Tourismusinformationen USA

Die Continental Moist Zone liegt im Nordosten, die südwestliche Begrenzung dieser Klimazone verläuft in etwa entlang der Grenze von Iowa mit Nebraska und Missouri. Die Sommer sind warm und sehr niederschlagsreich, die Winter kalt. An den großen Seen muss man mit strengen Wintern mit Schnee und Frost rechnen.
Südlich schließt sich die Subtropical Moist Zone an, die nach Westen bis an die Grenze von Oklahoma mit Arkansas und Louisiana und im Süden bis an den Golf von Mexiko reicht. Die Temperaturen sind ähnlich wie in der Continental Moist Zone mit warmen, regnerischen Sommern, die jahreszeitlichen Unterschiede sind jedoch nicht so krass, und die Winter werden nicht so kalt. Die Hurrikan-Saison dauert von Anfang Juni bis Ende November.
Die Continental Steppe Zone liegt im Nordwesten der USA und zieht sich durch die großen Binnen- und Hochebenen westlich der Rocky Mountains. Dieses Gebiet ist wesentlich niederschlagsärmer. Die Sommer sind warm, die Winter kühl und trocken.
Die Rocky Mountains selbst bilden zusammen mit den Gebirgszügen an der Pazifikküste die Highland Climate Zone. Wegen der Hochlage sind die Temperaturen in diesem Gebiet grundsätzlich niedriger als in Gebieten auf dem gleichen Breitengrad in Tallage.
In der weiten Tiefebene zwischen den Rocky Mountains und den Erhebungen an der Ostküste liegt die Continental Desert Zone, die sich im Süden bis zur mexikanischen Grenze erstreckt. In diesem Wüstenklima wird es im Sommer recht warm, im Winter kühl. Es fallen das ganze Jahr über kaum Niederschläge.
Der Küstenstreifen am Pazifik mit dem kalifornischen Längstal des Sacramento River bildet die Marine Temperate Zone. Hier herrscht sehr gemäßigtes Klima, die Sommer sind warm, im Süden heiß, und die Winter sind im Norden kühl und im Süden mild. Die meisten Niederschläge fallen im Winter.
In Alaska gibt es drei unterschiedliche Klimazonen. An der Südküste herrscht gemäßigtes ozeanisches Klima. Die größte Klimazone ist die subarktische Zone, die bis zum Brooks Range-Gebirge im Norden reicht. Die Winter werden hier recht kalt. Die kälteste Zone ist das Gebiet im Norden des Bundesstaates, die Tundra-Zone mit Dauerfrost, kurzen Sommern und langen Wintern.
Wesentlich wärmer ist das Klima im tropischen Bundesstaat Hawaii. Im Frühling und Herbst fallen an den Ostküsten der Inseln heftige Niederschläge.]]>

First und Economy Class gibt es zahlreiche Sondertarife und Vergünstigungen. Nachtflüge sind in der Regel preiswerter.

Delta (DL) und andere Fluggesellschaften bieten auf allen Inlandflügen für Besucher besondere Vergünstigungen an, wenn man die Tickets mindestens 21 Tage im Voraus kauft.
ExpressJet Airlines (XE) fliegt zwischen verschiedenen Städten in den USA.

Anmerkung: Die Freigepäckgrenze richtet sich sowohl nach Anzahl und Umfang der Gepäckstücke als auch nach dem Gewicht.]]>

Star Alliance Nordamerika Airpass können 300 Ziele in 20 Ländern angeflogen werden.  Der Visit North America Air Pass von oneworld bietet 250 Ziele in Nordamerika, in Mittelamerika und in der Karibik an. ]]>


Die Großen Seen: Passagier- und Frachtschiffe sowie Ausflugsboote verkehren auf den großen Flüssen und Seen von Duluth, Sault Sainte Marie, Milwaukee, Chicago, Detroit, Toronto, Rochester, Cleveland und Buffalo aus.]]>

National Railroad Passenger Corporation (Amtrak), Vorort- und Kurzstreckenzüge von regionalen Firmen betrieben.

Amtraks
Hauptstrecke ist die Verbindung Boston - New York - Washington DC. Andere Amtrak-Strecken führen nach Süden (Florida und New Orleans) sowie von Boston über New York und Washington DC nach Chicago. Von Chicago führt eine tägliche Verbindung nach Seattle, Portland, Oakland (San Francisco), Los Angeles (über Omaha - Denver - Salt Lake City - Las Vegas oder über Kansas City - Albuquerque - Flagstaff), San Antonio und New Orleans (über St. Louis und Dallas/Ft. North). Eine Verbindung besteht zwischen San Antonio und Los Angeles über El Paso - Tucson - Phoenix. Dreimal wöchentlich fährt ein Zug von Los Angeles nach New Orleans.

Die von Amtrak eingeführten ACELA Express Hochgeschwindigkeitszüge fahren mit bis zu 240 km/h und verringern die Fahrzeit zwischen Washington und New York auf 3 Stunden; die normalerweise viereinhalbstündige Fahrt von New York nach Boston dauert mit dieser Verbindung nur noch 3,5 Stunden.

Amtrak-Pauschalreisen: Es werden unterschiedliche Pauschalreisen in viele Staaten der USA angeboten. Die Amtrak-Broschüre enthält alle Einzelheiten. Die meisten Züge sind klimatisiert, haben Einheitsklasse und gegen Aufpreis Schlafwagen; alle Fernverkehrszüge haben Speisewagen. Besonders die Ost-West-Strecken führen durch wunderschöne Landschaft. Die meisten Amerikaner benutzen das Auto oder den Bus.

Nähere Informationen erteilen Amtrak (New York: Tel: (212) 582 68 75; Internet: http://www.amtrak.com/) sowie die folgenden Amtrak-Vertretungen:

Hamburg: North America Travel House, CRD International (Tel: (040) 30 06 16 70, Internet: www.crd.de/amtrak);
Berlin: MESO Amerika-Kanada Reisen (Tel: (030) 21 23 41 90. Internet: www.meso-berlin.de/).]]>

Rail Pass: Amtrak bietet drei verschiedene Rail Passes an: für 15 Tage mit acht Segmenten, für 30 Tage mit 12 Segmenten und für 45 Tage mit 18 Segmenten. Der Rail Pass ist ein Jahr gültig, ohne Saison- oder Feiertagseinschränkungen.
Platzreservierungen (Coach Class) sind im Preis inbegriffen, müssen allerdings stets vor Antritt einer Bahnfahrt vorgenommen werden.
Die Pässe gelten lediglich als Bezahlung der Bahnfahrten - für einen garantierten Sitzplatz auf einer bestimmten Amtrak-Reiseroute ist eine gesonderte Reservierung erforderlich. Ob eine Reservierung nötig ist, erfährt man an allen Amtrak-Bahnhöfen. Für Fahrten während den Hauptreisezeiten sollte man weit im Voraus reservieren. Kinder unter zwei Jahren reisen in Begleitung eines Erwachsenen über 16 Jahren kostenlos. Es gibt Gruppen-, Familien-, Wochenend- und Pauschalfahrkarten. Die Fahrkarten können teurer sein als kombinierte Bus-/Flugtickets. Außerhalb der USA gekaufte Einzelfahrkarten sind oft bedeutend günstiger.

Durchschnittliche Fahrzeiten: Chicago - New Orleans: 19 Std; Chicago - New York: 18 Std; Chicago - Washington DC: 17 Std; Los Angeles - Dallas: 46 Std; Los Angeles - Chicago: 69 Std; New York - Miami: 30 Std; New York - New Orleans: 30 Std; New York - Washington DC: 4 Std.
Weitere Fahrzeiten s. Die Staaten A-Z.]]>


Maut:
Besonders im Osten der USA gibt es zahlreiche gebührenpflichtige Straßen (toll roads), Tunnel, Brücken etc. So genannte turnpikes und parkways belasten meistens die Reisekasse. Hierfür sollte man immer Kleingeld (change) parat halten. Benzin ist preiswerter als in Europa.

An Tankstellen muss man oft im Voraus bezahlen (Pay First) bzw. eine Kreditkarte hinterlegen. Die Preise variieren: gegen Barzahlung und/oder bei Selbstbedienung (Self Serve) gibt es mehr Sprit als auf Kreditkarte und/oder beim Tankwart (Full Serve). Getankt werden in den USA Gallonen (1 Gallone entspricht 3,78 Liter), auf die sich auch die angezeigten Preise beziehen.

Pannenhilfe: Eine ADAC-Auslands-Notrufstation ist in den USA eingerichtet und bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken- und Unfallschutzes Hilfeleistungen bezüglich Hotels, Mietwagen, Fahrzeug- oder Krankenrücktransporte. Die deutschsprachige Notrufstation in Orlando (Florida) ist rund um die Uhr geöffnet (Tel: (1888) 222 13 73. Internet: http://www.adac.de/).

Der Amerikanische Automobilklub (AAA) bietet Reisedienste, Landkarten, Ratschläge und Versicherungen, die in den meisten Staaten auch für Mietwagen vorgeschrieben sind. Mitglieder eines europäischen Automobilklubs erhalten oft Ermäßigungen vom AAA (Internet: http://www.aaa.com/).

Fernbus: Das größte Busunternehmen der USA, das das ganze Land befährt, ist Greyhound World Travel (Internet: http://www.greyhound.com/). Zusammen mit über 11.000 anderen Busgesellschaften versorgt es die gesamten USA mit preiswerten Verbindungen. Die Intercity-Busse sind klimatisiert, haben verstellbare Sitze und WCs. Greyhound befährt die Südstaaten, die südlichen Zentralstaaten, den Süden der Rocky Mountains und bietet Verbindungen nach Mexiko und Kanada an. Gepäckaufbewahrungen und Imbiss-Stuben sind normalerweise rund um die Uhr geöffnet. Übernachten im Busbahnhof (etwa beim Warten auf einen Anschlussbus) ist verboten und auch nicht empfehlenswert, da die Bahnhöfe oft in ablegenen Gegenden liegen.

Ermäßigungen:
Greyhound Lines bietet den North America Discovery Pass an, mit dem man zwischen 7 und 60 Tagen unbegrenzt die USA bereisen kann. Der Pass muss durch Greyhound World Travel außerhalb der USA gekauft werden. Kinder zwischen 2 und 11 Jahren bezahlen die Hälfte. Die Zahl der Zwischenaufenthalte ist unbegrenzt. Greyhound Lines bietet auch Preisnachlässe auf Einzelfahrten an. Einzelheiten vom internationalen Greyhound-Büro in New York (Tel: (212) 971 63 00) sowie aus dem Internet (www.greyhound.com) oder von den STA Travel Büros (Internet: http://www.statravel.de/) in Deutschland, Österreich (Ökista/STA Travel, Internet: www.statravel.at) und der Schweiz erhältlich.

Die meisten Busunternehmen bieten Zeitfahrscheine an, die 60 Tage gültig sind und unbegrenztes Reisen ermöglichen. Für Studenten und internationale Touristen gibt es diese Tickets zu Sondertarifen.

Mietwagen: An allen internationalen Flughäfen und in den Großstädten sind die bekannten internationalen Autovermietungen vertreten. Es gibt Pauschaltarife und ausgezeichnete Rabatte für Besucher. Von Kreditkarteninhabern wird oft keine Anzahlung verlangt. Ein »Economy« oder »Compact« entspricht einem normalen europäischen Auto; ein »Standard« ist eine große Limousine. Das Mindestalter ist je nach Autovermieter unterschiedlich (genauso wie Zahlungsweise und Übergabe). Neben der deutschen ist eine internationale Fahrerlaubnis empfehlenswert. Mieter müssen in Besitz ihres Passes und des Rückflugtickets sein. Reisebüros sollten sich für Kunden unter 25 Jahren genau erkundigen.

