jan. Eis- und Schnee-Festival, Harbin. Febr. Chinesisches Neujahr, landesweit. Febr. Tibetisches Neujahr, Tibet. Febr. Laternen-Festival, Xi'an und landesweit. März Butteröl-Laternen-Festival, Lhasa. Apr. Qing Ming Festival, landesweit. Apr. Longhua Tempelmesse, Shanghai. Mai Marathon auf der Chinesischen Mauer, Tianjin Provinz. 12. Mai Buddhas Geburtstag, landesweit. Mai Saga Dawa Festival, Tibet. Juni Drachenboot Festival, landesweit. 1. Jun. Kindertag, landesweit. Jun. Internationales Filmfestival, Shanghai. Jul.-Aug. Internationaler Touristenmonat am Berg Wutai, Berg Wutai. Aug. Shoton-Festival, Tibet. Sept. Kulturfestival, Xi'an. Okt. Formel 1: Großer Preis von China, Shanghai. Okt. Konfuzius' Geburtstag, Qufu. Okt. Mondfestival/Mittherbst-Festival, landesweit. Dez. Dongzhi, landesweit.

Diese Angaben stellen nur eine sehr kleine Auswahl an Veranstaltungen dar. Weitere Informationen über Veranstaltungen sind bei den Fremdenverkehrsämtern erhältlich (s. Adressen).]]>


Chinesen sind im Allgemeinen reserviert. Es gilt: Höflichkeit vor Vertraulichkeit. Man sollte sich mit kritischen Bemerkungen über die politische Führung Chinas zurückhalten und keine Sympathie für Taiwan zeigen.

Der volle Name des Landes ist »Volksrepublik China«, und er sollte auch im Schriftwechsel benutzt werden. Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Manchmal wird ein ausländischer Gast mit Applaus begrüßt. Darauf applaudiert man zurück.
 
In China wird der Familienname zuerst genannt, Wong Man Ying wird beispielsweise als Mister Wong angesprochen. Bei einer Einladung sollte man immer ein wenig vor der vereinbarten Zeit eintreffen und ein kleines Geschenk wie Obst, Pralinen oder ein Andenken aus der eigenen Heimat mitbringen. Briefmarken sind ebenso ein beliebtes Geschenk. Beim Besuch von Freunden freuen sich die Kinder über kleine Geldgaben. Es ist üblich, Gegeneinladungen auszusprechen.

Während einer Mahlzeit prostet man sich bei jedem neuen Gang zu. Es können bis zu 12 Gänge serviert werden und obwohl es nicht als Beleidigung aufgefasst wird, wenn man nur wenig isst, gilt es als höflich, jeden Gang zu probieren. Wenn man zu einem chinesischen Fest eingeladen ist, sollte man sich vorher nach dem traditionell vorgeschriebenen Gastgeschenk erkundigen.

Zurückhaltende Alltagskleidung ist angemessen, freizügige Kleidung sollte vermieden werden. Bei einigen gesellschaftlichen Anlässen und in manchen Restaurants wird gepflegte Kleidung erwartet.

Rauchen
ist in der Regel gestattet, und Nichtraucherzonen sind gekennzeichnet. In den Austragungsorten der Olympischen Spiele 2008, die in Beijing stattfinden, wird jedoch ein Rauchverbot bestehen.

Fotografieren:
Auf Flughäfen ist das Fotografieren verboten. Auch in einigen Tempeln besteht Fotografierverbot. Bevor militärische und industrielle Einrichtungen oder Regierungsgebäude fotografiert werden, sollte man eine Genehmigung einholen.

