Tourismusinformationen Uruguay

Montevideo (MVD) (Carrasco) liegt 21 km außerhalb der Stadt (Fahrzeit 35 Min.). Bank, Post, Tourist-Information, Mietwagenschalter, Duty-free-Shops, Bars, Restaurants. Flughafenbusse fahren alle 15 Minuten in die Stadt. Taxis vorhanden.
Punta del Este ist der zweite internationale Flughafen Uruguays.]]>

Ferrocarril Feliz betreibt Sonderzüge für den Tourismus.]]>

Bus: Zwei Busgesellschaften (CITA und UCOT (Internet: www.ucot.net)) verkehren landesweit, sie verbinden alle Städte des Landes und die Grenzübergänge nach Brasilien. Es gibt außerdem eine große Anzahl an regionalen Busgesellschaften wie COTA, MINUANO, NUNEZ, SABELIN und INTERTUR. Mietwagen sind in Montevideo erhältlich. Unterlagen: Internationaler Führerschein empfohlen. Eine befristete Fahrerlaubnis (90 Tage gültig) wird im Rathaus ausgestellt (Municipio).]]>

Iberia (IB), Iberia Express (I2) und TAM Airlines bedienen zusammen die Strecke Frankfurt via Madrid und Paulo nach Montevideo. Iberia (IB) fliegt in Kooperation mit der uruguayischen BQB Airlines (5Q) ab Zürich oder Genf via Madrid und Buenos Aires nach Montevideo. Air France (AF) fliegt ab Paris via Buenos Aires nach Montevideo. Air Europa (UX) fliegt nonstop von Madrid nach Montevideo. ]]>

TAM South American Airpass ist gültig auf allen Strecken der teilnehmenden Fluglinien innerhalb von Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile (mit Ausnahme der Osterinsel), Paraguay, Peru, Uruguay und Venezuela. Die teilnehmende Fluglinie ist: TAM (JJ). Der Pass gilt für Aufenthalte von mindestens 7 und maximal 45 Tagen und ist nur erhältlich für Passagiere, die ihren Wohnsitz außerhalb Südamerikas haben, in Verbindung mit einem internationalen Hin- und Rückflugticket. Es müssen mindestens 2 und dürfen höchstens 5 Länder bereist werden. Es sind maximal 8 Flugcoupons erlaubt (9 falls Iguazú angeflogen wird), mit maximal 2 Flugunterbrechungen (Stopovers) pro Land. Die Flugroute muss im Flugschein festgelegt und fest reserviert werden. Flüge dürfen umgebucht werden, die Flugroute darf jedoch nicht geändert werden. Kinder unter 12 Jahren erhalten 25%, Kleinkinder unter 2 Jahren (ohne eigenen Sitzplatz) 90% Ermäßigung.

Der Oneworld Visit South America Pass ist gültig auf Strecken der teilnehmenden Fluglinien American Airlines, British Airways, LAN, Qatar Airways sowie deren angeschlossene Fluggesellschaften innerhalb Südamerikas in den folgenden Ländern: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, Kolumbien, Paraguay, Peru, Uruguay und Venezuela. Nur anwendbar für Passagiere, deren Wohnsitz außerhalb Südamerikas ist. Maximal 6 Monate ab Ankunft in Südamerika gültig. Der Airpass beinhaltet mindestens 3 Coupons. Die Anzahl der Coupons ist nicht limitiert. Für jeden Streckenabschnitt wird ein Coupon benötigt. Die Stopovers sind beschränkt auf die Anzahl der gekauften Coupons. Kinder ab 2 Jahren: keine Ermäßigung. Kleinkinder unter 2 Jahren frei (kein Sitzplatzanspruch). Die Reservierung der gesamten Strecke muss vor Abreise, bzw. Ticketausstellung erfolgen. Pro Streckenänderung, oder Änderung des Flugdatums wird eine Gebühr von 15 US$ erhoben. Stornogebühren: Erstattungen vor Reiseantritt, nach Reiseantritt keine Erstattung. Flugscheinkauf/Ausstellung vor Reisebeginn in Deutschland.]]>

