Tourismusinformationen Puerto Rico

American Eagle (MQ) und Vieques Air Link (Internet: www.vieques-island.com/val) bieten Flugdienste innerhalb von Puerto Rico u.a. ab dem Ribas Dominicci Flughafen auf der Isla Grande oder dem Flughafen Aguadilla.]]>

Luis Muñoz Marin (SJU) liegt 14 km nordöstlich von San Juan. Taxis und Limousinen stehen auf der ersten Ebene jedes Terminals zur Verfügung (Fahrzeit nach San Juan: 30 Min.). Eine Taxifahrt nach Old San Juan kostet ca. 6 US$. In Puerto Rico gibt es sowohl normale Taxis als auch Taxis Turisticos mit besonderer Kenntnis der Touristengegenden. Busse und Flughafenshuttles fahren regelmäßig nach San Juan, von wo aus jede halbe Stunde am Pier 2 eine Fähre über die Bay nach Catano fährt. Restaurant, Bar, Bank, Post, Duty-free-Shop, Tourist-Information und Mietwagenschalter.]]>

Fährverbindungen ab Fajardo oder ab Old San Juan zu den Inseln Culebra und Vieques.]]>

Mietwagen der Firmen AAA, Afro, Atlantic, Avis, Budget, Discount und Hertz stehen am Flughafen und in San Juan und in allen größeren Städten zur Verfügung. Unterlagen: Nationaler Führerschein.]]>

Bus: Die einheimischen Busse werden Guaguas genannt. Haltestellen gibt es in Bayamón, Catano, Country Club, Rio Piedras und in der Hauptstadt. Viele Busunternehmen veranstalten Ausflüge und Rundfahrten. Taxi: Taxistände gibt es am Flughafen, vor Hotels und bei den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Publicos (Sammeltaxis/Kleinbusse) haben das Zeichen P oder PD auf dem Nummernschild. Die privat betriebenen Publicos verbinden die Inselstädte. Die Preise für Taxis sind in den touristischen Bereichen festgelegt, ausgeschrieben und erschwinglich. Der Linea-Dienst (zwischen San Juan und den meisten anderen Städten) hat ebenfalls vorgeschriebene Preise und setzt Passagiere nach Belieben ab. Taxis außerhalb der touristischen Bereiche verfügen über einen Taxameter und können stundenweise gemietet werden. Preise für Ausflüge außerhalb der städtischen Taxibereiche sollten vorher vereinbart werden. Taxis können entweder auf der Straße angehalten oder telefonisch bestellt werden.]]>

Anmerkung:
[*] Nach Fajardo.]]>

Lufthansa (LH), United Airlines (UA), American Airlines (AA), British Airways (BA), Air Canada (AC), Iberia (IB), KLM (KL) und LIAT (LI) (Internet: www.liatairline.com).

Lufthansa (LH)
fliegt u.a. direkt von Frankfurt nach New York (USA). Im Code-Share mit JetBlue (B6) bietet Lufthansa dann Weiterflugmöglichkeiten von New York und Boston nach San Juan.]]>

(San Juan) Luis Muñoz Marín Internationaler Flughafen (SJU). (aeropuertosju.com/en/) Der Flughafen befindet sich 14 km östlich von San Juan. Tel: <p>787 253 35 22</p>. Zum/vom Flughafen: Es gibt einen Informationsschalter am Flughafen, an dem auch Fahrkarten gekauft werden können. ]]>

Passagierhafen Puerto Ricos.
Folgende Schifffahrtslinien laufen San Juan im Rahmen von Kreuzfahrten regelmäßig an: Carnival (Internet: www.carnival.com), Celebrity (Internet: www.celebrity.com), Costa (Internet: www.costakreuzfahrten.de), Cunard (Internet: www.cunard.com), Norwegian Cruise Lines (Internet: www.ncl.de), Princess Cruises (Internet: www.princess.com), Royal Caribbean International (Internet: www.royalcaribbean.com) und Seabourn (Internet: www.seabourn.com).]]>

Coqui Net (Internet: www.coqui.net). Internet/E-Mail-Anschlüsse sind in Hotels und Geschäftszentren vorhanden. In San Juan gibt es Internetcafés.]]>

Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.]]>

Im alten Bahnhof von Guayama ist heute ein Kunsthandwerkszentrum untergebracht. Das Tibes Indian Ceremonial Center, eine alte Grabstätte der Tainos unweit von Ponce, erreicht man mit dem Auto. In der Nähe des kleinen Museums wurde ein Dorf der Taino-Indios vollständig nachgebaut.
Das Meeresleuchten in der Phosphorescent Bay in der Nähe von La Parguera im Südwesten der Insel ist ein großer Anziehungspunkt für alle Besucher Puerto Ricos. Durch Bewegungen von Fischen oder Booten aufgestört, veranstalten Milliarden mikroskopisch kleiner Meereslebewesen in der Dunkelheit eine spektakuläre "Lightshow", die in mondlosen Nächten besonders reizvoll ist. Eine ähnliche »leuchtende Bucht« gibt es in Vieques.
Die Camuy Caves in der Nähe von Arecibo an der Nordküste, bilden das drittgrößte Höhlensystem der Welt. Die Höhlen sind leicht mit dem Auto erreichbar, und eine elektrische Bahn bringt Besucher bis an den Höhleneingang.
Etwa 30 km von Arecibo entfernt steht die größte Radio-Teleskop-Antenne der Welt, in einem kargen Landstrich zwischen San Juan und Mayagüez. Die Ausmaße der Antenne sind am bestem vom Kleinflugzeug aus zu erfassen.
Der Caguana Indian Ceremonial Park liegt südlich des Arecibo-Observatoriums und ist eine 800 Jahre alte Kultstätte der Taino-Indios. Einen ähnlichen Ceremonial Park gibt es auch in Ponce. San German und Mayagüez sind alte Kolonialstädte. Die Tropical Agricultural Research Station von Mayagüez gehört zur Universität von Puerto Rico. Die botanische Forschungsstation ist an manchen Tagen auch für Besucher zugänglich.
Bei Rundfahrten über die Insel gibt es schöne Stellen zu entdecken. Der Fluss Espirito Santo entspringt im Luquillo-Gebirge und mündet in den Atlantik. Boote mit bis zu 24 Passagieren befahren 8 km des Flusses. Die Fahrt dauert ca. 2 Stunden.

