Tourismusinformationen Botsuana

Air Botswana (BP) (Internet: www.airbotswana.com) verbindet das südafrikanische Johannesburg mit Francistown und Kasane.
Folgende Charterfluggesellschaften fliegen zu Lodges in Botswana und bieten Rundflüge an: Delta Air (Internet: www.okavango.bw/air.html), Mack Air (Internet: www.mackair.co.bw), Moremi Air Services (Internet: www.moremiair.com), Northern Air, Sefofane (Internet: www.sefofane.com), Wildlife Helicopters und Kalahari Air Services (Internet: www.kalahariair.co.bw).]]>

Gaborone Sir Seretse Khama International (GBE) liegt 15 km nordwestlich von Gaborone. Es gibt keine regelmäßigen Busverbindungen, aber verschiedene Hotels haben Minibusse. Taxis fahren ins Stadtzentrum (Fahrzeit ca. 15 Min.). Flughafeneinrichtungen: Bank, Gepäckaufbewahrung Postamt, Autovermietung, Bar, Snack Bar und Restaurant.

Maun International Airport (MUB) wird von Air Botswana, Air Namibia und verschiedenen Charterfluggesellschaften angeflogen (ab Johannesburg, Harare, Kapstadt und Windhoek). Von hier aus erreicht man das gesamte Okavango Delta. Das Stadtzentrum liegt nur 1 km vom Flughafen entfernt. Flughafeneinrichtungen: Autoverleih, Flughafenlounge mit Internetzugang.

Internationale Flüge werden auch an den Flughäfen von Kasane, Selebi-Phikwe und Francistown abgefertigt.]]>


- Ramatlabama - Lobatse - Gaborone - Francistown - Kazangula;
- Francistown nach Ramaquebane (Grenze nach Simbabwe);
- Trans-Kalahari: Lobatse - Kanye - Iwaneng - Ghansi bis zum Grenzübergang Mamuno (Namibia);
- Gaborone - Molepolole - Letlakeng;
- Serule - Selebi - Phikwe;
- Palapye - Serowe;
- Francistown - Orapa - Maun

Neben den geteerten Straßen gibt es Schotter- oder Sandpisten. Der Bau von Schnellstraßen ist geplant. In abgelegene Gegenden sollten Benzinreserven und mindestens 20 l Trinkwasser mitgenommen werden. Ist eine Safari ohne Führer geplant, sollte man sich vorher ausreichend informieren.

Fernbus:
Zwischen Gaborone und Francistown sowie von Francistown nach Nata und Maun verkehren Busse. Der Bus von Francistown nach Maun verkehrt täglich (Fahrzeit ca. 6 Std.). Nach Johannesburg fahren täglich Minibusse.

Taxis
findet man in allen größeren Städten.

Mietwagen
gibt es in Gaborone, Francistown, Kasane oder Maun. Für viele Regionen braucht man Allradantrieb. Der Tank sollte immer mindestens halbvoll sein, da Entfernungen zwischen den einzelnen Städten groß sind. Die Höchstgeschwindigkeit außerhalb von Ortschaften beträgt 120 km/h, 60 km/h innerhalb von geschlossenen Ortschaften und 40 km/h in Nationalparks. Geschwindigkeitsdelikte werden mit hohen Geldstrafen belegt. Auf Vieh und Wildtiere sollte geachtet werden. Das Unfallrisiko ist nach Einbruch der Dunkelheit hoch. Linksverkehr und Anschnallpflicht.

Unterlagen:
Ein internationaler Führerschein ist nicht unbedingt erforderlich, jedoch empfehlenswert. Bei Aufenthalten von über sechs Monaten muss man sich einen botswanischen Führerschein besorgen.]]>

Air Botswana (BP) (Internet: www.airbotswana.com) verkehrt nur innerhalb Afrikas. Flugverbindungen von Europa gehen über Johannesburg, Windhoek, Harare und Victoria Falls. South African Airways (SA) (Internet: www.flysaa.com) und Air Botswana (BP) bieten Flüge von Johannesburg und Harare nach Botswana an.]]>

Gaborone Sir Seretse Khama International (GBE) liegt 15 km nordwestlich von Gaborone. Es gibt keine regelmäßigen Busverbindungen, aber verschiedene Hotels haben Minibusse. Taxis fahren ins Stadtzentrum (Fahrzeit ca. 15 Min.). Flughafeneinrichtungen: Bank, Gepäckaufbewahrung Postamt, Autovermietung, Bar, Snack Bar und Restaurant.

