Tourismusinformationen Kenia

Kenya Airways (KQ) (Internet: www.kenya-airways.com) bietet Linienflüge nach Kisumu (am Victoria-See), Lamu, Malindi und Mombasa.
Air Kenya (QP) (Internet: www.airkenya.com) bietet Linienflüge von Nairobi nach Amboseli, Lamu, Malindi, Masai Mara, Mombasa, Lewa, Nanyuki, Meru, Samburu und Kilimanjaro (Tansania). Mombasa Air Safari (Internet: www.mombasaairsafari.com) verbindet Mombasa, Diani Beach und Malindi mit Lamu, Amboseli und Masai Mara.
Safarilink (Internet: www.safarilink-kenya.com) fliegt regelmäßig zwischen Nairobi (Wilson Airport) und den beliebten Safaridestinationen Masai Mara, Amboseli, Tsavo, Chyulus, Naivasha, Nanyuki, Lewa, Samburu, Lamu, Kiwayu und Kilimanjaro.

Es gibt regelmäßige Verbindungen zwischen Nairobi, Malindi und Kiwayu. Rundreisen zu den Nationalparks und zur Küste werden angeboten. Man kann auch Flugzeuge mieten.]]>

Nairobi (NBO) (Jomo Kenyatta International) (Internet: http://www.kenyaairports.co.ke/kaa/airports/jkia/) liegt 18 km östlich der Stadt. Ein Flughafenbus fährt alle 30 Min. (Fahrzeit 40 Min.), der Stadtbus der Linie 34 alle 20 Min. zur Innenstadt (06.30-20.00 Uhr). Ein Taxistand ist ebenfalls vorhanden, Preise sollten im Voraus ausgehandelt werden. Duty-free-Shop, Banken/Wechselstuben (24 Std. geöffnet), Post (Mo-Sa 08.00-17.00 Uhr), Hotelreservierung (24 Std. geöffnet), Tourist-Information, Mietwagenschalter, Restaurants, Bars, Krankenstation, W-LAN-Internetzugang, Internetcafé.

Mombasa (MBA) (Moi International) (Internet: http://www.kenyaairports.co.ke/kaa/airports/moi/) liegt 13 km westlich der Stadt. Kenya Airways betreibt einen regelmäßigen Busdienst zu ihrer Buchungsstelle in der Innenstadt (Fahrzeit 20 Min.). Taxistand (Preise sollten im Voraus ausgehandelt werden), Duty-free-Shop, Bank (05.00-14.00 Uhr), Post, Mietwagenschalter (Avis, Abercrobie & Kent). Hotel-Reservierungsschalter, Tourist-Information, Restaurants, Bars.

Außerdem gibt es noch einen dritten internationalen Flughafen, den Eldoret International Airport (nur Fracht).]]>

Fährverkehr besteht zwischen Mombasa, Malindi und Lamu. Weitere Einzelheiten von den örtlichen Behörden und Reiseveranstaltern. Man kann auch ein traditionelles kenianisches Segelschiff (dhow) in Mombasa, Malindi und Lamu mieten. Bei dieser Reiseart sollte man ausreichende Wasser- und Lebensmittelvorräte mitnehmen. Ankerplätze gibt es u.a. bei Mtwapa, Kilifi, Mnarani und Lamu. Luxuriöser sind Flusskreuzfahrten auf dem Nil.]]>

Kenya Railways Corporation betreibt Passagierzüge zwischen Nairobi (Kenia) und Mombasa (Kenia) und zwischen Nairobi (Kenia) und Kisumu (Kenia). Normalerweise fahren die Züge über Nacht, die Fahrt dauert 13-14 Std. Es gibt auch Nebenstrecken, die Taveta und Kisumu an das Passagiernetz anschließen. Ein Nachtzug verkehrt täglich in beiden Richtungen zwischen Nairobi und Kisumu (14 Std. Fahrzeit). Die Züge sind im Allgemeinen modern und haben Speisewagen. Es gibt drei Klassen: Wagen 1. Klasse sind äußerst bequem mit 2-Bett-Abteilen, Einbauschrank usw; die der 2. Klasse sind einfacher, aber komfortabel; die der 3. Klasse sind einfach. Der Speisewagen-Service auf der Strecke Nairobi-Mombasa wird selbst hohen Ansprüchen gerecht. Schlafwagenplätze sollten im Voraus gebucht werden. Fahrkarten können bei den Bahnhöfen in Nairobi oder im Voraus bei den Reisebüros gekauft werden. Kinder unter 3 Jahren reisen umsonst, Kinder zwischen 3 und 15 Jahren zahlen die Hälfte.]]>


Busse
und Minibusse (Matatu) privater Unternehmen verkehren auf Lang- und Kurzstrecken und verbinden die meisten Städte. Matatus sind häufig überfüllt. Die Fahrpreise der Busse und Minibusse sind ähnlich. Busse sind im Allgemeinen das sicherere Verkehrsmittel. In einigen Städten haben Busse und Minibusse dieselben Endbahnhöfe.