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Die Hauptstadt San Juan gliedert sich ineine Alt- und eine Neustadt. Die Altstadt wurde 1521 gegründet undinzwischen unter Denkmalschutz gestellt. Zahlreiche Gebäude aus dem 16.und 17. Jahrhundert sind in original spanischem Stil restauriert. Das Pablo-Casals-Museum ist dem Werk des berühmten Cellisten gewidmet. In der Casa de los Contrafuertes sind das Latin American Graphic Arts Museum und das Pharmacy Museum mit einer restaurierten ehemaligen Apotheke untergebracht. Die typisch spanische Casa del Callejon beherbergt das Museum of Colonial Architecture und das Museum of the Puerto Rican Family. In der Casa del Libro werden alte Bücher und Manuskripte ausgestellt. Das Museum für Kunst und Geschichte ist im 1855 errichteten Marktgebäude untergebracht; im Innenhof werden häufig Konzerte veranstaltet. Die Plaza de San José liegt am oberen Ende der Altstadt, in ihrer Mitte steht die Statue des Juan Ponce de León. El Morro, die spanische Festung aus dem 16. Jahrhundert, sowie San Cristobal, das 1771 errichtete Fort, sind hoch auf den Felsen gebaut.
Die Casa Blanca wurde 1523 als Wohnhaus für Ponce de León errichtet. Im Dominikanischen Kloster (ebenfalls 1523 erbaut) ist heute das Instituto de Cultura Puertorriqueña untergebracht. La Fortaleza,die heutige Residenz des Gouverneurs, wurde 1540 fertiggestellt und istdas älteste Gebäude dieser Art in der westlichen Hemisphäre. Der alte Stadtwallwurde um 1630 von den Spaniern errichtet; sein Mauerwerk folgt denKonturen der Halbinsel und bietet eine ausgezeichnete Aussicht aufAltstadt und Meer. Die Kathedrale von San Juan wurde um 1520 erbaut und 1977 vollständig restauriert. Die San José-Kirche ist die zweitälteste Kirche der westlichen Hemisphäre. Die Alcaldia (Stadthalle) wurde zwischen 1604 und 1789 erbaut. Das Casino, nicht mit einem Spielkasino zu verwechseln, ist ein wunderschönes Gebäude aus dem Jahr 1917.

Ausflüge:
In Condado,der Neustadt, ist in den letzten Jahren viel gebaut worden; dieserStadtteil ist durch einen schmalen Landstreifen mit der Altstadtverbunden. Der Botanische Garten und das Museum für Völkerkunde sind sehr interessant. Hafenrundfahrten bieten eine schöne Aussicht auf Stadt und Umgebung.
Östlich der Hauptstadt liegt El Yunque,ein 11.300 ha großer Regenwald mit über 240 Baumarten und einemVogelschutzgebiet, das in den Luquillo-Bergen liegt und per Auto oderSchmalspurbahn erreichbar ist.
Die schöne Stadt Ponce, diedurch eine gebührenpflichtige Autobahn mit der Hauptstadt verbundenist, liegt an der Südküste der Insel in der Nähe traumhafter Strände.Die Zuckermühle, das Rum-Museum und den Indian Ceremonial Park sollte man nicht versäumen. Das Kunstmuseumenthält Gemälde und Skulpturen klassischer und modernerKunstrichtungen. Die Sammlung präraffaelitischer Gemälde aus dem 19.Jahrhundert gilt als eine der besten in Amerika.
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Wirtschaftslage
Puerto Ricos Wirtschaft ist eine der dynamischsten in der Karibik. In den Jahren 2001 bis 2003 hat sich das Wirtschaftswachstum jedoch aufgrund des negativen Einflusses des US-amerikanischen Marktes verlangsamt. Es erholte sich in den Jahren 2004 und 2005, ging jedoch 2006/2007 abermals zurück (2007: -1,8 %). Im Jahr 2008 wurde erneut ein negatives Wachstum von -2,5 % verzeichnet.

Wichtige Wirtschaftszweige
Der Industriesektor ist diversifiziert und hat inzwischen anteilsmäßig am Bruttoinlandsprodukt (BIP) die ehemalige Stellung der Landwirtschaft eingenommen. 2002 betrug der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) 1%, des Dienstleistungssektors 45% und der verarbeitenden Industrie 45%.
Pharmazeutika, elektrische und elektronische Geräte, Konserven, Textilien, Kleidung, Rum, Petrochemie und Erdölveredelung sind die wichtigsten Industriezweige. Milchprodukte und Fleischwaren sind heute bedeutendere Agrarerzeugnisse als Zuckerrohr, außerdem wird zunehmend Obst und Gemüse für den Export angebaut. Größter Arbeitgeber im Dienstleistungssektor ist der Tourismus. Außer einigen Nickel- und Kupfervorkommen besitzt Puerto Rico kaum nennenswerte Bodenschätze.

