Tourismusinformationen Panama

Aeropuerto Marcos A. Gelabert (PAC) in Paitilla und Enrique Maleck (DAV) in David, Chiriquí. Die regionalen Fluggesellschaften Aeroperlas (Internet: www.aeroperlas.com) und Aerotaxi verbinden Panamá mit allen anderen Zentren im Landesinneren. Touren mit dem Hubschrauber bietet Helipan (Internet: www.helipan.com).]]>

Panama City (PTY) (Tocumen International) liegt 27 km nordwestlich der Stadt (Fahrzeit 30-60 Min.). Bank, Post, Mietwagenschalter, Apotheke, Läden, Tourist-Information, Hotel-Reservierungsschalter, Restaurant, Duty-free-Shop. Busse und Taxis.]]>

Panama Canal Railway Company (Internet: www.panarail.com) fahren quer durch das Land von Panama City nach Colón.]]>

Trans-Isthman-Highway verbindet Panamá mit Colón.
Buslinien
verkehren fast überall im Land, der Service ist allerdings manchmal recht langsam. Busfahrten sind recht günstig in Panama. Taxis haben keine Taxameter, und Fahrpreise sollten im Voraus vereinbart werden. Mietwagen sind in den Städten und an den Flughäfen erhältlich. Das Mindestalter für die Automietung beträgt 23-25 Jahre. Unterlagen: Nationaler Führerschein ist in Panama maximal 3 Monate gültig.]]>

www.elmetrodepanama.com). Am Einstieg der meisten Busse gibt es Drehkreuze, in die man Münzen einwerfen muss. Busse fahren im Allgemeinen zwischen 05.00-22.00 Uhr.]]>

COPA Airlines (CM).
Keine Direktflüge von Zürich und Wien, günstige Verbindungen über Miami.Lufthansa (LH) fliegt ab Frankfurt nach Panama City.Condor (DE) fliegt ab Frankfurt nach Panama City. KLM fliegt täglich ab Amsterdam nach Panama City. Air France (AF) fliegt ab Paris nach Panama City.Iberia fliegt ab Madrid nach Panama City.Air Europa (UX) verbindet Madrid mit Panama City. Zubringerflüge starten ab Frankfurt, München und Düsseldorf. ]]>

Tocumen Panama Internationaler Flughafen (PTY). (www.tocumenpanama.aero) Der internationale Flughafen Tocumen Panama befindet sich etwa 17 km (11 Meilen) östlich von Panama-Stadt. Tel: <p>+507 238 2700</p>. ]]>

Häfen Panamas, die jeweils an denen Enden des Panama-Kanals liegen, sind Cristobal und Balboa. Weitere Häfen sind u.a. Fort Amador und der Colon Cruise Port.

Die großen Häfen werden von vielen Kreuzfahrt-, Passagier- und Frachtschiffen angelaufen. U.a. laufen folgende Kreuzschifffahrtslinien Panama an: Princess, Royal Carribbean International und Celebrity.]]>

Panamerikana verläuft von Costa Rica nach Panamá.
Fernbus: Busse von Ticabus verbinden Panama mit Costa Rica, Nicaragua, Honduras und Guatemala.
Anmerkung: Im Grenzgebiet zu Kolumbien bestehen hohe Sicherheitsrisiken. Es wird dringend davon abgeraten, sich in der Urwaldprovinz Darién aufzuhalten und vor dem Versuch gewarnt, sie in Richtung Kolumbien zu durchqueren. Außerdem gibt es entgegen den Angaben auf verschiedenen Landkarten keine Straßenverbindung nach Kolumbien, sondern lediglich Dschungelpfade, die nur im Fußmarsch zu bewältigen sind.]]>

Cable & Wireless (Internet: www.cwpanama.com). Der Empfangs-/Sendebereich ist gut. Roamingverträge bestehen.]]>

internetparatodos.gob.pa kann man sehen, wo die Hotspots aufgestellt sind.]]>

Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.]]>



In der Altstadt sind die schönsten Sehenswürdigkeiten zu finden, darunter die Plaza de Francia, der Justizpalast, die Paseo de las Bóvedas und die Santo-Domingo-Kirche. Gleich daneben liegt das Museum für Koloniale Religiöse Kunst. Der Präsidentenpalast liegt über der Bucht. Die Ruinen von Panamá Viejo, dem ursprünglichen Panamá, liegen 6 km von der Stadt entfernt.
Der Panama-Kanal westlich der Stadt zieht viele Touristen an, und eine Zug- oder Busreise am Kanal entlang ist empfehlenswert – die Landschaft ist wunderschön und der Mechanismus des Kanals faszinierend. Noch schöner ist eine Bootsfahrt. Die Fahrzeit von der Pazifik- zur Karibikküste beträgt etwa 8 Stunden.