Drive Away: AAA und Auto Drive Away bieten die Möglichkeit, Autos auf bestimmten Strecken zu überführen. Man muss eine Kaution hinterlegen und bezahlt das Benzin selbst; die Ankunftszeit ist vorgeschrieben und lässt wenig Spielraum für Besichtigungen (wer später ankommt, muss hohe Bußgelder bezahlen). Einzelheiten in der Rubrik Automobile & Truck Transporting in den Branchentelefonbüchern der USA. Einige Firmen bieten diesen Dienst bis nach Kanada an. Weitere Informationen sind erhältlich von Auto Driveway (Tel: (312) 939 36 00 oder 1-800-346 22 77 (gebührenfrei). Internet: http://www.autodriveaway.com/).

Campers/Motorhomes: Campmobiles und Motorhomes sind eine weitere gute Möglichkeit, das riesige Land kennen zu lernen. Es gibt zwei unterschiedliche Fahrzeugarten zu mieten: Bei einem Motorhome sind Wohn-/Schlafraum und Fahrerraum miteinander verbunden, es bietet Platz für bis zu 5 Personen. Ein Camper hat eine Wohn-/Schlafkabine, die vom Fahrerraum getrennt ist und bis zu 3 Personen Unterkunft bietet. Es gibt zahlreiche Modelle mit unterschiedlichem Komfort, alle verfügen jedoch über Kühlschrank, Gasherd, Waschbecken, WC und Dusche. Alle Fahrzeuge gibt es auch mit Automatik. Die Rückgabe des Campers kann aus rechtlichen Gründen nicht am Tag der Rückkehr nach Deutschland erfolgen, also sollte eine Übernachtung einkalkuliert werden.

Unterlagen:
Ein internationaler Führerschein wird empfohlen, ist aber nicht gesetzlich vorgeschrieben (wird oft als zusätzlicher Ausweis anerkannt). Der nationale Führerschein wird bis zu einem Jahr anerkannt. Versicherung: Allen Reisenden, die in den USA ein Fahrzeug mieten, wird der Abschluss einer Haftpflichtversicherung dringend empfohlen. Die gelbe »Non-Resident Interstate Liability Insurance Card« (Haftpflicht), die als Versicherungsnachweis gilt, kann man bei den Autoversicherungen erhalten. Der Fahrer muss mindestens 21 Jahre alt sein. Sollen mehrere Personen das Motorhome fahren, müssen alle in dem Mietvertrag eingetragen sein.

Verkehrsbestimmungen:
Das Überholen eines Schulbusses mit Warnblinkern, aus dem Kinder aussteigen, ist verboten. Alle Fahrzeuge müssen warten, bis der Bus die Türen geschlossen hat und abgefahren ist.
Rechts abbiegen an roten Ampeln ist in allen US-Staaten außer in New York City erlaubt, aber erst nach vollständigem Stop und der Vergewisserung, dass kein Fußgänger oder andere Verkehrsteilnehmer behindert werden. (Ausnahme: bei Verkehrszeichen mit einem durchgestrichenen Rechtsabbiegerpfeil oder der Aufschrift No Turn On Red.)
Falls man von der Polizei angehalten wird, sollte man nicht sofort das Strafmandat bezahlen (es sei denn, es wird verlangt), da dies als Bestechungsversuch ausgelegt werden könnte.
Autofahrer müssen ihren Führerschein stets mit sich führen.
Alkohol am Steuer ist streng verboten, Zuwiderhandlungen werden streng bestraft.

Geschwindigkeitsbegrenzungen je nach Bundesstaat:

innerhalb geschlossener Ortschaften: 25-30 m.p.h. (40-48 km/h);
auf Interstate Highways: 55-75 m.p.h. (89-121 km/h);
auf US- und State Highways: meist 55 m.p.h. (89 km/h).
An den Autobahnen weisen Schilder die Höchstgeschwindigkeiten aus; Überschreitungen kosten hohe Strafen.

Durchschnittliche Pkw-Fahrzeiten:
Los Angeles - Chicago: 44 Std; Miami - Los Angeles: 57 Std; Miami - New York: 27 Std; New York - Chicago: 16 Std; New York - Dallas: 33 Std; New York - Los Angeles: 58 Std; New York - Miami: 27 Std.

Durchschnittliche Bus-Fahrzeiten:
Dallas - New Orleans: 13 Std; Detroit - Chicago: 6 Std; Los Angeles - Las Vegas: 6 Std.; Miami - Atlanta: 18 Std; New Orleans - Houston: 8 Std; New York - Washington DC: 5 Std.]]>

U-Bahnnetze, z. B. in New York (Subway), Washington DC (Metro), Boston (»T«), Chicago (Train), Los Angeles (Metro) und San Francisco (BART - Bay Area Rapid Transit). Darüber hinaus gibt es mehrere Straßenbahnen und Oberleitungsbusse, einschließlich der beliebten alten Cable Cars in San Francisco.
In den USA markieren die Farben an den Bordsteinkanten verschiedene Park- und Haltezonen:
Rot: Halteverbot; Gelb: Loading Zone - Ladezone für Lieferwagen ; Gelb und Schwarz: LKW-Ladezone; Blau: Parkplatz für Behinderte; Grün: 10 Minuten Parken; Weiß: Passenger Loading Zone - nur Ein- und Aussteigen.

Anmerkung: Viele U-Bahnnetze sind außerhalb der Stoßzeiten gefährlich, bieten aber während des Tages schnelle, günstige und zuverlässige Verbindungen (besonders in New York, Boston und Chicago). Die Benutzung anderer Verkehrsmittel tagsüber ist oft sehr umständlich.]]>

Reiseverkehr International). Die nachstehenden Informationen sind als Überblick gedacht, genauere Angaben sind in den Kapiteln der einzelnen Bundesstaaten unter der entsprechenden Rubrik zu finden.]]>

United (UA), Delta (DL) und American Airlines (AA).United bietet Direktflüge ab Frankfurt/M., München, Wien und Zürich u.a. nach New York, San Francisco, Los Angeles und Chicago; außerdem von Hamburg, Düsseldorf und Genf nach New York.Delta fliegt u.a. direkt von Frankfurt, Berlin und Zürich nach New York, von Wien nach San Francisco und Los Angeles.American Airlines verbinden Zürich und New York mit Direktflügen.Die verschiedenen Fluggesellschaften fliegen, teilweise in Kooperation, alle wichtigen Destinationen in den USA an.

Mit Lufthansa (LH) bestehen Direktverbindungen u. a. von Frankfurt/M. und München nach New York, San Fancisco, Los Angeles und Chicago, von Frankfurt nach Miami und von Berlin nach New York.Swiss (LX) bietet u.a. Direktverbindungen von Zürich nach New York, San Francisco, Los Angeles und Chicago.Austrian Airlines (OS) fliegen u.a. direkt von Wien nach New York und Chicago.British Airways (BA) haben u.a. tägliche Direktverbindungen von London (Heathrow) nach Las Vegas. Zubringerflüge nach London von Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München.]]>

Visit North America-Pass von oneworld® ist gültig für zahlreiche Ziele in ganz Nordamerika, Mittelamerika und der Karibik. Für eine Reise mit dem Visit North America-Pass sind bis zu 10 Flüge in den USA buchbar; mindestens 2 Flüge müssen gebucht werden. Der Pass ist bei folgenden Airlines gültig: American Airlines, Cathay Pacific, LAN, Qantas und deren angeschlossenen Fluggesellschaften. STA Travel bieten drei Airpässe für die USA an:Mit dem Jet Blue Airpass bucht man 3 oder mehr Flüge aus dem gesamten Streckennetz von Jet Blue in den USA auf einmal. Der Jet Blue Airpass ist 90 Tage gültig, flexibel umbuchbar, und das Gepäck ist inklusive.Airpass American Crossing für die Flugroute Anchorage - Seattle - New York - Fort Lauderdale.
Airpass East Coaster für die Flugroute Chicago - New York - Boston - Washington.
Beide Airpässe gelten für junge Menschen unter 26 Jahren und Studenten mit ISIC-Ausweis.]]>

ESTA-Genehmigung beantragt werden, außer man besitzt ein gültiges US-Visum. Die ESTA-Reisegenehmigung sollte spätestens 72 Stunden vor Abflug beantragt werden, auch wenn ESTA Registrierungen bis kurz vor Abflug zulässt. Die Reisegenehmigung ist für mehrere Anreisen im Zeitraum von zwei Jahren gültig bzw. bis zum Ablauf der Gültigkeit des Reisepasses.Flugdauer: Flüge in westliche Richtung (von Europa in die USA oder von der Ost- zur Westküste) dauern wegen des Windeinflusses länger als Flüge in östliche Richtung. Flüge von der Ostküste der USA nach Europa verringern sich um ca. 30-40 Minuten, von der Westküste ca. 1 Stunde.]]>

(New York) John F. Kennedy Internationaler Flughafen (JFK). (www.jfkairport.com) 24 km südöstlich von Manhattan. Tel: <p>(718) 244 44 44.</p>.

(New York) LaGuardia Airport (LGA). (www.laguardiaairport.com) 13 km östlich von New York City. Tel: <p>(718) 533 34 00</p>.

Dallas/Fort Worth International Airport (DFW). (www.dfwairport.com) 24 km nordwestlich von Dallas und 29 km nordöstlich von Fort Worth. Tel: <p>+1 972 973 3112.</p>.

Los Angeles International Airport (LAX). (www.lawa.org) 24 km südwestlich von Los Angeles. Tel: <p>(855) 463 52 52.</p>.

Philadelphia International Airport (PHL). (www.phl.org) Der Flughafen befindet sich 11 km südwestlich vom Stadtzentrum Philadelphia . Tel: <p>(215) 937 69 37</p>.

San Francisco Internationaler Flughafen (SFO). (www.flysfo.com) 22 km südlich vom Stadtzentrum San Francisco. Tel: <p>(800) 435 9736 oder (650) 821 82 11 (Flughafen-Informationen)</p>. ]]>

Cunard Line. Sie verkehrt regelmäßig zwischen Hamburg/Southampton und New York.

Viele Kreuzfahrtschiffe aus der ganzen Welt laufen die Ost- und Westküste der USA an; aus Europa u.a.:AIDA - ab Kiel oder Warnemünde über Norwegen, Island und Grönland nach New York;
Royal Caribbean - von Southampton nach Ford Lauderdale;
Holland America Line - ab Amsterdam oder Civitavecchia nach Ford Lauderdale und ab Kopenhagen nach New York;
Costa Kreuzfahrten - ab Venedig nach Ford Lauderdale;
Norwegian Cruise Line - ab Barcelona nach Miami.]]>

Amtrak bedient.

Fast alle Fernverkehrszüge werden von der US National Railroad Passenger Corporation (Amtrak) betrieben. Es gibt mehrere Passagierverbindungen nach Kanada. Die Hauptstrecken sind New York - Montréal, New York - Toronto und Seattle - Vancouver. Von Milwaukee, Chicago, Detroit und Buffalo fahren Züge nach Toronto, Hamilton und Ottawa.