Montevideo (MVD) (Carrasco) liegt 21 km außerhalb der Stadt (Fahrzeit 35 Min.). Bank, Post, Tourist-Information, Mietwagenschalter, Duty-free-Shops, Bars, Restaurants. Flughafenbusse fahren alle 15 Minuten in die Stadt. Taxis vorhanden.
Punta del Este ist der zweite internationale Flughafen Uruguays.]]>

Hafen des Landes und wird von Frachtschiffen aus Europa und USA angelaufen.
Fähren verbinden Buenos Aires (Argentinien) mit Montevideo (Fahrzeit: 10 Std.), außerdem gibt es von Buquebus (Internet: www.buquebus.com) tägliche Hochgeschwindigkeitsfähren, darunter die Fähre “Francisco” (Fahrzeit 2 Std. 12 Min). 
Schiffsverbindungen von Colonia (160 km westlich von Montevideo) nach Buenos Aires sowie Tragflächenboote (dreimal täglich).]]>

TTL-Busse verbinden Brasilien regelmäßig mit Uruguay. Die Reisebusse sind modern und verfügen über eine Bar, TV, Radio und WC. Fahrzeit von Montevideo nach Porto Alegre (Brasilien) 14 Std., nach Rio de Janeiro (Brasilien) 59 Std. Weitere Verbindungen wöchentlich mit EGA und EXP.Brujula-Bussen von Asunción und Iguazú (Paraguay) und von Santiago (Chile). Busse des Transport-Unternehmen Belgrano, Cauvi, Anetra (Internet: www.anetra.com.uy) und B. Carrera verbinden Montevideo mit Buenos Aires in Argentinien.]]>

Antel.
CDMA Netzwerk betrieben von Movicom Bellsouth (www.movicom.com.uy).]]>

Movinet (Internet: www.movinet.com.uy) und Uruguay Net (Internet: www.uruguaynet.com.uy). E-Mail-Zugang hat man von Internetcafés in größeren Stadtgebieten.]]>

ITT Comunicaciones, Mundiales SA, Italcable und Western Telegraph Co Ltd. aufgegeben werden.]]>

Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.]]>



Die Hälfte der Bevölkerung lebt in der Hauptstadt, die gleichzeitig Handelszentrum des Landes ist. In der Nähe der Stadt gibt es neun große Badestrände, die beliebtesten sind Playas, Ramírez, Malvin, Pocitos, Carrasco und Miramar. Auch in den Vororten gibt es Hotels, Restaurants und Nachtklubs.]]>



Lobos und Gorriti sind einen Ausflug wert.]]>



Colonia Suiza (»Schweizer Kolonie«) kann man mit einem Tragflächenboot erreichen. Die Altstadt ist sehenswert. Andere Strandurlaubsorte wie Atlántida, Piriápolis und der Fischereihafen Paloma werden nicht nur von Sonnenanbetern gern besucht. Carmelo am Río Uruguay und Mercedes am Río Negro gehören zu den schönsten Flusshäfen; Salto, ebenfalls am Uruguay, ist eine der größten Städte des Landes. Fray Bentos, in der Nähe von Mercedes, wurde nach einer nahe gelegenen Fleischfabrik benannt. Die Fahrt nach Norden durch Florida und Duranzo nach Tacuarembó an der brasilianischen Grenze führt durch die Agrarregion. Inmitten idyllischer Hügellandschaft liegt die Stadt Minas. In Colonia del Sacramento, im 17. Jahrhundert von den Portugiesen gegründet, findet man die interessantesten Kolonialgebäude des Landes.]]>