Taxi:
In Kenia verkehren gute Langstreckentaxis, die bis zu sieben Personen befördern können. Am besten ist dieser Service zwischen der Hauptstadt und Mombasa sowie Nakuru. An der Küste sind Taxis und Minibusse die günstigsten Verkehrsmittel.

Touren und Safaris:
Unzählige Reiseunternehmen in Nairobi bieten Rundreisen zu den Safariparks und anderen Sehenswürdigkeiten an. Vor der Buchung sollte man genau feststellen, was für den Inklusivpreis geboten wird. Weitere Informationen sind erhältlich von der Kenya Association of Tour Operators (KATO), PO Box 48461, KE-00100 Nairobi (Tel: (2) 71 33 48 oder 71 33 86. Internet: www.katokenya.org).

Mietwagen:
In Mombasa, Nairobi und anderen größeren Städten kann man in einigen Reisebüros Wagen mit oder ohne Chauffeur mieten. Dies kann teuer sein, man sollte vor allem das Kilometergeld der einzelnen Firmen vergleichen und nur Wagen mit Allradantrieb in Betracht ziehen.

Unterlagen:
Der nationale Führerschein reicht bei Besuchen bis zu 30 Tagen aus. Für ausländische Fahrzeuge (außer in Uganda oder Tansania zugelassenen Fahrzeugen) muss beim Zulassungsamt (Registrar of Motor Vehicles) in Nairobi eine Genehmigung (International Circulation Permit) eingeholt werden. Unter Vorlage der Zoll- und Versicherungspapiere wird diese kostenlos ausgestellt. Ein internationaler Führerschein wird dringend empfohlen, er ist jedoch gesetzlich nicht vorgeschrieben. Weitere Informationen vom Zulassungsamt in Nairobi.

Verkehrsbestimmungen:
Linksverkehr.]]>

Bus: Nairobi hat ein gut funktionierendes Busnetz. Man kann nur Einzelfahrscheine beim Schaffner kaufen. Es verkehren auch Minibusse (Matatu), die jedoch häufig sehr überladen sind.

Die Taxis von Kenatco sind zuverlässig. Die älteren Taxis mit dem gelben Streifen haben keine Taxameter, und der Fahrpreis sollte im Voraus vereinbart werden. Es gibt außerdem eine Flotte von London-Taxis. 10% Trinkgeld ist üblich. Taxis können nicht auf der Straße angehalten werden. Sie stehen meist bei Hotels und Sehenswürdigkeiten und anderen zentralen Orten.

Rikschas
werden in Nairobi immer beliebter.]]>


Anmerkung

[*] Inkl. Fahrt mit der Fähre.]]>

Kenya Airways (KQ) (www.kenya-airways.com) bietet eine Direktverbindung von Paris nach Nairobi sowie zusammen mit KLM Flugverbindungen (über Amsterdam) von Frankfurt/M., Wien und Zürich nach Nairobi an.

Kenia wird unter anderem auch von British Airways (BA), Swiss International (LX) und Air France (AF) angeflogen.Condor (DE) fliegt ab Wien und ab München nach Mombasa. 

Edelweiss Air (WK)
fliegt von Zürich über Mombasa nach Nairobi.

Im Code-Share mit Brussels Airlines fliegt Lufthansa (LH) nach Nairobi.]]>

Mombasa Moi Internationaler Flughafen (MBA). (www.kaa.go.ke) Der Mombasa Moi Internationale Flughafen liegt ca. 10 km westlich vom Zentrum Mombasas im Südosten Kenias. Tel: <p>(041) 343 3211.</p>.