Ausflüge:
Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Regenwald im 40 km nördlich der Stadt gelegenen Soberania Nationalpark, in dem man zahlreiche Vogelarten bewundern kann.]]>



Balboa liegt zwischen dem Kanal und dem Ancón-Hügel. Eine Bootsstunde von der Stadt entfernt liegt die Insel Taboga mit schönen Stränden und ausgezeichneten Hotels. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind Taxis, die hier auch Pangas genannt werden. Für einen längeren Ausflug bietet sich eine Bootsfahrt zum Archipel de las Perlas an, dessen Inseln überwiegend von Hochseeanglern besucht werden.]]>



Bocas del Toro liegt im Nordwesten des Landes. Hierbefindet sich auch ein gleichnamiges Archipel, das aus sieben großenund hunderten von kleineren Inseln besteht. Viele befinden sich in der Laguna de Chiriqui, die vor allem bei Tauchern sehr beliebt ist. Teile der Provinz befinden sich in zwei Nationalparks, dem International Friendship Park, der von Panama und Costa Rica gemeinsam geführt wird, und der Bastimientos Island Marine Park, einem Meeresreservat, das sich auf einer der Inseln befindet.]]>



Chiriqui befindet sich etwa 450km westlich derHauptstadt und besteht aus vulkanischem Hochland mit zahlreichenWasserfällen, Flüssen und atemberaubender Berglandschaft. Sie ist vorallem für ihre Rinder und Vollblutpferde sowie Bananen- undKaffeeplantagen bekannt. Hier befindet sich der ruhende Baru Vulkan (3475 m), neben dem die Urlaubsstadt Boquete und der Bergort Cerro Punta gelegen sind. Der Baru National Park ist besonders für seine Quetzalvögel bekannt. Täglich mehrere Flüge aus Panamá (Flugzeit 1 Std.).]]>



Fort San Lorenzo aus dem 16 Jahrhundert liegt an der Mündung des Rio Chague.]]>



Paseo Centenario bekannt, anschauen.
Ausflüge:
Ein interessantes Ausflugsziel sind die San-Blas-Inseln,die aus 365 Inseln bestehen. Hier sind die Cuna-Indios zu Hause. Esgibt keine Straßen, aber kleine Flugzeuge fliegen mehrere Landebahnenan. Weitere Informationen erteilt das panamaische Touristenamt (s. Adressen).]]>



Portobelo liegt 48 km östlich von Colón. Der Hafeneingang wirdvon drei großen Steinfestungen bewacht. In der Stadt gibt es eine altespanische Kanone zu besichtigen. Auch die Schatzkammer, in der dasperuanische Gold aufbewahrt wurde, ist interessant.]]>



Wirtschaftslage
Das Wachstum des BIP nimmt seit Mitte 2002 stetig zu, im Jahr 2008 wurde ein Wert von ca. 8,3 % erreicht.  Die globale Wirtschaftskrise geht auch an Panama nicht vorbei, dennoch rechnet man für 2009 mit einem Wachstum von über 5 %. Die offizielle Arbeitslosenquote liegt 2008 bei 5,6 %, die tatsächliche übersteigt diese Angaben deutlich. Die Inflationsrate hat sich 2008 mit 8,6 % gegenüber dem Vorjahr (4,2 %) mehr als verdoppelt.

Wichtige Wirtschaftszweige
Als natürliches Bindeglied zwischen den beiden amerikanischen Subkontinenten und zwischen Atlantik und Pazifik (Panamakanal) ist Panama in erster Linie Transitland. Dementsprechend stark ausgeprägt ist der Dienstleistungssektor (Handels-, Finanz- und Transportwesen), der mit 76,4 % zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) und zum Gesamtexport beiträgt (Stand: 2008).
Die übrigen Wirtschaftszweige sind nur noch von geringer Bedeutung. Industrieerzeignisse haben einen Anteil von 17,2 % am BIP und die Landwirtschaft nur noch von 6, 4 % (2008).
Hauptexporterzeugnisse sind Bananen, Zuckerrohr und Kaffee. Reis, Mais und Bohnen werden vor allem für den Eigenbedarf angebaut. Viehzucht spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle. Panama hat gute Fischgründe, exportiert werden vor allem Garnelen. Ferner führt Panama auch Petroleum aus; das Rohöl hierfür wird importiert. In der Leichtindustrie überwiegt die Herstellung von Textilien, Papier und Baumateralien sowie die Nahrungsmittelverarbeitung. Die Tourismusindustrie, ebenfalls ein wichtiger Sektor, hat noch Wachstumspotential. Allerdings wurden die Erwartungen bis heute nicht erfüllt. Große Hotelanlagen stehen weiterhin fast leer.