Wichtige Wirtschaftszweige
Uruguay ist überwiegend ein Agrarland, besonders die Viehwirtschaft ist von Bedeutung. Wolle und Rindfleisch sind dort die wichtigsten Exportgüter. Milchprodukte werden vor allem in die Nachbarstaaten ausgeführt. Angebaut werden Getreide, Soja, Reis, Obst und Gemüse, exportiert werden vor allem Soja und Reis, Die Landwirtschaft, die zwar mit 9,5 % (Stand: 2008) nur einen begrenzten Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) erwirtschaftet, jedoch etwa 60 % der Exporte beisteuert, prägt das Land. Ca. 9 % der Bevölkerung arbeitet in der Landwirtschaft.
Die Fertigungsindustrie spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle und konzentriert sich auf aus Erdöl und Kohle gewonnene Produkte sowie auf Chemikalien, Textilien, Transportausrüstungen und Lederwaren. Der Anteil der Industrie am BIP liegt bei 23,4 % (Stand: 2008). Öl und Kohle, sowohl für die Produktion als auch für den eigenen Energieverbrauch, werden importiert. Der Bergbau beschränkt sich in geringem Umfang auf den Abbau von Baumaterialien, Industriemineralien und Gold.

Wirtschaftslage
Nach Überwindung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu Beginn der neunziger Jahre hatte das Land ein stetiges Wachstum von ca. 5 % zu verzeichnen. Von 1999 bis 2002 litt das Land unter einer Rezession. 2003 lag das Wirtschaftswachstum dank der gestiegenen Exporteinnahmen wieder bei 2,5 % und 2005 bei starken 6,5 %. In den folgenden drei Jahren wurde die 7-Prozent-Marke überschritten. Dabei war 2008 mit 8,9 % Wirtschaftswachstum ein Rekordjahr. Ein Wermutstropfen ist die relativ hohe Inflation (2008: rund 8 %). Die Folgen der Weltwirtschaftskrise sind erst seit Ende 2008 spürbar, geschuldet durch die relativ starke Abhängigkeit von einzelnen weltwirtschaftlichen Faktoren (Weltmarktpreise für Fleisch, Getreide, Ölsaaten, Erdöl, Erdgas).

Wirtschaftspolitik
Uruguay versucht durch eine umfangreiche Schuldenumwandlung im Mai 2003, mit einer 93%igen Akzeptanz für die fünfjährige Streckung der Staatsanleihen (5,4 Mrd. USD, davon 3,4 Mrd. international), die drohende Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden. Die Staatsverschuldung war nach den vorläufigen Schätzungen im Jahr 2005 mit nominal 12,27 Mrd. US$ zwar annähernd gleich wie im Vorjahr 2004. Die Schuldenquote im Verhältnis zum BIP ging jedoch von 92 % auf 73 % deutlich zurück.
Angesichts der weiterhin Staatsverschuldung von gegenwärtig 66 % und der Inflationsrate von 9,19 % (2009) hat die Regierung die Stabilität der Währung zum obersten Ziel erklärt.

Handelspartner
Die wichtigsten Handelspartner sind die Länder des Mercosur, Chile, China, die USA, Deutschland.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Uruguay ist Gründungsmitglied von Mercosur, dem südamerikanischen Binnenmarkt, sowie Mitglied der Asociación Latinoamericana de Integración (ALADI), der Handelsvereinigung Südamerikas, und der Inter-American Development Bank.]]>


Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.30-12.00 und 14.30-18.30/19.00 Uhr.
Behörden: Mo-Fr 12.00-19.00 Uhr (Mitte März - Mitte November), Mo-Fr 07.30-13.30 Uhr (Mitte November - Mitte März).]]>

Handelsabteilung der Botschaft der Republik Uruguay
Budapester Straße 39, D-10787 Berlin
Tel: (030) 263 90 16.

Deutsch-Uruguayische Handelskammer
Pza. Independencia 831, Edificio Plaza Mayor, CP 11100, UY-Montevideo
Tel: (02) 901 05 75.
Internet: www.ahk-uruguay.com/german

Handelsabteilung der Botschaft der Republik Uruguay
Wallnerstraße 4/III, 17, A-1010 Wien
Tel: (01) 535 66 36.