Handelspartner
Puerto Ricos Wirtschaft ist eng mit der US-amerikanischen verflochten, es bestehen jedoch auch gute Handelsbeziehungen mit Japan, Großbritannien, der Dominikanischen Republik und den Jungferninseln.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Puerto Rico hat Beobachterstatus bei der karibischen Handelsgemeinschaft CARICOM.]]>

Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.30-16.30 Uhr. ]]>

Chamber of Commerce of Puerto Rico (Handelskammer)
PO Box 9024033, San Juan, PR 00902-4033
Tel: 721 60 60.
Internet: http://camarapr.org]]>

Puerto Rico Convention Center (Internet: www.prconvention.com) wurde im Oktober 2005 in San Juan eröffnet. Mit über 60.000 Quadratmeter Tagungsfläche ist es das größte Kongresszentrum der Karibik. In unmittelbarer Nähe des Zentrums befinet sich ein Vier-Sterne-Sheraton-Hotel mit 500 Zimmern. Kongressgäste können auf die nahe gelegenen Hotels Caribe Hilton, Normandie Park Plaza Hotel und Wyndham Condado Plaza ausweichen, die durch einen Shuttle mit dem Tagungszentrum verbunden sind.
Weitere Informationen und Planungshilfen von der Puerto Rico Tourism Company (s. Adressen) oder vom Puerto Rico Convention Bureau, Edificio Ochoa, 500 Tanca Suite 402, San Juan, PR 00901-1492. Tel: 725 21 10. (Internet: www.meetpuertorico.com) oder von Travel Services, Incorporated, P.O. Box 6186, San Juan, Puerto Rico 00914-6186, 1911 Loiza St., San Juan, PR 00911, Tel: (787) 982-1200. (Internet: www.destinationpuertorico.com.]]>

Asopao (Reistopf mit Fisch, Huhn oder Krabben). Paella, Geflügelgerichte, schwarze Bohnensuppe, gebackene Krebse, Jueyes (scharf gewürzte Krebse) und Pan de Agua (ein einheimisches Brot) sind ebenso lecker wie die würzige Langosta. Barrilito, ein einheimischer Rum, ist eine Kostprobe wert.]]>

Carib Inn, Caribe Hilton, La Concha, Condado Plaza, Sands und Ramada. Nach 20.00 Uhr wird oft Abendkleidung erwartet.]]>

Santos (geschnitzte Heiligenfiguren), Teufelsmasken aus Kokosnüssen und Streichinstrumente.]]>

Pferderennen statt. Reitpferde können auf der Rancho Borinquen, Rancho Criollo und Rancho Guayama geliehen werden. Acht Baseball-Vereine spielen in der Liga, und das San-Juan-Santurce-Stadion bietet Platz für ca. 25.000 Personen. Weitere Stadien gibt es in Arecibo, Caguas, Mayagüez und Ponce. Zahlreiche Golfplätze stehen zur Verfügung, z. B. der Punto Borinquen in Aguadillo und der Dorado Del Mar Country Club. Fast alle Hotels haben eigene Tennisplätze, zusätzlich gibt es 17 Plätze mit Flutlicht im San Juan’s Central Park (täglich geöffnet) und sechs weitere Plätze im Dorado Del Mar Country Club in Dorado. Hochseeangeln ist weit verbreitet; blauer und weißer Marlin, Fächerfisch, Wahoo, Allison-Tunfisch, Makrelen, atlantischer Tarpon und Snook sind in diesen Gewässern zu finden. Boote mit Mannschaft können überall an der Küste gemietet werden. In Palmas del Mar kann man Ruder- und Segelboote mieten. Die Copa del Palmas-Regatta wird jährlich hier ausgetragen. Puerto Ricos Küste wird von zahlreichen Korallenriffen und keys (Koralleninseln) geschützt. Die vielfältige Meeresfauna der flachen Gewässer und Mangrovensümpfe kann man wunderbar mit der Schnorchelmaske erkunden, Sporttauchen in voller Ausrüstung ist ebenfalls möglich, Ausbilder und Ausrüstungen stehen in den großen Hotels zur Verfügung. Wellenreiten und Windsurfen ist in Pine Grove, Condado und an vielen anderen Stränden möglich.]]>

Jan. Straßenfest des San Sebastian, San Juan. Febr. Karneval, Ponce. Febr. San Blas de Illescas-Marathon, Coamo. (3) La Virgen de la Candelaria, Mayagúez. Jun. Heineken-Jazzfestival, San Juan. Juni (1) Casals-Festival (klassische Musik), San Juan. (2) Aibonito Blumenfestival. (3) San Juan Bautista-Tag (Beginn der Festivitäten zu Ehren Johannes des Täufers, des Schutzheiligen von San Juan). Juli St. Jakobs-Festival, Loíza. Aug.-Sept. Internationales »Billfish«-Turnier, San Juan. Okt. San Juan Kinofestival. Dez. (1) Bacardi Corporation Artisans’ Fair (Handwerkermesse des Bacardi-Unternehmens). (2) Hatillo Maskenfest. (3) Navidades (Weihnachtsfeierlichkeiten), landesweit. 28. Dez. Festival der Unschuldigen, Hatillo.

Ganzjährig: Le-Lo-Lai-Festival (Puerto Ricos einmalige Kultur und historisches Erbe werden gefeiert). Fiestas Patronales (Jahrmärkte zu Ehren des Schutzheiligen mit Prozessionen, Umzügen, Musik, Tanz und Wettkämpfen) finden in vielen Ortschaften statt und dauern etwa 10 Tage.

Weitere Auskünfte erteilt das Fremdenverkehrsamt (s. Adressen) oder im Internet unter http://travelandsports.com/deutsch/ev.htm.]]>

Umgangsformen: Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Spanische und amerikanische Sitten und Gebräuche existieren nebeneinander.

Kleidung: Legere Bekleidung wird akzeptiert. Shorts sollten jedoch nicht in Restaurants, Hotels oder in den Kasinos getragen werden, da nach 20.00 Uhr oft Abendkleidung verlangt wird. Einige Hotels bestehen auf formeller Kleidung.