Handelspartner
Die USA und Japan sind die Haupthandelspartner, Costa Rica, Nicaragua und Deutschland sind weitere bedeutende Im- und Exportländer.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Panama hat mit den zentralamerikanischen Staaten ein Rahmenabkommen über Verhandlungen über Freihandel abgeschlossen, das im Januar 2003 vom Parlament ratifiziert wurde. Ein Freihandelsabkommen besteht mit El Salvador, welches im April 2003 in Kraft getreten ist, sowie mit Taiwan, Chile und Singapur. Mit den USA wurden 2004 ebenfalls direkte Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen aufgenommen. Des Weiteren ist das Land aktiv im Zusammenhang mit dem Freihandelsabkommen der Amerikas (ALCA). Panama möchte, gegen die Konkurrenz vor allem von Miami und Atlanta, den ständigen Sitz des Sekretariats erhalten. Mit Kuba hat Panama 2009 ein bilaterales Handelsabkommen geschlossen.]]>


Geschäftszeiten:
Mo-Fr 08.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr.]]>

Lateinamerikanische Handelskammer in der Schweiz
c/o DPS Communications, Gessnerallee 28, CH-8001 Zürich
Tel: (044) 699 54 77.
Internet: www.latcam.ch

Cámara de Comercio, Industrias y Agricultura de Panamá (Industrie- und Handelskammer)
Avenida Cuba y Peru, Calle 34, Apartado 0816-07517, PA-Panamá 1.
Tel: (0207) 34 00.
Internet: www.panacamara.com]]>

Ceviche (Fisch in Limonensaft, Zwiebeln und Paprikaschoten), Palacones de Plátano (gebratene Kochbananen), Sancocho (panamaischer Eintopf mit Huhn, Fleisch und Gemüse), Tamales (gewürzte Pastete in Bananenblätter gewickelt), Carimañolas und Empanadas (Pfannkuchen mit Fleisch, Huhn oder Käse gefüllt). Tischbedienung ist üblich. In Hotels, Bars und Restaurats gibt es eine große Auswahl an Wein, Spirituosen und Bier.]]>


Öffnungszeiten der Geschäfte:
Mo-Sa 08.00-18.00 Uhr.]]>

Angelgründe im panamaischen Teil der Karibik und des Pazifik sind gut. Die besten Fischgründe gibt es in der Piñas-Bucht, um die Inseln Coiba, Contadora und Taboga auf der pazifischen Seite sowie vor den San-Blas-Inseln und in der Chiriquí-Lagune an der Bocas-Del-Toro-Inselgruppe der Karibik. Wassersport: Wellenreiten und Wasserski bieten sich an den pazifischen Stränden wie Santa Clara, Nuevo Gogona und San Carlos sowie auf den San Blas-Inseln an. Río Mar ist ein wahres Surferparadies. Reiten kann man z.B. in der gebirgigen Provinz Chiriqui, daneben gibt es zahlreiche Pferdezuchtfarmen, die man besuchen kann. Reitausflüge zum Baru Vulkan sind besonders beliebt. Golf: Es gibt insgesamt sechs Golfplätze. Die Golfplätze des Panama Country Club, Summit und Fort Amador stehen auch Besuchern offen. Für den 18-Loch-Golfplatz des Coronado Beach Country Club braucht man eine Gästekarte.]]>

Jan. Kaffee- und Blumenmesse, Boquete. Jan. San Sebastián-Festival, Ocú. Febr. Las Balserías (Fest der Guaymí-Indios) Chiriquí-Provinz. Febr. Karneval. März San José International Fair. März/April Semanta Santa (Karwoche). April (1) Orchis-Messe, Boquete. (2) Ruder, Paddel- und Kayak-Regatta auf dem Panama-Kanal von Ozean zu Ozean. April/Mai Azuero-Festival, Villa de los Santos. Juni San Juan Bautista (St. Johannesfest), Isla Grande, Chitré. Juli Bootsregatten, Taboga Island. Sept. Feria del Mar, Bocas Del Toro. Okt. Feier des Schwarzen Christus, Portobelo.

Weitere Auskünfte erteilt das Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).]]>

Umgangsformen: Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Die einheimische Kultur ist eine lebendige Mischung aus spanischem und amerikanischem Lebensstil.

Kleidung: Zwanglose Kleidung ist angemessen.

Trinkgeld:
In Hotels und Restaurants sind 10% üblich; Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld.]]>

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2016
1 Jan Neujahr
9 Jan Tag der Märtyrer
25 Mar Karfreitag
1 May Tag der Arbeit
15 Aug Panama City-Tag (nur in Panama City)
3 Nov Unabhängigkeitstag (von Kolumbien)
5 Nov Colon-Tag
10 Nov Jahrestag des Aufstandes von Los Santos
28 Nov Unabhängigkeitstag (von Spanien)
8 Dec Muttertag
25 Dec Weihnachten

2017
1 Jan Neujahr
9 Jan Tag der Märtyrer
14 Apr Karfreitag
1 May Tag der Arbeit
15 Aug Panama City-Tag (nur in Panama City)
3 Nov Unabhängigkeitstag (von Kolumbien)
5 Nov Colon-Tag
10 Nov Jahrestag des Aufstandes von Los Santos
27 Nov Unabhängigkeitstag (von Spanien)
8 Dec Muttertag
25 Dec Weihnachten

1899
30 Dec Unabhängigkeitstag (von Spanien)

2018
1 Jan Neujahr
9 Jan Tag der Märtyrer
30 Mar Karfreitag
1 May Tag der Arbeit
15 Aug Panama City-Tag (nur in Panama City)
3 Nov Unabhängigkeitstag (von Kolumbien)
5 Nov Colon-Tag
10 Nov Jahrestag des Aufstandes von Los Santos
8 Dec Muttertag
25 Dec Weihnachten
Feiertage, die auf einen Sonntag oder die Wochenmitte fallen, werden auf den darauf folgenden Montag verschoben.]]>

