Tourismusinformationen Dominikanische Republik

Sapair (Internet: www.sapair.com) bietet Charterverbindungen zu anderen Inlandflughäfen. Kleinflugzeuge können gemietet werden. Einzelheiten von den Airlines.]]>

Santo Domingo (SDQ) (Internacional de las Americas) liegt 30 km östlich der Stadt (Fahrzeit 45 Min.). Ein Zubringerbus pendelt von 07.00-17.30 Uhr zwischen dem Flughafen und dem Expreso-Dominicano-Busbahnhof. Taxistand. Flughafeneinrichtungen: Duty-free-Shop, Bank/Wechselstube, Restaurant, Bar und Mietwagenschalter (Avis, National, Nelly und Quality).
Puerto Plata International Airport (POP) (Internacional General Gregorio Luperón) liegt 18 km östlich von Puerto Plata. Duty-free-Shop, Bank, Wechselstube, Restaurant, Bar und Mietwagenschalter.
Punta Cana International Airport (PUJ) in der Nähe von Punta Cana und Bávaro. Flughafeneinrichtungen: Duty-free- und Souvenirshops, Taxistand.
El Catey (AZS) ist ein internationaler Flughafen. Er befindet sich auf der Halbinsel Samaná. 
Weitere internationale Flughäfen: In Santiago, La Romana und in Barahona.]]>

Sanchez Highway führt von Santo Domingo Richtung Westen nach Elias Piñas an der Grenze zu Haiti, der Mella Highway von Santo Domingo nach Higüey im Südosten, der Duarte Highway von Santo Domingo Richtung Norden nach Santiago und weiter nach Montecristi an der Nordwestküste. Eine Autobahn verbindet Santo Domingo mit Punta Cana und Bayahibe / La Romana.In der Nähe der Militärstützpunkte gibt es Kontrollen, Schwierigkeiten sind aber nicht zu erwarten. In Grenznähe zu Haiti sind verschärfte Kontrollen üblich.

Fernbusse der Gesellschaften Caribe Tours (Internet: www.caribetours.com.do), Metro Tours (Internet: www.metrotours.com.do) und Terra Bus sind preiswert, zuverlässig und klimatisiert. Sitzplätze müssen im Voraus gebucht werden. Alle größeren Ortschaften werden von der Hauptstadt aus angefahren.

Mietwagen:
Bekannte Firmen wie Budget und Avis haben Niederlassungen in den Großstädten, Flughäfen und in Hotels. Mindestalter: 25 Jahre. Maximale Mietdauer: 90 Tage. Im Straßenverkehr herrschen oft eigene Regeln, so dass Besucher vor dem Fahren mit dem eigenen Auto Abstand nehmen sollten.

Unterlagen:
Internationaler Führerschein.

Verkehrsbestimmungen:
Rechtsverkehr.

Geschwindigkeitsbegrenzungen:
innerhalb geschlossener Ortschaften: 60 km/h,
außerorts: 80 km/h,auf der Autobahn: 110 km/h.]]>

Bus: Linien- und Minibusse in Santo Domingo und in Santiago haben Einheitspreise. Die häufig überfüllten, aber günstigen Minibusse fahren nicht nur innerhalb von Städten, sondern verbinden sie auch miteinander. Die Busse fahren bis 21.00 Uhr.

Taxi:
Ca. 7000 Carro de Conchos oder Públicos (Sammeltaxis) verkehren 24 Std. täglich in Santo Domingo, Santiago und in Puerto Plata. Sie können überall angehalten werden, sind jedoch teurer als Busse. In der Altstadt von Santo Domingo ist Vorsicht geboten, da einheimische Fahrer oft lieber hupen als bremsen. Die Taxis sind nicht mit Taxametern ausgestattet, weil Einheitspreise verlangt werden, die man sich vor der Abfahrt vom Fahrer bestätigen lassen sollte. Motoconchos sind Motorrad-Taxis, die allerdings nichts für schwache Nerven sind. In den meisten Städten können Pferdekutschen für Ausflüge gemietet werden.]]>

Air France (AF) verbindet Deutschland, Österreich und die Schweiz mit Santo Domingo. Es gibt außerdem Flüge mit Billig- und Charterfluggesellschaften von Deutschland und Mailand. Iberia (IB) fliegt ab Frankfurt via Miami nach Santo Domingo. Eurowings (EW) startet ab München und ab Düsseldorf nach Punta Cana. Condor (DE) fliegt ab Düsseldorf nach Punta Cana und La Romana.]]>

Puerto Plata Gregorio Luperón Internationaler Flughafen (POP). (www.aerodom.com) Ein Informationsschalter befindet sich auf der ersten Etage des Terminalgebäudes. Ein Touristen-Informationsschalter ist im Terminal am Eingang zum Ankunftsbereich zu finden. Tel: <p>221 809 291 0000</p>.

Punta Cana Internationaler Flughafen (PUJ). (www.puntacanainternationalairport.com) Der internationale Flughafen Punta Cana liegt an der Ostspitze der Dominikanischen Republik, 34 km östlich von Higúey sowie drei Autostunden östlich der Inselhauptstadt Santo Domingo. Tel: <p>(809) 668 47 49 oder 959 23 76</p>. ]]>

Celebrity Cruises und Holland America.]]>

Comunicard der Telekommunikationsgesellschaft der Dominikanischen Republik (Codetel/Verizon) kann man internationale Anrufe von jedem Touchtone-Telefon aus tätigen. Weitere Informationen von Codetel/Verizon, Av. Tiradentes 1169, DO-Santo Domingo. (Tel: 220 51 68. Fax: 549 47 21. E-Mail: ayuda@codetel.com.do; Internet: www.codetel.net.do).]]>

Orange Dominicana S.A (Internet: www.orange.com.do/default.jsp).]]>

Codetel-Filialen verschickt und empfangen werden.]]>

Codetel (Internet: www.codetel.net.do).]]>

RCA Global Communications Inc. oder ITT-America Cables and Radio Inc (beide Santo Domingo) aufgegeben werden, ebenso in größeren Hotels.]]>

Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.]]>



Die Altstadt von Santo Domingo wurde sorgfältig restauriert um den Charme der Kolonialbauten zu erhalten. Santo Domingo war die erste Hauptstadt des spanischen Amerika. Die Universität, die Kathedrale (Catedral Basílica Menor de Santa María) und das Krankenhaus waren die ersten Gebäude, die von den Spaniern in der Neuen Welt errichtet wurden. An der Plaza de la Cultura befinden sich viele Museen, u. a. die Galería de Arte Moderno, das Museo del Hombre Dominicano und das Nationaltheater. Einen Ausflug zum Tropfsteinhöhlenkomplex Los Tres Ojos de Agua (»Die drei Wasseraugen«), einige Kilometer außerhalb der Stadt, sollte man sich nicht entgehen lassen. Hier liegen auf drei verschiedenen Ebenen drei türkisfarbene Lagunen, die von einem unterirdischen Fluss gespeist werden.
Etwa eine Busstunde östlich der Hauptstadt liegt La Romana. Innerhalb des 2800 ha umfassenden Hotelkomplexes Casa de Campo liegt Altos de Chavon, ein restauriertes Dorf aus dem 15. Jahrhundert, heute eine Künstlerkolonie. Für Großveranstaltungen gibt es ein Amphitheater im griechischen Stil mit ca. 5000 Sitzplätzen.
Im Norden liegt die Bernsteinküste, von der einige der schönsten Bernsteine der Welt stammen. Die ungewöhnlichsten Stücke können im Bernstein-Museum besichtigt werden.
In der Nähe von Puerto Plata (»Silberhafen«) gibt es traumhafte Naturstrände, wie den Long Beach. 3 km außerhalb der Stadt liegt das Touristen-Zentrum Playa Dorada mit dem Feriendorf Jack Tar. Der nahe gelegene Urlaubsort Costamber Beach hat einen 5 km langen Strand. Eine Seilbahn fährt zum 760 m hohen Mount Isabel de Torres. Der von hier ca. 7 Minuten dauernde Aufstieg zum Gipfel wird mit einer atemberaubenden Aussicht auf den Atlantik und Puerto Plata belohnt. Hier oben kann man den 10 qkm großen Botanischen Garten durchstreifen.
Die schöne Samaná-Halbinsel im Nordosten des Landes liegt ca. zwei Stunden von Puerto Plata entfernt. Der Hauptort ist Santa Bárbara de Samaná. Samaná bietet klare blaue Gewässer, kilometerlange Traumstrände und geheimnisvolle Höhlen.]]>




Wichtige Wirtschaftszweige
Entscheidende Einnahmen erzielt die Dominikanische Republik nach wie vor aus den Transferzahlungen von Auslandsdominikanern, aus Gewinnen aus den Freihandelszonen sowie aus dem Tourismus. 2003 konnte der Tourismusbereich sogar einen Zuwachs von 29,6% im Verhältnis zum Vorjahreszeitraum melden und 2005 wurde die 3-Millionen-Marke mit 3.088.247 Touristen geknackt. 2003 waren es noch 2.758.550 Besucher. Im Jahr 2008 betrug das Wachstum dieses Sektors gegenüber dem Vorjahr eher moderate 3,9 %. 
Ausländische Direktinvestitionen hatten sich 1999 im Vergleich zum Vorjahr auf 1338 Mio. US$ verdoppelt, bis 2003 sanken sie jedoch kontinuierlich auf 310 Mio. US$ ab. Seit 2004 steigen sie eindrucksvoll und betrugen nach Schätzungen der Zentralbank im Jahr 2008 2810 Mio. US$.
Die Dominikanische Republik ist größter Exporteur ökologischer Agrarprodukte in Zentralamerika und der Karibik. Neben den Exportgütern aus landwirtschaftlichem Anbau dient auch die verstärkte Ausbeutung der Mineralvorkommen, vor allem Gold, Silber und Ferronickel, als wichtige Ertragsquelle. Der Industriesektor konzentriert sich auf die Herstellung von Lebensmitteln, Getränken und Chemikalien sowie die Verarbeitung von importiertem Rohöl.

Wirtschaftslage
Nach zehn Jahren starkem Wirtschaftswachstum geriet die Dominikanische Republik 2003 in eine wirtschaftliche schwierige Situation. Die Inflationsrate lag bei 42,7 %, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei -1,3% und die Staatsverschuldung verdoppelte sich auf 65 % des BIP. Ein Grund war die Insolvenz von BANITER, einer der größten Geschäftsbanken der Dominikanischen Republik. Die Zentralbank hatte die Verbindlichkeiten von BANITER übernommen, was zu den Liquiditätsproblemen erheblich beitrug. Die Jahre 2004 und 2005 brachten eine Stabilisierung der wirtschaftlichen Situation mithilfe der mit dem IWF, der Weltbank und mit der Inter-American Development Bank (IDB) geschlossenen Stand-by-Abkommen, die finanzielle Unterstützung leisteten sowie eine Reihe von Maßnahmen zur Konsolidierung der schwachen öffentlichen Finanzsituation, zur Reduzierung des Haushaltsdefizits und zur Stärkung des Bankensektors vorsahen. 2007 erreichte das Wirtschaftswachstum 8,5 %, die Inflationsrate betrug 6,1 %. Im Zuge der Weltwirtschaftskrise verringerte sich das BIB-Wachstum 2008 auf 5,3 %. 
Es leben jedoch noch immer 25 % der Bevölkerung unter der Armutsgrenze und erzielen weniger als 1 US$ Einkommen pro Tag. Die Arbeitslosenquote blieb mit ca. 15,5 % in 2008 gegenüber 2007 mit 15,6 % fast konstant.