Trinkgeld:
15-20% sind üblich, falls nicht bereits in der Rechnung enthalten.]]>

Paradores sind Herbergen im spanischen Stil mit regionaler Küche. Weitere Auskünfte von der Puerto Rico Hotel and Tourism Association, Suite 301, 165 Ponce de León, San Juan, PR 00917-1233. Tel: 758 80 01. (Internet: www.prhta.org)]]>

2016
1 Jan Neujahr
6 Jan Epiphaniasfest
11 Jan Geburtstag von Eugenio María de Hostos
18 Jan Martin Luther King, Jr.-Tag
15 Feb Tag des Präsidenten
22 Mar Tag der Emanzipation
25 Mar Karfreitag
18 Apr José de Diego-Tag
30 May Gedenktag
4 Jul Unabhängigkeitstag
18 Jul Luis Muñoz Rivera Geburtstag
25 Jul Tag der Verfassung
27 Jul José Celso Barbosas Geburtstag
5 Sep Tag der Arbeit
10 Oct Kolumbus-Tag
11 Nov Tag der Veteranen
19 Nov Tag der Entdeckung Puerto Ricos
24 Nov Thanksgiving-Tag
25 Dec Weihnachten

2017
1 Jan Neujahr
6 Jan Epiphaniasfest
9 Jan Geburtstag von Eugenio María de Hostos
16 Jan Martin Luther King, Jr.-Tag
20 Feb Tag des Präsidenten
22 Mar Tag der Emanzipation
14 Apr Karfreitag
17 Apr José de Diego-Tag
29 May Gedenktag
4 Jul Unabhängigkeitstag
17 Jul Luis Muñoz Rivera Geburtstag
25 Jul Tag der Verfassung
27 Jul José Celso Barbosas Geburtstag
4 Sep Tag der Arbeit
9 Oct Kolumbus-Tag
11 Nov Tag der Veteranen
19 Nov Tag der Entdeckung Puerto Ricos
23 Nov Thanksgiving-Tag
25 Dec Weihnachten

2018
1 Jan Neujahr
6 Jan Epiphaniasfest
15 Jan Martin Luther King, Jr.-Tag
19 Feb Tag des Präsidenten
22 Mar Tag der Emanzipation
30 Mar Karfreitag
28 May Gedenktag
4 Jul Unabhängigkeitstag
25 Jul Tag der Verfassung
3 Sep Tag der Arbeit
8 Oct Kolumbus-Tag
11 Nov Tag der Veteranen
19 Nov Tag der Entdeckung Puerto Ricos
22 Nov Thanksgiving-Tag
25 Dec Weihnachten]]>

USA.]]>

US$, USD (ISO-Code). Näheres unter Geld im Kapitel USA.]]>

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1.00 EUR = 1.05 USD1.00 CHF = 0.98 USDWechselkurse vom 10 Januar 2017]]>

USA.]]>

Hunde und Katzen wird ein Gesundheitszeugnis benötigt, das maximal 30 Tage vor der Abreise ausgestellt wurde. Das Gesundheitszeugnis muss bestätigen, dass das Tier in einem Gebiet lebt, das frei von ansteckenden Tierkrankheiten ist. Wenn das Tier über 4 Monate alt ist, wird außerdem ein Tollwutimpfzertifikat verlangt, das maximal 6 Monate vor der Einreise ausgestellt wurde.

Für Vögel muss direkt vor der Abreise ein Gesundheitszeugnis ausgestellt werden, das bescheinigt, dass das Tier frei von der Papageienkrankheit und Ornithose ist.

Weitere Informationen sind von den amerikanischen Botschaften erhältlich (s. Kontaktadressen USA).]]>

Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Puerto Rico.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -5 Std. und im Sommer -6 Std.]]>


Puerto Rico unterhält keine eigenen Auslandsvertretungen. Die Interessenvertretung erfolgt durch die US-Botschaften (Kontaktadressen siehe USA).
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Stand - Wed, 31 Oct 2018 15:45:00 +0100
(Unverändert gültig seit: Wed, 31 Oct 2018 15:52:19 +0100)

Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise

Aktuelle Hinweise

Der Taifun „Yutu" hat am 25. Oktober 2018 auf den Nördlichen Marianen-Inseln im Pazifik erhebliche Schäden verursacht. Die Wiederherstellung der Infrastruktur dauert an, erst ab Mitte November sollen die Inseln Saipan, Tinian und Rota wieder für Reisende geöffnet werden. Offizielle Informationen veröffentlicht das Guam Homeland Security-Office of Civil Defense.
Auf der größten Insel von Hawaii, Big Island, ist es seit Anfang Mai 2018 zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen. Entlang des Vulkans ist an vielen Stellen Lava ausgetreten, vor allem im Südosten der Insel. Je nach Intensität werden Alarmstufen vom US Geological Survey (USGS) festgelegt.
Reisende sollten Anweisungen der lokalen Behörden Folge leisten und Sperrzonen unbedingt beachten, siehe auch Naturkatastrophen. Aktuelle Informationen und Verhaltenshinweise sind u.a. bei der Hawaii Emergency Management Agency und auf der Webseite des County of Hawaii abrufbar.
In Florida ist die übliche Rotalgenplage in diesem Jahr besonders stark ausgeprägt. Derzeit sind Landkreise (Counties) an der Westküste wie Sarasota und der Ostküste wie z.B. Martin, St. Lucie und Indian River besonders betroffen. Aktuelle Informationen sind bei der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission abrufbar.
Bezüglich weiterhin geltender Einschränkungen bei der visumfreien Einreise in die USA (Visa Waiver Programm) im Zusammenhang mit früheren Reisen nach Irak, Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Libyen und Jemen wird auf die Ausführungen im Abschnitt „Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige" hingewiesen.
Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus
Die US-Regierung warnt vor Attentaten und ruft zu besonderer Vorsicht auf. Zuletzt wurden am 31. Oktober 2017 und am 11. Dezember 2017 in Manhattan/New York Anschläge verübt, bei denen es mehrere Todesopfer bzw. Verletzte gab.
Kriminalität/Waffen
Reisende sollten stets auf Ihre Wertgegenstände achten. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. im Hotel Safe, aufbewahrt und auch nicht in einem geparkten Wagen zurückgelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen ist Vorsicht vor Taschendieben geboten. Von allen wichtigen Dokumenten, einschließlich Flugticket, sollten Kopien angefertigt und getrennt aufbewahrt werden.
In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Bewaffnete Überfälle oder Amokläufe kommen vereinzelt vor. Im Falle eines bewaffneten Überfalls sollte kein Widerstand geleistet werden.
Demonstrationen
In den gesamten USA kann es aktuell häufiger zu politischen Demonstrationen kommen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. Es wird daher empfohlen, insbesondere in städtischen Ballungszentren die Nachrichtenlage aufmerksam zu verfolgen und Demonstrationen weiträumig zu meiden.
Naturkatastrophen
In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison.
Im Mittleren Westen der USA besteht zwischen März und Juli die Gefahr von Tornados.
Die US-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen können von Taifunen betroffen sein.
Reisende in diese Regionen werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten und sich informiert zu halten, z.B. über das zuständige National Hurricane Center.
Im Winter können insbesondere an der Ostküste Schneestürme auftreten, die teilweise zu Einschränkungen des Flugverkehrs führen.
Vor allem in den Monaten Juni bis Dezember kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Vor allem in den Monaten Juni bis Dezember kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Stets aktuelle Informationen bietet das Department of Forestry and Fire Protection.
Auch in anderen Bundesstaaten, insbesondere im Süden und Südwesten der USA, können Busch- und Waldbrände auftreten. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten.
Teile der USA liegen in einer seismisch aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommen kann. Das Risiko ist in Alaska, Hawaii und im Westen der USA am höchsten. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam, speziell für die USA das USGS Earthquake Hazards Program.
Im Westen der USA, in Alaska sowie im Bundesstaat Hawaii befinden sich zudem zahlreiche Vulkane. Bei Ausflügen auf Vulkanen sollten Reisende besonders vorsichtig sein, sich von ortskundigen Führern begleiten lassen und Anweisungen von Sicherheitskräften wie auch Sperrzonen unbedingt beachten. Aktuelle Informationen zu Warnstufen finden sich unter U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Allgemeine Reiseinformationen