Trinkgeld
wird außerhalb der großen, internationalen Hotels als Beleidigung aufgefasst. In den Touristenzentren nimmt das Servicepersonal aber gerne 10 Prozent, das Zimmermädchen 2-3 ¥ und dem Reiseleiter gibt man ca. 1 US-$.]]>


Zimmer sind einfach zu finden und nach europäischen Maßstäben preiswert, obwohl Preise in 5-Sterne-Hotels in den letzten Jahren erheblich gestiegen sind. Die übrigen Hotels sind generell sauber und zweckmäßig eingerichtet. Auskünfte vom Hotelverband China Tourism Hotel Association, 9 A Jian Guo Men Nei Avenue, CN-100740 Beijing. (Tel: (10) 65 20 11 14 oder 65 12 29 05)]]>

2016
1 Jan - 3 Jan Neujahr
8 Feb Frühlingsfest (Chinesisches Neujahrsfest)
8 Feb Frühlingsfest (Chinesisches Neujahrsfest)
29 Apr - 1 May Tag der Arbeit
9 Jun Drachenboot-Festival
9 Jun Drachenboot-Festival
16 Sep Mittherbstfest
16 Sep Mittherbstfest
1 Oct - 7 Oct Nationaler Feiertag

2017
1 Jan - 3 Jan Neujahr
29 Jan Frühlingsfest (Chinesisches Neujahrsfest)
4 Apr Qingming-Fest (Tag der Grabsäuberung) - Totengedenktag
29 Apr - 1 May Tag der Arbeit
30 May Drachenboot-Festival
1 Oct - 7 Oct Nationaler Feiertag
4 Oct Mittherbstfest

1899
30 Dec Qingming-Fest (Tag der Grabsäuberung) - Totengedenktag

2018
1 Jan - 3 Jan Neujahr
29 Apr - 1 May Tag der Arbeit
1 Oct - 7 Oct Nationaler Feiertag
Zusätzlich zu den oben aufgeführten Daten treten folgende Feiertage regional auf: 8. März Internationaler Frauentag. 4. Mai Tag der Jugend. 23. Mai Tag der Befreiung Tibets. 1. Juni Internationaler Tag der Kinder. 1. Aug. Tag der Streitkräfte.]]>

2 Flaschen alkoholische Getränke (je bis 0,75 l) mit einem Alkoholgehalt von mehr als 12 %;Persönliche Wertgegenstände bis zu einem Wert von 2000 RMB.Bei der Einreise müssen alle Wertgegenstände (Kameras, Uhren, Schmuck, Antiquitäten usw.) deklariert werden. Die Kopie dieser Deklaration muss bei der Ausreise vorgelegt werden. Drogenbesitz wird mit hohen Freiheitsstrafen geahndet, auf Drogenhandel steht die Todesstrafe. Zollbeamte können CDs, Zeitschriften und Bücher beschlagnahmen und auf politisches, religiöses oder pornographisches Material hin untersuchen.]]>

Anmerkung: Waffen und Munition für die Jagd können mit einer Genehmigung, die vor der Abreise über das Reisebüro eingeholt wurde, eingeführt werden.]]>

Anmerkung: Nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen dürfen kein Elfenbein und keine Elfenbeinprodukte, Schildkrötenpanzer und daraus hergestelltes Schildpatt sowie bestimmte traditionelle Arzneimittel (z.B. aus der Galle von Bären) nach Europa eingeführt werden.]]>

Friendship Stores kann man die für Besucher importierten Luxusartikel (wie Spirituosen) in Devisen bezahlen.]]>


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1.00 EUR = 7.35 CNY1.00 CHF = 6.83 CNY1.00 USD = 6.93 CNYWechselkurse vom 10 Januar 2017]]>

LandReisepaßVisumRückflugticket
Deutschland Ja Ja Ja
Österreich Ja Ja Ja
Schweiz Ja Ja Ja
Andere EU-Länder Ja Ja Ja
Türkei Ja Ja Ja

www.cits.net) organisiert. Normalerweise übernimmt der Reiseveranstalter die Abwicklung der Formalitäten, Individualreisende können dies jedoch auch selbst übernehmen. Grundsätzlich müssen Reisende im Besitz von Rück- oder Weiterreisetickets sein. Nähere Auskünfte erteilen die zuständigen konsularischen Vertretungen und Fremdenverkehrsämter.

(b) Die Einreise mit eigenem Fahrzeug ist nur im Rahmen einer Gruppenreise und mit schriftlicher Sondergenehmigung möglich.

