Reiseziel Indien

Reiseklima:

Tropisches Klima mit kühlerer Zeit von Januar bis März. Beste Reisezeit November bis März.

 

Beruflich unterwegs?

Ist Ihre Reise beruflich veranlasst. Dann ist hier eine Beratung und ggf. Untersuchung vor und nach Aufenthalt im Land durch einen nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G35 "Arbeitsaufenthalt im Ausland unter besonderen klimatischen und gesundheitlichen Belastungen" gesondert fachlich informierten Arbeitsmediziner erforderlich!

 

Vorgeschriebene Impfungen:

Bei Direkteinreise keine, bei Einreise über ein Gelbfieber-Endemieland (u.a. Zentralafrika, Südafrika, Südamerika) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Denken Sie daran, insbesondere wenn Sie eine Rundreise durch mehrere Länder planen.

Empfohlene Impfungen:

 

Malaria-Risiko:

Mittleres bis hohes Risiko ganzjährig im ganzen Land (Typ III - IV). Übertragungsrisiko in Großstädten sowie in höheren Gebieten geringer (Typ II).
    

WHO-Region:

Typ II (A-Region) nach WHO; Empfehlung: Mückenschutzmittel, bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang, medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand-by-Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt.
Typ III - IV (B-Region) nach WHO; Empfehlung: Mückenschutzmittel, bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang, medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand-by-Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt.

 

Besondere Risiken:

 

Besondere Einreisebestimmungen

Bei längerem Aufenthalt muss in der Regel das Ergebnis eines HIV-Testes nachgewiesen bzw. ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden. Touristen sind davon normalerweise nicht betroffen. Erkundigen Sie sich ggf. vor Ausreise nach dem aktuellen Stand.

 

Allgemeine Hinweise:

Denken Sie bei Ihrer Reise an die Mitnahme einer gut ausgestatteten Reiseapotheke, sowie an den Abschluss einer preiswerten Reisekranken- und Reiserückholversicherung.


Geben Sie Ihrem Körper die notwendige Zeit, sich an das veränderte Klima zu gewöhnen. Vermeiden Sie übermäßigen Alkoholgenuss, vor allem, wenn Sie Medikamente einnehmen. In wärmeren Gegenden werden Sie einen höheren Flüssigkeitsbedarf haben, dies kann je nach körperlichen Anstrengung und Außentemperatur bis zu 4 Liter mehr pro Tag bedeuten.


Sie beugen Durchfällen vor, in dem Sie kalte Speisen, ungeschältes Obst, Eiswürfel in Getränken und rohe Salate meiden. Merke: "Nichts essen, was man nicht kochen, braten oder schälen kann".

 

Aktuelles:

Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de).

Zunahme von Erkrankungen an Japanischer Encephalitis. Übertragung durch Mücken, konsequenter Mückenschutz auch am Tage. Risikoreisende sollten geimpft sein.

Zunahme von Erkrankungen an Dengue-Fieber. Übertragung durch Mücken, konsequenter Mückenschutz auch am Tage.

Zunahme des Tollwutrisikos. Vorsicht im Kontakt mit Tieren. Nach Tierbiss unverzügliche ärztliche Versorgung notwendig. Abenteuerreisende sollten vorbeugenden Impfschutz erwägen.

 

Zunahme des Malariarisikos. Reisende sollten konsequent Vorsichtsmaßnahmen (s.o.) treffen.

 

Zunahme an Erkrankungen von Hepatitis A Impfung und Nahrungsmittelhygiene sind empfohlen.

Seitenanfang