Reisen nach Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln
Die Hurrikane „Irma" und „Maria" haben im Sommer 2017 in Puerto Rico, den US-amerikanischen Jungferninseln sowie in Teilen Floridas erhebliche Schäden verursacht. In Puerto Rico und den US-amerikanischen Jungferninseln ist die Kommunikation und Stromversorgung in einigen Regionen immer noch defizitär.  Reisende nach Puerto Rico und US Virgin Islands sollten weiterhin die Anweisungen lokaler Behörden beachten und sich umsichtig verhalten, da die Aufräumarbeiten andauern.  Ausführliche Informationen zu allen Katastrophen in den USA finden sich bei der Federal Emergency Management Agency, FEMA.
Besonderheiten bei der Einreise
Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Seit dem 26. Oktober 2017 kann es zu zusätzlichen Befragungen am Abflugort kommen. Reisende sollten bei Reiseantritt ausreichend Zeit, mindestens. 3 Stunden, einplanen, um die Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können. Außerdem wird empfohlen, sich rechtzeitig bei der Fluggesellschaft zu erkundigen, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des und bei der nachgeordneten .
Laptops oder andere elektronische Datenträger dürfen von den US-Grenzbehörden zur Verhinderung von Straftaten durchsucht werden. Gepäckstücke werden grundsätzlich auf Explosivstoffe durchleuchtet. Die Transport Security Administration (TSA) weist Flugreisende darauf hin, die Koffer nicht mehr abzuschließen, um manuelle Nachkontrollen zu ermöglichen. Die TSA hat das Recht, alle Gepäckstücke zu öffnen, verschlossene auch gewaltsam. In jedem Fall wird ein Hinweiszettel über die erfolgte Kontrolle im Koffer hinterlegt, in dem auf Haftungsausschluss bei Beschädigung oder Verlust einzelner Inhalte hingewiesen wird.
Weitere Informationen erteilt die US-Transportsicherheitsbehörde (TSA).
Europäische Fluggesellschaften sind gesetzlich verpflichtet, den Einreisebehörden der USA Flug- und Reservierungsangaben ihrer Passagiere zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich zu diesen Reservierungsdaten wird bei Einreise die Angabe der Adresse verlangt, an der sich der Passagier während seiner Reise in den USA aufhalten wird. (Bei Rundreisen gilt die erste Adresse). Reisenden, die keine Adressenangaben machen, kann die Einreise verweigert werden.
Von jedem Reisenden werden am Einreiseflughafen / Seehafen die Fingerabdrücke digital eingescannt und es wird ein digitales Porträtphoto erstellt. Weitere Informationen zur Erhebung biometrischer Daten durch die US-Grenzbehörden können auf der Internetseite des Department of Homeland Security eingesehen werden.
Auch am Einreiseflug-/Seehafen müssen Reisende mit verstärkten Kontrollen und Befragungen rechnen, in Ausnahmefällen können auch körperbezogene Durchsuchungen erfolgen. Ob die Einreise erlaubt wird, steht im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten.
Bei der visumfreien Einreise wird die tatsächlich erlaubte Aufenthaltsdauer von den US-Grenzbeamten individuell festgelegt. Eine spätere Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung – wenn sich Ihre Ausreise etwa durch unvorhersehbare Umstände verzögert – ist nicht möglich. Ist die Einreise mit Visum erfolgt, kann jedes Büro der Einreisebehörde USCIS eine Verlängerung des Aufenthalts genehmigen. Der Tag, an dem spätestens die Ausreise erfolgen muss, wird bei Einreise in den Pass eingestempelt: "admitted until xx-xx-xx". Zu beachten ist das amerikanische Datumsformat - der Monat wird zuerst genannt, dann der Tag: '3-10' ist der 10. März, nicht der 3. Oktober).
Reisen nach oder von Kuba
Touristische Reisen direkt von den USA nach Kuba sind nach geltenden US-Bestimmungen untersagt. Dies gilt auch für deutsche Reisende. Direkte Reisen von den USA nach Kuba sind nur erlaubt unter einer der 12 von den US-Behörden festgelegten Kategorien, wie etwa kulturelle, wirtschaftliche, wissenschaftliche und religiöse Aktivitäten, aber auch Reisen, um das kubanische Volk zu unterstützen sowie private Besuchsreisen. Zur Umsetzung dieser Regelungen in die Praxis und die Kontrolle des von den Reisenden angegebenen Reisezwecks liegen bisher keine Erfahrungswerte vor.
Kubareisende sind verpflichtet, über ihre Reise, ihre Aktivitäten, Ansprechpartner usw. genau Buch zu führen und entsprechende Belege zu sammeln, diese fünf Jahre aufzubewahren und den US-amerikanischen Behörden auf Verlangen vorzulegen, um diesen die Prüfung der Einhaltung der genannten Bestimmungen zu ermöglichen.
Außerdem haben die US-amerikanischen Behörden eine umfangreiche Liste von im Tourismusbereich tätigen kubanischen Staatsfirmen, auch Hotels, veröffentlicht, mit denen aus den USA kommende Reisende keine Geschäfte machen dürfen.