3 Flaschen alkoholische Getränke;
Parfüm und Eau de Toilette für den persönlichen Bedarf in geöffneten Flakons;
Geschenke und persönliche Gegenstände bis zu einem Gesamtwert von 2000 BA.]]>

B, PAB (ISO-Code). Der US-Dollar ist ebenfalls gesetzliches Zahlungsmittel. Banknoten gibt es nur in US-Dollar-Noten. Münzen gibt es im Wert zu einem Zehntel-, Viertel- und 1/2 Balboa sowie von 5 und 1 Centésimos. ]]>

Anmerkung: In einigen Geschäften werden Banknoten, die einen höheren Wert als 20 US$ haben, nicht angenommen. Deshalb sollte man Bargeld immer in kleineren Stückelungen mit sich führen.]]>

1.00 EUR = 1.05 PAB1.00 CHF = 0.98 PAB1.00 USD = 1 PABWechselkurse vom 10 Januar 2017]]>

LandReisepaßVisumRückflugticket
Türkei Ja Nein Ja
Andere EU-Länder Ja Nein Ja
Schweiz Ja Nein Ja
Österreich Ja Nein Ja
Deutschland Ja Nein Ja

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder Reisepass. (Achtung: bei Anreise über die USA besteht mit dem Kinderreisepass Visumpflicht. Nur der Reisepass ist für die visumfreie Ein- und Durchreise nutzbar.)

Österreicher: Reisepass.

Schweizer: Reisepass.

Türken: Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung: Reisen Eltern mit ihren Kindern, sollten sie (internationale) Geburtsurkunden aller Kinder mit sich führen. Reisen Minderjährige unter 18 Jahren alleine oder nur mit einem Elternteil, müssen sie über eine notariell beglaubigte Vollmacht des abwesenden Elternteils bzw. der abwesenden Eltern – in spanischer Sprache – verfügen.
 Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.]]>


(a) EU-Länder und Schweiz.
(b) Türkei.

Achtung: Touristen, die per Schiff einreisen, erhalten bei der Einreise ein Visum von nur 72 Stunden. Wer sich länger in Panama aufhalten möchte, muss bei der zuständigen Migrationsbehörde am Anlandungshafen ein reguläres Touristenvisum beantragen. Schiffsreisende müssen bei der Einreise eine Einreisegebühr in Höhe von 100-200 $ bezahlen. ]]>

Dirección Nacional de Migración y Naturalización möglich]]>

Kontaktadressen).]]>

blog-panahamburg.com/wp-content/uploads/2014/06/visaPANAMA.pdf).
(b) 2 Passfotos.
(c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.
(d) Buchungsbestätigung des Reisebüros und Nachweis des Hin- und Rückflugtickets.
(e) Gebühr.
(f) Nachweis ausreichender Geldmittel.
(g) Ggf. Einladungsschreiben einer Person, die für den Gast bürgt.
(h) Ggf. Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich bzw. die Schweiz.
(i) Geschäftsvisum: Firmenschreiben über Zweck und Finanzierung der Reise.
(j) Frankierter Einschreiben-Rückumschlag für Zustellung des visierten Passes. ]]>

Genehmigungspflichtige Visa: 2-3 Wochen.]]>

(b) Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere.
(c) Ausreichende Geldmittel (500 US$ oder Kreditkarten).]]>

Dirección de Migración) eine Ausreisegenehmigung, die in der Regel bis zu einem Gesamtaufenthalt von drei Monaten erteilt wird.]]>

Hunde und Katzen werden ein internationaler Heimtierpass, ein internationales Gesundheitszeugnis, das bei der Einreise nicht älter als 10 Tage sein darf, und ein Tollwutimpfzertifikat verlangt, das bestätigt, dass das Tier mindestens 30 Tage und maximal 16 Monate vor der Einreise u.a. gegen Tollwut geimpft wurde. Die Dokumente müssen von einem Konsulat von Panama beglaubigt werden. Des Weiteren ist eine Einfuhrgenehmigung vom Veterinäramt (Departamento de Sanidad Animal, Ministerio de Agricultura Comercio e Industrias, Apartado 1631, Panama City) erforderlich.Einige Hunde und Katzen müssen für 40 Tage in Quarantäne. Eine Quarantäne zu Hause kann u. U. beim Veterinäramt beantragt werden. Auskunft erteilen die zuständigen konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen).