Maun International Airport (MUB) wird von Air Botswana, Air Namibia und verschiedenen Charterfluggesellschaften angeflogen (ab Johannesburg, Harare, Kapstadt und Windhoek). Von hier aus erreicht man das gesamte Okavango Delta. Das Stadtzentrum liegt nur 1 km vom Flughafen entfernt. Flughafeneinrichtungen: Autoverleih, Flughafenlounge mit Internetzugang.

Internationale Flüge werden auch an den Flughäfen von Kasane, Selebi-Phikwe und Francistown abgefertigt.]]>


Der südafrikanische Blue Train (mobiles Luxushotel) (Internet: www.bluetrain.co.za) fährt über Botswana nach Simbabwe. Der Grenzübertritt nach Simbabwe wird teilweise durch langwierige Formalitäten verzögert; dies gilt auch für Reisen von/nach Südafrika.

Botswana ist am Bau der Limpopo-Eisenbahnstrecke von Simbabwe nach Mosambik beteiligt, so dass zukünftig weitere Verbindungen zur Verfügung stehen werden. Die Erweiterung des Streckennetzes nach Namibia ist ebenfalls geplant.]]>

Botswana Tourism Board unter "Travel Information" erhältlich (www.botswanatourism.co.bw).

Bus:
Regelmäßige Busverbindungen bestehen zwischen Gabarone und Johannesburg (Südafrika). Busse fahren auch nach Namibia und Simbabwe.

Maut:
Am Grenzübergang werden Mautgebühren verlangt.]]>

Botswana Telecommunications Corporation (BTC). Einige öffentliche Telefonzellen stehen in Städten und größeren Siedlungen zur Verfügung, jedoch nicht in abgelegenen Gegenden.]]>

Mascom (Internet: www.mascom.bw) und Orange (Botswana) Pty Limited. Der Empfangs-/Sendebereich beschränkt sich auf die besiedelten Gebiete.]]>

Botswana Telecommunications Corporation (BTC), IBIS und Mega (Internet: www.mega.bw). In allen Städten gibt es Internetcafés. Außerdem steht in allen größeren Hotels und Lodges Internetanschluss zur Verfügung.]]>

Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.]]>



Nationalmuseum (Di-Fr: 08.00-18.00 Uhr, Sa-So: 09.00-17.00 Uhr) mit seinen historischen und völkerkundlichen Sammlungen. Neben den interessanten und ständig wechselnden Ausstellungen werden dort auch verschiedene Symposien und Kongresse veranstaltet. Im Museum erhält man außerdem eine außerordentlich hilfreiche und vielfältige Broschüre über Gaborone. Der Botswana-Room in der Universitätsbibliothek ist ausschließlich Veröffentlichungen über das Land vorbehalten. Es gibt mehrere schöne Kunstgewerbeläden und Märkte, auf denen Lederartikel, Keramik- und Korbwaren sowie handgewebte Stoffe angeboten werden.
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Gaborone Dam auf dem Notwane-Fluss in der Nähe der Hauptstadt bietet gute Wassersportmöglichkeiten. Einen Besuch lohnt auch der Gaborone Game Park außerhalb der Stadt, wo man Nashörner und Antilopen sehen kann. Wer sich für einheimisches Kunstgewerbe interessiert, kann Tagesausflüge nach Odi, Thamaga und Pilane unternehmen. Ein Besuch der Weberei in Lentswe-La-Udi, nördlich von Gaborone, ist besonders zu empfehlen. Handarbeiten kosten hier nur einen Bruchteil der Stadtpreise und die Einnahmen kommen den Kunsthandwerkern direkt zugute. Mochudi, ebenfalls nördlich von Gaborone, ist die Regionalhauptstadt des Bakgatla-Stammes. Im Phuthadikabo-Museum können Besucher die Geschichte der Bakgatla kennen lernen.