Nairobi Jomo Kenyatta International Airport (NBO). (www.kaa.go.ke) 16 km südöstlich von der Hauptstadt Nairobi im Vorort Embakasi. Tel: <p>(020) 6611 51 66</p>. ]]>

Anlaufhäfen am Victoria-See zählen Port Victoria/Kisumu, Homa Bay und Mfangano. Die Fähren auf dem Victoria-See verbinden Kisumu in Kenia mit Mwanza, Musoma und Bukoba in Tansania. Fahrpreise müssen in der Landeswährung des Ausgangshafens bezahlt werden. Weiterhin verkehren Fähren zwischen Mombasa, Dar-es-Salaam und Sansibar in Tansania.]]>


Bus:
Es gibt einige direkte Busverbindungen nach Uganda, Tansania und Äthiopien. Der Scandinavia Express (Internet: www.scandinaviagroup.com) z.B. verbindet Nairobi und Mombasa mit Dar es Salaam (Tansania) sowie Nairobi mit Kampala (Uganda). Malaba und Buisa sind die Grenzübergänge bei der Einreise aus Uganda. Es sollte beachtet werden, dass die Grenzposten der beiden Länder in Malaba einen Kilometer voneinander entfernt sind und es zwischen den beiden Posten keine Verkehrsverbindung gibt.

Vor Grenzüberschreitungen auf dem Landweg sollte man sich mit dem Automobilverband Kenias (AA of Kenya , PO Box 40087, Embakasi, KE-00100 Nairobi, Tel: (02) 82 50 60-6) in Verbindung setzen, um sich nach den aktuellen Versicherungsbedingungen und der politischen Lage zu erkundigen.]]>

Celtel Kenya (Internet: www.ke.celtel.com/en/index.html oder www.msi-cellular.com), KenCell (Internet: www.kencell.co.ke) und Safaricom (Internet: www.safaricom.co.ke).]]>

Kenyatta International Conference Centre in Nairobi sowie in großen Hotels in Nairobi und Mombasa. ]]>

JamboNet (Internet: www.telkom.co.ke) und 19 weitere Anbieter sind Mitglieder der East African Internet Association. In Mombasa und Nairobi gibt es Internetcafés. Internetzugang steht auch in größeren Hotels zur Verfügung.]]>

KP&TC (Kenya Posts & Telecommunications Corporation) zu erkennen. Briefkästen sind rot. Briefmarken sind außer auf Postämtern auch bei Schreibwarenhändlern, in Souvenirgeschäften und in Hotels erhältlich. Luftpost nach Europa ist bis zu vier Tagen unterwegs, die Beförderung ist im Allgemeinen zuverlässig. Die Postämter sind Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr sowie Sa 09.00-12.00 Uhr geöffnet.]]>

Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.]]>

Mombasa, die zweitgrößte Stadt Kenias, liegt 500 km von Nairobientfernt. Mombasa ist eine wichtige Hafenstadt, die von ihrer Lage ander einzigen Bahnstrecke ins Landesinnere profitiert. Herrliche Strändeerstrecken sich südlich und nördlich der Stadt. Interessant ist die Old Town,das fast völlig islamische Altstadtviertel mit engen Gassen undStraßenhändlern, die Handarbeiten anbieten. Die Festungsanlage Fort Jesuswurde 1593 von den Portugiesen erbaut und 1698 nach 33-monatigerBelagerung von den Omani-Arabern erobert. Hier ist heute ein Museumuntergebracht. Kikoi- und Khanga-Tücher kann man in der Biashara Street kaufen. Das Fremdenverkehrsamt befindet sich in der Moi Avenue.]]>



Nairobi ist als »grüne Stadt an der Sonne« bekannt. Das moderne Kenyatta-Konferenzzentrumund das attraktive Stadtbild haben Nairobi zu einer bedeutendeninternationalen Handels- und Konferenzstadt gemacht. Nairobi wirkt sehrgepflegt, trotzdem ist die Kriminalität wie in anderen Hauptstädtenhoch und als Ortsfremder sollte man manche Viertel vor allem nachtsmeiden. Manche Besucher empfehlen sogar, den Uhuru-Park nicht allein zubetreten. Die Einkaufsmöglichkeiten sind vielfältig: die Palette reichtvon Einkaufszentren im amerikanischen Stil bis hin zu afrikanischenMärkten mit Holzbuden. Groß ist auch das Angebot an Restaurants undNachtklubs. Zu den Sehenswürdigkeiten in und um Nairobi gehören dasKulturzentrum Bomas of Kenya etwas außerhalb des Stadtzentrums, wo u. a. Tanzaufführungen stattfinden; das Kenya National Museum mit einer Völkerkundeabteilung und der Snake Park (Schlangenpark) gegenüber dem Museum, in dem man Bekanntschaft mit fast allen ostafrikanischen Schlangenarten machen kann.
Der Nairobi-Nationalpark (Internet: www.kws.org/nairobi.html)liegt nur 8 km außerhalb der Stadt. Der älteste Nationalpark Keniassieht noch heute wie auf alten Fotografien aus – ursprüngliches,welliges Weideland, auf dem außer Elefanten alle ostafrikanischenWildtiere der Ebene grasen. Das Hilton-Hotel organisiert Touren. Der Naivasha-See liegteine Autostunde von der Hauptstadt entfernt. Die Aussicht von hier isteinmalig: Vogelfreunde kommen bei der großen Anzahl von Vögeln und demArtenreichtum auf ihre Kosten. Es bieten sich auch gute Gelegenheitenzum Felsenklettern.]]>