Für Vögel gelten besondere Einfuhrbestimmungen.]]>

Kolumbien, im Westen an Costa Rica, im Norden an die Karibik und im Süden an den Pazifischen Ozean. Es erstreckt sich von Ost nach West über 772 km, ist S-förmig und zwischen 60 und 177 km breit. Die bergige Landschaft senkt sich an beiden Küsten auf flussreiche Ebenen hinab. Bewaldete Hänge und eine große Savanne mit sanften Hügeln (El Interior), die zwischen der Peninsula de Azuero und der zentralen Bergkette liegt, sind weitere Aspekte der abwechslungsreichen Landschaft. Die Karibik und der Pazifische Ozean werden durch den 65 km langen Panama-Kanal verbunden, der durch die Landenge zwischen der Cordillera de Talamanca und der Cordillera de San Blas gebaut wurde. Nur ca. ein Viertel des Landes ist besiedelt.]]>

Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Panama.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -6 Std. und im Sommer -7 Std.]]>

Generalkonsulat in Zürich. 
Telefon: +41 (0) 22 715 04 50.
Email: Panama.consulado@ties.itu.int
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Telefon: +33 (0) 1 45 66 42 44.
Website: ambassadedupanama.fr
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00-13.00 Uhr (Publikumsverkehr), 14.00-17.00 Uhr (nach Vereinbarung).
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Honorarkonsulat in Salzburg.
Telefon: +43 (0) 1 587 23 47 und +43 (0) 1 587 31 82.
Email: mail@empanvienna.co.at
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-14.00 Uhr. Konsularabteilung: Mo-Fr 10.00-13.00 Uhr.
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Generalkonsulat in Hamburg.Honorarkonsulate Dresden, Kiel und Sauerlach bei München.
Telefon: +49 (0) 30 22 60 58 11.
Website: www.botschaft-panama.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00-13.00 Uhr.
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Stand - Thu, 02 Aug 2018 11:45:00 +0200
(Unverändert gültig seit: Thu, 02 Aug 2018 11:41:28 +0200)

Letzte Änderungen:
Redaktionelle Änderungen

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität
In Panama-Stadt muss in einigen Stadtteilen mit Gewaltkriminalität gerechnet werden. Reisende sollten auf offener Straße keinen auffälligen Schmuck tragen, wenig Bargeld und höchstens eine Kreditkarte bei sich haben. Wer nach Einbruch der Dunkelheit zu Fuß geht, setzt sich einem höheren Risiko aus.
Ein großes Risiko von Raubüberfällen besteht in Panama-Stadt, in den Stadtteilen San Miguelito, Tocumen, Juan Díaz, 24 de Diciembre, El Chorrillo, Santa Ana, Curundu, Calidonia und Pacora sowie in der zweitgrößten Stadt Panamas Colon (auch tagsüber). Passagiere von Kreuzfahrtschiffen, die in Colon anlegen, sollten sich organisierten Landausflügen anschließen. Es wird dringend davon abgeraten, auf eigene Faust die Stadt Colon und das Hafengelände zu erkunden.Demonstrationen bzw. Proteste aus innenpolitischen Anlässen führten wiederholt auch zu Gewaltanwendung und Straßenblockaden durch gesellschaftliche Organisationen. Solche Gelegenheiten wurden auch von kriminellen Elementen für die Beraubung von Autofahrern und Plünderungen genutzt.
Auch in als sicherer geltenden Stadtteilen von Panama-Stadt oder an anderen bei Touristen beliebten Orten, wie die beliebte Inselkette Bocas del Toro oder dem Valle de Anton, kann es zu Diebstahl oder Überfällen wie auch sexueller Belästigung und Nötigung bis hin zu Vergewaltigungen allein reisender Frauen kommen.
Es ist daher stets Vorsicht zu wahren - auch bei harmlos erscheinenden Kontaktaufnahmen. Es besteht das Risiko, zufälliges Opfer von Auseinandersetzungen krimineller Banden zu werden. Generell sollten Reisende dieselbe Vorsicht walten lassen wie zu Hause.
Waffen sind verbreitet und es kommt gelegentlich zu Raubüberfällen mit Waffeneinsatz, die unter Umständen auch ohne Vorwarnung eingesetzt werden.
Widerstand des Opfers kann Täter zusätzlich provozieren und das Risiko für Leib und Leben erhöhen. Ruhige Herausgabe der vom Täter geforderten Wertgegenstände oder Geldbeträge kann die Gefahr reduzieren. Es ist daher ratsam, stets einen kleineren Geldbetrag mit sich zu führen.
Bei Ankunft am Internationalen Flughafen Tocumen sollte man nur am Taxistand in der Eingangshalle des Flughafens registrierte Taxis und auch in der Stadt ausschließlich registrierte oder online zu buchende Funktaxis oder Fahrdienste anfordern. Taxi-Anhalten an der Straße birgt erhebliche Risiken, auch das Zusteigen zu Taxen, die bereits Fahrgäste befördern.Im Osten und Süden der Urwaldprovinz Darien, insbesondere im Grenzgebiet zu Kolumbien, bestehen hohe Sicherheitsrisiken. Es wird dringend davon abgeraten, sich dort aufzuhalten. In dem Gebiet operieren kriminelle Organisationen, die auch vor Waffengebrauch nicht zurückschrecken. Weiterhin gibt es Einfälle von illegalen bewaffneten Gruppen aus Kolumbien.
Polizeiliche Zugangssperren sollten respektiert werden. Es liegt im Ermessen dieser Kontrollposten, dem Reisenden die Weiterfahrt zu erlauben.
Naturkatastrophen
In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison.
Reisende müssen in dieser Zeit in Panama mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.
Panama liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Allgemeine Reiseinformationen