Lateinamerikanische Handelskammer in der Schweiz
c/o DPS Communications, Gessnerallee 28, CH-8001 Zürich
Tel: (044) 699 54 47.
Internet: www.latcam.ch

Cámara Nacional de Comercio (Handelskammer)
Edificio de la Bolsa de Comercio, Rincón 454, Piso 2, C.P. 11000 Montevideo
Tel: (02) 916 12 77.
Internet: www.cncs.com.uy]]>

Parrilladas (Grillrestaurants) wird Rindfleisch in allen Variationen angeboten. Asado (Rindfleisch vom Holzkohlengrill), Asado de Tira (Rippchen), Pulpa (Rindfleisch ohne Knochen), Lomo (Filetsteak) und Bife de Chorrizo (Rumpsteak) stehen häufig auf der Speisekarte. Beliebt sind auch Costillas (Schnitzel) und Milanesa (Kalbskotelett) mit Pommes Frites oder gemischtem Salat als Beilage. Chivito ist ein belegtes Brot mit Fleisch, Salat und Ei. In den Restaurants ist Tischbedienung üblich. In den Cafés und Bars wird sowohl am Tresen als auch am Tisch bedient.

Getränke:
Die Qualität des einheimischen Weins ist unterschiedlich (Medio-Medio, Rot- und Weißwein). Das Bier ist sehr gut. Importierte Spirituosen sind überall erhältlich. Einheimische Spirituosen wie Caña, Grappa, Gin und Whisky sind ausgezeichnet.]]>



Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.00-19.00 Uhr; Sa 09.00-12.30 Uhr.]]>

Angeln: Drei Gebiete sind besonders empfehlenswert: von Colonia bis Piriápolis (Río de la Plata), von Piriápolis bis Punta del Este (angeblich die besten Fischgründe der Welt) und die Atlantikküste bis zur brasilianischen Grenze. Boote und Ausrüstungen sind in Salto, Paysandú, Fray Bentos, Punta del Este, Montevideo und Mercedes erhältlich.

Bootfahren ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Santiago Vazquez am Fluss St. Lucia ist ein viel besuchtes Zentrum für Bootsfreunde. Überall in Uruguay kann man Motor- und Segelboote mieten.

Fußball ist der beliebteste Publikumssport, und landesweit werden Spiele ausgetragen.

Golf: In Montevideo gibt es einen öffentlichen Golfplatz, außerdem private Plätze am Victoria Plaza Hotel und im Punta del Este Country Club.

Pferderennen: Hipodromo de Maroñas (Sa, So nachmittags) und Las Piedras (Do, Sa und So) sind die zwei größten Rennbahnen.

Schwimmen: Herrliche Badestrände bei günstigem Wetter, nur die »Stadtstrände« (Ramírez bis Pocitos) sind weniger zu empfehlen. Zahlreiche Urlaubsorte im Landesinneren haben eigene Swimmingpools. Die Thermalquellen von Salto sind einen Besuch wert.  ]]>

fiesta offiziell am Rosenmontag und Fastnachtsdienstag stattfindet, sind die meisten Geschäfte und Läden die gesamte Fastnachtswoche geschlossen. Häuser und Straßen werden entsprechend dekoriert, und auf den Freilichtbühnen finden zahlreiche Aufführungen statt.]]>

Umgangsformen: Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Uruguayer sind sehr gastfreundlich.

Rauchen: Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier. Kinos, Theater und öffentliche Verkehrsmittel sind Nichtraucherzonen.

Trinkgeld:
10% sind üblich, falls nicht in der Rechnung enthalten. Taxifahrer erwarten ebenfalls ein Trinkgeld.]]>

Asociación de Hoteles y Restaurantes.

Kategorien:
Hotels können nach Preis und Standard in drei Gruppen aufgeteilt werden. Während der Urlaubszeit sind die Preise höher, zahlreiche Strandhotels bieten ausschließlich Vollpension an. In Montevideo wird eine Mehrwertsteuer (23 %) berechnet.]]>

2016
6 Jan Epiphaniasfest
8 Feb - 9 Feb Fasching
24 Mar Gründonnerstag
25 Mar Karfreitag
19 Apr Landung der 33 Patrioten
1 May Tag der Arbeit
18 May Schlacht von Las Piedras
19 Jun Día del Nunca Más/Geburtstag des Generals José Gervasio Artigas
18 Jul Tag der Verfassung
25 Aug Nationaler Unabhängigkeitstag
25 Aug Neujahr
10 Oct Día­a de la Raza
2 Nov Allerseelen
25 Dec Weihnachten