Nähere Informationen online über die offizielle Amtrak-Website oder bei CRD International, Hamburg, Tel. 040-300 616 70 und MESO Amerika-Kanada Reisen, Berlin, Tel. 0800-200 60 88.]]>

USA Rail Pass von Amtrak berechtigt zu Fahrten im gesamten Amtrak-Streckennetz und ist 330 Tage lang gültig. Der Pass ist in drei Varianten erhältlich:
- für 15 Reisetage mit 8 Segmenten;
- für 30 Reisetage mit 12 Segmenten;
- für 45 Reisetage mit 18 Segmenten.Kinder unter 2 Jahren reisen kostenfrei, von 2 bis 12 Jahren zum halben Preis. Die Kinder - maximal zwei - müssen von einem Erwachsenen mit gültigem Ticket begleitet werden.Erhältlich ist der USA Rail Pass
- online bei Amtrak; Bezahlung mit Kreditkarte;
- bei Reisebüros, die einen Online-Direktzugang zu Amtrak-Fahrkarten und -Pässen haben. ]]>

Greyhound bietet Verbindungen nach Kanada und Mexiko an. Nähere Informationen und Kontaktadresse s. Reiseverkehr - National. ]]>

(Internet: www.verizonwireless.com) und AT&T Wireless (Internet: www.att.com). Ggf. lohnt es sich, ein amerikanisches (Prepaid-)Mobiltelefon zu mieten oder zu erwerben bzw. eine kompatible, amerikanische Prepaid-SIM-Karte zu kaufen. ]]>

(Internet: www.aol.com), AT&T Business Internet Services (Internet: www.attbusiness.net), EarthLink (Internet: www.earthlink.net) und MSN (Internet: www.msn.com). Mobiles Surfen im Internet ermöglichen u.a. die kostenpflichtigen Goodspeed-Wi-Fi-Hotspots (Internet: goodspeed.io/de/index.html). Außerdem werden Metropolen und größere Städte meist von einem Netz aus Wi-Fi-Hotspots abgedeckt, eine Übersicht bietet die Internetseite www.hotspotlocations.com. ]]>

Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.]]>

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind in den einzelnen Staaten unter der entsprechenden Rubrik aufgeführt.]]>

7-tägig: (a) New York – Providence – Newport – Martha’s Vineyard– Cape Cod – Boston. (b) New Orleans – Baton Rouge – Memphis – St.Louis. 10-tägig: (a) Miami – Fort Lauderdale – Palm Beach –Tampa – Orlando – Jacksonville – Tallahassee – Pensacola. (b) Houston –San Antonio – El Paso – Tucson – Grand Canyon – Phoenix. (c) San Diego– Los Angeles – Santa Barbara – Monterey – Redwoods-Nationalpark – SanFrancisco.]]>

Wichtige Wirtschaftszweige
Große Teile der Landfläche der USA werden land- und forstwirtschaftlich genutzt, vor allem Baumwolle, Getreide und Tabak werden in großem Umfang exportiert. Im Bergbau werden Öl und Gas, Kohle, Eisen, Kupfer, Uran und Silber gefördert. In der Industrieproduktion führen die Sektoren Stahl, Kraftfahrzeuge, Luftfahrt, Chemie, Elektronik und Konsumgüter den Weltmarkt an. Der Dienstleistungssektor beschäftigt etwa drei Viertel der Erwerbstätigen und erwirtschaftet auch drei Viertel des Bruttoinlandsproduktes. Seine wichtigsten Bereiche sind Banken- und Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Tourismus. Die USA sind eins der beliebtesten Reiseziele.
2008 betrug der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) 1,2 %, des Dienstleistungssektors 79,6 % und der verarbeitenden Industrie 19,2 %.

Wirtschaftslage
Die USA sind nach wie vor die größte Weltwirtschaftsmacht und eines der wohlhabendsten Länder der Erde. Dieser Status gründet sich auf ein großes, rohstoffreiches und gut erschlossenes Territorium, einen großen Binnenmarkt sowie auf ein durch unternehmerische Initiative und freien Handel gekennzeichnetes Wirtschafts- und Finanzsystem. Die entscheidende Rolle des US-Dollars ist auf die umfangreichen Auslandsinvestitionen der USA zurückzuführen, durch die das Land in fast jedem Wirtschaftszweig den Weltmarkt beherrscht.
Generell war die Wirtschaftsleistung der USA während der neunziger Jahre relativ gut; das Wirtschaftswachstum lag bei etwa 3-4 %, die Inflationsrate betrug 2-3 % und die Arbeitslosigkeit 4-5 %.
Der Beginn des Irak-Krieges im Frühjahr 2003 und die darauf folgende Besetzung des Landes hatte eine Umverteilung der Staatsgelder zugunsten des Militärs zur Folge. Der Hurrikan Katrina verursachte 2005 große Verwüstungen am Golf von Mexiko, wirkte sich aber kaum auf das Wirtschaftswachstum aus. Ein großes Problem war der steigende Ölpreis von 2005 bis 2008, der das Risiko der Inflation und höherer Arbeitslosigkeit mit sich brachte.
Der globale wirtschaftliche Abwärtstrend, die Sub-Prime-Kreditkrise, die Investment-Bankenkrise, fallende Immobilienpreise und eine Kreditklemme hatten eine Mitte 2008 beginnende Rezession der US-amerikanischen Wirtschaft zur Folge. Um die Finanzmärkte zu stabilisieren, gründete der Kongress das Troubled Asset Relief Program (TARP, 200 Mrd. US$). Die Regierung nutzte diese Gelder, um Teile von Banken und Konzernen zu erwerben. Im Januar 2009 verabschiedete der Kongress ein 787 Mrd. US$ starkes Hilfspaket zur Unterstützung der Wirtschaft und zum Abbau von Arbeitslosigkeit, das Präsident Obama unterschrieb.
Das Wirtschaftswachstum betrug 2007 2 %, 2008 noch real 1,1 %. Die Inflationsrate steigerte sich von 2,9 % (2007) auf 3,8 % (2008), und die Arbeitslosenquote betrug 2008 7,2 %, eine deutliche Steigerung gegenüber 2007 (4,6 %).
Die USA sind weltgrößter Absatzmarkt für Importgüter und standen als Exporteur 2008 (nur Waren) hinter Deutschland und China an dritter Stelle. Das Handelsbilanzdefizit verringerte sich (erstmals seit fünf Jahren) 2007 um 6,2 % gegenüber dem Vorjahr.  

Handelspartner
Größter Handelspartner der USA ist das Nachbarland Kanada, gefolgt von China (VR), Mexiko, Japan, Großbritannien und Deutschland.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Gründungsmitglied der Vereinten Nationen, NATO, Organisation der Amerikanischen Staaten OAS, OECD und zahlreicher anderer internationaler Organisationen.]]>

Geschäftszeiten: Mo-Fr 09.00-17.30 Uhr.]]>

American Chamber of Commerce in Germany
Börsenplatz 7-11, D-60313 Frankfurt/M
Tel: (069) 929 10 40.
Internet: www.amcham.de

American Chamber of Commerce in Austria
Porzellangasse 35, A-1090 Wien
Tel: (01) 319 57 51.
Internet: www.amcham.or.at

Swiss-American Chamber of Commerce (Hauptsitz der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer)
Talacker 41, CH-8001 Zürich
Tel: (43) 443 72 00.
Internet: www.amcham.ch

Chamber of Commerce of the USA (Industrie- und Handelskammer der USA)
1615 H Street NW, Washington, DC 20062
Tel: (202) 659 60 00.
Internet: www.uschamber.com

Trade Information Center, US Department of Commerce
Tel: (202) 872 87 23.
Internet: www.export.gov/

National Foreign Trade Council Inc (Nationaler Außenhandelsrat)
1625 K Street, NW Suite 200, Washington, DC 20006
Tel: (202) 887 02 78.
Internet: www.nftc.org]]>

Corporate Meetings and Incentive Magazine (Internet: www.meetingsnet.com) kann Konferenzplanern behilflich sein.
Das Fremdenverkehrsamt der USA, die Verkehrsämter der einzelnen Staaten und die Außenhandelskammern erteilen nähere Auskünfte. Laut Statistiken ist Chicago die größte Messestadt der Welt.]]>

Home fries and Grits (eine Spezialität des Südens). Besucher wundern sich oft über die Frage, wie sie ihre Frühstückseier haben wollen, z. B. Over easy (Spiegelei von beiden Seiten angebraten) oder Sunny side up (normales Spiegelei mit der »spiegelnden« Seite oben). Steakhäuser und Schnellimbiss-Ketten, die Hot dogs (Weenies), Hamburger und Pizzas servieren, findet man überall. Viele Restaurants bieten sowohl amerikanische als auch kontinentale Küche und internationale Spezialitäten. Die regionalen Spezialitäten reichen von mexikanischen Gerichten im Südwesten bis zu französischen, kreolischen und Cajun-Gerichten im tiefen Süden. Auch Grills sind im Süden sehr beliebt. Zu den Preisnachlässen vieler Restaurants gehören Early Bird Dinners (vor 18.00 Uhr serviert), Children’s Platters (preisgünstiges Kindermenü) und Restaurant Special (Tagesgericht zu ermäßigtem Preis). Manchmal gibt es auch All-you-can-eat-Menus (für einen festgesetzten Preis kann man soviel essen, wie man möchte).

Getränke:
Es gibt viele unterschiedliche Bars, elegante Cocktailbars, Cafés, Saloonbars und Pubs im englischen Stil, aber auch einfache Kneipen. In den Großstädten gibt es häufig Happy Hours mit preiswerteren Getränken und kostenlosen Snacks. Grundsätzlich muss man für Bedienung extra bezahlen. Die Ausschankzeiten werden von den Staaten, Bezirken, Städten oder Gemeinden festgelegt. Das Mindestalter für den Alkoholkonsum liegt bei 21 Jahren. Die Alkoholgesetze unterscheiden sich von Bundesstaat zu Bundesstaat stark; z. B. ist der Konsum von Alkohol in Nevada zu jeder Zeit und überall gestattet, in anderen Bundesstaaten nur begrenzt erlaubt und in manchen Gegenden ganz verboten. In solchen Gegenden findet man oft Privatklubs oder eine nahe gelegene Stadt, in der Alkohol verkauft werden darf. Geöffnete Alkoholbehälter dürfen jedoch nicht in Kraftfahrzeugen und oft auch nicht auf der Straße mitgeführt werden. Bier wird viel getrunken, aber auch kalifornische Weine werden immer beliebter. Für weitere Informationen s. einzelne Staaten.]]>

Broadway können für Gruppen über 20 Personen beim Group Sales Box Office gebucht werden (3rd Floor, 226 West 47th Street, New York, NY 10036. Tel: (212) 398 83 83. Fax: (212) 398 83 89). Tickets müssen im Voraus bezahlt werden und können am Abend der Vorstellung an der Kasse abgeholt werden. Glücksspiele sind nur in lizenzierten Kasinos erlaubt. Spieler müssen mindestens 21 Jahre alt sein.]]>


Öffnungszeiten der Geschäfte:
Mo-Sa 09.00/09.30-17.30/18.00 Uhr. Teilweise haben die Geschäfte ein- oder zweimal wöchentlich länger und auch sonntags geöffnet.]]>

American Football, Baseball und Basketball.

Eishockey
und Tennis sind auch beliebt. Besucher können in über 200 Klubs vorübergehend Mitglied werden.

Golf:
Einige Klubs stehen Besuchern ebenfalls offen. Weitere Informationen von der United States Golfing Association (USGA), PO Box 708, Far Hills, NJ 07931. Tel: (908) 234 23 00. Fax: (908) 234 96 87. (E-Mail: usga@usga.org; Internet: www.usga.org).

Amerikas große Wildnisgebiete und Berge bieten Gelegenheit zu vielen Freiluftaktivitäten. Weitere Informationen von Outward Bound (Internet: www.outwardbound.org).

Pferderennen:
Das amerikanische Rennsport-Zentrum befindet sich im »Bluegrass Country« in Kentucky. Die wichtigsten Rennen des Jahres, Bluegrass Stakes und Kentucky Derby, werden auf der Churchill Downs-Rennbahn in Louisville, Kentucky ausgetragen. Auch in Neuengland gibt es große Pferderennbahnen.

Rodeos
sind ein geschichtliches Erbe aus der Cowboyzeit. Sie werden in Colorado, Oklahoma, Texas und in allen westlichen Staaten veranstaltet.