(c) Advanced Passenger Information System (Apis):
Das System der vorab erfassten Passagierdaten, Advanced Passenger Information System (Apis) genannt, verlangt die Registrierung der folgenden personenbezogenen Daten der Passagiere durch die transportierende Fluggesellschaft:
Name, Vorname, Geburtsdatum, Nationalität, Passnummer, Land des Wohnsitzes, Destination, Art des Reisedokuments und Geschlecht.
Die Daten werden beim Check-in erfasst.]]>

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.

Österreicher: Eigener Reisepass.Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.]]>

China: Erforderlich für alle Staatsbürger der in der obigen Tabelle genannten Länder.Chinesische Inselprovinz Hainan: U.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle Länder können die Inselprovinz Hainan für einen touritischen Aufenthalt von max. 30 Tagen ohne Visum besuchen, wenn die Reise über chinesische Incoming-Agentur organisiert wird:(a) Deutschland, Österreich und alle anderen E-Länder;(b) Schweiz. ]]>

Transitreisende sowie alle EU-Bürger können sich unter den oben genannten Bedingungen max. 72 Stunden an den folgenden Einreiseorten aufhalten, vorausgesetzt sie verfügen über ein gültiges Flugticket zur Ausreise aus China (VR). Die Ein- und Ausreise muss an den folgenden sowie für den jeweiligen Aufenthaltsort vorgesehenen Flughafen / Kanton erfolgen:
Changsha Huanghua International Airport
Chengdu Shuangliu International Airport
Chongqing Jiangbei International Airport
Dalian Zhoushuizi International Airport
Guangzhou Baiyun International Airport
Guilin Liangjiang International Airport
Guangzhou/Kanton
Harbin Taiping International Airport
Kunming Changshui International Airport
Qingdao Liuting International Airport
Shenyang Taoxian International Airport
Tianjin Binhai International Airport
Wuhan Tianhe International Airport
Xi'an Xianyang International Airport
Xiamen Gaoqi International Airport 
 Ein visumfreier Transit von max. 144 Stunden ist möglich in Peking, in Shanghai und in den Provinzen Jiangsu und Zhejiang bei Einreise über die folgenden für den jeweiligen Aufenthaltsort vorgesehen Flughäfen / Häfen/ Bahnhöfe:Beijing Capital International AirportHangzhou Xiaoshan International AirportNanjing Lukou International Airport
Shanghai Pudong International Airport
 
Shanghai Hongqiao International Airport
 
Shanghai Port International Cruise Terminal und 
 
Shanghai Wusongkou International Cruise Terminal.
 
Außerdem ist ein gültiger Reisepass notwendig, sowie ein gültiges Flugticket für das Drittland, das die Ausreise aus den oben genannten Orten in das Drittland innerhalb von 72/144 Stunden nachweist. Der Kurzbesucher darf die oben genannten Orte nicht verlassen bzw. über Landweg ein- und ausreisen. Die Reisenden müssen sich innerhalb von 24 Stunden bei der nächsten Polizeistation registrieren lassen. Weitere Informationen über das Transit ohne Visum erhalten Sie über das Auswärtige Amt bzw. über die chinesische Botschaft in Berlin.  Kreuzfahrtpassagiere, die in Gruppen reisen und in Shanghai von Board gehen, können sich bis zu 15 Tagen visumfrei in Shanghai bzw. in Peking und Küstenprovinzen wie Liaoning, Hebei, Tianjin, Shandong, Jiangsu, Zhejiang, Fujian, Guangdong, Guangxi und Hainan aufhalten, wenn die Reise von einer Reisegesellschaft organisiert und durchgeführt wird, die in der VR China registriert ist.]]>


Touristen- und Gruppenvisa werden normalerweise für Pauschalreisende ausgestellt. Touristenvisa werden jedoch auch für Individualreisende ausgestellt.]]>

Deutschland:
Die folgenden Visumgebühren gelten für deutsche Staatsbürger und für Staatsbürger von Schengen-Staaten:

Touristen- und Geschäftsvisum (3 Monate gültig für Aufenthalte von jeweils max. 30 Tagen): 60 €; (einmalige Einreise), 60 €; (zweimalige Einreise); 60 €; (mehrmalige Einreise).
Geschäftsvisum (6 Monate gültig): 60 €; (mehrmalige Einreise)
Geschäftsvisum (12 Monate gültig): 60 €; (mehrmalige Einreise).