2017
6 Jan Epiphaniasfest
27 Feb - 28 Feb Fasching
13 Apr Gründonnerstag
14 Apr Karfreitag
19 Apr Landung der 33 Patrioten
1 May Tag der Arbeit
18 May Schlacht von Las Piedras
19 Jun Día del Nunca Más/Geburtstag des Generals José Gervasio Artigas
18 Jul Tag der Verfassung
25 Aug Nationaler Unabhängigkeitstag
25 Aug Neujahr
9 Oct Día­a de la Raza
2 Nov Allerseelen
25 Dec Weihnachten

2018
6 Jan Epiphaniasfest
12 Feb - 13 Feb Fasching
29 Mar Gründonnerstag
30 Mar Karfreitag
19 Apr Landung der 33 Patrioten
1 May Tag der Arbeit
18 May Schlacht von Las Piedras
18 Jul Tag der Verfassung
25 Aug Nationaler Unabhängigkeitstag
25 Aug Neujahr
2 Nov Allerseelen
25 Dec Weihnachten
Während der Karnevalswoche (einschl. Aschermittwoch) und zu Ostern haben zahlreiche Geschäfte geschlossen.]]>

www.aduanas.gub.uy 
 
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$U, UYU (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 2.000, 1.000, 500, 200, 100, 50 und  20 NU$; Münzen in den Nennbeträgen 10, 5, 2 und 1 NU$ sowie 50, 20 und 10 Centésimos.]]>


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1.00 EUR = 30.34 UYU1.00 CHF = 28.24 UYU1.00 USD = 28.66 UYUWechselkurse vom 10 Januar 2017]]>

LandReisepaßVisumRückflugticket
Deutschland Ja Nein Ja
Österreich Ja Nein Ja
Schweiz Ja Nein Ja
Andere EU-Länder Ja Nein Ja
Türkei Ja Nein Ja

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.Österreicher: Eigener Reisepass.Schweizer: Eigener Reisepass.Türken: Eigener Reisepass.Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern. Allein oder mit nur einem Sorgeberechtigten reisende Minderjährige benötigen eine vom zuständigen Konsulat auf Spanisch ausgestellte und vom/von den Sorgeberechtigten unterschriebene Einverständniserklärung.Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.]]>


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Transit without visa (TWOV) besteht nicht. Ein Transitvisum ist für alle visumpflichtigen Reisenden erforderlich.]]>

Deutschland, Österreich, Schweiz:
Touristenvisum: ca. 35 US$.Die Preise richten sich nach dem jeweiligen Wechselkurs. Die Gebühren gelten für visumpflichtige Staatsangehörige, die eine gültige Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland/Österreich/die Schweiz haben.]]>



(b) Ausreichende Geldmittel.
(c) Rück-/Weiterreisetickets.
(d) Ggf. Visa für Drittländer.]]>

Katzen, Hunde und andere Haustiere wird ein internationales Gesundheitszeugnis benötigt, das u.a. bescheinigt, dass das Tier frei von Parasiten ist. Zusätzlich wird ein internationaler Impfpass mit Nachweis einer Tollwutimpfung verlangt, der bestätigt, dass die Impfung maximal 30 Tage vor der Einreise vorgenommen wurde. Der Impfpass muss ein Foto des Tieres enthalten.Bei Hunden zusätzlich: Impfung gegen „Tenia Echinococcus granulozus“ muss mit dem Mittel Praziquantel zwischen 72 Stunden bis 30 Tage vor Abreise verabreicht und im Impfpass vermerkt werden.
Für die Ausreise von Hunden und Katzen aus Uruguay, die sich länger als 30 Tage im Land aufgehalten haben, ist es innerhalb von 10 Tagen vor Ausreise aus Uruguay erforderlich, eine entsprechende Bescheinigung beim „Ministerio de Ganaderia Agricultura y Pesca“ (Tel: 23 08 86 53 -Anschrift: Millán 4741, Montevideo- oder 2412 63  38 -Anschrift: Constituyente 1476, Montevideo-) ausstellen zu lassen.
 Achtung: Da es keine Quarantäneeinrichtung gibt, werden Tiere, die die nötigen Einfuhrbestimmungen nicht erfüllen, getötet. Detaillierte Informationen von den zuständigen diplomatischen Vertretungen.Vögel dürfen nicht eingeführt werden.