Ski:
Die größten Skigebiete sind im Osten in Maine, New Hampshire und Vermont; in Kalifornien Lake Tahoe, Squaw Valley und Mammoth Mountain und in Colorado Aspen und Summit County. Weitere Möglichkeiten zum Skifahren bieten sich in Idaho, Montana, New Mexico und Utah.

Skilanglauf
ist in Neuengland, Kalifornien, Minnesota, Wisconsin, Colorado und Wyoming möglich. Ein Ski Touring Guide wird vom Ski Touring Council in New York veröffentlicht.]]>


Weihnachten: In Amerika wird Weihnachten im großen Stil gefeiert. In Neuengland und den anderen nördlichen Staaten sind »weiße Weihnachten« recht häufig, was die Freude am Fest noch erhöht. Man röstet Esskastanien im Kamin und trinkt heiße Schokolade oder Grog. Der Weihnachtsbaum wird am Heiligabend reich verziert. Die Häuser werden in der Weihnachtszeit mit Kränzen, Girlanden und elektrischen Lichtern üppig geschmückt.

Thanksgiving (Erntedankfest): Dieser Feiertag findet am vierten Donnerstag im November im Familienkreis oder mit guten Freunden statt. Man segnet das Essen und isst gefüllten Truthahn, Röstkartoffeln und Yamswurzeln. Dieser Feiertag stammt aus der Zeit, als sich die Engländer in der Neuen Welt niederließen. Sie dankten damit den Indianern für deren großzügige Hilfe und Ratschläge.

4. Juli: Dieser Feiertag wird zum Gedenken an Amerikas Sieg über die britische Kolonialmacht (Unabhängigkeitskrieg) gefeiert. Er wird im ganzen Land mit großen Feuerwerken begangen. Amerikanische Feuerwerke gehören zu den schönsten der Welt, und einige der aufregendsten finden an den Küsten statt, wo die Aussicht nicht von Gebäuden gestört wird.

Hallowe’en: Dieser Feiertag (31. Okt., Vorabend von Allerheiligen) ist typisch amerikanisch (obwohl er zunehmend auch in Europa gefeiert wird) und eher etwas für Kinder. Als Hexen, Geister oder Teufel kostümiert ziehen sie in Gruppen durch die Nachbarschaft, klopfen an Haustüren und sagen »Trick or Treat«, wenn die Tür geöffnet wird. Die Hauseigentümer geben den Kindern kleine Geschenke (Obst oder Süßigkeiten), damit ihnen kein Streich gespielt wird. In der Nacht vor Halloween (Mischief Night) sind jedoch kleine Streiche angesagt, klassische Scherze sind das Klingeln an Haustüren mit anschließender Fluchtergreifung oder das Umwickeln von Zäunen und Telefonmasten mit Toilettenpapier.

Mardi Gras (Faschingsdienstag): New Orleans feiert jedes Jahr Fasching. Zu den Festlichkeiten mit Paraden, Straßentänzen und Umzügen in Masken und Kostümen reisen Besucher aus dem In- und Ausland an.]]>

Umgangsformen: Die relativ kurze Geschichte der Besiedlung des Landes durch eine große Anzahl unterschiedlicher Nationen brachte eine Vielfalt verschiedener Sitten, Kulturen und Traditionen mit sich. In den Großstädten leben Personen gleicher Abstammung oft in den gleichen Vierteln. Die Atmosphäre ist grundsätzlich eher locker und leger. Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Die Amerikaner sind für ihre Offenheit und Gastfreundschaft bekannt. Auch hier freut sich der Gastgeber über ein kleines Geschenk.

Kleidung ist normalerweise zwanglos. Gute Hotels, Restaurants und Klubs erwarten Abendkleidung.

Rauchen:
In öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln besteht Rauchverbot. Einige Restaurants haben Raucher- und Nichtraucherzonen. Ebenso besteht an den meisten kalifornischen Stränden sowie in allen Restaurants, in Parks und anderen öffentlichen Plätzen ein Rauchverbot. Auch in New York City gilt in allen Restaurants und Kneipen Rauchverbot.

Trinkgeld
ist üblich und normalerweise nicht in der Rechnung enthalten. Auch Eintrittsgebühren für Klubs usw. beinhalten kein Trinkgeld. Kellner, Taxifahrer und Friseure erhalten 15%, Gepäckträger 1-2 US$ pro Gepäckstück und Zimmermädchen 1-2 US$ pro Tag.]]>


Weitere Auskünfte erteilt die American Hotel & Lodging Association, Suite 600, 1201 New York Avenue NW, Washington, DC 20005-3931. (Tel: (202) 289 31 00. Internet: http://www.ahla.com/).

Kategorien:
Es gibt fünf verschiedene Preisgruppen: Super, DeLuxe, Standard, Moderate und Inexpensive.]]>


Auskünfte über Campingplätze erteilt KOA (Kampgrounds of America), (Tel: (406) 248 74 44. Internet: http://www.koakampgrounds.com/).
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2016
1 Jan Neujahr
18 Jan Martin Luther King, Jr.-Tag
15 Feb Tag des Präsidenten
30 May Gedenktag
4 Jul Unabhängigkeitstag
5 Sep Tag der Arbeit
10 Oct Kolumbus-Tag
11 Nov Tag der Veteranen
24 Nov Thanksgiving-Tag
25 Dec Weihnachten

2017
1 Jan Neujahr
16 Jan Martin Luther King, Jr.-Tag
20 Feb Tag des Präsidenten
29 May Gedenktag
4 Jul Unabhängigkeitstag
4 Sep Tag der Arbeit
9 Oct Kolumbus-Tag
11 Nov Tag der Veteranen
23 Nov Thanksgiving-Tag
25 Dec Weihnachten

2018
1 Jan Neujahr
15 Jan Martin Luther King, Jr.-Tag
19 Feb Tag des Präsidenten
28 May Gedenktag
4 Jul Unabhängigkeitstag
3 Sep Tag der Arbeit
8 Oct Kolumbus-Tag
11 Nov Tag der Veteranen
22 Nov Thanksgiving-Tag
25 Dec Weihnachten
Weitere Feiertage werden in den einzelnen Bundesstaaten an verschiedenen Tagen begangen.]]>

1 l (33,8 fl. oz.) alkoholische Getränke;
Geschenke bis zum Wert von 100 US$* (jedoch keine Alkoholika und Tabakwaren).Anmerkung:
(a) [*] Die Artikel sollten nicht als Geschenke verpackt sein, da sie dem Zoll gezeigt werden müssen. Die Einfuhrbestimmung für Geschenke gilt nur einmal innerhalb von 6 Monaten für Nicht-Einwohner der USA, die länger als 72 Std. im Land bleiben. Sollte dies nicht der Fall sein, sind nur Geschenke bis zum Wert von 50 US$ zollfrei.(b) Alkohol und Tabakwaren dürfen nur von Personen ab 21 Jahren eingeführt werden.
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Iran stammen oder dorthin ausgeführt werden)
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US$, USD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10, 5, 2 und 1 US$. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 1 US$ sowie 50, 25, 10, 5 und 1 Cent.

Die 2 US-Dollar Banknote ist so selten, dass sie von Bankautomaten nicht ausgegeben wird. Sie ist ein beliebtes Sammlerobjekt, das viele Amerikaner wegen ihrer Rarität noch nie in den Händen gehalten haben.
Banknoten werden zunehmend durch farbige Scheine ersetzt. Die alten Banknoten behalten jedoch ihre Gültigkeit.]]>

1.00 EUR = 1.05 USD1.00 CHF = 0.98 USDWechselkurse vom 10 Januar 2017]]>

LandReisepaßVisumRückflugticket
Schweiz Ja Nein Ja
Andere EU-Länder Ja 1 Ja
Österreich Ja Nein Ja
Türkei Ja nicht erhältlich Ja
Deutschland Ja Nein Ja

Anmerkung: Aufgrund der sich vor allem in der letzten Zeit häufig ändernden Einreisebestimmungen ist es ratsam, sich rechtzeitig vor Abreise bei der zuständigen konsularischen Vertretung zu erkundigen (s. Adressen).]]>


Die Reisepässe von Teilnehmern am Visa Waiver-Programm (nur als Touristen/Geschäftsreisende oder zum Transit) müssen während des Aufenthalts gültig sein. Achtung: Seit dem 1. April 2016 benötigen Teilnehmer am Programm für die visafreie Einreise einen elektronischen Pass (e-Pass).Hinweis: Fluggesellschaften haben zum Teil abweichende Bestimmungen und verlangen teilweise eine Mindestgültigkeit des Reisepasses von 6 Monaten.Auch US-Bürger benötigen für die Wiedereinreise einen Reisepass.Ausländer sollten während ihres Aufenthalts in den USA jederzeit ihren Reisepass bei sich tragen. In einigen Staaten wie in Louisiana ist es Pflicht, den Reisepass ständig bei sich zu tragen.

Achtung: Die visafreie Einreise für Teilnehmer am Visa Waiver-Programm ist nur dann mit dem maschinenlesbaren und bordeauxfarbenen Europapass möglich, wenn sie elektronische Reisepässe (e-Reisepässe) sind, die über biometrische Daten in Chipform verfügen, um für Reisen im Rahmen des Programms für visumfreies Reisen (Visa Waiver Program - VWP) benutzt werden zu können. 

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Deutsche: Kinder und Babys benötigen ihre eigenen elektronischen Reisepässe (e-Reisepässe), um visumfrei in die USA einreisen zu können. Der Kinderreisepass kann nur in Verbindung mit einem Visum genutzt werden.Österreicher: Kinder und Babys benötigen einen eigenen elektronischen Reisepass, um ohne Visum in die USA unter dem Visa Waiver Program einreisen zu können. Reisepässe für Kinder sind für Kinder unter 2 Jahren zwei Jahre lang gültig, für Kinder unter 12 Jahren fünf Jahre gültig und ab dem vollendeten 12. Lebensjahr zehn Jahre lang gültig.

Schweizer: Nur e-Reisepässe, Kinder und Babys benötigen einen eigenen elektronischen Reisepass für die visumfreie Einreise. 

Türken: Eigener maschinenlesbarer Reisepass mit biometrischen Daten in Verbindung mit einem Visum.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.Hinweis: Allein reisende Minderjährige sowie Minderjährige, die nur von einem Elternteil begleitet werden, sollten bei der Ausreise aus den USA über eine notariell beglaubigte Reiseerlaubnis auf Englisch des abwesenden Elternteils bzw. der abwesenden Elternteile verfügen.]]>


Visa Waiver Program (VWP): U.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder können als Touristen oder Geschäftsleute für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen visumfrei in die USA einreisen, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen (s. Anmerkung - Einreisebestimmungen). Achtung: Seit dem 1. April 2016 benötigen Teilnehmer am Programm für die visafreie Einreise einen elektronischen Pass (e-Pass).:

Schweiz und EU-Länder ([1] Ausnahmen: Visumpflicht besteht für Staatsbürger von Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien und Zypern);