Wirtschaftspolitik
Aufgabe des seit August 2004 amtierenden Staats- und Regierungschefs Leonel Fernández Reyna ist, die Stand-by-Abkommen zu erhalten, die Wechselkurse zu stabilisieren, die Inflationsrate zu reduzieren sowie finanzpolitische Reformen einzuführen.

Handelspartner
Haupthandelspartner sind die USA, sie sind an nahezu der Hälfte aller Importe und Exporte beteiligt. Weitere wichtige Handelspartner sind Venezuela, Kolumbien, Mexiko, Südkorea und Kanada.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Die Dominikanische Republik ist u.a. Mitglied der Weltbank, des IWF und der WTO und hat bei der CARICOM Beobachterstatus. Das Land bleibt weiterhin von finanzieller Hilfe aus dem Ausland, in erster Linie den USA, sowie weiteren Geldgebern wie dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank abhängig.]]>

Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.30-12.00 und 14.00-18.00 Uhr. Behörden: Mo-Fr 07.30-14.30 Uhr.]]>

Cámara de Comercio, Industria y Turismo Dominico-Alemana
Calle Isabel la Católica No. 212, Apto. Postal 8335, zona Colonial, DO-Santo Domingo
Tel: (809) 688 67 00.
Internet: www.ahkzakk.com/republicadominicana

Cámara de Comercio y Producción de Santo Domingo (Industrie- und Handelskammer)
Arz. Nouel 206, Apartado 815, DO-Santo Domingo, DN
Tel: (809) 682 26 88.
Internet: www.ccpsd.org.do (im Aufbau) oder www.camarasantodomingo.org.do (im Aufbau)]]>

Chicharrones (knusprige Schweineschwarten), Chicharrones de pollo (in Streifen geschnittenes Brathuhn), Cassava (gebratene Gemüseart), Moro de habicuelas (Reis und Bohnen), Sopa criolla dominicana (Gemüsesuppe mit Fleisch), Pastelon (gebackener Gemüsekuchen) und Sancocho (Eintopf mit bis zu 18 verschiedenen Zutaten).

Getränke:
Presidente heißt das ausgezeichnete einheimische Bier. Bekannte Rumsorten sind Brugal und Bermudez. Rum añejo (alter, dunkler Rum) mit Eis empfiehlt sich nach dem Essen. Einheimischer Kaffee ist ausgezeichnet und stark. Einheimische Biersorten und Spirituosen sind erheblich preiswerter als Importgetränke.]]>

Perico-ripiao-Trios begleiten Tänze wie Salsa und Merengue. In der Casa de Francia und auf der Plaza de la Cultura in Santo Domingo finden Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen statt.]]>

Larimar (Türkis) und aus den milchig-blauen und rosafarbenen Gehäusen von Meeresschnecken wird ebenfalls Schmuck hergestellt. Typisch sind auch Schaukelstühle, Holzschnitzereien, naive Malerei, Makramé, Korbwaren und Arbeiten aus Kalkstein.

Öffnungszeiten der Geschäfte:
Mo-Sa 08.00-12.00 und 14.00-18.00 Uhr.]]>

Schwimmen: Obwohl manche Küsten rau und felsig sind, gibt es einige wunderschöne Strände. Swimmingpools stehen in vielen Hotels zur Verfügung. Tauchen: Mundo Submarino ist das einzige Tauchzentrum in Santo Domingo, Ausrüstungen werden nur an erfahrene Taucher verliehen. Schwimmflossen und Taucherbrillen sind meist in Strandhotels erhältlich. Segeln: In der Hauptstadt und den Urlaubsorten kann man Segelboote mieten. Fischen: Hotels bieten oft Hochseefischen nach Fächerfisch, Segelfisch, Dorade, Tunfisch usw. an. Boote zum Angeln in Flüssen können in La Romana, Boca de Yuma und an der Nordküste gemietet werden. Tennis ist sehr beliebt, in La Romana gibt es eine Anlage mit zehn Tennisplätzen. Golf wird in La Romana, Puerto Plata und im Santo-Domingo-Countryclub gespielt. Reiten: Dominikaner sind große Pferdeliebhaber, das Land ist geradezu ideal für Ausritte. In Sierra Prieta (Santo Domingo) und in Casa de Campo (in der Nähe von La Romana) spielt man auch Polo. Besucher dürfen manchmal mitspielen. Baseball ist eine nationale Leidenschaft. Die Wintersaison dauert von Oktober bis Januar, die Sommersaison von April bis September.]]>

Febr. Ozone Caribbean XC Challenge (Paragliding-Wettbewerb). Febr. Surf-Meisterschaft, Cabarete. Apr. Internationaler Kongress für Musik, Identität und Kultur, Santiago de los Caballeros. Mai Panamerikanisches Aikido, Santo Domingo. Jul. Merengue Festival, Santo Domingo. Okt. Jazzfestival, versch. Orte. Okt./Nov. Merengue-Festival, Puerto Plata.

Zusätzlich werden Heiligenfeiertage begangen. Weitere Auskünfte vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).]]>

Umgangsformen: Die dominikanische Lebensweise kennt die Tradition der ausgedehnten Mittagspausen nicht.

Bekleidung: Vor allem tagsüber ist Freizeitkleidung angemessen, aber Badekleidung und Shorts gehören an den Strand. Abends sollten Männer ein Jackett tragen, eine Krawatte ist nicht unbedingt erforderlich.

Trinkgeld:
In den Hotel- und Restaurantrechnungen sind 10% Bedienung bereits inbegriffen; ein zusätzliches Trinkgeld von 5-10% ist jedoch durchaus üblich. Fahrer von Sammeltaxis erwarten nicht unbedingt ein Trinkgeld, für alle anderen Dienstleistungen sind jedoch Trinkgelder üblich.]]>



Kategorien: 5-Sterne-System, das Niveau entspricht aber nicht den sonst in der Karibik üblichen Maßstäben.