Hinweis: Genaue Angaben zur Einfuhr von Haustieren sind auf der Internetseite des Generalkonsulats von Uruguay in Hamburg (Internet: www.conuruale.de) erhältlich.]]>

Brasilien und im Südosten an den Atlantischen Ozean. Der Fluss Uruguay, der zur Küste hin in das Río-de-la-Plata-Delta übergeht, bildet die Süd- und Westgrenze zu Argentinien. Die Landschaft besteht aus hügeligem, von Flüssen durchzogenem Weideland. An der Küste gibt es zahlreiche schöne Strände. Der Großteil des Landes wird als Weideland für Rinder und Schafe genutzt. Montevideo liegt am südlichsten Punkt des Landes, hier leben über 50% der Bevölkerung. Etwa 90% des Landes sind für die Landwirtschaft geeignet, aber nur 12% werden genutzt.]]>


Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -3 Std. und im Sommer -5 Std. Im Oktober beträgt die Differenz -4 Std.]]>

Telefon: +49 (0) 30 263 90 16.
Website: www.urualemania.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 09.30-13.00 und 14.30-17.00 Uhr, Fr 09.00-14.00 Uhr.
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Telefon: +41 (0) 31 311 27 92 und 312 22 26. Konsularabt.: +41 (0) 31 312 14 00.
Email: uruhelve@bluewin.ch
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr.
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Telefon: +43 (0) 1 535 66 36.
Email: uruaustria@mrree.gub.uy
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr.
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Stand - Thu, 20 Sep 2018 17:15:00 +0200
(Unverändert gültig seit: Thu, 20 Sep 2018 17:24:43 +0200)

Letzte Änderungen:
Infrastruktur/Straßenverkehr (Taxis)

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität
In Montevideo gab es in den letzten Jahren einen spürbaren Anstieg der Kriminalität. Der Schwerpunkt liegt auf Raub- und Diebstahlsdelikten, zunehmend mit Waffengewalt.
Bewaffnete Raubüberfälle auf Restaurants in besseren Wohngegenden Montevideos nehmen zu. Besonders kritisch sind bestimmte Straßen und Viertel der Altstadt und des Zentrums, insbesondere außerhalb der Geschäftszeiten, aber auch die Ausgehviertel Punta Carretas, Pocitos und Carrasco. Generell jedoch sollte man sich zu Fuß möglichst in Gruppen mehrerer Personen bewegen, Handtaschen, Fotokamera und Schmuck etc. möglichst nicht oder zumindest nicht sichtbar tragen. In der Altstadt (Ciudad Vieja) sollten kleinere Gassen abseits der Hauptwege auch tagsüber gemieden werden. Nachts wird zu besonderer Vorsicht im Umfeld der Hostels geraten.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Allgemeine Reiseinformationen