Anmerkung:
Reisenden, die der Visumpflicht unterliegen, erteilen die US-Konsulate in Berlin und Frankfurt Einreisevisa mit biometrischen Daten. Pro Antragsteller werden ein Foto und zwei Fingerabdrücke elektronisch gescannt (US-Visit-Programm).Einreisebestimmungen
Als Faustregel gilt: Staatsangehörige der Länder, die am Visa Waiver-Programm (VWP) (Programm zur Aufhebung der Visapflicht) der USA teilnehmen, können i.d.R. für bis zu 90 Tage als Touristen, Geschäftsreisende oder zum Transit in die USA einreisen, wenn sie:- im Besitz eines während des Aufenthalts gültigen e-Reisepasses sind;- mit einer regulären Fluglinie oder Schifffahrtsgesellschaft einreisen;- über ein Rück- oder Weiterflugticket verfügen (welches - außer für Personen mit festem Wohnsitz in diesen Ländern - nicht in Kanada, Mexiko oder der Karibik enden darf) und- im Besitz einer elektronischen Einreiseerlaubnis ESTA (Electronic System for Travel Authorization, s. Meldepflicht/Compulsory Registration) sind.- Alle Reisende, die sich am 01.03.2011 oder danach im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Syrien oder Sudan aufgehalten haben bzw. als Doppelstaater die Staatsangehörigkeit des Iraks, Irans, Syriens oder des Sudans besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen und benötigen deshalb für Reisen in die USA ein Visum. Auch bereits erteilte ESTA-Reisegenehmigungen für diesen Personenkreis verlieren ihre Gültigkeit. Achtung: Fluggesellschaften sind verpflichtet, Reisende ohne gültige ESTA-Genehmigung bereits beim Check-in zurückzuweisen.Studenten und Teilnehmer an Austauschprogrammen: Das Student and Exchange Visitor Information System (SEVIS) erfasst online die Daten von Studenten und Austauschschülern. Die SEVIS-Gebühr beträgt 200 USD für F-/M-Visa und 180 USD für J-Visa und betrifft die meisten Studenten und Austauschbesucher, die in SEVIS registriert sind. Für F-/M-Visa (Studenten) und J-Visa (Austauschprogramme) muss zusätzlich das Antragsformular DS-160 von allen Antragsstellern eingereicht werden.Visum für Sprachschüler: Für Sprachreisen brauchen die Teilnehmer ein spezielles Studentenvisum. Wegen der Bearbeitungszeiten der Anträge, die sehr unterschiedlich sein können, empfiehlt sich eine frühzeitige Planung der Reise. Arbeiten in den USA: Reisende, die bezahlte oder unbezahlte Arbeit in den USA aufnehmen möchten (dazu gehört auch die Tätigkeit als Au-Pair oder Praktikant), einen Aufenthalt von mehr als 90 Tagen planen oder an einem Schul-/Universitätsaustauschprogramm teilnehmen möchten, benötigen ein Visum, auch wenn sie Staatsbürger eines der dem Visa Waiver Program angeschlossenen Länder sind. Weitere Informationen sind von den konsularischen Vertretungen erhältlich.
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Kontaktadressen).Achtung: Alle Reisende, die sich am 01.03.2011 oder danach im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Syrien oder Sudan aufgehalten haben bzw. als Doppelstaater die Staatsangehörigkeit des Iraks, Irans, Syriens oder des Sudans besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen und benötigen deshalb für Reisen in die USA ein Visum. Auch bereits erteilte ESTA-Reisegenehmigungen für diesen Personenkreis verlieren ihre Gültigkeit. 
 
 
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Visum) gilt der visumfreie Transit durch die USA, wenn sie außerdem folgende Bedingungen erfüllen:- Seit dem 1. April 2016 benötigen Teilnehmer am Programm für die visafreie Einreise einen elektronischen Pass (e-Pass).
- bestätigtes Weiterreiseticket und gültige Einreisepapiere für das Drittland,
- der Transitraum wird nicht verlassen,
- nur die vorgeschriebenen Ankunftsflughäfen werden genutzt (Auskunft erteilen die Fluggesellschaften),
- nicht im Besitz von Reisepapieren, die ein für ungültig erklärtes U.S.-Visum enthalten.- Alle Reisende, die sich am 01.03.2011 oder danach im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Syrien oder Sudan aufgehalten haben bzw. als Doppelstaater die Staatsangehörigkeit des Iraks, Irans, Syriens oder des Sudans besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen und benötigen deshalb für Reisen in die USA ein Visum. Auch bereits erteilte ESTA-Reisegenehmigungen für diesen Personenkreis verlieren ihre Gültigkeit. - Teilnahme am Secure Flight Programm.

Alle anderen Reisenden benötigen ein vorab besorgtes Transitvisum.]]>

NIV (Non-Immigrant Visa) für Urlaubs- und Geschäftsreisen; F-/M-Visum (Studentenvisum), J-Visum (Teilnahme an Austauschprogrammen); Journalisten-, Zeitarbeits- und Transitvisum.
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Deutsche, Österreicher und Türken:
Die folgenden Visum-Antragsgebühren gelten u. a. für Deutsche, Österreicher und Türken:136 € (160 US$) (Touristen, Studenten/Austausch, Geschäfts- und Durchreisen. Visum-Kategorien B, C, D, F, I, J, M) Achtung: Nur Antragsteller von F-, J- oder M-Visa zahlen zusätzlich die SEVIS Gebühr.
161,50 € (190 US$) (Vorübergehend Beschäftigte. Visum-Kategorien: H, L, O, P, Q, R).Bezahlung der Bearbeitungsgebühr online.
Schweizer und Türken:
Die folgende Visumantragsgebühr gilt u.a. für Schweizer und Türken.160 CHF (Touristen, Studenten/Austausch, Geschäfts- und Durchreisen. Visum-Kategorien B , C, C1/D, D, F, I, J, M. Achtung: Nur Antragsteller von F-, J- oder M-Visa zahlen zusätzlich die SEVIS Gebühr.
190 CHF (Vorübergehend Beschäftigte. Visum-Kategorien: H, L, O, P, Q, R)Bezahlung nur per Postscheckkonto oder Internet-Banktransfer. Weitere Informationen auf www.ustraveldocs.com/ch/ch-niv-paymentinfo.asp.]]>

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In Deutschland und in Österreich: Eine persönliche Antragstellung im Konsulat oder Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen) ist erforderlich. Der Termin für das persönliche Interview sollte möglichst 6 bis 8 Wochen vor dem geplanten Reisebeginn liegen. Weitere Informationen über die Terminvereinbarung sind von den amerikanischen Botschaften oder vom Visa-Dienstleister erhältlich. Alle Anträge auf Nichteinwanderungsvisa für die Vereinigten Staaten bei der US-Botschaft in Berlin und in Wien sowie den US-Konsulaten in Frankfurt und München müssen zunächst mit einem elektronischen Antragsformular (Electronic Visa Application Form – EVAF) online oder als DS-160-Formular eingereicht werden.Alle Antragsteller für J, F, und M-Visa (Austauschprogrammteilnehmer und Studenten) sowie alle Antragsteller für H, L, O, P, Q, R, E und A, G, und I Visa (alle temporären Arbeitsvisumkategorien, Handelstreibende, Investoren und Journalisten) müssen ebenfalls das elektronische Visumantragsformular (DS-160) verwenden, das auch auf der Internetseite der Amerikanischen Botschaft erhältlich ist. Das EVAF steht auch in einigen anderen Sprachen zur Verfügung.

 Berlin bearbeitet alle Anträge für Nicht-Einwanderungs-Visa, außer K (Verlobten-), E-1 (Handels-) und E-2 (Investoren-) Visa.
Frankfurt bearbeitet alle Anträge außer A, G, und NATO Visa.
München bearbeitet alle Anträge für Nicht-Einwanderungs-Visa, außer K (Verlobten-), E-1 (Handels), E-2 (Investoren) Visa, A, G, und NATO Visa.
 In der Schweiz: Alle Visumsantragsteller einschließlich Studenten, Austauschbesucher, Arbeitsvisum- Antragsteller, Kapitalanleger, müssen für den Visumsantrag persönlich in die Botschaft kommen. Ein Interview-Termin muss online vereinbart werden. Auch die Visa-Bearbeitungsgebühr kann online über ustraveldocs bezahlt werden oder mittels Geldüberweisung von einer größeren schweizer Bank.]]>

(b) 1 aktuelles biometrisches Passfoto (nicht älter als 6 Monate) für jeden Antragssteller, egal welchen Alters. Mit Brille ist nur zulässig, wenn eine medizinische Bescheinigung vorliegt, dass die Brille nicht abgenommen werden darf. Eine Beschreibung der aktuellen, strengen Fotobestimmungen listet die U.S. Customs and Border Protection. Weitere Informationen sind von den amerikanischen Botschaften erhältlich.
(c) 1 elektronisches Antragsformular (Form DS-160).
(d) Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten auf Englisch für allein reisende Minderjährige.
(e) Gebühr (kann online über das “Sofort”-System oder online mit Bankkarte oder per elektronischer Überweisung oder per Überweisung bezahlt werden) (abgestempeltes Original des Überweisungsbelegs, ist beim Interview vorzulegen).
(f) Ggf. Nachweis ausreichender Geldmittel für die Aufenthaltsdauer.
(g) Ggf. Nachweis des festen Wohnsitzes.
(h) Ggf. gültige Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz.(i) Adressierter und frankierter Einschreiben-Rückumschlag.Achtung: Eventuell müssen weitere bzw. ausführlichere Dokumente vorgelegt werden, die Grund und Einzelheiten der Reise bestätigen, sowie ein Nachweis, dass man beabsichtigt, wieder ins Heimatland zurückzukehren.]]>

 Ab dem Interviewtermin in der Regel 5-7 Werktage. Im Sommer und zu Weihnachten bis zu 14 Tagen.Der Antrag sollte möglichst 8-12 Wochen vor der geplanten Abreise online eingereicht werden und man sollte sich so früh wie möglich um einen Interviewtermin bemühen.

Je nach Nationalität und Art der Visaantragsstellung beträgt die Bearbeitungszeit bis zu 8 Wochen. In der Hauptreisesaison, besonders über Weihnachten und in den Sommerferien kann sich die Bearbeitungszeit noch weiter verlängern. Weitere Informationen sind bei den amerikanischen Botschaften erhältlich.
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Achtung: Es besteht ein Einreiseverbot für die Staatsangehörigen von Tschad, Iran, Syrien, Libyen, Somalia und Jemen. Demnach können die genannten Nationalitäten nicht in die USA einreisen, wenn sie nicht über ein schon vor dem 29. Juni 2017 erteiltes gültiges Visum verfügen oder über enge Verbindungen ("bona fide relationship") in die USA verfügen (z.B. Ehepartner, Eltern, Kinder, Geschwister, Großeltern, Neffen, Nichten, Tanten, Onkel, Schwager, Schwägerin oder Verlobte in den USA hat). Ausgenommen von dem Einreiseverbot sind Doppelstaatler, die mit ihrem deutschen Reisepass reisen. Nähere Informationen sind beim Department of Homeland Security erhältlich.Inhabern griechischer Reisepässe, die vor dem 1. Januar 2006 ausgestellt wurden, wird die Einreise in die Vereinigten Staaten von Amerika verweigert.