Francistown, die zur Zeit des Goldrausches im 19. Jahrhundertgegründete Industriestadt am Zusammenfluss des Tati und Inchwe, istAusgangspunkt für Besucher der Okavango-, Moremi- und Chobe-Reservateund wird von Air Botswana von Gaborone aus angeflogen. Sehenswert ist das Supa-Ngwao Museum.
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Francistown, die zur Zeit desGoldrausches im 19. Jahrhundert gegründete Industriestadt amZusammenfluss des Tati und Inchwe, ist Ausgangspunkt für Besucher derOkavango-, Moremi- und Chobe-Reservate und wird von Air Botswana von Gaborone aus angeflogen. Sehenswert ist das Supa-Ngwao Museum.]]>



dwnp@gov.bw; Internet: www.gov.bw/tourism).

Die schönste Region ist das etwa 15.000 qkm große Okavango-Becken im Nordwesten, das zwischen Juni und September einfach von Maun zu erreichen ist. Die Stadt ist Ausgangspunkt für alle Safaris in die Naturschutzgebiete und das Okavango-Delta, in dem es neben der vielfältigen und abwechslungsreichen Flora 36 Säugetier-, 80 Fisch- und 200 Vogelarten gibt. Das Delta entstand durch eine Veränderung der Erdoberfläche, die das Flusssystem aus dem ursprünglichen Tal verdrängte und das größte Binnenlanddelta der Welt bildete. Das Becken besteht aus einem riesigen Netz von schmalen Wasserwegen, die in Lagunen übergehen. Das Papyrus-Schilf der Gewässer ist so dicht, dass die nördliche Gegend nur mit dem Mokoro (Einbaum) befahrbar ist. Man kann Krokodile, Nilpferde, Elefanten, Zebras, Giraffen und hunderte exotischer Vogelarten in freier Wildbahn beobachten. Zahlreiche Safari-Camps liegen in den Sümpfen: darunter Island Maun Safari Lodge, Crocodile Camp, Jedibe, Xigera und Okavango River Lodge. Im Island Safaris gibt es einen Swimmingpool und regelmäßige Filmvorführungen.
Eines der schönsten und faszinierendsten Tierschutzgebiete im südlichen Afrika ist das 1812 qkm große Moremi-Wildreservat im äußersten Nordosten des Okavango-Beckens. Es gibt komfortable Unterkünfte wie Mombo Camp, Kwara, Chitabe und Duba Plains. Die Straßen sind allerdings schlecht befahrbar. Es besteht zudem ein Malariarisiko. Das für Großwild-Safaris (Büffel, Elefanten, Giraffen, Zebras, Leoparden und Löwen) bekannte Chief’s Island im Moremi-Reservat kann man mit dem Flugzeug oder Mokoro erreichen; in Xaxaba gibt es ein Zeltcamp.
Wer Maun mit dem Kanu oder Boot und einem Führer verlässt, kann die Lagunen Xakanaxa, Gcobega und Gcodikwe besuchen oder durch das weit verzweigte Netz der Wasserwege zum ca. 300 km nordwestlich gelegenen Shakawe in der Nähe der angolanischen Grenze fahren.
Die Gcwihaba-Höhlen mit ihren atemberaubenden Stalaktiten sind 240 km von Tsau entfernt. Der Name bedeutet »Hyänenloch« in der Quingsprache der Buschmänner.
Die Tsodilo Hills liegen nördlich des Okavango-Beckens in der Nähe des zu Namibia gehörenden Caprivi-Zipfels. Hier gibt es über 1700 Felsmalereien, hauptsächlich Tierszenen. Es wird vermutet, dass sie von Vorfahren der Basarwa- und Bantuvölker stammen, die diese Hügel heute noch »Mann, Frau und Kind« nennen. Ähnlichkeiten mit Felsmalereien in Simbabwe, Tansania, Südafrika und Lesotho sind auffallend. Die Hügel können per Flugzeug oder Auto erreicht werden, es gibt jedoch keine Campingplätze und kein Süßwasser. Man muss Wasser, Lebensmittel und Benzin mitnehmen.