Infrastruktur/Straßenverkehr
Das Hauptverkehrsmittel ist der Autobus. Es gibt zahlreiche gute Busgesellschaften, die über moderne und klimatisierte Fahrzeuge verfügen.
Für den Straßenverkehr wird der Abschluss einer Unfallversicherung sowie einer Kaskoversicherung empfohlen. Bei einem Autounfall sollte die Polizei immer hinzugezogen werden. Allerdings ist sie bei Sachschäden nach uruguayischem Recht nicht zu einer Mitwirkung verpflichtet. Umsichtiges Fahren wird empfohlen und nächtliche Überlandfahrten sollten aus Sicherheitsgründen vermieden werden. Bei Unfällen mit Personenschäden ist auch bei fahrlässiger Verursachung mit Gefängnisstrafe und ggf. vorab mit Untersuchungshaft bis zum Beginn des Prozesses zu rechnen.
Es gilt absolutes Alkoholverbot, 0,0 Promille. Die allgemeine für den innerstädtischen Verkehr in Uruguay festgelegte Höchstgeschwindigkeit beträgt 45 km/h.
Die Polizei führt Geschwindigkeits- und Alkoholkontrollen durch und verhängt bei Zuwiderhandlungen hohe Geldbußen, aktuell in Montevideo etwa 240 bzw. 450 Euro.
Auch die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt ist in Uruguay verboten.
Die einzelnen Departamentos von Uruguay legen die Geldbußen für Verkehrsdelikte eigenständig fest, eine Orientierung bietet der aktuelle Bußgeldkatalog für Montevideo.
Bei der Beförderung durch Taxis, die nicht vorbestellt, sondern am Straßenrand angehalten werden, wird empfohlen, für eventuelle Reklamationen die Kennnummer des Taxis vom Schild auf dem Dach des Fahrzeugs zu notieren. Es sollte mit dem Kfz-Kennzeichen übereinstimmen.
Führerschein
Der deutsche Führerschein im Scheckkartenformat wird für touristische Aufenthalte als ausreichend anerkannt.
Geld/Kreditkarten
Landeswährung ist der uruguayanische Peso (UYU). Internationale Kreditkarten werden allgemein akzeptiert. Mit Kredit- sowie Bankkarten (u.a. Maestro) kann an vielen Geldautomaten Bargeld abgehoben werden. Vor Ausreise sollten bei der ausstellenden Bank Informationen über die Möglichkeit des Auslandeinsatzes der jeweiligen Karte und eventuell erhobener Gebühren eingeholt werden.
US-Dollar und Euro sind als Zahlungsmittel anerkannt und können problemlos in den zahlreichen Wechselstuben (Casas de Cambio) zum aktuellen Kurs gegen die einheimische Währung (Peso) eingewechselt werden.
Versorgung im Notfall
Reisende sollten auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Reisedokumente
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:Reisepass: JaVorläufiger Reisepass: JaPersonalausweis: NeinVorläufiger Personalausweis: NeinKinderreisepass: Ja
Anmerkungen: -
Visum
Deutsche Touristen benötigen bei Einreise mit gültigem Reisepass für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Einreisevisum. Grundsätzlich kann kurz vor Ablauf der 90 Tage eine einmalige Verlängerung des Aufenthalts bei der Einwanderungsbehörde in Uruguay beantragt werden.
Für eine weitere Verlängerung muss - je nach Aufenthaltszweck - eine vorübergehende Aufenthaltserlaubnis beantragt werden.
Ein Passverlust muss bei der nächsten Polizeidienststelle angezeigt werden. Diese Anzeige wird zur Ausstellung des neuen deutschen Passes und zur Ausreise aus Uruguay benötigt.
Einreise mit Kfz
Für die Einreise mit einem im Nicht-Mercosur-Ausland gemeldeten Fahrzeug ist eine Einfuhrerlaubnis der uruguayischen Zollbehörde erforderlich. Die Wiederausreise ohne Fahrzeug ist dann nicht ohne weiteres möglich, siehe Besondere Zollvorschriften.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Besondere Zollvorschriften

Die Ein- und Ausfuhr von Fremd- und Landeswährung ist bis zum Gegenwert von 10.000 US-$ gestattet.Gegenstände für den persönlichen Bedarf  dürfen zollfrei eingeführt werden, bei elektronischen Geräten erfolgt oft eine genaue Kontrolle von Wert und Menge.
Pflanzliche und tierische Produkte (auch Samen, Früchte etc.) dürfen nicht eingeführt werden. 
Für die Einreise mit einem Fahrzeug, das nicht im Mercosur zugelassen ist, ist eine Einfuhrerlaubnis der uruguayischen Zollbehörde erforderlich. Diese Erlaubnis wird üblicherweise direkt bei Einreise für einen Zeitraum von 365 Tagen ausgestellt, unabhängig von der Gültigkeit des Visums des Halters. Grundsätzlich ist das Fahrzeug bei der Ausreise des Fahrzeughalters mit auszuführen.
Falls das Fahrzeug zwischenzeitlich ausgeführt wird (z.B. durch Fahrt in Nachbarländer), muss eine Mindestzeit außerhalb Uruguays beachtet werden. Über die Länge der Mindestzeit informiert die uruguayische Zollbehörde. Auf keinen Fall ist die Wiedereinreise mit dem Fahrzeug am gleichen Tag der Ausreise möglich, um eine Verlängerung der Einfuhrerlaubnis zu erhalten.
Muss der Fahrzeughalter aufgrund "höherer Gewalt" Uruguay verlassen und ist er nicht in der Lage sein Fahrzeug zeitgleich auszuführen, muss er dies der uruguayischen Zollbehörde anzeigen. Im Falle der Nichteinhaltung dieses Verfahrens drohen Bußgelder und/oder die Beschlagnahme des Fahrzeugs durch die uruguayische Zollbehörde.
In jedem Fall sind durchgängig die Originale oder Kopien der das Fahrzeug betreffenden Unterlagen (Fahrzeugpapiere, Versicherungsnachweis, Führerschein des Fahrzeughalters, ggfs. Vollmachten) im Fahrzeug zu belassen.
Weitere Informationen erteilt die uruguayische Zollbehörde.
Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie direkt bei der Botschaft Ihres Ziellandes; nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