Weitere Informationen sind erhältlich von der Asociación Nacional de Hoteles y Restaurantes (ASONAHORES), Calle Presidente Gonzalez esq, Avenida Tiradentes, Edificio La Cumbre, DO-Santo Domingo. (Tel: 540 46 76. Internet: http://asonahores.com/).]]>

2016
1 Jan Neujahr
6 Jan Epiphaniasfest
21 Jan Día de La Altagracia
26 Jan Duarte-Tag
27 Feb Unabhängigkeitstag
25 Mar Karfreitag
1 May Tag der Arbeit
26 May Fronleichnam
16 Aug Tag der Restauration
24 Sep Día de Nuestra Señora de la Mercedes
6 Nov Tag der Verfassung
25 Dec Weihnachten

2017
1 Jan Neujahr
6 Jan Epiphaniasfest
21 Jan Día de La Altagracia
26 Jan Duarte-Tag
27 Feb Unabhängigkeitstag
14 Apr Karfreitag
1 May Tag der Arbeit
15 Jun Fronleichnam
16 Aug Tag der Restauration
24 Sep Día de Nuestra Señora de la Mercedes
6 Nov Tag der Verfassung
25 Dec Weihnachten

2018
1 Jan Neujahr
6 Jan Epiphaniasfest
21 Jan Día de La Altagracia
26 Jan Duarte-Tag
27 Feb Unabhängigkeitstag
30 Mar Karfreitag
1 May Tag der Arbeit
31 May Fronleichnam
16 Aug Tag der Restauration
24 Sep Día de Nuestra Señora de la Mercedes
6 Nov Tag der Verfassung
25 Dec Weihnachten]]>

1 Flasche alkoholische Getränke mit einem Füllgewicht von max. 2 l;
2 geöffnete Flakons Parfüm für den persönlichen Gebrauch;
Geschenke im Gesamtwert von bis zu 100 US$.]]>

RD$, DOP (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 2000, 1000, 500, 200, 100, 50, 20 und 10 RD$; Münzen in den Nennbeträgen 1, 5, 10 und 25 RD$.]]>


Nur Banken, Wechselstuben, z. B. an den Flughäfen und Hotels, die eine Genehmigung der Zentralbank haben, dürfen Geld wechseln. In den Büros der Western Union erhält man einen besseren Wechselkurs als in Banken oder Hotels. Die meisten Banken verfügen über Maestro-Automaten, an denen mit Kreditkarten Bargeld abgehoben werden kann. Es gibt auch einige Geldautomaten, die in das Maestro-System integriert sind und an denen mit der ec-/Maestro-Karte Bargeld gezogen werden kann.]]>

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1.00 EUR = 49.22 DOP1.00 CHF = 45.79 DOP1.00 USD = 46.44 DOPWechselkurse vom 10 Januar 2017]]>

LandReisepaßVisumRückflugticket
Schweiz Ja 1 Ja
Österreich Ja 1 Ja
Deutschland Ja 1 Ja
Türkei Ja 1 Ja
Andere EU-Länder Ja 1 Ja

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.Österreicher: Eigener Reisepass.Schweizer: Eigener Reisepass.Türken: Eigener Reisepass.Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.Achtung: Minderjährige unter 18 Jahren aller Nationalitäten, die nicht in Begleitung eines Erziehungsberechtigten ein- oder ausreisen oder nur in Begleitung eines Elternteils, müssen eine von der Botschaft der Dominikanischen Republik oder von der Procuraduría General de la República Dominicana beglaubigte Vollmachtserklärung des/der abwesenden Elternteils/-teile mit sich führen. Es empfiehlt sich in jedem Fall, sich über die genauen Bestimmungen und Modalitäten bei der zuständigen diplomatischen Vertretung zu informieren, da diese von Fall zu Fall unterschiedlich sind.Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.]]>

Visum bei der Einreise
[1] Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder können mit einer Touristenkarte (30 Tage gültig) für einen Aufenthalt von bis zu maximal 90 Tagen (gebührenpflichtige Verlängerung nötig) einreisen:(a) Deutschland, Österreich und alle anderen EU-Länder,(b) Schweiz und(c) Türkei.]]>


Touristenkarte: 15 € bzw. 20 CHF bzw. 10 US$/ €. Die Touristenkarte ist 30 Tage gültig und muss verlängert werden, wenn der touristische Aufenthalt länger als 30 Tage dauern soll. Hinweis: Die Kosten für die Touristenkarte sind im Reisepreis für das Flugzeug oder Schiff inbegriffen. Nähere Informationen sind von den Fluggesellschaften erhältlich.

Die Visumgebühren für Touristen- oder Geschäftsvisa sind im Einzelfall bei den zuständigen konsularischen Vertretungen zu erfragen, da sie von der Nationalität, der Dauer des Aufenthaltes und dem aktuellen Wechselkurs abhängig sind.]]>

Touristenkarte: 30 Tage.
Touristenvisum: 60 Tage.
Studentenvisum: bis zu 1 Jahr.Geschäftsvisum: Bis zu 60 Tage oder einem Jahr gültig, es kann für mehrfache Einreisen genutzt werden.]]>

Kontaktadressen).
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Touristenkarte: Reisepass, Gebühr, Rück-/Weiterreiseticket.Touristenvisum:
(a) 1 Antragsformular.
(b) 1 aktuelles Passfoto.
(c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.
(d) Kopie des Rück-/Weiterreisetickets bzw. Buchungsbestätigung, Unterkunftsnachweis.
(e) Nachweis ausreichender Geldmittel (Einkommensnachweis oder Arbeitsbescheinigung mit Bruttoverdienst).
(f) Gebühr (bei Antragstellung in bar bzw. per Verrechnungsscheck oder Banküberweisung mit Beleg).Geschäftsvisum zusätzlich: Entsendungsschreiben der eigenen Firma und Einladungsschreiben der zu besuchenden Firma.]]>