Für türkische Staatsbürger mit Aufenthaltserlaubnis für Deutschland gelten folgende Visumgegühren:
Touristen- und Geschäftsvisum (3 Monate gültig für Aufenthalte von jeweils max. 30 Tagen): 30 €; (einmalige Einreise), 50 €; (zweimalige Einreise); 70 €; (mehrmalige Einreise).
Geschäftsvisum (6 Monate gültig): 70 €; (mehrmalige Einreise)
Geschäftsvisum (12 Monate gültig): 100 €; (mehrmalige Einreise).

Die Verlängerung des Visums ist unter bestimmten Umständen in China möglich.Hinzu kommt die Bearbeitungsgebühr der Konsularprovider: 65,45 € (Standard), 161,15 € (Gesamtbetrag bei Zustellung per Post).

Österreich:
Die folgenden Visumgebühren gelten für österreichische Staatsbürger und für Staatsangehörige von Schengen-Staaten:

einmaliges Einreisevisum (bis zu 3 Monate gültig): 60 €;,
zweimaliges Einreisevisum (bis zu 6 Monate gültig): 60 €;
mehrmaliges Einreisevisum (bis zu 6 Monate gültig): 60 €;
mehrmaliges Einreisevisum (bis zu einem Jahr gültig): 60 €;

Für türkische Staatsbürger mit Aufenthaltserlaubnis für Österreich gelten folgende Visumgegühren:
einmaliges Einreisevisum (bis zu 3 Monate gültig): 30 €;
zweimaliges Einreisevisum (bis zu 6 Monate gültig): 50 €;
mehrmaliges Einreisevisum (bis zu 6 Monate gültig): 70 €;
mehrmaliges Einreisevisum (bis zu einem Jahr gültig): 100 €;

Zuschlag für eine bevorzugte Bearbeitung:
am gleichen Tag (Annahme bis 10.00 Uhr): 33 €; innerhalb von 3 Arbeitstagen: 23 €;

Die Verlängerung des Visums ist unter bestimmten Umständen in China möglich.

Schweiz:
Die folgenden Visumgebühren gelten für Schweizer Staatsbürger und Staatsangehörige von Schengenstaaten:

Touristen- und Geschäftsvisum: 70 CHF (einmalige Einreise, 3 Monate gültig), 70 CHF (zweimalige Einreise, 6 Monate gültig), 70 CHF (mehrmalige Einreise, 6 Monate gültig), 70 CHF (mehrmalige Einreise, 1 Jahr gültig).
Gruppenvisum: 80% der Gebühr des Einzelvisums.
Expressbearbeitung:Am selben Tag: 40 CHFInnerhalb von 2 Tagen: 30 CHF

Die Visumgebühren für ausländische Staatsbürger mit Aufenthaltserlaubnis für die Schweiz sind im Einzelnen bei der konsularischen Vertretung zu erfragen.

Die Verlängerung des Visums ist unter best. Umständen in China möglich.

Achtung: Touristenvisa mit mehrmaliger Einreise werden nur Kreuzfahrtpassagieren gewährt (s. Gültigkeitsdauer).]]>

Geschäftsvisum: 6 Monate (mehrmalige Einreise), 12 Monate (mehrmalige Einreise).
Transitvisa: maximal 7 Tage.

