Subtropisches Klima im Norden, tropisches Klima im Süden mit Niederschlägen von April bis Oktober.
Ist Ihre Reise beruflich veranlasst. Dann ist hier eine Beratung und ggf. Untersuchung vor und nach Aufenthalt im Land durch einen nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G35 "Arbeitsaufenthalt im Ausland unter besonderen klimatischen und gesundheitlichen Belastungen" gesondert fachlich informierten Arbeitsmediziner erforderlich!
Bei Direkteinreise keine, bei Einreise über ein Gelbfieber-Endemieland (u.a. Zentralafrika, Südamerika) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Denken Sie daran, insbesondere wenn Sie eine Rundreise durch mehrere Länder planen.
evtl. Typhus
Hohes Risiko ganzjährig im ganzen Land.
Typ IV (C-Region) nach WHO; Empfehlung: Mückenschutzmittel, bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang, medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand-by-Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt.
Bei längerem Aufenthalt muss in der Regel das Ergebnis eines HIV-Testes nachgewiesen bzw. ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden. Touristen sind davon normalerweise nicht betroffen. Erkundigen Sie sich ggf. vor Ausreise nach dem aktuellen Stand.
Reisende müssen derzeit in der Regel bei Ankunft und Abreise eine Gesundheitserklärung abgeben, dass sie frei von SARS-verdächtigen Krankheitserscheinungen sind, keine Kontakte zu SARS-Kranken hatten und sich in letzter Zeit nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, aus dem SARS-Fälle gemeldet sind.
Denken Sie bei Ihrer Reise an die Mitnahme einer gut ausgestatteten Reiseapotheke, sowie an den Abschluss einer preiswerten Reisekranken- und Reiserückholversicherung.
Geben Sie Ihrem Körper die notwendige Zeit, sich an das veränderte Klima zu gewöhnen. Vermeiden Sie übermäßigen Alkoholgenuss, vor allem, wenn Sie Medikamente einnehmen. In wärmeren Gegenden werden Sie einen höheren Flüssigkeitsbedarf haben, dies kann je nach körperlichen Anstrengung und Außentemperatur bis zu 4 Liter mehr pro Tag bedeuten.
Sie beugen Durchfällen vor, in dem Sie kalte Speisen, ungeschältes Obst, Eiswürfel in Getränken und rohe Salate meiden. Merke: "Nichts essen, was man nicht kochen, braten oder schälen kann".
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de).
Zunahme von Erkrankungen an Dengue-Fieber. Übertragung durch Mücken; konsequenter Mückenschutz auch am Tage.
Erhöhtes Aufkommen der Vogelgrippe. Kontakt zu lebendem Federvieh und rohem Geflügel meiden. Fleisch und Eier von Geflügel vor dem Verzehr ausreichend erhitzen. Reisende sollten sich vorsichtshalber gegen Grippe impfen lassen. Bei Krankheitserscheinungen sofort einen Arzt aufsuchen.
Zunahme von Masernerkrankung landesweit. Reisende sollten geimpft sein.
Zunahme von Durchfallerkrankungen und Cholera im Norden. Konsequente Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene.
Zunahme von Erkrankungen an Japanischer Encephalitis. Übertragung durch Mücken, konsequenter Mückenschutz auch am Tage. Risikoreisende sollten geimpft sein.