Lettische Staatsbürger können nur einreisen, wenn ihr Reisepass nach dem 30. Juni 2002 ausgestellt worden ist.Inhaber spanischer Reisepässe, die vor 2006 ausgestellt wurden, sollten sich beim zuständigen Konsulat erkundigen, ob diese den Anforderungen für eine visumfreie Einreise erfüllen.Direkte Einreisen von den USA aus nach Kuba sind nach US-amerikanischem Recht für touristische Aufenthalte in Kuba verboten. Reisenden, die gegen dieses Gesetz verstoßen, kann bei darauffolgenden USA-Reisen die Einreise verweigert werden.]]>

(b) 1 aktuelles biometrisches Passfoto (nicht älter als 6 Monate) für jeden Antragssteller, egal welchen Alters. Eine Beschreibung der aktuellen, strengen Fotobestimmungen ist auf der Internetseite der US-Botschaft in Berlin zu finden. Weitere Informationen von den amerikanischen Botschaften german.germany.usembassy.gov/visa/niv/foto.
(c) 1 elektronisches Antragsformular (Form DS-160) (downloadbar auf den Internetseiten der amerikanischen Botschaften z.B. german.germany.usembassy.gov/visa/niv/antragsformular2/).
(d) Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten auf Englisch für allein reisende Minderjährige.
(e) Gebühr (kann online ustraveldocs.com/de über das “Sofort”-System oder online mit Bankkarte oder per elektronischer Überweisung oder per Überweisung bezahlt werden) (abgestempeltes Original des Überweisungsbelegs, ist beim Interview vorzulegen).
(f) Ggf. Nachweis ausreichender Geldmittel für die Aufenthaltsdauer.
(g) Ggf. Nachweis des festen Wohnsitzes.
(h) Ggf. gültige Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz.
(i) Adressierter und frankierter Einschreiben-Rückumschlag.]]>

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Electronic System for Travel Authorization (ESTA) online registrieren. Dies ist auch in deutscher Sprache möglich. Geforderte Angaben sind u.a. Name, eventuelle Pseudonyme, Staatsangehörigkeit, Geschlecht, Personalausweisnummer, Geburtsort, Adresse, Kontaktpersonen.Die ESTA-Anmeldung gilt zwei Jahre lang für sämtliche Reisen in die USA oder bis der Reisepass des Antragstellers ungültig wird oder sich persönliche Daten ändern (Name, Staatsangehörigkeit, Geschlecht, Wechsel des Reisepasses oder wenn sich die Antwort auf eine der im ESTA-Antragsformular gestellten, mit ja oder nein zu beantwortenden Fragen geändert hat).Weitere Informationen zur ESTA-Anmeldung unter esta.cbp.dhs.gov/esta/.ESTA ist gebührenpflichtig (14 US$). Die Bezahlung kann nur online mit Kreditkarte erfolgen. Es empfiehlt sich, die ESTA-Genehmigung auszudrucken und während einer USA-Reise mit sich zu führen. Die Anträge der Mitglieder einer Reisegruppe können zusammen in einem Schritt bearbeitet und bezahlt werden.Wenn ein fehlerhafter ESTA-Antrag abgeschickt wurde, rät das Department of Homeland Security, einen zweiten Antrag mit den korrekten Informationen abzuschicken. Normalerweise wird der erste Antrag dann überschrieben. Falls nicht, kann eine erläuternde E-Mail an cbp.esta@dhs.gov geschickt werden. Danach wird das Problem manuell behoben und der neue Antrag kann abgesendet werden.Fehlerhaft ausgefüllte Formulare werden mit der neuen Funktion, bei der die maschinenlesbaren Seiten des Reisepasses über die Kamera des Computers oder über das Smartphone hochgeladen werden, am leichtesten vermieden. Achtung: Bei der Angabe der Passnummer im ESTA-Antrag darf die Ziffer "0" (Null) nicht mit dem Buchstaben "O" verwechselt werden, da dies zu Problemen bei der Einreise führen kann.Reisende sollten zur ESTA-Registrierung nur die offizielle Internetadresse des US-Heimatschutzministeriums nutzen, keine anderen, eventuell durch Internet-Suchmaschinen angebotenen Internetseiten, die zu Unrecht oft erheblich höhere Gebühren verlangen.
Secure Flight Programm
Fluggesellschaften müssen spätestens 72 Stunden vor dem planmäßigen Abflug - am besten aber schon bei der Buchung - Namen, Vor- und Mittelnamen, Geburtsdaten, Geschlecht und, sofern vorhanden, Redress-Nummern aller Reisenden an die US-amerikanische Transportsicherheitsbehörde TSA übermitteln. Reisende sollten sich bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reisebüro vergewissern, ob dies erfolgt ist. Das Secure Flight Programm gilt auch, wenn man gar nicht auf US-amerikanischem Boden landet, sondern nur das US-amerikanische Hoheitsgebiet überfliegt.]]>

ESTA-Genehmigung.]]>

Vögel pro Besitzer dürfen in die USA verbracht werden. Für jeden Vogel muss eine Einfuhrgenehmigung und ein Gesundheitszeugnis vom Amtstierarzt des Herkunftslands vorgelegt werden, das maximal 30 Tage vor der Ankunft ausgestellt wurde. Die Vögel müssen maximal für 30 Tage in einer Isolierstation des US Department of Agriculture (USDA,  4700 River Road, Unit 39, Riverdale, MD-20737) in Quarantäne. USDA-Isolierstationen gibt es nur an den Flughäfen Los Angeles, Miami, und New York JFK. Plätze müssen im Voraus reserviert werden. Nähere Informationen sollten bei einem amerikanischen Konsulat oder bei Veterinay Services (VS) - APHIS (Tel: (301) 734 83 64) eingeholt werden.

Für Hunde im Alter von über 12 Wochen muss in einem Impfzertifikat eine Tollwutschutzimpfung nachgewiesen werden, die mindestens 30 Tage und längstens 12 Monate vor der Einreise durchgeführt wurde. Das Impfzertifikat muss von einem behördlich berechtigten Tierarzt ausgestellt sein und es muss den Hund genau identifizieren.

Katzen benötigen in der Regel keinen Impfnachweis, jedoch verlangen viele Fluggesellschaften ein tierärztliches Gesundheitszeugnis. Achtung: Einige US-Staaten haben strengere Bestimmungen wie z.B. Hawaii und schreiben Quarantäne und Tollwutimpfungen für Katzen vor.

Achtung: Bei der Einreise nach Hawaii müssen Katzen und Hunde für 120 Tage in Quarantäne.

Es ist ratsam, sich über die aktuellen Einfuhrbestimmungen im Einzelfall zu informieren. Weitere Informationen zu Einfuhrbestimmungen von Tieren erteilt auf Englisch die U.S. Customs and Border Protection.]]>

In den USA gibt es 25 Städte mit einer größeren Bevölkerungszahl als Washington DC. New York ist mit über 8 Millionen Einwohnern die größte Stadt. ]]>

Kanada, im Süden von Mexiko, dem Golf von Mexiko und dem Karibischen Meer, im Osten vom Atlantischen Ozean und im Westen vom Pazifischen Ozean begrenzt. Der Staat Alaska liegt im äußersten Nordwesten des Kontinents, wird im Norden vom Nordpolarmeer begrenzt und ist durch Kanada vom Rest der USA getrennt. Hawaii liegt im mittleren Pazifik. Aufgrund der riesigen Ausmaße der Vereinigten Staaten ist die Landschaft außerordentlich vielfältig. Das Klima reicht von subtropisch bis hin zu arktisch mit der entsprechenden Flora und Fauna.]]>


Eastern Standard Time/New York:MEZ - 6.
Central Standard Time/Chicago:MEZ - 7.
Mountain Standard Time/Salt Lake City: MEZ - 8.
Pacific Standard Time/Los Angeles: MEZ - 9.
Yukon Time/Alaska-Festland: MEZ - 10.
Alaska-Hawaii Time/Hawaii und
Aleuten-Inseln westlich von Alaska:
MEZ - 11.
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Website: at.usembassy.gov
Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.30-17.00 Uhr.
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www.vusa.travel
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Telefon: +49 (0) 7054 92 82 50.
Website: www.us-infos.de
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Generalkonsulat mit Erteilung von Einwanderungsvisa in Frankfurt/M. (Tel: (069) 753 50) und mit Visaerteilung in München (Tel: (089) 288 80).
- Generalkonsulate ohne Visumerteilung in Düsseldorf, Hamburg und Leipzig.
- Konsularagentur in Bremen.
- Außenstelle der Botschaft in Bonn (Tel: (0228) 329 26 82).
Telefon: +49 (0) 32 221 09 32 43 (Visa-Informationen und Terminvereinbarung).
Website: de.usembassy.gov/de/visa
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Website: www.ustravel.org
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Konsulate in Zürich und Chambésy (Genf).
Telefon: +41 (0) 31 357 70 11.
Website: ch.usembassy.gov/visas
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Generalkonsulate in Düsseldorf, Frankfurt/M., Hamburg, Leipzig und München. Konsulat in Bremen.
Telefon: +49 (0) 30 830 50.
Website: de.usembassy.gov/de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.30-17.30 Uhr.
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Website: ch.usembassy.gov/de/sitemap-de/
Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.30-12.30 und 13.30-17.30 Uhr.
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Website: at.usembassy.gov/visas
Öffnungszeiten: Publikumsverkehr: Mo-Fr 08.30-10.00 Uhr (von Sept.-Mai: Mi geschlossen).
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Telefon: +49 (89) 68 90 63 80.
Website: www.thebrandusa.com
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Telefon: +49 (0) 322 21 09 32 43.
Website: ustraveldocs.com/de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.00-20.00 Uhr, ausschließlich telefonischer Kontakt in Deutsch oder Englisch möglich.
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Stand - Mon, 17 Sep 2018 17:15:00 +0200
(Unverändert gültig seit: Mon, 17 Sep 2018 17:26:27 +0200)

Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise (Überschwemmungen nach Hurrikan Florence)
Medizinische Hinweise (Zika-Virus-Infektion)

Aktuelle Hinweise

Der Hurrikan „Florence" ist am Freitag, 14. September 2018 in Wrightsville Beach, North Carolina auf Land getroffen und hat zu extremen Regenfällen und weitreichenden Überschwemmungen insbesondere in North Carolina, aber auch benachbarten Bundesstaaten geführt. Weitere starke Regenfälle lassen Flusspegel weiter ansteigen. Viele vom Hochwasser betroffene Regionen wurden evakuiert. Die Anwohner befinden sich weiterhin in Notunterkünften, der Notstand gilt fort. Es kommt zu erheblichen Beeinträchtigungen der Infrastruktur und im Reiseverkehr, insbesondere auch Straßensperrungen (z.B. I-95 und I-40, siehe auch North Carolina Department of Transportation).
Reisende werden gebeten, die betroffenen Gebiete in North Carolina weiträumig zu meiden und die Hinweise der lokalen Behörden einschließlich möglicher Evakuierungen weiterhin zu beachten, siehe auch Naturkatastrophen.
Aktuelle Hinweise bieten Ready-NC, SC-EMD und VA-Emergency.
Waldbrände insbesondere im Norden Kaliforniens konnten weitgehend unter Kontrolle gebracht werden. In den westlichen Bundesstaaten gibt es aber nach wie vor aktive Brände. Aktuelle Informationen und eine interaktive Karte bietet das kalifornische Governor's Office of Emergency Services.
Reisenden in der Region wird empfohlen, die lokalen Nachrichten zu verfolgen und den Anweisungen lokaler Behörden Folge zu leisten, siehe auch Naturkatastrophen.
Auf der größten Insel von Hawaii, Big Island, ist es seit Anfang Mai 2018 zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen. Entlang des Vulkans ist an vielen Stellen Lava ausgetreten, vor allem im Südosten der Insel. Je nach Intensität werden Alarmstufen vom US Geological Survey (USGS) festgelegt.
Reisende sollten die Entwicklung in den lokalen Medien verfolgen, Anweisungen der lokalen Behörden Folge leisten und Sperrzonen unbedingt beachten, siehe auch Naturkatastrophen. Aktuelle Informationen und Verhaltenshinweise sind u.a. bei der Hawaii Emergency Management Agency und auf der Webseite des County of Hawaii abrufbar.
Die an der Südwestküste Floridas in den Sommermonaten übliche Rotalgenplage ist in diesem Jahr besonders stark ausgeprägt. Aktuelle Informationen sind beim National Ocean Service abrufbar, der auch regelmäßig Lageberichte veröffentlicht.Bezüglich weiterhin geltender Einschränkungen bei der visumfreien Einreise in die USA (Visa Waiver Programm) im Zusammenhang mit früheren Reisen nach Irak, Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Libyen und Jemen wird auf die Ausführungen im Abschnitt „Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige" hingewiesen.
Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus
Die US-Regierung warnt vor Attentaten und ruft zu besonderer Vorsicht auf. Zuletzt wurden am 31. Oktober 2017 und am 11. Dezember 2017 in Manhattan/New York Anschläge verübt, bei denen es mehrere Todesopfer bzw. Verletzte gab.
Kriminalität/Waffen
Reisende sollten stets auf Ihre Wertgegenstände achten. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. im Hotel Safe, aufbewahrt und auch nicht in einem geparkten Wagen zurückgelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen ist Vorsicht vor Taschendieben geboten. Von allen wichtigen Dokumenten, einschließlich Flugticket, sollten Kopien angefertigt und getrennt aufzubewahrt werden.
In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Bewaffnete Überfälle oder Amokläufe kommen vereinzelt vor. Im Falle eines bewaffneten Überfalls sollte kein Widerstand geleistet werden.
Demonstrationen
In den gesamten USA kann es aktuell häufiger zu politischen Demonstrationen kommen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. Es wird daher empfohlen, insbesondere in städtischen Ballungszentren die Nachrichtenlage aufmerksam zu verfolgen und Demonstrationen weiträumig zu meiden.
Naturkatastrophen
In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison.
Im Mittleren Westen der USA besteht zwischen März und Juli die Gefahr von Tornados.
Die US-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen können von Taifunen betroffen sein.
Reisende in diese Regionen werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.
Im Winter können insbesondere an der Ostküste Schneestürme auftreten, die teilweise zu Einschränkungen des Flugverkehrs führen.
Vor allem in den Monaten Juni bis Dezember kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Vor allem in den Monaten Juni bis Dezember kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Stets aktuelle Informationen bietet das Department of Forestry and Fire Protection.
Auch in anderen Bundesstaaten, insbesondere im Süden und Südwesten der USA, können Busch- und Waldbrände auftreten. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten.
Teile der USA liegen in einer seismisch aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommen kann. Das Risiko ist in Alaska, Hawaii und im Westen der USA am höchsten. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam, speziell für die USA das USGS Earthquake Hazards Program.
Im Westen der USA, in Alaska sowie im Bundesstaat Hawaii befinden sich zudem zahlreiche Vulkane. Bei Ausflügen auf Vulkanen sollten Reisende besonders vorsichtig sein, sich von ortskundigen Führern begleiten lassen und Anweisungen von Sicherheitskräften wie auch Sperrzonen unbedingt beachten. Aktuelle Informationen zu Warnstufen finden sich unter U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Allgemeine Reiseinformationen