Die Tierwelt des ca. 11.700 qkm großen Chobe-Nationalparks ist außerordentlich vielfältig. Eine der Hauptattraktionen sind die über 70.000 Elefanten und die weißen Nashörner, die sich nachmittags auf ausgetretenen Pfaden zur Tränke am Chobe-Fluss aufmachen. Am Flussufer sieht man Büffelherden, Nilpferde, Kudus und grazile Impalas. Mit Ausnahme bestimmter Teile, die in der Regenzeit (November - April) geschlossen sind, ist der 10 km von Kasane entfernte Park ganzjährig geöffnet. Zwischen Mai und September ist ein Besuch besonders lohnenswert, da man täglich tausende von Tieren beobachten kann. Die luxuriöse Cresta Mowana Safari Lodge am Chobe-Fluss ist eine ideale Basis für die Erkundung des Chobe-Wildreservats auf Flusskreuzfahrten, Landrover-Safaris oder Fahrten mit dem traditionellen Mokoro (Einbaum). Außerdem werden Rafting-Touren auf dem Sambesi-Fluss angeboten, bei denen man an einem Tag vier verschiedene Länder (Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe) bereist. Eine Asphaltstraße führt zu den 69 km entfernten Viktoria-Fällen (Simbabwe), die man bei einem Hubschrauberrundflug am besten betrachten kann. Das Savuti/Linyanti-Gebiet, das im Westen an das Okavango-Becken und im Osten an den Chobe-Nationalpark grenzt, ist berühmt für seine Löwen und Tüpfelhyänen sowie Büffel- , Zebra- und Elefantenherden. Zu den teilweise luxuriösen Camps in diesem Gebiet gehören King’s Pool, Savuti, Duma Tau, Linyanti Zeltcamp sowie Selinda und Zibadjiana Camp.
Der ca. 5500 qkm umfassende Makagadikgadi/Nxai-Pan-Nationalpark liegt 32 km nördlich der Hauptstraße von Francistown nach Maun. Auf dem flachen Grasland weiden während der Regenzeit zahlreiche Tierherden, besonders Giraffen. Die Region ist vor allem für die Makgadikgadi-Salzpfanne bekannt, ein prähistorischer See, der nur in der Regenzeit Wasser führt und zu der Zeit mit unzähligen rosa Flamingos bevölkert ist. Riesige Zebra- und Gnuherden kommen hier zur Tränke. Wenn das Wasser im Makgadikgadi sinkt, ziehen die Tiere zum Fluss Boteti, wo sie bis zur nächsten Regenzeit bleiben, um dann weiter nordwärts zum Nxai-Becken zu ziehen. Zeltmöglichkeiten sind vorhanden, aber man sollte Wasser, Lebensmittel und Benzin mitbringen.
Südlich von Maun und dem Okavango-Becken liegt die riesige Kalahari Wüste, die nach Regenfällen im März und April erblüht und hunderte von Vogelschwärmen anzieht. Das Khutse-Wildreservat (240 km nordwestlich von Gaborone) besteht aus einer großen Savanne. Die Campingplätze sind recht einfach, man muss Wasser, Benzin und Verpflegung mitbringen.
Das Central Kalahari Game Reserve ist das zweitgrößte Schutzgebiet der Welt (51.800 qkm). In dieser Region leben die San oder Buschmänner, die Ureinwohner Botswanas, die heute noch mit Pfeil und Bogen jagen.
Der Gemsbok National Park (26.000 qkm) liegt im äußersten Südwesten an der Grenze zu Südafrika und trägt nach der Zusammenlegung mit dem südafrikanischen Kalahari Gemsbok Park (9600 qkm) den Namen Kgalagadi Transfrontier Park. Hohe Sanddünen und tiefe fossile Flussbetten bestimmen hier die Landschaft. Von Gaborone führt eine gepflasterte Straße nach Tsabong, ab hier kann man den Park nur noch mit Allradantrieb erreichen. Herden von Gems- und Springböcken sowie zahlreiche andere Antilopenarten, Geparden und Löwen können hier aus nächster Nähe beobachtet werden. Die beste Zeit für die Wildbeobachtung sind die Wintermonate von Mai bis September. Zwischen Dezember und März ist es sehr heiß und es muss mit Platzregen und heftigen Gewitterschauern gerechnet werden. Die ansonsten trockenen Flüsse können dann plötzlich Wasser führen, Wege werden unpassierbar und Teile des Parks müssen für den Autoverkehr geschlossen werden. Camps im Park sind Mata Mata und Nossob im Norden und Twee Rivieren im Süden. Das Mabuasehube Game Reserve ist inzwischen Teil des Gemsbok National Parks geworden. Diese Region ist auch für ihre Salzpfannen bekannt, die in den verschiedensten Farben schillern. Antilopen, Füchse und über 170 verschiedene Vogelarten sind hier zu Hause. Die beste Besuchszeit ist von Juli bis September.