Touristenvisum: bei postalischer Antragstellung: 1 Woche; Expressbearbeitung: 2 Werktage; bei persönlicher Antragstellung: ca. 2 Std.Geschäfts- und Studentenvisum: ca. 1 Woche, Expressbearbeitung: 2 Werktage.
Arbeitsvisum: 2-3 Wochen.]]>

www.migracion.gob.do) eine gebührenpflichtige Verlängerung (max. 90 Tage) beantragen.]]>

Hunde und Katzen werden pro Tier ein aktuelles Gesundheitszeugnis und ein gültiger Impfpass benötigt. Das Gesundheitszeugnis darf maximal 15 Tage vor der Ankunft im Herkunftsland ausgestellt worden sein. Es muss bestätigen, dass das Tier gesund ist und dass es aus einer Gegend kommt, die innerhalb der letzten 3 Monate frei von gefährlichen Krankheiten war. Die Tiere müssen mindestens 30 Tage und maximal 12 Monate vor der Ankunft gegen Tollwut geimpft worden sein. Der Impfpass und das Gesundheitszeugnis müssen von der zuständigen diplomatischen Vertretung übersetzt und beglaubigt werden.Für Vögel, Fische und Kleintiere wird eine Bewilligung der Dirección de Ganaderia, Secretaria de Estado de Agricultura in Santo Domingo benötigt, die ggf. die Quarantänedauer festlegt.]]>

Haiti. Die Landschaft ist waldreich und bergig mit fruchtbaren Tälern und Ebenen. An den Küsten im Norden, Südosten und Osten liegen ausgezeichnete Strände, die teilweise von Bergen umgeben sind. Der Pico Duarte ist mit 3175 m der höchste Berg der Antillen.]]>

Spanien verbreiteten Castellano. So wurden z.B. einige Ausdrücke und Redewendungen aus der Kolonialzeit beibehalten. Das dominikanische Spanisch enthält zahlreiche Anglizismen (z.B. el switche – der Lichtschalter) und afro-amerikanische Ausdrücke (z.B. merengue – Tanz). Die Grammatik entspricht dem lateinamerikanischen Spanisch. Es wird sehr rasant gesprochen, die Endsilben werden häufig verschluckt. Der Endlaut r wird oft als l aus gesprochen (z.B. Calol statt Calor (Hitze) oder Señiol statt Señior (Herr)). In der Umgangssprache findet das Wort bomba vielfache Verwendung. Es kann sowohl Bombe, Tankstelle, Gasflasche oder auch Luftpumpe heißen und wird auch als Ausdruck der Begeisterung benutzt (Bomba! – Klasse!). Als una chica bomba wird ein hübsches Mädchen bezeichnet.]]>

Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -5 Std. und im Sommer -6 Std.]]>

Generalkonsulat in Zürich.
Telefon: +41 (0) 31 351 15 85. Konsularabteilung: +41 (0) 31 351 25 62.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00-16.00 Uhr.
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Öffnungszeiten: Publikumsverkehr: Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr.
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Generalkonsulate in Frankfurt/M. und Hamburg. Honorarkonsulat in Stuttgart.
Telefon: +49 (0) 30 959 985 120.
Website: www.embajadadominicana.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00-14.00 Uhr.
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Stand - Thu, 13 Sep 2018 15:30:00 +0200
(Unverändert gültig seit: Thu, 13 Sep 2018 15:44:35 +0200)

Letzte Änderungen:
Allgemeine Reiseinformationen (Versorgung im Notfall)
Redaktionelle Änderungen

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität
Die Kriminalitätsrate in der Dominikanischen Republik ist sehr hoch. Sowohl in Santo Domingo als auch in den Touristengebieten der Nordküste gibt es in letzter Zeit einen spürbaren Anstieg der Gewaltkriminalität, der Besitz und Einsatz von Schusswaffen ist verbreitet.
Auch ausländische Touristen und im Land lebende Deutsche sind immer wieder unter den Opfern bewaffneter Überfälle. In Touristenzentren sind ausländische Reisende in Ferienunterkünften und im Verkehr auch gezielt Opfer von Übergriffen geworden. Es ist insbesondere in abgelegenen, ländlichen Gegenden – dazu gehören auch einsame Strände – erhöhte Vorsicht geboten.
Betroffen sind sowohl Fußgänger als auch Autofahrer (z. B. im Stau oder vor einer roten Ampel stehend). Die Überfälle ereignen sich selbst in der Hauptverkehrszeit und an belebten Hauptverkehrsstraßen. Fenster und Türen des Autos sollten während der gesamten Fahrt verriegelt und Wertgegenstände von außen nicht sichtbar sein. Es wird empfohlen, nicht bei Straßenverkäufern aus dem Auto heraus zu kaufen und auf offener Straße keinen Schmuck oder Mobiltelefone zu zeigen. Bei einem Überfall sollten keine Gegenwehr geleistet und Wertgegenstände widerstandslos herausgegeben werden.
Das Geschehen auf der Straße sollte aufmerksam verfolgt und insbesondere bei größeren Menschenansammlungen (z. B. in Märkten, auf Busbahnhöfen, während Busfahrten, in Tanzlokalen) auf Geldbörsen und Wertsachen geachtet werden.  
Reisende sollten Abhebungen von Geldautomaten vorwiegend in geschützten Räumen – etwa bei einer Bank innerhalb eines belebten Einkaufszentrums – vornehmen, außerhalb der Geschäftszeiten keine größere Menge Bargeld abheben und sich beim Abheben nicht beobachten lassen.
Dunkle Straßen und unsichere Wohngegenden sollten gemieden und Armenviertel nur in Begleitung Ortskundiger betreten werden.
Im Grenzgebiet zu Haiti ist es zuletzt zu einer Häufung von bewaffneten Raubüberfällen auf Kraftfahrzeuge gekommen.
Ausflüge sollten nur mit ansässigen renommierten Touristikunternehmen mit Versicherungsschutz durchgeführt werden.
Es wird dringend dazu geraten, Wertgegenstände, Reisepässe und große Mengen Bargeld im Hotelsafe in der Unterkunft zu lassen und wichtige Dokumente (z. B. Flugschein, Reisepass, Führerschein) nur in Fotokopie mitzuführen. Bei Übergabe von Wertgegenständen an Hotelsafes ist in manchen Fällen die Anfertigung einer detaillierten Übergabeliste mit unterschriftlicher Bestätigung der Hotelleitung zu empfehlen. Die Rechtsverhältnisse im Verlustfall sollten unter Zeugen vor Übergabe geklärt werden.
In öffentlichen Bars, Discos und hotelinternen Clubs sollten Getränke nie aus den Augen gelassen werden, um zu vermeiden, dass narkotisierend wirkende Stoffe („K.-O.-Tropfen") untergemischt werden.
Dominikaner setzen im Konfliktfall teilweise Handfeuerwaffen als Drohmittel ein. Generell sollte daher bei Meinungsverschiedenheiten oder bei Konflikten aggressives Auftreten vermieden werden.
Naturkatastrophen
In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison.
Reisende in die Dominikanische Republik in dieser Zeit müssen mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.
Das dominikanische Krisenreaktionszentrum COE (Centro de Operaciones de Emergencias) bietet eine App („AlertaCOE") mit aktuellen Informationen zu Gefährdungslagen den einzelnen Provinzen an.
Die Dominikanische Republik liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen. Pauschalreisende werden ggfs. über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.

Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Allgemeine Reiseinformationen

Versorgung im Notfall
Reisende in die Dominikanische Republik sollten unbedingt auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.
Es existiert mit der Dominikanischen Republik kein Sozialversicherungsabkommen. Deutsche Krankenkassen kommen für ambulante und stationäre Behandlungen in der Dominikanischen Republik oder gar für einen notwendigen Rücktransport nicht auf. Die Behandlungskosten in Arztpraxen und privaten Krankenhäusern sind deutlich höher als in Deutschland und grundsätzlich vor der Behandlung zu bezahlen. Personen, die ihre Rechnungen nicht begleichen können, werden regelmäßig in der Klinik festgehalten und erst nach Erteilung einer Kostenübernahmeerklärung durch die Krankenversicherung oder Zahlung der entstandenen Behandlungskosten entlassen. Eine einfache Bestätigung der Versicherung über das Bestehen von Auslandskrankenversicherungsschutz oder eine vorläufige Kostenübernahmeerklärung der Versicherung reichen vielen Arztpraxen und privaten Krankenhäusern nicht aus. Es wird daher dringend dazu geraten, bereits bei Aufnahme in ein privates Krankenhaus, zumindest aber frühzeitig vor der Entlassung, mit dem Krankenhaus die Zahlungsmodalitäten zu klären und sich von der Klinik verbindlich bestätigen zu lassen, dass bei Beendigung der Behandlung keine offenen Rechnungen mehr bestehen und das Verlassen des Krankenhauses ungehindert möglich sein wird.
Sprache
Die Landessprache ist Spanisch. In den Hotels und Gebieten mit hohem Touristenaufkommen ist eine Verständigung auf Englisch (mit Einschränkungen), seltener auf Deutsch, möglich.