Reisen nach Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln
Die Hurrikane „Irma" und „Maria" haben im Sommer 2017 in Puerto Rico, den US-amerikanischen Jungferninseln sowie in Teilen Floridas erhebliche Schäden verursacht. In Puerto Rico und den US-amerikanischen Jungferninseln ist die Kommunikation und Stromversorgung in einigen Regionen immer noch defizitär.  Reisende nach Puerto Rico und US Virgin Islands sollten weiterhin die Anweisungen lokaler Behörden beachten und sich umsichtig verhalten, da die Aufräumarbeiten andauern.  Ausführliche Informationen zu allen Katastrophen in den USA finden sich bei der Federal Emergency Management Agency, FEMA.
Besonderheiten bei der Einreise
Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Seit dem 26. Oktober 2017 kann es zu zusätzlichen Befragungen am Abflugort kommen. Reisende sollten bei Reiseantritt ausreichend Zeit, mindestens. 3 Stunden, einplanen, um die Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können. Außerdem wird empfohlen, sich rechtzeitig bei der Fluggesellschaft zu erkundigen, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen.Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des und bei der nachgeordneten .
Laptops oder andere elektronische Datenträger dürfen von den US-Grenzbehörden zur Verhinderung von Straftaten durchsucht werden. Gepäckstücke werden grundsätzlich auf Explosivstoffe durchleuchtet. Die Transport Security Administration (TSA) weist Flugreisende darauf hin, die Koffer nicht mehr abzuschließen, um manuelle Nachkontrollen zu ermöglichen. Die TSA hat das Recht, alle Gepäckstücke zu öffnen, verschlossene auch gewaltsam. In jedem Fall wird ein Hinweiszettel über die erfolgte Kontrolle im Koffer hinterlegt, in dem auf Haftungsausschluss bei Beschädigung oder Verlust einzelner Inhalte hingewiesen wird.
Weitere Informationen erteilt die US-Transportsicherheitsbehörde (TSA).
Europäische Fluggesellschaften sind gesetzlich verpflichtet, den Einreisebehörden der USA Flug- und Reservierungsangaben ihrer Passagiere zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich zu diesen Reservierungsdaten wird bei Einreise die Angabe der Adresse verlangt, an der sich der Passagier während seiner Reise in den USA aufhalten wird. (Bei Rundreisen gilt die erste Adresse). Reisenden, die keine Adressenangaben machen, kann die Einreise verweigert werden.
Von jedem Reisenden werden am Einreiseflughafen / Seehafen die Fingerabdrücke digital eingescannt und es wird ein digitales Porträtphoto erstellt. Weitere Informationen zur Erhebung biometrischer Daten durch die US-Grenzbehörden können auf der Internetseite des Department of Homeland Security eingesehen werden.
Auch am Einreiseflug-/Seehafen müssen Reisende mit verstärkten Kontrollen und Befragungen rechnen, in Ausnahmefällen können auch körperbezogene Durchsuchungen erfolgen. Ob die Einreise erlaubt wird, steht im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten.
Bei der visumfreien Einreise wird die tatsächlich erlaubte Aufenthaltsdauer von den US-Grenzbeamten individuell festgelegt. Eine spätere Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung – wenn sich Ihre Ausreise etwa durch unvorhersehbare Umstände verzögert – ist nicht möglich. Ist die Einreise mit Visum erfolgt, kann jedes Büro der Einreisebehörde USCIS eine Verlängerung des Aufenthalts genehmigen. Der Tag, an dem spätestens die Ausreise erfolgen muss, wird bei Einreise in den Pass eingestempelt: "admitted until xx-xx-xx". Zu beachten ist das amerikanische Datumsformat - der Monat wird zuerst genannt, dann der Tag: '3-10' ist der 10. März, nicht der 3. Oktober).
Reisen nach oder von Kuba
Touristische Reisen direkt von den USA nach Kuba sind nach geltenden US-Bestimmungen untersagt. Dies gilt auch für deutsche Reisende. Direkte Reisen von den USA nach Kuba sind nur erlaubt unter einer der 12 von den US-Behörden festgelegten Kategorien, wie etwa kulturelle, wirtschaftliche, wissenschaftliche und religiöse Aktivitäten, aber auch Reisen, um das kubanische Volk zu unterstützen sowie private Besuchsreisen. Zur Umsetzung dieser Regelungen in die Praxis und die Kontrolle des von den Reisenden angegebenen Reisezwecks liegen bisher keine Erfahrungswerte vor.
Kubareisende sind verpflichtet, über ihre Reise, ihre Aktivitäten, Ansprechpartner usw. genau Buch zu führen und entsprechende Belege zu sammeln, diese fünf Jahre aufzubewahren und den US-amerikanischen Behörden auf Verlangen vorzulegen, um diesen die Prüfung der Einhaltung der genannten Bestimmungen zu ermöglichen.
Außerdem haben die US-amerikanischen Behörden eine umfangreiche Liste von im Tourismusbereich tätigen kubanischen Staatsfirmen, auch Hotels, veröffentlicht, mit denen aus den USA kommende Reisende keine Geschäfte machen dürfen.
US-amerikanische Fluggesellschaften wenden zum Teil die o.g. Restriktionen auch bei Reisen von Kuba in die USA an.
Nähere Informationen können nur die zuständigen US-amerikanischen Behörden erteilen. Dazu wird auf die Webseiten der zuständigen US-amerikanischen Behörden Customs and Border Protection (CBP), des Department of the Treasury – Office of Foreign Assets Control (OFAC) und der US-Botschaft in Havanna hingewiesen:
CBP-United-States-Cuba-Travel
Treasury-Sanctions-Programs-Cuba-Travel
US-Embassy-Traveling-to-Cuba
Einige US-amerikanische Fluglinien haben inzwischen entsprechende Hinweise veröffentlicht, so z. B. American Airlines.
Versorgung im Notfall
Reisende sollten unbedingt auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.

Geld/Kreditkarten
Landeswährung ist der US-Dollar (USD). Eine Kreditkarte ist nahezu unverzichtbar. In den USA werden fast alle Kreditkarten akzeptiert. Mit Kreditkarte und PIN kann an Geldautomaten Bargeld abgehoben werden.
Bankkarten mit V-Pay-Logo können in den USA nicht gelesen werden und eine Geldabhebung ist damit nicht mehr möglich.
Der Umtausch von Euro- Bargeld ist nicht bei allen Banken möglich, sondern zumeist – gegen Gebühr – auf Wechselstuben beschränkt, die sich nicht überall finden lassen. Banküberweisungen von Deutschland in die USA können mehrere Tage in Anspruch nehmen und sind mit erheblichen Gebühren verbunden.
Straßenverkehr/Mietwagen
Autofahrer sollten sich über die amerikanischen Verkehrsregeln informieren. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind niedriger als in Deutschland. Bei Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit oder Alkohol am Steuer können hohe Geldbußen oder sogar Gefängnis drohen.
Auch in den USA wird die Nutzung von Mobiltelefonen beim Autofahren, sofern keine Freisprechanlage vorhanden ist, in immer mehr Bundesstaaten oder auch einzelnen Bezirken, verboten und inzwischen mit zum Teil hohen Geldstrafen geahndet.
Autovermietungen sind verpflichtet, Touristen auf mögliche Gefahren hinzuweisen und etwa Stadtpläne und Broschüren zu Verhaltensweisen, die zu beachten sind, zur Verfügung zu stellen. Für Mietwagen besteht zumeist bis zu einer bestimmten Schadenssumme eine Haftpflichtversicherung. Nicht versicherbar ist der in den USA mögliche Strafschadensersatz (punitive damages), der bei vorsätzlich verursachten Schäden fällig werden kann. Verurteilungen zu Strafschadensersatz können sehr hohe Geldbeträge erreichen. Diese Verurteilungen werden zwar in Deutschland nicht vollstreckt, in den USA sind jedoch Vollstreckungen und Zwangsmaßnahmen aus einem solchen Urteil,  auch bei eventuellen zukünftigen USA-Aufenthalten,  stets möglich.
Führerschein
Ein internationaler Führerschein wird - in Verbindung mit dem unbedingt erforderlichen nationalen Führerschein - grundsätzlich empfohlen, in einigen US-Bundesstaaten ist er sogar Pflicht. Informationen über die Führerscheinregelungen der einzelnen US-Bundestaaten sind auf den Webseiten der jeweiligen Departments of Transportation verfügbar.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Reisedokumente
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:Reisepass: JaVorläufiger Reisepass: Ja, aber nur mit VisumPersonalausweis: Nein
Vorläufiger Personalausweis: Nein
Kinderreisepass: Ja, aber nur mit VisumAnmerkungen:
Das Reisedokument muss mindestens für die gesamte Aufenthaltsdauer, einschließlich Tag der Ausreise, gültig sein.
Visumfreie Einreise (US Visa Waiver Programm/ESTA)/Visum
Da Deutschland am US-Visa Waiver Programm teilnimmt, können deutsche Staatsangehörige zu Zwecken des Tourismus, bei Geschäftsreisen oder im Transit visumfrei in die USA einreisen, sofern sie im Besitz eines elektronischen Reisepasses (e-Pass mit Chip), einer gültigen elektronischen Einreisegenehmigung (ESTA) sowie eines gültigen Rück- oder Weiterflugtickets sind. Minderjährige können nur dann visumfrei einreisen, wenn sie im Besitz eines eigenen e-Passes und einer gültigen ESTA sind.
Die ESTA-Beantragung ist gebührenpflichtig (derzeit 14,- US-$). Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen für die Dauer von jeweils max. 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren. Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag gemäß ESTA nach Möglichkeit mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen. Umfassende Informationen zum ESTA-Verfahren erhalten Sie über die ESTA-Startseite oder folgenden Links:
ESTA-Informationen der US-Botschaft Berlin
US State Department Visa Waiver Program
ESTA-Häufig gestellte Fragen