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Bruttoinlandsprodukt
ca. 27,06 Mrd. US$ (2008)
pro Kopf: ca. 13.900 US$ (2008)

Wachstumsrate: ca. 2,9 % (2008)

Arbeitslosenrate: ca. 7,5 % (2007)

Inflationsrate: ca. 12,6 % (2008)

Bevölkerung unter der Armutsgrenze: 30,3 % (2003)

Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt
Landwirtschaft: ca. 1,6 % (2008)
Industrie: ca. 52,6 % (2008)
Dienstleistungen: 45,8 % (2008)

Wichtige Wirtschaftszweige: Landwirtschaft, Abbau von Diamanten, Gold, Nickel, Kupfer, Kobalt und Kohle, Fahrzeugbau

Außenhandel
Importe: ca. 4,463 Mrd. US$ (2008)
Exporte: ca. 4,904 Mrd. US$ (2008)

Wichtige Handelsbeziehungen:
EFTA, SACU, USA, China, Indien

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen:
Vereinte Nationen (17.10.1966) und Sonderorganisationen, Commonwealth (1966), Bewegung der Blockfreien (1970), OAU (13.10.1966 – jetzt: AU), AKP, SADC (April 1980), Zoll- und Handelsunion mit Südafrika, Lesotho und Swasiland (SACU)]]>

Geschäftszeiten: April - Okt.: Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr. Nov. - März: Mo-Fr 07.30-16.30 Uhr. Behörden: Mo-Fr 07.30-16.30 Uhr ganzjährig.]]>

Botswana National Chamber of Commerce and Industry (Industrie- und Handelskammer)
Private Bag 004, BW-Gaborone
Tel: 35 92 92.

Botswana Conference and Exhibition Centre
Private Bag, Post Box 20344, BW-Gaborone
Tel: 35 26 77.]]>

Öffnungszeiten der Geschäfte: i. Allg. Mo-Fr 08.30-13.00 und 14.00-17.00 Uhr, Sa 08.30-13.00 Uhr.]]>

Segel-, Wasserski- und Angelmöglichkeiten anbietet; Besucher können auf Einladung vorübergehend beitreten.]]>


Apr. Maitisong-Fest, Gaborone. Aug. Kuru traditional Dance and Music Festival. Nov./Dez. Blumen in der Kalahari-Wüste, Khutse Game Reserve.

Weitere Informationen vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).]]>

Fotografieren: Flughäfen, offizielle Gebäude und militärische Anlagen sollten nicht fotografiert werden. Wer Personen fotografieren möchte, sollte vorher um Erlaubnis bitten. Trinkgeld: In Städten ca. 10%.]]>

The Hotel and Tourism Association of Botswana (HATAB), Private Bag 00423, Gaborone. (Tel: 35 71 44. Internet: www.hatab.bw).]]>

Die Broschüre Where To Stay in Botswana enthält Informationen über Preise und Einrichtungen. Die Broschüre ist beim Department of Tourism erhältlich (s. Adressen).]]>

2016
1 Jan Neujahr
25 Mar Karfreitag
28 Mar Ostermontag
1 May Tag der Arbeit
5 May Christi Himmelfahrt
1 Jul Seretse Khama-Tag
18 Jul Tag des Präsidenten
30 Sep Unabhängigkeitstag Botswanas
25 Dec Weihnachten

2017
1 Jan Neujahr
14 Apr Karfreitag
17 Apr Ostermontag
1 May Tag der Arbeit
25 May Christi Himmelfahrt
1 Jul Seretse Khama-Tag
17 Jul Tag des Präsidenten
30 Sep Unabhängigkeitstag Botswanas
25 Dec Weihnachten

2018
1 Jan Neujahr
30 Mar Karfreitag
2 Apr Ostermontag
1 May Tag der Arbeit
10 May Christi Himmelfahrt
1 Jul Seretse Khama-Tag
16 Jul Tag des Präsidenten
30 Sep Unabhängigkeitstag Botswanas
25 Dec Weihnachten]]>

2 l Wein und 1 l alkoholische Getränke (Personen ab 18 J.);
250 ml Eau de Toilette und 50 ml Parfüm;
andere Waren im Wert von bis zu 3000 UA (ca. 174 €).]]>