Versorgung im Notfall
Reisende nach Panama sollten unbedingt auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.
Ausweispflicht
Für Ausländer gilt in Panama eine Ausweispflicht. Daher ist es ratsam, den Originalreisepass - zumindest aber eine Kopie, aus der auch der Einreisestempel hervorgeht – stets mit sich zu führen. Ausweiskontrollen werden regelmäßig durchgeführt.
Infrastruktur
Panamas touristische Infrastruktur erfährt in letzter Zeit eine Verbesserung. Hotels, die europäischen Ansprüchen genügen, sind hauptsächlich in Panama-Stadt und an einzelnen Stränden anzutreffen. Der organisierte Tourismus befindet sich noch in der Entwicklung.
Sprachen
Die Landessprache ist Spanisch. Mit Englisch kommt man in der Hauptstadt nur mäßig, im Landesinneren eher schlecht über die Runden. Ein Grundwortschatz im Spanischen ist empfehlenswert.
Geld/Kreditkarten
Öffentliches Zahlungsmittel in Panama ist der Balboa, der im Verhältnis 1:1 an den US-Dollar gekoppelt ist. Der Balboa existiert nur in Form von Münzen; ansonsten wird mit Dollar-Noten gezahlt. In Hotels und Geschäften von Panama-Stadt und den größeren Städten im Landesinnern kann meist mit internationalen Kreditkarten, darunter auch Eurocard/Mastercard und vor allem VISA, bezahlt werden. Bare Euro können kaum getauscht werden. Es empfiehlt sich daher, US-Dollar in Bargeld mit sich zu führen. Der Einsatz von Bank- (Maestro)-Karten funktioniert nicht immer problemlos.
Geldüberweisungen können innerhalb kurzer Zeit über "Western Union" veranlasst werden; es gibt Zweigstellen im ganzen Land.
Reisen im Land/Straßenverkehr
Das Straßennetz ist im regionalen Vergleich als gut einzustufen. Die von Panama-Stadt entlang der Pazifikküste bis an die costaricanische Grenze reichende Panamericana befindet sich in meisten Teilen in gutem Zustand. Die Nord-Süd-Achse von Panama-Stadt nach Colon wird derzeit ausgebessert. Abseits der Hauptverkehrsstraßen trifft man nur noch vereinzelt auf asphaltierte Straßen; diese verwandeln sich nach einigen Kilometern gelegentlich in Schotter- oder Sandpisten und erweisen sich während der langen Regenzeit dann als unbefahrbar. Der Osten des Landes ist verkehrstechnisch kaum erschlossen, die Panamericana (asphaltierter Teil) endet weit vor der Grenze zu Kolumbien. Busse verkehren regelmäßig in alle größeren Orte des Landes. Es gibt eine Eisenbahnstrecke zwischen Panama-Stadt und Colon, die allerdings nur wochentags für den Passagierverkehr nutzbar ist.
Führerschein
Touristen dürfen in Panama bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen mit einem gültigen deutschen Führerschein Auto fahren. Für einen längeren Zeitraum ist die Umschreibung auf einen panamaischen Führerschein nötig.Weiterreise nach Kolumbien
Eine Reise von Panama nach Kolumbien auf dem Landweg ist nicht möglich, es gibt keinen Grenzübergang, über den die Ausreise aus Panama gestattet wäre. Entgegen den Angaben auf verschiedenen Landkarten gibt es auch keine Straßenverbindung nach Kolumbien, die Reise auf der Panamericana von Alaska nach Feuerland muss in Panama unterbrochen werden.
Es existiert eine Fährverbindung von Colon, Panama nach Cartagenas de Indias, Kolumbien, die aber nicht ganzjährig in Betrieb ist. Reisende sollten sich diesbezüglich rechtzeitig vorher bei dem Betreiber erkundigen.
Schwimmen
Vom Schwimmen in Flüssen wird abgeraten. Jährlich kommt es hierbei zu tödlichen Badeunfällen in ursprünglich flachen und ruhigen Gewässern, wenn es durch unvorhersehbare Regenfälle weiter flussaufwärts ausgelöste zu einer starken Flutwelle kommt, die Badende mitreißen kann. Auch vermeintliche Bäche und flache Flüsse können sich innerhalb Sekunden in Sturzbäche verwandeln.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Reisedokumente
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
Reisepass: JaVorläufiger Reisepass: JaPersonalausweis: NeinVorläufiger Personalausweis: NeinKinderreisepass: JaAnmerkungen:
Die Reisedokumente müssen bei Einreise noch mindestens 3 Monate und bei einem geplanten längeren Aufenthalt in Panama die gesamte beabsichtigte Aufenthaltsdauer gültig sein.Ein- und Ausreise von Minderjährigen