Die Einreise auf dem Landweg, von Kanada oder Mexiko, ist ohne ESTA möglich.
Bei Ablehnung des ESTA-Antrags sowie bei anderen als den o.a. Besuchszwecken (etwa Arbeits- oder Au-Pair-Aufenthalte, Austauschprogramme, Sprach -/ Forschungsaufenthalte, Eheschließung mit anschl. Niederlassung / Einwanderung in die USA etc) ist grundsätzlich die Einholung eines Visums erforderlich.Deutsche Staatsangehörige, die neben der deutschen Staatsangehörigkeit noch die Staatangehörigkeit von Iran, Irak, Syrien oder Sudan besitzen oder sich seit dem 01.03.2011 privat oder geschäftlich in einem dieser Länder bzw. in Libyen, Jemen oder Somalia aufgehalten haben, sind vom US-Visa Waiver Programm ausgeschlossen und müssen ebenfalls  (unabhängig vom Zweck der Reise) ein Visum für die USA beantragen. Ausnahmen gelten lediglich für Regierungsbedienstete und Angehörige des Militärs.
Das jeweilige Visum ist bei der zuständigen US-Auslandsvertretung zu beantragen. Ausführliche  Hinweise zu den US-Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren erteilen die US-Botschaft und -Konsulate in Deutschland.
Weder eine gültige ESTA-Genehmigung noch ein gültiges US-Visum begründen einen Anspruch auf Einreise in die USA. Die endgültige Entscheidung über die Einreise trifft der zuständige US-Grenzbeamte. Gegen die Entscheidung ist kein Rechtsbehelf zugelassen und es ist den deutschen Auslandsvertretungen nicht möglich, auf die Grenzbeamten einzuwirken, eine Einreiseverweigerung rückgängig zu machen.
Weitere Hinweise
Sollten bei Einreise in die USA Probleme aufgetreten sein, kann auch nach Rückkehr das Department of Homeland Security (DHS) kontaktiert werden. Das DHS hat ein „Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP)" eingerichtet, welches die zentrale Anlaufstelle für Fragen und Anträge auf Abhilfe bei Problemen, im Zusammenhang mit Einreisen in die USA, ist. Nutzer von TRIP müssen ein Online-Formular ausfüllen und dort Angaben zur Person und Art der negativen Reiseerfahrung machen, wegen der sie Abhilfe oder Auskunft erbitten.
 Reisenden wird empfohlen, den Reisepass bzw. eine Kopie des Reisepasses, aus dem der legale Aufenthalt in den USA hervorgeht (Einreisestempel, ggf. Visum), ständig mit sich zu führen. In einigen Staaten, wie beispielsweise Louisiana, ist dies Pflicht.
 Weitergehende Fragen betreffend die  Einreise sollten rechtzeitig vor Abreise mit der zuständigen US-amerikanischen Auslandsvertretung geklärt werden
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Besondere Zollvorschriften

Hinweise zu den aktuellen Zollvorschriften finden Sie unter International Visitors.Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls  und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

Besondere strafrechtliche Vorschriften

Strafverfolgungsmaßnahmen und Strafmaß des US-amerikanischen Rechtssystems sind zum Teil erheblich härter als in der Bundesrepublik Deutschland.
Auf folgende Punkte wird besonders hingewiesen:
Rauschmittel
Schon der Besitz geringster Mengen von Rauschmitteln kann, auch wenn es sich um Mittel oder Mengen handelt, deren Besitz in einigen US-Bundesstaaten bzw. Deutschland nicht strafrechtlich verfolgt wird, eine lebenslange Einreisesperre nach sich ziehen und  zu langjährigen Haftstrafen führen. Hinzu kommen sehr hohe Zollforderungen, die mehrere Hunderttausende US-$ betragen können. Bereits bei der Einreise in die USA werden auch im Transit handelt strenge Kontrollen durchgeführt.
Unerlaubte Aufenthaltsverlängerung und Arbeiten ohne Arbeitserlaubnis
Arbeitsaufnahme ohne Arbeitserlaubnis, auch in geringem Umfang, ist untersagt. Illegale Arbeitsaufnahme kann zu Gefängnisstrafen und Ausweisung führen. 
Alkoholgenuss
in der Öffentlichkeit ist fast überall verboten. Schon das sichtbare Tragen alkoholischer Getränke ist normalerweise strafbar. Dies gilt auch für Nationalparks o. ä. Alkohol darf nicht an unter 21jährige abgegeben werden. Gegebenenfalls muss das Alter per Ausweis nachgewiesen werden.
Rauchverbote
werden in den USA häufiger verhängt als bei uns in Deutschland. Es wird empfohlen, die Rauchverbote unbedingt einzuhalten, da auch hier Ordnungsstrafen drohen können.Nacktbaden
Auch wenn die Gesetze in den einzelnen Bundesstaaten, die Nacktheit generell unter Strafe stellen, rar geworden sind, sollte unbedingt beachtet werden, dass Nacktbaden und selbst das Umziehen am Strand als Erregung öffentlichen Ärgernisses aufgefasst werden und daher zu Unannehmlichkeiten führen kann. Nur an einigen wenigen Stränden ist Nacktbaden zulässig oder wird zumindest geduldet. An allen anderen Stränden sollte Nacktbaden - am besten auch von Kleinkindern - unterlassen werden. Gleiches gilt für das Baden ohne Oberteil, - nicht nur von erwachsenen Frauen, sondern auch von kleinen Mädchen.
Kinderpornographie und -missbrauch
Kinderpornographie und –missbrauch werden in den USA strengstens verfolgt und geahndet. Schon möglicherweise geringe Verdachtsmomente werden von einer wachsamen Bevölkerung an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Insofern sollte das Fotografieren nicht vollständig bekleideter Kinder, (auch der eigenen z.B. im Garten oder in der Badewanne), unterlassen werden. Die Grenzen zwischen harmlosen Familienfotos und strafbaren Fotos verlaufen in den Augen der Ermittlungsbeamten fließend. Eine Anzeige, bspw. durch Nachbarn oder ein mit der Filmentwicklung beauftragtes Fotogeschäft,- kann langwierige Ermittlungsverfahren, im schlimmsten Fall sogar Gefängnisstrafen nach sich ziehen.
Sexuelle Handlungen an Minderjährigen
Sexuelle Handlungen an Minderjährigen – auch in gegenseitigem Einvernehmen – werden in vielen Fällen mit langer Haft bestraft. Je nach Bundesstaat variiert die Altersgrenze, unterhalb derer keine wirksame Einwilligung in sexuelle Handlungen erklärt werden kann. Dies kann dazu führen, dass beispielsweise ein 18-Jähriger mit 17-jähriger Freundin oder ein 16-Jähriger mit 15-jähriger Freundin als Sexualstraftäter verurteilt wird.Öffentliches Stillen
Das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit wird zwar mittlerweile in wohl allen Bundesstaaten von den Strafvorschriften ausgenommen, sollte jedoch zumindest in Restaurants und Bars bzw. in weniger -liberalen- Gegenden unterlassen werden.
Verletzung der Aufsichtspflicht
In den USA kann das Unbeaufsichtigtlassen von Kindern bestimmter Altersstufen strafbar sein und geahndet werden. Dies sollten auch Touristen, die ihre Kinder etwa nur kurz im Hotel oder im Auto zurücklassen wollen, unbedingt beachten. Zwar setzen nur wenige Bundesstaaten diesbezüglich feste Altersgrenzen fest (-z.B. Maryland, wo das Alleinlassen von Kindern unter 8 Jahren unter Strafe gestellt ist; oder Illinois, wo Kinder unter 14 Jahren nicht für "unangemessen lange" Zeit allein gelassen werden dürfen-). In allen anderen Staaten kommen meist lokale Richtlinien zur Anwendung, bei denen das Mindestalter unbeaufsichtigter Kinder generell zwischen 12-13 Jahren schwankt, und es auch auf die Dauer des Alleinseins ankommt. Grundsätzlich gilt daher, dass Kinder unter 8 Jahren nie, Kinder unter 12 oder 13 Jahren nur kürzeste Zeit unbeaufsichtigt gelassen werden sollten.
Prostitution
In vielen Bundesstaaten der USA ist es strafbar, mit Prostituierten geschlechtlich zu verkehren. Schon das Ansprechen einer Prostituierten kann strafbar sein.
Stalking
Das wiederholte Verfolgen oder die wiederholte Belästigung einer anderen Person ist strafbar.
Sollten Sie einen Strafzettel ("Ticket") für falsches Parken, überhöhte Geschwindigkeit oder Ähnliches erhalten haben und diesen nicht bezahlen, kann es bei künftigen Einreisen oder Aufenthalten Unannehmlichkeiten geben. Für Auskünfte, auch nach dem Verlassen der USA, ist die Stelle zuständig, die das Ticket ausgestellt hat. Die deutschen Auslandsvertretungen in den USA haben keine Möglichkeit, in diesen Fällen behilflich zu sein.
Amerikanische Polizisten erwarten, dass Autofahrer, die sie zum Anhalten auffordern, im Fahrzeug sitzen bleiben, das Fenster herabrollen und beide Hände sichtbar auf das Lenkrad legen. Aussteigen o. ä. empfinden sie als Bedrohung und reagieren gegebenenfalls mit Selbstverteidigungsmaßnahmen.

Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische Hinweise
Luftverschmutzung durch Waldbrände

Durch immer wieder auftretende langanhaltende Brände kommt es örtlich zu einer deutlichen Verschlechterung der Luftqualität, die für ältere Personen mit Herz-/Kreislaufproblemen sowie für Kleinkinder besonders bei größerer Anstrengung die Gesundheit beeinträchtigen kann.
Zika-Virus-Infektion
Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.
In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes.
Impfschutz
Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B.
Bei Langzeitaufenthalten sollten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten und Universitäten beachtet werden (ggf. vor Einreise erfragen!). Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden.
Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten.
West-Nil-Fieber (West Nile Virus)
ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet.
Die Patienten leiden an grippeähnlichen Beschwerden mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Bindehautentzündung, Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Bei knapp der Hälfte der Patienten tritt gegen Ende der Fieberphase ein Hautausschlag auf, der etwa eine Woche anhält. Insgesamt dauert die Erkrankung meist etwa eine Woche und heilt ohne Therapie ab.In seltenen Fällen kann es zu schwerwiegenden Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und der Gehirnhäute (Meningitis) sowie zu akuten Lähmungserscheinungen (Paralyse) kommen, die sich nur teilweise oder gar nicht mehr zurückbilden. Diese schwerwiegenden Komplikationen können zum Tod führen. Betroffen sind insbesondere alte Menschen, Kinder und Abwehrgeschwächte wie Krebs- oder HIV-Patienten. Je älter der Patient ist, umso höher ist die Gefahr für die Ausbreitung der Krankheit auf Gehirn und Nervensystem. Schwere Verläufe werden besonders ab dem 50. Lebensjahr beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Mücken. Sie kann auch nach einer Bluttransfusion mit Blut eines akut erkrankten Patienten oder in Einzelfällen auch nach Organtransplantationen auftreten. Infizierte Mütter können das Virus auf das ungeborene Kind oder später beim Stillen durch die Muttermilch übertragen.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken insbesondere auch in den subtropischen Teilen der USA wird allen Reisenden empfohlen,
  • körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
  • ganztägig (Zika, West Nil) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
  • ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
Hantavirus
Die insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit (aktueller Schwerpunkt im Yosemite Nationalpark) durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen.
In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS).
Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt.
Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.
Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter www.cdc.gov
Medizinische Versorgung
In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.
Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.Die Angaben sind:
  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

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