Hinweis: Touristenvisa für 3 Monate mit mehrmaliger Einreise werden nur an Kreuzfahrtpassagiere vergeben und nur dann, wenn nachweisbar ist, dass die mehrmalige Einreise im Laufe der Kreuzfahrt tatsächlich notwendig ist. Mit Verzögerungen bei der Antragsbearbeitung ist zu rechnen.]]>

DeutschlandDiplomaten- und Servicevisa persönlich bei der zuständigen konsularischen Vertretung. Die Beantragung von Visa per Post ist nicht möglich. Wer nicht persönlich erscheinen kann, sollte sich an Visum-Agenturen oder Botendienste wenden. Auch Reiseveranstalter nehmen Visabeantragungen vor.Alle anderen Visaarten (z.B. Touristen-, Geschäfts- und Transitvisum etc.) müssen bei einem Konsularprovider persönlich oder im Auftrag beantragt werden (Visaservice-Zentrale Berlin, Invaliden Str. 116, Tel: (030) 979 92 00 00; Visaservice-Zentrale Frankfurt, Bockenheimer Landstr. 51-53, 60325 Frankfurt am Main, Tel: (069) 26 91 91 30; Visaservice-Zentrale München, Lutzstr. 2, 80687 München, Tel: (089) 58 92 74 60; Visaservice-Zentrale Hamburg, Willy-Brandt-Str. 57, 5. OG, 20457 Hamburg, Tel: (040) 323 10 60 00.)Antragsformulare stehen auf den Internetseiten der chinesischen Botschaften in Berlin, Wien und Bern zum Ausdrucken zur Verfügung.Österreich und SchweizPersönlich bei der zuständigen konsularischen Vertretung. Die Beantragung von Visa per Post ist nicht möglich. Wer nicht persönlich erscheinen kann, sollte sich an Visum-Agenturen oder Botendienste wenden. Auch Reiseveranstalter nehmen Visabeantragungen vor.
Antragsformulare stehen auf den Internetseiten der chinesischen Botschaften in Berlin, Wien und Bern zum Ausdrucken zur Verfügung.]]>

Touristenvisum:
(a) 1 Antragsformular.
(b) 1 aktuelles (nicht älter als 6 Monate), biometrisches Passfoto (3,5 x 4,5 cm) mit weißem Hintergrund.
(c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist und mindestens zwei freie und gegenüberliegende Seiten enthält. Sowie Kopie der relevanten Seiten des Reisepasses. Außerdem zusätzlich den alten Reisepass, insofern dieser noch gültig ist und der aktuelle Pass nach dem 1. Januar 2014 ausgestellt wurde, sowie eine Erklärung welche Länder man seit dem 1. Januar 2014 wie lange besucht hat.
(d) Nachweis ausreichender Geldmittel.
(e) Kopie aller bezahlten Hotelreservierungen mit Angaben zur An- und Abreise, Adressen und Telefonnummern der Hotels für den gesamten Aufenthalt (bzw. Nachweis des abgebuchten Betrages vom Konto).
(f) Kopie des bezahlten Flugtickets (bzw. Nachweis des abgebuchten Betrages vom Konto). Visum für zwei- und mehrmalige Einreise nur mit entsprechender Buchungsbestätigung.
(g) Gebühr (per Kreditkarte, in bar bei Antragstellung in Zürich).
(h) ggf. Original und Kopie der Aufenthaltsgenehmigung/Arbeitsbewilligung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz. Ansonsten muss der Visumantrag im Heimatland gestellt werden.(i) detaillierter Reiseplan (genaue Auflistung aller Orte, die besucht werden).(j) Staatsangehörige der Türkei: Lebenslauf.Zusätzliche Anforderungen der chinesichen Konsulate in Hamburg und Frankfurt:- Inhaber von Reisepässen, die nach dem 1. Januar 2015 ausgestellt wurden, müssen zusätzlich ihren alten Reisepass im Orginial vorlegen, wenn sie zwischen 16 und 55 Jahre alt (Männer) sind bzw. zwischen 18 und 40 Jahre alt (Frauen) sind.Geschäftsreisevisum:(a) - (j) und(i) Arbeitsgenehmigung (Employment License) (für die Beantragung einer Arbeitsgenehmigung wird eventuell ein polizeiliches Führungszeugnis benötigt);
(j) Offizielles Einladungsschreiben im Original eines zuständigen Ministeriums, Provinzregierung, einer ermächtigten Firma (und ein Certificate of Registration) oder einer offiziellen chinesischen Organisation (bitte im Einzelfall genau erfragen). Türkische Staatsangehörige müssen beim chinesichen Konsulat in Berlin das offizielle behördliche Einladungsschreiben sowie ein Schreiben der einladenden chinesischen Firma vorlegen. Visum für 12 Monate: Kopie des abgelaufenen Visums der gleichen Kategorie, das nicht älter als 6 Monate sein darf, oder offizielle Einladung chinesischer Behörden für die gewünschte Visumkategorie.Für die folgenden Tätigkeiten wird jedoch ein Arbeitsvisum/eine Arbeitserlaubnis verlangt:
Forschungstätigkeiten, sportliche Trainingsaufenthalte, Teilnahme an Modeschauen/Modeling sowie Dreharbeiten/Filmaufnahmen (auch unter 90 Tagen Aufenthaltsdauer), Montage- und Servicearbeiten an abgenommenen Anlagen, Baustellenaufsicht, Entsendung von Mitarbeitern zu Tochterunternehmen/Repräsentanzen sowie Freiwilligenarbeit oder unentgeltliche Tätigkeiten ab einer Aufenthaltsdauer von 90 Tagen.
 