US-amerikanische Fluggesellschaften wenden zum Teil die o.g. Restriktionen auch bei Reisen von Kuba in die USA an.
Nähere Informationen können nur die zuständigen US-amerikanischen Behörden erteilen. Dazu wird auf die Webseiten der zuständigen US-amerikanischen Behörden Customs and Border Protection (CBP), des Department of the Treasury – Office of Foreign Assets Control (OFAC) und der US-Botschaft in Havanna hingewiesen:
CBP-United-States-Cuba-Travel
Treasury-Sanctions-Programs-Cuba-Travel
US-Embassy-Traveling-to-Cuba
Einige US-amerikanische Fluglinien haben inzwischen entsprechende Hinweise veröffentlicht, so z. B. American Airlines.
Versorgung im Notfall
Reisende sollten unbedingt auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.Geld/Kreditkarten
Landeswährung ist der US-Dollar (USD). Eine Kreditkarte ist nahezu unverzichtbar. In den USA werden fast alle Kreditkarten akzeptiert. Mit Kreditkarte und PIN kann an Geldautomaten Bargeld abgehoben werden.
Bankkarten mit V-Pay-Logo können in den USA nicht gelesen werden und eine Geldabhebung ist damit nicht mehr möglich.
Der Umtausch von Euro- Bargeld ist nicht bei allen Banken möglich, sondern zumeist – gegen Gebühr – auf Wechselstuben beschränkt, die sich nicht überall finden lassen. Banküberweisungen von Deutschland in die USA können mehrere Tage in Anspruch nehmen und sind mit erheblichen Gebühren verbunden.
Straßenverkehr/Mietwagen
Autofahrer sollten sich über die amerikanischen Verkehrsregeln informieren. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind niedriger als in Deutschland. Bei Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit oder Alkohol am Steuer können hohe Geldbußen oder sogar Gefängnis drohen.
Auch in den USA wird die Nutzung von Mobiltelefonen beim Autofahren, sofern keine Freisprechanlage vorhanden ist, in immer mehr Bundesstaaten oder auch einzelnen Bezirken, verboten und inzwischen mit zum Teil hohen Geldstrafen geahndet.
Autovermietungen sind verpflichtet, Touristen auf mögliche Gefahren hinzuweisen und etwa Stadtpläne und Broschüren zu Verhaltensweisen, die zu beachten sind, zur Verfügung zu stellen. Für Mietwagen besteht zumeist bis zu einer bestimmten Schadenssumme eine Haftpflichtversicherung. Nicht versicherbar ist der in den USA mögliche Strafschadensersatz (punitive damages), der bei vorsätzlich verursachten Schäden fällig werden kann. Verurteilungen zu Strafschadensersatz können sehr hohe Geldbeträge erreichen. Diese Verurteilungen werden zwar in Deutschland nicht vollstreckt, in den USA sind jedoch Vollstreckungen und Zwangsmaßnahmen aus einem solchen Urteil,  auch bei eventuellen zukünftigen USA-Aufenthalten,  stets möglich.
Führerschein
Ein internationaler Führerschein wird - in Verbindung mit dem unbedingt erforderlichen nationalen Führerschein - grundsätzlich empfohlen, in einigen US-Bundesstaaten ist er sogar Pflicht. Informationen über die Führerscheinregelungen der einzelnen US-Bundestaaten sind auf den Webseiten der jeweiligen Departments of Transportation verfügbar.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Reisedokumente
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:Reisepass: JaVorläufiger Reisepass: Ja, aber nur mit VisumPersonalausweis: Nein
Vorläufiger Personalausweis: Nein
Kinderreisepass: Ja, aber nur mit VisumAnmerkungen:
Das Reisedokument muss mindestens für die gesamte Aufenthaltsdauer, einschließlich Tag der Ausreise, gültig sein.
Visumfreie Einreise (US Visa Waiver Programm/ESTA)/Visum
Da Deutschland am US-Visa Waiver Programm teilnimmt, können deutsche Staatsangehörige zu Zwecken des Tourismus, bei Geschäftsreisen oder im Transit visumfrei in die USA einreisen, sofern sie im Besitz eines elektronischen Reisepasses (e-Pass mit Chip), einer gültigen elektronischen Einreisegenehmigung (ESTA) sowie eines gültigen Rück- oder Weiterflugtickets sind. Minderjährige können nur dann visumfrei einreisen, wenn sie im Besitz eines eigenen e-Passes und einer gültigen ESTA sind.
Die ESTA-Beantragung ist gebührenpflichtig (derzeit 14,- US-$). Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen für die Dauer von jeweils max. 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren. Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag gemäß ESTA nach Möglichkeit mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen. Umfassende Informationen zum ESTA-Verfahren erhalten Sie über die ESTA-Startseite oder folgenden Links:
ESTA-Informationen der US-Botschaft Berlin
US State Department Visa Waiver Program
ESTA-Häufig gestellte Fragen