Infrastruktur
Das Straßennetz zwischen den verschiedenen Touristenzentren ist gut ausgebaut. Von Santo Domingo aus sind andere Regionen gut mit Fernbussen erreichbar. Abseits der Hauptstraßen sind aber oftmals nur Geländewagen geeignete Fortbewegungsmittel. Straßenschäden, u.a. als Folge von Überschwemmungen, sind häufig. Züge für den Personenverkehr gibt es nicht.
Straßenverkehr
Im Straßenverkehr ist wegen der im Land üblichen aggressiven Fahrweise und der häufigen Nichtbeachtung der Verkehrsregeln besonders umsichtiges und defensives Verhalten geboten. Eine Festnahme aller Beteiligten nach einem Unfall, auch über Nacht, ist nicht selten, bei Unfällen mit Personenschäden die Regel. Bei einem Unfall sollte die Polizei gerufen und die für die Schadensregulierung erforderlichen Daten (auch Namen von Zeugen) umgehend aufgenommen werden. Aufgrund oft nicht vorhandenem Versicherungsschutz oder Fahrerlaubnis ist die Gefahr von Fahrerflucht hoch.
Von Nachtfahrten über Land ohne landeserfahrene Begleitung wird abgeraten. Gewaltsame Raubüberfälle sind nicht auszuschließen und die Gefahr durch Fußgänger oder Tiere auf der Straße und durch Autos oder Motorräder, die ohne Licht fahren, sowie durch Straßenschäden auf den nicht beleuchteten Landstraßen ist bei Dunkelheit höher als tagsüber. Fahrten über Land sollten nach Möglichkeit so geplant werden, dass das Ziel noch bei Tageslicht erreicht wird.
Anmietung von Kfz
Beim Mieten von Kraftfahrzeugen ist Vorsicht geboten, da auch Mietwagen gestohlen werden. Auf einen ausreichenden Versicherungsschutz ist vor Anmietung zu achten, da nach dem in der Dominikanischen Republik üblichen Mietvertrag der Mieter verpflichtet ist, den Wert des Fahrzeugs zu ersetzen und die örtlichen Versicherungen grundsätzlich nicht für diesen Verlust haften.Erwerb von Immobilien, Time-Sharing-Objekte oder Clubmitgliedschaften
Der Erwerb von Immobilien oder Time-Share-Objekten sollte nicht übereilt und keinesfalls ohne Mitwirkung eines seriösen Rechtsanwalts oder Notars abgewickelt werden. Dies gilt auch für das Eingehen von „Clubmitgliedschaften", bei denen man als Clubmitglied time-sharing-ähnliche Rechte erwirbt. Vor Angeboten unseriöser Makler, Kreditgeber oder Vermittler, gleich welcher Nationalität, wird gewarnt.
Führerschein
Der deutsche Führerschein wird für einen touristischen Aufenthalt anerkannt, jedoch ist die Mitnahme des Internationalen Führerscheins empfehlenswert.
Investitionen
Es sind Fälle bekannt geworden, in denen deutsche Anleger mit hohen Gewinnmöglichkeiten von (angeblichen) Investitions- und Kreditunternehmungen, die sich als Briefkastenfirmen in der Dominikanischen Republik herausstellten, angelockt wurden. Aus diesem Grund wird dringend davon abgeraten, sich auf ungesicherte oder fragwürdige Geschäfte einzulassen oder Geld an Personen bzw. Firmen zu überweisen, deren Identität/Seriosität nicht geklärt ist.
Geld/Kreditkarten
Landeswährung ist der Dominikanische Peso (DOP). In fast allen Hotels, Geschäften und Restaurants werden Kreditkarten (z.B. Eurocard/Mastercard, Visacard) akzeptiert. Es sind wiederholt Fälle bekannt geworden, in denen mit zuvor in der Dominikanischen Republik genutzten Kreditkarten vor Ort oder in einem Drittland widerrechtliche Zahlungen getätigt wurden. Vor diesem Hintergrund ist grundsätzlich eine Bargeldzahlung dem Einsatz der Kreditkarte vorzuziehen. Zusätzlich sollten für eine mögliche Schadensregulierung gegenüber dem Kreditinstitut die eigenen Aufenthaltsorte und -zeiten nachweisbar dokumentiert sein.
Devisen sollten nur bei autorisierten Stellen (Banken, Hotels, Wechselstuben) in Landeswährung umgetauscht werden. Zunehmend ist der Umtausch von Euro auch bei den Geschäftsbanken vor Ort möglich. Dominikanische Banken können den Umtausch von 200,- oder 500,- Euro-Scheinen ablehnen. Es wird daher empfohlen, kleinere Banknoten mitzuführen. Auf der Straße sollten Devisen auf keinen Fall getauscht werden, da ein solcher Tausch nicht nur strafbar, sondern auch die Gefahr des Betruges oder des Herausgebens von Falschgeld gegeben ist. Es gibt einige Geldautomaten, an denen mit der Bankkarte Bargeld gezogen werden kann.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Reisedokumente
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:Reisepass: JaVorläufiger Reisepass: JaPersonalausweis: NeinVorläufiger Personalausweis: NeinKinderreisepass: JaAnmerkungen:Nach Auskunft der dominikanischen Migrationsbehörde (Dirección General de Migración) müssen ausländische Reisepässe bei der Einreise noch mindestens sechs Monate lang gültig sein.
Die Praxis und die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente weichen zum Teil von den staatlichen Regelungen ab. Reisende sollten sich vor Antritt der Reise bei ihrer Fluggesellschaft erkundigen. VisumDeutsche Staatsangehörige benötigen für die einmalige Einreise und einen Aufenthalt bis zu 60 Tagen kein Visum. Der Preis für die bisher bei Einreise zu erwerbende Touristenkarte wird inzwischen in den Flugpreis integriert, der Erwerb bei Einreise entfällt damit.
Bei einem Aufenthalt von mehr als 60 Tagen muss beim zuständigen Ausländeramt (Departamento de Extranjería, Dirección General de Migración) eine gebührenpflichtige Verlängerung beantragt werden.
Erfolgt keine Verlängerung, so ist bei der Ausreise am Flughafen ab einem Aufenthalt von mehr als 60 Tagen eine Geldbuße zu zahlen, deren Höhe von der Dauer der Überziehung des zulässigen Aufenthalts abhängt.
Reisende, die beabsichtigen, ihren regelmäßigen Wohnsitz in die Dominikanische Republik zu verlegen, müssen bei der Botschaft der Dominikanischen Republik in Berlin oder einem Generalkonsulat ein Visum für einen Daueraufenthalt („Residencia") beantragen. Die Beantragung der Aufenthaltserlaubnis direkt in der Dominikanischen Republik ist ohne vorheriges auf den Aufenthaltszweck abgestimmtes Einreisevisum nicht mehr möglich. Das Vorhandensein eines gültigen Aufenthaltstitels wird in letzter Zeit durch die dominikanischen Behörden verstärkt kontrolliert, auch bei Straßenkontrollen durch die Polizei. Wird dabei festgestellt, dass ein im Land befindlicher Ausländer keinen gültigen Aufenthaltstitel besitzt, können Strafmaßnahmen bis hin zur Inhaftierung erfolgen.
Nach Angaben der dominikanischen Migrationsbehörden kann der illegale Aufenthalt im Land zu einer Wiedereinreisesperre führen.Ausreisegebühr
Die bei Ausreise zu entrichtende Flughafensteuer in Höhe von 20,- US-Dollar/€ ist bei den meisten Fluggesellschaften bereits im Flugpreis enthalten. Nur in wenigen Fällen ist sie vom Ausreisenden vor Ort zu zahlen.  
Hinweise für die Ein- und Wiederausreise von Minderjährigen
Minderjährige, die permanent in der Dominikanischen Republik leben oder auch die dominikanische Staatsangehörigkeit besitzen und nicht mit beiden Elternteilen reisen, benötigen zur Ausreise eine notarielle, von der Procuraduría General de la República Dominicana beglaubigte Genehmigung des nicht mitreisenden Elternteils. Um Probleme bei der Wiederausreise zu vermeiden, sollten allein reisende Minderjährige oder Minderjährige, die nur von einem der sorgeberechtigten Elternteile begleitet werden, die Genehmigung des anderen Sorgenberechtigten (beglaubigt durch die dominikanische Botschaft in Deutschland) mit sich führen.Weitere touristische Auskünfte erteilt das Fremdenverkehrsamt der Dominikanischen Republik in Frankfurt am Main.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Besondere Zollvorschriften