Gruppenvisum:
(j) zusätzlich Bestätigung (Brief oder Fax) des chinesischen Reiseveranstalters, nummerierte Passkopien aller Reiseteilnehmer sowie eine Liste der Reiseteilnehmer in dreifacher Ausfertigung.Visum für private Besuche:
(k) Einladungsbrief mit Kopie des Reisepasses und der chinesischen Aufenthaltsgenehmigung der zu besuchenden nicht-chinesischen Person bzw. Kopie der chinesischen Identitätskarte des zu besuchenden chinesischen Staatsbürgers. (Chinesisches Konsulat in München: Mit Ausstellungsdatum sowie mit Name und Telefonnummer der Kontaktperson in China, die Einladung darf nicht älter als sechs Monate sein.)
(l) Visum, das zur mehrmaligen Einreise berechtigt: Einladungsschreiben von einem zuständigen chinesischen Ministerium.Tibet-Reisende benötigen neben dem Visum für die VR China auch eine Sondergenehmigung des tibetischen Fremdenverkehrsamtes.Hinweis: Es ist in jedem Fall dringend ratsam, sich zum genauen Umfang der Antragsunterlagen im Einzelfall bei der chinesischen Botschaft zu erkundigen.]]>

Sonderregelungen gelten für Hongkong und Macau.
 
Für touristische Reisen nach Urumqi wird keine Einreisegenehmigung in Form einer offiziellen Einladung verlangt. Wer nicht als Tourist einreist, muss die Einreisegenehmigung beim Fremdenverkehrsamt in Xinjiang oder bei einem anerkannten Reisebüro in Xinjiang beantragen.

Für Individual- und Gruppenreisen nach Tibet werden offizielle Reisegenehmigungen (TAR Permit) des tibetischen Fremdenverkehrsamtes erteilt (in Peking: 118 Beisihuan Douglu, 1. Etage des Tibet Gebäudes, Tel.: (010) 64 98 03 73), die auch über die Botschaften erhältlich sind. Weitere Informationen von den chinesischen Botschaften und Konsulaten.
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Gesundheit entnommen werden.]]>

(b) Ggf. Reisepapiere für Drittländer
(c) ausreichende Geldmittel und Hotelvoucher.]]>

Vögel dürfen nicht nach China eingeführt werden.
Für Katzen und Hunde (max. 1 Tier pro Passagier) werden ein Gesundheitszeugnis und ein Tollwutimpfzertifikat, die vom Amtstierarzt des Herkunftlands ausgestellt wurden, benötigt. Das Tollwutimpfzertifikat ist mindestens 30 Tage und maximal 12 Monate vor der Einreise gültig. Für Katzen und Hunde besteht eine Quarantänepflicht von mindestens 7 Tagen (Pudong Airport) bzw. 30 Tagen (alle anderen Flughäfen). Die Kosten trägt der Tierhalter.
Anmerkung: Katzen, Hunde und andere Haustiere sind in chinesischen Hotels verboten.]]>