Die Einreise auf dem Landweg, von Kanada oder Mexiko, ist ohne ESTA möglich.
Bei Ablehnung des ESTA-Antrags sowie bei anderen als den o.a. Besuchszwecken (etwa Arbeits- oder Au-Pair-Aufenthalte, Austauschprogramme, Sprach -/ Forschungsaufenthalte, Eheschließung mit anschl. Niederlassung / Einwanderung in die USA etc) ist grundsätzlich die Einholung eines Visums erforderlich.Deutsche Staatsangehörige, die neben der deutschen Staatsangehörigkeit noch die Staatangehörigkeit von Iran, Irak, Syrien oder Sudan besitzen oder sich seit dem 01.03.2011 privat oder geschäftlich in einem dieser Länder bzw. in Libyen, Jemen oder Somalia aufgehalten haben, sind vom US-Visa Waiver Programm ausgeschlossen und müssen ebenfalls  (unabhängig vom Zweck der Reise) ein Visum für die USA beantragen. Ausnahmen gelten lediglich für Regierungsbedienstete und Angehörige des Militärs.
Das jeweilige Visum ist bei der zuständigen US-Auslandsvertretung zu beantragen. Ausführliche  Hinweise zu den US-Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren erteilen die US-Botschaft und -Konsulate in Deutschland.
Weder eine gültige ESTA-Genehmigung noch ein gültiges US-Visum begründen einen Anspruch auf Einreise in die USA. Die endgültige Entscheidung über die Einreise trifft der zuständige US-Grenzbeamte. Gegen die Entscheidung ist kein Rechtsbehelf zugelassen und es ist den deutschen Auslandsvertretungen nicht möglich, auf die Grenzbeamten einzuwirken, eine Einreiseverweigerung rückgängig zu machen.
Weitere Hinweise
Sollten bei Einreise in die USA Probleme aufgetreten sein, kann auch nach Rückkehr das Department of Homeland Security (DHS) kontaktiert werden. Das DHS hat ein „Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP)" eingerichtet, welches die zentrale Anlaufstelle für Fragen und Anträge auf Abhilfe bei Problemen, im Zusammenhang mit Einreisen in die USA, ist. Nutzer von TRIP müssen ein Online-Formular ausfüllen und dort Angaben zur Person und Art der negativen Reiseerfahrung machen, wegen der sie Abhilfe oder Auskunft erbitten.
 Reisenden wird empfohlen, den Reisepass bzw. eine Kopie des Reisepasses, aus dem der legale Aufenthalt in den USA hervorgeht (Einreisestempel, ggf. Visum), ständig mit sich zu führen. In einigen Staaten, wie beispielsweise Louisiana, ist dies Pflicht.
 Weitergehende Fragen betreffend die  Einreise sollten rechtzeitig vor Abreise mit der zuständigen US-amerikanischen Auslandsvertretung geklärt werden
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Besondere Zollvorschriften