Besondere strafrechtliche Vorschriften

Das Gesetz Nr. 19172 zur Regulierung des Anbaus, Vertriebs und der kontrollierten Abgabe von Marihuana vom 10. Dezember 2013 erlaubt Privatpersonen unter bestimmten Voraussetzungen den Besitz von Cannabispflanzen und ihren Früchten. Der Handel mit Marihuana, wie auch der mit anderen Rausch- und Betäubungsmitteln- bleibt jedoch grundsätzlich verboten; der Polizei obliegt im Einzelfall die Entscheidung, ob sie den Besitz einer bestimmten Menge von Marihuana, mit der eine Person angetroffen wird, als Eigenbedarf ansieht oder zur Strafanzeige bringt.
Der Anwendungsbereich des Gesetzes ist auf Personen mit dauerhaftem rechtmäßigem Aufenthalt in Uruguay beschränkt und gilt nicht für Touristen. Für Reisende ist daher der Konsum, Besitz und Handel mit Marihuana und allen anderen Drogen weiterhin verboten.

Medizinische Hinweise

Zika-Virus-Infektion
In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellen. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.
Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche.
Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im Merkblatt Zika-Virus des Gesundheitsdienstes.
Impfschutz
Das Auswärtige Amt empfiehlt die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt auch Hepatitis B, sowie nur im Einzelfall bei besonderer Exposition Tollwut und Typhus empfohlen.
Eine Gelbfieberimpfung ist bei Reisen nach bzw. Reisen aus Uruguay in ein Drittland nicht erforderlich.
Malaria
Uruguay gilt als malaria-frei.Dengue-Fieber
Seit Anfang 2016 werden erstmalig autochtone Dengue-Fälle, insbesondere in der Hauptstadt Montevideo gemeldet. Dengue.wird durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.
In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.
Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen:
· ganzkörperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
· Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
· ggf. in den o.g. Regionen unter einem Moskitonetz zu schlafen.
Siehe auch Merkblatt Expositionsprophylaxe.
HIV/AIDS
Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
Durchfallerkrankungen
Die meisten Durchfallerkrankungen lassen sich durch eine konsequente Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermeiden.Hantavirus
Diese insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit in der Regel in ländlichen Gebieten nach durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen.
In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS).
Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.
Medizinische Versorgung
Das medizinische Versorgungsangebot ist in großen Städten und insbesondere Montevideo in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch bisweilen technisch, apparativ und hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen.
Vor einer Reise nach Uruguay wird eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner empfohlen; zu Beratungsstellen siehe auch www.dtg.org.Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Die Angaben erfolgen aufgrund von Informationen, die den Auslandsvertretungen zum Zeitpunkt der Abfassung vorliegen. Die Hinweise und insbesondere die Benennung der Ärzte sind dabei unverbindlich und ohne Gewähr. Der Patient hat für alle Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit dem von ihm selbst erteilten Behandlungsauftrag aufzukommen.Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.Die Angaben sind:
  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. für längere Aufenthalte vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Länderinfos zu Ihrem Reiseland

Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.Mehr

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