Quanguo Renmin Daibiao Dahui (Nationaler Volkskongress mit 2985 Sitzen). Der Nationale Volkskongress (NVK) ist das mächtigste staatliche Organ. Die Abgeordneten werden alle 5 Jahre von den Provinzparlamenten, den autonomen Gebieten und Städten sowie der Volksbefreiungsarmee gewählt. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ist das oberste, politische Machtzentrum. Das oberste Entscheidungsgremium ist der Ständige Ausschuss des Politbüros mit dem Generalsekretär der Partei und weiteren acht Mitgliedern.]]>

Kasachstan, die Kirgisische Republik, die Mongolei und die Russische Föderation, im Osten an Nordkorea, das Gelbe Meer und das Ostchinesische Meer (mit Macau an der Südostküste), im Süden an Vietnam, Laos, Myanmar, Indien, Bhutan und Nepal und im Westen an Pakistan, Indien, Afghanistan, Kirgisistan und Tadschikistan. China besteht aus 23 Provinzen (einschließlich Taiwan), 5 autonomen Gebieten, 4 Stadtbezirken (Peking, Tianjin, Shanghai, Chongqing) und 2 Sonderverwaltungsregionen (Hongkong, Macau).

Die landschaftliche Vielfalt reicht vom Hochland im Westen mit über 8000 m hohen Bergen bis zu den Tiefebenen im Osten. Etwa ein Drittel des Landes ist Gebirge. Die bekanntesten Gebirgsketten sind der Himalaja, die Altai-Berge, die Tianshan-Berge und die Kunlun-Berge. An der Grenze zu Nepal liegt der 8850 m hohe Mount Everest. Im Osten und Westen davon liegen die Qinghai-Hochebene und die Tibet-Hochebene; letztere ist über 4000 m hoch und wird das »Dach der Welt« genannt. Am Fuß der Tianshan-Berge liegt die Turfan-Tiefebene, die mit 154 m unter dem Meeresspiegel Chinas tiefsten Punkt bildet.

Der Gelbe Fluss (Huang He) und der Yangtse Kiang (Chang Jiang) sind die bekanntesten Flüsse. Nur 10% der Fläche eignen sich für die Landwirtschaft. Die Küste hat eine Gesamtlänge von 18.000 km.]]>

Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter + 7 Std. und im Sommer + 6 Std.]]>

Website: www.chinaembassy.at
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Website: www.china-botschaft.de
Öffnungszeiten: Publikumsverkehr: Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr, Telefonauskunft: Di und Do 15.00-17.00 Uhr.
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Generalkonsulate in Düsseldorf (Tel: (0211) 54 28 19 63), Hamburg (Tel: (040) 822 76 00 und 82 27 60 13), München (Tel: (089) 17 30 16 11) und Frankfurt/M. (Tel: (069) 90 73 46 87).Außenstelle der Botschaft in Bonn (Tel. (0228) 94 37 37 78).
Telefon: +49 (0) 30 27 58 80.
Website: www.china-botschaft.de/det/
Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.30-12.30 und 13.30-17.00 Uhr.
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Email: hamburgcenter@visaforchina.org
Website: www.visaforchina.org
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr.
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Email: berlincenter@visaforchina.org
Website: www.visaforchina.org
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr.
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Email: frankfurtcenter@visaforchina.org
Website: www.visaforchina.org
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr.
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Email: munichcenter@cvsc.de
Website: www.visaforchina.org
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr.
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Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.30-12.00 und 14.00-17.30 Uhr.
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Öffnungszeiten: Parteienverkehr: Mo, Mi, Fr 08.30-11.00 und Mo, Mi 14.00-16.00 Uhr.
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Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr.
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Telefon: +41 (0) 44 201 10 05.
Website: zurich.china-consulate.org
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr.
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