P, BWP (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 200, 100, 50, 20, 10, 5, 2 und 1 Pula; Münzen in den Nennbeträgen 5, 2 und 1 Pula sowie 50, 25, 10, und 5 Thebe. Zum 10. Unabhängigkeitstag wurden Gold- und Silbermünzen geprägt, die ebenfalls legale Zahlungsmittel sind.]]>

1.00 EUR = 11.32 BWP1.00 CHF = 10.55 BWP1.00 USD = 10.71 BWPWechselkurse vom 10 Januar 2017]]>

LandReisepaßVisumRückflugticket
Türkei Ja Nein Ja
Andere EU-Länder Ja Nein Ja
Deutschland Ja Nein Ja
Schweiz Ja Nein Ja
Österreich Ja Nein Ja

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass mit Lichtbild oder eigener Reisepass.Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.AchtungPersonen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise eine ungekürzte bzw. vollständige und beglaubigte Geburtsurkunde im Original vorweisen, aus der beide Eltern hervorgehen. Ist die Geburtsurkunde nicht in englischer Sprache, benötigt man zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung. Empfehlenswert ist eine internationale Geburtsurkunde, die im Original vorgelegt wird. 
 
Minderjährige, die nur mit einem Elternteil reisen, benötigen außerdem eine Zustimmungserklärung (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) des anderen Elternteils oder eine Bescheinigung darüber, dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).
 
Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.
 
Allein reisende Minderjährige benötigen über die Bescheinigung / Zustimmungserklärung hinaus die Kontaktdaten und eine Passkopie derjenigen Person, zu welcher der Minderjährige nach Botsuana reist.
 
Wird der/die Minderjährige nur von der Mutter begleitet und in der Geburtsurkunde des Kindes wird nur die Mutter erwähnt, wird keine Zustimmungserklärung des Vaters benötigt.
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(a) Deutschland, Österreich und alle anderen EU-Länder;(b) Schweiz und(c) Türkei.]]>

Kontaktadressen). Reisepässe müssen persönlich oder von einem Boten bei der Botschaft abgeholt werden.]]>

(b) 1 Passfoto.
(c) Gebühr, bei Antragstellung in bar zu entrichten.
(d) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist, sowie Kopie des Reisepasses.
(e) Kopie des Personalausweises.
(f) Bescheinigung des Reisebüros/der Fluggesellschaft über bezahltes Rückflugticket/bezahlte Hotelaufenthalte, Reiseroute.
(g) Kopie des Rückflugtickets.
(h) bei Geschäftsreisen Einladungsschreiben der botswanischen Firma.(i) bei Privatbesuchen Einladungsschreiben sowie Aufenthaltserlaubnis des Gastgebers.Soll der visierte Reisepass postalisch zugestellt werden, ist dies nur durch einen vorab bezahlten Kurierdienst möglich.]]>

Kontaktadressen) oder Beantragung direkt bei: Immigration and Passport Control Officer, PO Box 942, Gaborone.]]>

Sambia, im Nordosten an Simbabwe, im Süden an Südafrika und im Westen an Namibia. Das unfruchtbare Tafelland der Kalahari nimmt nahezu die gesamte Landesfläche ein. Etwa ein Fünftel des Landes besteht aus Nationalparks. Im Norden liegt das faszinierende Okavango-Becken mit dem Moremi-Tierschutzgebiet und dem Chobe-Nationalpark, im äußersten Südwesten der Gemsbok-Nationalpark und in der Landesmitte das Central Kalahari Game Reserve. Die Vegetationsveränderungen während der Regenzeit sind besonders in der Makgadikgadi-Salzpfanne und im Okavango-Delta auffallend. Nach heftigen Regengüssen verwandelt sich das Okavango-Delta in eines der wildesten und schönsten Naturschutzgebiete Afrikas.]]>

Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +1 Std. und im Sommer 0 Std.]]>

Termine nur nach Vereinbarung.
Telefon: (+43) (01) 587 96 16.
Email: meixner(at)meixner.com
Öffnungszeiten: Mo, Mi, Fr 09.00-13.00 Uhr, nur nach telef. Vereinbarung. 
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Honorarkonsulate in Hamburg und München.
Telefon: (030) 887 19 50 12.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr.
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Telefon: (+32) (02) 735 20 70, 735 61 10.
Website: www.botswana-brussels.com
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-13.00 und 14.15-17.00 Uhr.
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Telefon: (022) 906 10 60
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