Die Einfuhr von Devisen ist unbegrenzt erlaubt, ab einem Wert von 10.000 US-Dollar aber deklarationspflichtig. Die Meldung erfolgt auf der Zollerklärung, die Reisende bei Ankunft ausfüllen und dem Zoll aushändigen. Zuwiderhandlung ist strafbar.
Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten.
Gegenstände für den persönlichen Bedarf dürfen zollfrei eingeführt werden.
Die Einfuhr von Lebensmitteln ist untersagt.
Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

Besondere strafrechtliche Vorschriften

Drogenkonsum und Drogenhandel sind strafbar, auch bei geringsten Mengen. Bei Verstößen gegen die Drogengesetzgebung werden hohe Strafen verhängt, eine Freilassung gegen Kaution ist ausgeschlossen.
Nach Drogenkurieren wird – zum Beispiel an Flughäfen wie Punta Cana, Puerto Plata oder Santo Domingo – gezielt gefahndet, auch unter Einsatz von Röntgengeräten und speziell abgerichteten Spürhunden. Dabei werden regelmäßig auch deutsche Drogenkuriere bei der Ausreise von den Behörden entdeckt und festgenommen. Sie werden zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.
Es ist dringend davon abzuraten, sich auf jegliche Art des Drogengeschäftes bzw. auf den Kontakt mit Drogen einzulassen. Es ist große Vorsicht geboten bei Entgegennahme von Paketen von Fremden und beim unbeaufsichtigten Parken von Fahrzeugen, um unbeabsichtigten Transport von Drogen auszuschließen.Im Fall einer Festnahme wird die Kontaktaufnahme mit der Botschaft Santo Domingo empfohlen.

Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische Hinweise
Zika-Virus-Infektion
Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Dominikanische Republik mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.
In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus des Gesundheitsdienstes.
Impfschutz
Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de.
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und ggf. Cholera (s.u.) empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Als Folge der andauernden Cholera-Epidemie im Nachbarland Haiti hat sich der Krankheitserreger auch in der Dominikanischen Republik ausgebreitet. Die Ansteckungsgefahr für Reisende in der Dominikanischen Republik ist ohne engen Kontakt zu Erkrankten, beispielsweise in Krankenhäusern, sehr gering.
Zur aktuellen Situation bezüglich Cholera beachten Sie bitte das Cholera-Merkblatt des Auswärtigen Amts.
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen oder selber schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.Eine Choleraimpfung ist verfügbar. Sie erfordert eine zweimalige Schluckimpfung mit einem zwei- bis vierwöchigen Vorlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist daher in der Regel nur bei besonderen Expositionen (z. B. Arbeit im Krankenhaus) gegeben, wobei auch die jeweils aktuelle epidemiologische Lage zu beachten ist.Dengue-Fieber
Dengue wird landesweit durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.
In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.
Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.).
Chikungunya
Seit April 2014 gibt es wie in anderen Teilen der Karibik auch bestätigte Erkrankungsfälle von Chikungunya in der Dominikanischen Republik.Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s. o.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u. g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten.Malaria
Es besteht ein geringes Risiko im ganzen Land, v.a. in den westlichen Provinzen (Azua, Bahoruco und Dajabón) und in La Altagracia (Punta Cana). Als malariafrei gelten die größten Städte des Landes, Santo Domingo und Santiago. Die Übertragung von Malaria tropica ist möglich und wird auch bei Touristen berichtet. Bei gleichzeitig erhöhtem Risiko für andere, durch Mücken übertragene Infektionen ist auf konsequenten Mückenschutz zu achten (s.u.).Eine Chemoprophylaxe wird in der Regel nicht empfohlen, je nach individuellem Reisestil kann die Mitnahme einer Chloroquin-Notfallmedikation im Einzelfall nach reisemedizinischer Rücksprache sinnvoll sein.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
- tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel, sog. Repellents auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
- ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.Ciguatera
Insbesondere von April bis September besteht die Gefahr, dass Fische giftige Algen aufgenommen haben, die auch beim Menschen zu schweren Vergiftungen führen können (Ciguatera). Den Fischen selbst sind keinerlei Veränderungen anzumerken. Lokale Warnungen sollten beachtet werden.HIV/Aids
Insbesondere durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
Tollwut
In der Dominikanischen Republik treten immer wieder einzelne Fälle von Tollwut auf, die zumeist von Hunden, Katzen oder Fledermäusen übertragen werden.
Medizinische Versorgung
Das medizinische Versorgungsangebot ist zumindest in Santo Domingo im privaten Sektor z. T. auf westeuropäischem Niveau. Der öffentliche Sektor ist hinsichtlich personeller, apparativer, logistischer und z. T. hygienischer Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen überwiegend defizitär strukturiert.Planbare Eingriffe sollten grundsätzlich in Deutschland erfolgen, da auch im privaten Sektor nicht immer Diagnostik- bzw. Behandlungsstandards entsprechend westeuropäischer medizinischer Leitlinien gewährleistet werden können.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass regelmäßig vor der Aufnahme und Behandlung in Privatkliniken - unabhängig von einer bestehenden Auslandskrankenversicherung - eine Vorauszahlung in bar oder per Kreditkarte zu leisten ist. Anderenfalls wird eine Privatklinik in aller Regel keine Diagnostik oder Behandlung vornehmen, siehe auch Versorgung im Notfall.
Das Auswärtige Amt empfiehlt, sich im Erkrankungsfall auf der Webseite der deutschen Botschaft in Santo Domingo über Ärzte und Krankenhäuser in der Dominkanischen Republik zu informieren. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen, ebenso wie vor einer Reise in die Dominikanische Republik eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner (zu Beratungsstellen siehe auch www.dtg.org).
Es wird empfohlen, regelmäßig verwendete Medikamente für den Eigengebrauch im ausreichenden Maße mitzunehmen. Es kann nicht damit gerechnet werden, dass die in Deutschland verschriebenen Arzneimittel auch in der Dominikanischen Republik verfügbar sind.Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss (siehe unten) den folgenden wichtigen Hinweis:Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.Die Angaben sind:

  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Länderinfos zu Ihrem Reiseland

Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.Mehr

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