Bei der Ausreise aus Panama werden auch von ausländischen Reisenden regelmäßig die Geburtsurkunden der mitreisenden Kinder verlangt. Familien mit Kindern sollten daher (internationale) Geburtsurkunden aller Kinder mit sich führen. Will ein Elternteil allein mit einem/ mehreren Kindern aus Panama ausreisen, ist die Vorlage einer notariell beglaubigten Vollmacht des anderen Elternteils – in spanischer Sprache – zwingend notwendig.
Visum
Bei einer Aufenthaltsdauer bis zu 180 Tagen wird kein Visum benötigt. Es muss entweder ein Rückflugticket nach Deutschland oder ein gültiges Weiterreiseticket (Land-/Luftweg) und eine gültige Aufenthaltserlaubnis für das Land der Weiterreise (ein Touristenvisum allein ist nicht ausreichend) vorgelegt werden. Des Weiteren sollte man bei der Einreise nach Panama nachweisen können, ausreichend finanzielle Mittel für den Aufenthalt mit sich zu führen. Dies bedeutet entweder 500,- US-$ in bar oder die Verfügbarkeit der entsprechenden Summe auf dem Kreditkartenkonto (per Kreditkartenkontoauszug nachweisbar).
Für die Ein- und Ausreise aus Panama auf Schiffen jeglicher Art (Segelschiffe, Jachten, Katamarane etc.) gelten Sonderbestimmungen: Bei Einreise wird eine Einreisegebühr in Höhe von 100,- bis 200,- US-$ erhoben.
Wichtiger Hinweis: Touristisch Reisende erhalten bei Einreise per Schiff lediglich ein Visum für 72 Stunden. Wer länger als 72 Stunden in Panama bleiben möchten, sollte sich unmittelbar bei der zuständigen Migrationsbehörde am Anlandungshafen informieren, wie ein reguläres Touristenvisum erlangt werden kann. Ein Aufenthalt in Panama über die erlaubte Visumsdauer wird als Zuwiderhandlung gegen das Aufenthaltsgesetz mit empfindlichen Geldbußen geahndet sowie ggf. Ausweisung aus dem Land.Für länger dauernde Aufenthalte (Praktika, Freiwilligeneinsätze, Arbeitsaufnahme etc.) sollte rechtzeitig Kontakt mit der Botschaft Panamas in Berlin aufgenommen werden. Informationen finden Sie auch auf der Webseite der Migrationsbehörde von Panama.
Es wird darauf hingewiesen, dass deutsche Staatsangehörige, die sich länger als die erlaubten 180 Tage im Land aufhalten wollen, unbedingt einen entsprechenden Auftenthaltstitel (Residencia) beantragen müssen. Die panamaische Migrationsbehörde kontrolliert verschärft die Einhaltung der Aufenthaltsvorschriften. Ausländern, die in Panama leben ohne im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels zu sein, kann bei Ausreise aus dem Land die Wiedereinreise nach Panama verweigert werden, auch wenn sie über genügend Barmittel verfügen.
Einreise auf dem Seeweg
Bei der Einreise auf dem Seeweg über das Territorium Guna Yala (San Blas Inseln) sollte unbedingt auf die ordnungsmäße Stempelung des Passes durch die Einwanderungsbehörde (Migración) geachtet werden. Reisende können sonst als Illegal-Eingereiste behandelt werden, siehe oben.
Sollte bei Ankunft mit einem Schiff kein Beamter der Migrationsbehörde vor Ort sein, obliegt es dem Reisenden, nach dem Büro der Migrationsbehörde zu fragen und sich unverzüglich einen Einreisestempel geben zu lassen, auch bei Einreise mit einem privatem Schiff /zu sehr früher und später Stunde.
Ist der Reisende erst einmal im Land (z.B. in Panama Stadt) kann diese Formalität nicht mehr nachgeholt werden und der Reisende gilt ausnahmslos als illegal.
Einreise von Costa Rica
Bei der Einreise von Costa Rica nach Panama auf dem Landweg sollte darauf geachtet werden, dass sowohl der costa-ricanische Ausreisestempel als auch der panamaische Einreisestempel im Reisepass angebracht werden.
Reisende müssen zuerst Steuermarken der Gemeindeverwaltung (Municipalidad) kaufen und sich dann an einem separaten Schalter der Einwanderungsbehörde (Migración) einen Einreisestempel geben lassen. Generell sollten Reisende stets kontrollieren, ob sie einen Einreisestempel erhalten haben und diesen notfalls einfordern. Ohne Einreisestempel im Pass muss mit erheblichen Schwierigkeiten bei der Ausreise oder bei Straßenkontrollen gerechnet werden. Da es sich hierbei um einen Rechtsverstoß handelt, wird dieser mit Inhaftierung und Zahlung einer sehr hohen Geldstrafe sowie Ausweisung aus Panama geahndet.
Ein- und Ausreise über die USA (gilt auch für San Juan/ Puerto Rico) oder Kanada
Bei Ein- und Ausreise über die USA sind die Einreisebestimmungen für die USA, bei Ein- und Ausreise über Kanada die Einreisebestimmungen für Kanada zu beachten.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Besondere Zollvorschriften