Hinweise zu den aktuellen Zollvorschriften finden Sie unter International Visitors.Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls  und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

Besondere strafrechtliche Vorschriften

Strafverfolgungsmaßnahmen und Strafmaß des US-amerikanischen Rechtssystems sind zum Teil erheblich härter als in der Bundesrepublik Deutschland.
Auf folgende Punkte wird besonders hingewiesen:
Rauschmittel
Schon der Besitz geringster Mengen von Rauschmitteln kann, auch wenn es sich um Mittel oder Mengen handelt, deren Besitz in einigen US-Bundesstaaten bzw. Deutschland nicht strafrechtlich verfolgt wird, eine lebenslange Einreisesperre nach sich ziehen und  zu langjährigen Haftstrafen führen. Hinzu kommen sehr hohe Zollforderungen, die mehrere Hunderttausende US-$ betragen können. Bereits bei der Einreise in die USA werden auch im Transit handelt strenge Kontrollen durchgeführt.
Unerlaubte Aufenthaltsverlängerung und Arbeiten ohne Arbeitserlaubnis
Arbeitsaufnahme ohne Arbeitserlaubnis, auch in geringem Umfang, ist untersagt. Illegale Arbeitsaufnahme kann zu Gefängnisstrafen und Ausweisung führen. 
Alkoholgenuss
in der Öffentlichkeit ist fast überall verboten. Schon das sichtbare Tragen alkoholischer Getränke ist normalerweise strafbar. Dies gilt auch für Nationalparks o. ä. Alkohol darf nicht an unter 21jährige abgegeben werden. Gegebenenfalls muss das Alter per Ausweis nachgewiesen werden.
Rauchverbote
werden in den USA häufiger verhängt als bei uns in Deutschland. Es wird empfohlen, die Rauchverbote unbedingt einzuhalten, da auch hier Ordnungsstrafen drohen können.Nacktbaden
Auch wenn die Gesetze in den einzelnen Bundesstaaten, die Nacktheit generell unter Strafe stellen, rar geworden sind, sollte unbedingt beachtet werden, dass Nacktbaden und selbst das Umziehen am Strand als Erregung öffentlichen Ärgernisses aufgefasst werden und daher zu Unannehmlichkeiten führen kann. Nur an einigen wenigen Stränden ist Nacktbaden zulässig oder wird zumindest geduldet. An allen anderen Stränden sollte Nacktbaden - am besten auch von Kleinkindern - unterlassen werden. Gleiches gilt für das Baden ohne Oberteil, - nicht nur von erwachsenen Frauen, sondern auch von kleinen Mädchen.
Kinderpornographie und -missbrauch
Kinderpornographie und –missbrauch werden in den USA strengstens verfolgt und geahndet. Schon möglicherweise geringe Verdachtsmomente werden von einer wachsamen Bevölkerung an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Insofern sollte das Fotografieren nicht vollständig bekleideter Kinder, (auch der eigenen z.B. im Garten oder in der Badewanne), unterlassen werden. Die Grenzen zwischen harmlosen Familienfotos und strafbaren Fotos verlaufen in den Augen der Ermittlungsbeamten fließend. Eine Anzeige, bspw. durch Nachbarn oder ein mit der Filmentwicklung beauftragtes Fotogeschäft,- kann langwierige Ermittlungsverfahren, im schlimmsten Fall sogar Gefängnisstrafen nach sich ziehen.
Sexuelle Handlungen an Minderjährigen
Sexuelle Handlungen an Minderjährigen – auch in gegenseitigem Einvernehmen – werden in vielen Fällen mit langer Haft bestraft. Je nach Bundesstaat variiert die Altersgrenze, unterhalb derer keine wirksame Einwilligung in sexuelle Handlungen erklärt werden kann. Dies kann dazu führen, dass beispielsweise ein 18-Jähriger mit 17-jähriger Freundin oder ein 16-Jähriger mit 15-jähriger Freundin als Sexualstraftäter verurteilt wird.Öffentliches Stillen
Das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit wird zwar mittlerweile in wohl allen Bundesstaaten von den Strafvorschriften ausgenommen, sollte jedoch zumindest in Restaurants und Bars bzw. in weniger -liberalen- Gegenden unterlassen werden.
Verletzung der Aufsichtspflicht
In den USA kann das Unbeaufsichtigtlassen von Kindern bestimmter Altersstufen strafbar sein und geahndet werden. Dies sollten auch Touristen, die ihre Kinder etwa nur kurz im Hotel oder im Auto zurücklassen wollen, unbedingt beachten. Zwar setzen nur wenige Bundesstaaten diesbezüglich feste Altersgrenzen fest (-z.B. Maryland, wo das Alleinlassen von Kindern unter 8 Jahren unter Strafe gestellt ist; oder Illinois, wo Kinder unter 14 Jahren nicht für "unangemessen lange" Zeit allein gelassen werden dürfen-). In allen anderen Staaten kommen meist lokale Richtlinien zur Anwendung, bei denen das Mindestalter unbeaufsichtigter Kinder generell zwischen 12-13 Jahren schwankt, und es auch auf die Dauer des Alleinseins ankommt. Grundsätzlich gilt daher, dass Kinder unter 8 Jahren nie, Kinder unter 12 oder 13 Jahren nur kürzeste Zeit unbeaufsichtigt gelassen werden sollten.
Prostitution
In vielen Bundesstaaten der USA ist es strafbar, mit Prostituierten geschlechtlich zu verkehren. Schon das Ansprechen einer Prostituierten kann strafbar sein.
Stalking
Das wiederholte Verfolgen oder die wiederholte Belästigung einer anderen Person ist strafbar.
Sollten Sie einen Strafzettel ("Ticket") für falsches Parken, überhöhte Geschwindigkeit oder Ähnliches erhalten haben und diesen nicht bezahlen, kann es bei künftigen Einreisen oder Aufenthalten Unannehmlichkeiten geben. Für Auskünfte, auch nach dem Verlassen der USA, ist die Stelle zuständig, die das Ticket ausgestellt hat. Die deutschen Auslandsvertretungen in den USA haben keine Möglichkeit, in diesen Fällen behilflich zu sein.
Amerikanische Polizisten erwarten, dass Autofahrer, die sie zum Anhalten auffordern, im Fahrzeug sitzen bleiben, das Fenster herabrollen und beide Hände sichtbar auf das Lenkrad legen. Aussteigen o. ä. empfinden sie als Bedrohung und reagieren gegebenenfalls mit Selbstverteidigungsmaßnahmen.

Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische Hinweise
Luftverschmutzung durch Waldbrände

Durch immer wieder auftretende langanhaltende Brände kommt es örtlich zu einer deutlichen Verschlechterung der Luftqualität, die für ältere Personen mit Herz-/Kreislaufproblemen sowie für Kleinkinder besonders bei größerer Anstrengung die Gesundheit beeinträchtigen kann.
Zika-Virus-Infektion
Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.
In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus des Gesundheitsdienstes.
Impfschutz
Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B.
Bei Langzeitaufenthalten sollten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten und Universitäten beachtet werden (ggf. vor Einreise erfragen!). Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden.
Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten.
West-Nil-Fieber (West Nile Virus)
ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet.
Die Patienten leiden an grippeähnlichen Beschwerden mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Bindehautentzündung, Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Bei knapp der Hälfte der Patienten tritt gegen Ende der Fieberphase ein Hautausschlag auf, der etwa eine Woche anhält. Insgesamt dauert die Erkrankung meist etwa eine Woche und heilt ohne Therapie ab.In seltenen Fällen kann es zu schwerwiegenden Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und der Gehirnhäute (Meningitis) sowie zu akuten Lähmungserscheinungen (Paralyse) kommen, die sich nur teilweise oder gar nicht mehr zurückbilden. Diese schwerwiegenden Komplikationen können zum Tod führen. Betroffen sind insbesondere alte Menschen, Kinder und Abwehrgeschwächte wie Krebs- oder HIV-Patienten. Je älter der Patient ist, umso höher ist die Gefahr für die Ausbreitung der Krankheit auf Gehirn und Nervensystem. Schwere Verläufe werden besonders ab dem 50. Lebensjahr beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Mücken. Sie kann auch nach einer Bluttransfusion mit Blut eines akut erkrankten Patienten oder in Einzelfällen auch nach Organtransplantationen auftreten. Infizierte Mütter können das Virus auf das ungeborene Kind oder später beim Stillen durch die Muttermilch übertragen.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken insbesondere auch in den subtropischen Teilen der USA wird allen Reisenden empfohlen,
  • körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
  • ganztägig (Zika, West Nil) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
  • ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
Hantavirus
Die insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit (aktueller Schwerpunkt im Yosemite Nationalpark) durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen.
In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS).
Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt.
Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.
Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter www.cdc.gov
Medizinische Versorgung
In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.
Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.Die Angaben sind:
  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Länderinfos zu Ihrem Reiseland

Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.Mehr

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