Dem Auswärtigen Amt liegen keine Hinweise auf besondere Zollvorschriften vor.Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie direkt bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

Besondere strafrechtliche Vorschriften

Drogenbesitz und -handel sind auch in Panama strafbare Delikte und werden von den einheimischen Behörden verfolgt. Bei Festnahme ist auch bei kleinen Mengen mit drastischen Haftstrafen im Land zu rechnen. Selbst bei bloßem Verdacht auf Mitführung illegaler Substanzen ist mit einer Verhaftung durch die Polizeibehörden zu rechnen. Die darauf folgende Überprüfung kann unter Umständen mehrere Tage in Anspruch nehmen. Während dieser Zeit ist eine Inhaftierung die Regel.
In der autonomen Comarca Kuna Yala erfolgt die Rechtsprechung durch die Stammeshäuptlinge gemäß dem indigenen Recht. Dies kann bereits bei kleineren Vorkommnissen zu empfindlichen Strafen führen. Bootseigentümer sollten hier besondere Vorsicht walten lassen. Bootseigentümer müssen auch zwingend vor Einfahrt in die Gewässer der Comarca eine Genehmigung des Congreso General Guna und der panamaischen Migrationsbehörde einholen.Der Genuss alkoholischer Getränke auf der Straße/öffentlichen Plätzen ist verboten und kann zur Inhaftierung führen.

Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische Hinweise
Zika-Virus-Infektion
In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.
Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch Schutzmaßnahmen Mückenstiche.
Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im Merkblatt Zika-Virus des Gesundheitsdienstes.
Influenza A-Virus /H1N1- Grippe
Im Distrikt Barú, Region Chiriqui, werden vermehrt H1N1 - Influenzafälle, mit Todesfällen, gemeldet. Die zuständige Gesundheitsbehörde rät zu den üblichen präventiven Hygienemaßnahmen: häufiges Händewaschen, Abstandhalten zu Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung, engen Kontakt mit fremden Menschen reduzieren.Impfschutz
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet (z.B. Nachbarländer, gem. www.who.int) gefordert. Bei der direkten Einreise aus Deutschland wird zwar kein Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt, aber die Impfung wird allen Reisenden dringend empfohlen, bevor sie in Panama in ein Gebiet reisen, in dem Gelbfieber vorkommt. Hierzu gehört u.a. die gesamte östliche Landeshälfte (gem. www.who.int).
Bei Weiterreise in ein Drittland kann zudem die Impfung aus Panama kommend verlangt werden.Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (www.rki.de). Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.Malaria
Es besteht ein geringes Risiko in den Provinzen der Atlantikküste (v. a. Bocas del Toro im Nordwesten) und in den Grenzgebieten zu Costa Rica und Kolumbien (Colon, Chiriquí, Darién, Ngobe Bugle, Panama, Kuna Yala (SanBlas), San Blas Islands und Veraguas). Als malariafrei gelten die übrigen Landesteile inkl. Stadtgebiete. Je nach Reiseprofil kann eine Standby-Medikation mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Einnahme unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. In jedem Fall ist die konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.) sinnvoll.Dengue-Fieber
Dengue-Fieber wird landesweit durch tagaktive Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.).Chikungunya
Aktuell gibt es, ausgehend von der Karibik Insel St. Martin im Januar 2014 wie in anderen Gebieten der Region inzwischen auch Fälle von Chikungunya in Panama. Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s. o.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u. g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten. Näheres finden Sie im Merkblatt Chikungunya des Gesundheitsdienstes.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen
· ganzkörperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
· ganztägig (Dengue und Zika) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
· ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.
Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe.
Leishmaniasis
Die kutane und mukokutane Form kommt landesweit vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken werden daher allen Reisenden Mückenschutzmaßnahmen (s.o.) empfohlen.Leptospiros
Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden.
Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.Hantavirus
Diese seltene, durch Nagetiersekrete übertragene, Erkrankung verläuft in der Regel zunächst wie eine Grippe. Noch seltener werden Todesfälle durch Kreislauf-, Lungen- und Nierenversagen beobachtet. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.
HIV/AIDS
Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich ein hohes Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.Durchfallerkrankungen und Cholera
Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z. T. auch schwer. Sie können in vielen Fällen vermeidbar sein durch Beachtung einfacher Regeln:
Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes bzw. desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder Schälen. Halten Sie Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen.
Einmalhandtücher verwenden.Medizinische Versorgung
Insgesamt ist die Gesundheitsversorgung gerade in ländlichen Gebieten häufig nicht mit europäischen technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen. Die Kosten für eine medizinische Behandlung sowie Medikamente müssen in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden. Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die einen Rücktransport im Notfall mit einschließt. Lassen Sie sich in jedem Fall vor einer Reise nach Panama durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropen- bzw. Reisemediziner beraten (Verzeichnis z.B. unter www.dtg.org).
Über eine Liste von deutsch- oder englischsprachigen Ärzten verfügt die deutsche Botschaft in Panama.
Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.Die Angaben sind:
  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Länderinfos zu Ihrem Reiseland

Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.Mehr

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