Nanyuki ist eine kleine Stadt an der Westseite des Mount Kenya und einer der Ausgangspunkte für Bergsteiger. Nakuruliegt im Rift Valley, ca. 230 km westlich von Nairobi. Die geschäftigeStadt ist ein wichtiger Knotenpunkt der Region und die viertgrößteStadt Kenias, aber so staubig und trocken, dass Touristen meist nur aufder Durchreise hier kurz Halt machen. Schön ist der nahe gelegene Nakuru-See-Nationalpark, von dem gesagt wird, dass er einst 50% der rosa Flamingos der ganzen Welt beheimatete. In der Nähe erhebt sich der Menengai Crater, ein erloschener Vulkan. 50 km nördlich von Nakuru erreicht man über eine relativ gute Straße den Baringo-See. Er ist kleiner als der Nakuru-See, der Artenreichtum der Vogelwelt ist jedoch genauso eindrucksvoll. Auf der »Halbmondinsel« (Crescent Island) in der Mitte des Sees gibt es einen Zeltplatz und man kann Boote mieten.]]>



Kisumu ist ein Handelszentrum am Victoria-See. Von hier aus kann man den Mount-Elgon-Nationalpark besuchen.]]>



Malindi liegt 125 km nördlich von Mombasa und ist der älteste Urlaubsort Kenias. Entlang der Küste liegen die Malindi- und Watamu-Wasserschutzgebiete,in denen man die Unterwasserwelt der Korallenriffe vom Glasbodenbootaus beobachten kann. Tauchen ist hier ebenfalls beliebt. In der Nähevon Watamu, im Gedi-Nationalpark, liegt eine Ruinenstadt ausdem 13. Jahrhundert. Das kleine Dorf Mambui, nördlich von Malindi, istebenfalls einen Ausflug wert.
Die Insel Lamu liegt 200 kmnördlich von Malindi und lockt mit feinsandigen Palmenstränden, andenen malerische Dhaus vorbeisegeln, und einer faszinierendenInselstadt. Die engen Gassen sind nur mit Eseln oder Handwagenpassierbar; auf der Insel ist kein motorisierter Verkehr gestattet. Beieinem Stadtbummel stößt man auf Basare, Moscheen und arabische Häusermit geschnitzten Holztüren. In der Mwango Road steht auch einHindutempel. Angelfahrten auf Dhaus werden angeboten; mit denBootseigentümern kann man Tagesausflüge zu den ca. 600 Jahre altenRuinen auf den nahe gelegenen Inseln Pate und Manda machen.
Vorder Küste südlich von Mombasa liegt ein Korallenriff, hier gibt esschöne und geschützte Strände. Zu den Touristenregionen gehören Likoni, Tiwi und Diani Beach.
An der Küste nördlich von Mombasa liegen die Urlaubsorte Bamburi, Kenya, Watamu und Casuarina Beach. Auch hier gibt es herrliche Strände. Streckenweise wurden große Hotelkomplexe errichtet.]]>



10%der Fläche des Landes besteht aus Nationalparks. In den 42 Parks sindalle verschiedenen Lebensräume vertreten: von Wüste über Bergwald bishin zu Wasserschutzgebieten am Indischen Ozean. DieTourismuseinrichtungen sind außerordentlich gut. Es gibt zahlreicheorganisierte Safaris, aber man kann auch Fahrzeuge und dieentsprechende Ausrüstung mieten. Immer beliebter werden Ballonflüge,die die Möglichkeit bieten, die Wildtiere aus der Vogelperspektive zubeobachten; vor allem im Masai-Mara-Nationalreservat empfiehlt es sich,frühzeitig zu buchen. Alle nachstehenden Nationalparks (ausgenommenMasai-Mara-Nationalreservat und Samburu-Wildpark) stehen unter derVerwaltung von Kenya Wildlife Service (Internet: www.kws.org) (s. Adressen).
Der Aberdare-Nationalparkumfasst eine dicht bewaldete Bergkette, die nahe beim Mount Kenia liegtund bis auf 4000 m Höhe ansteigt. Hier leben Elefanten, Nashörner,seltene Waldantilopen wie Bongo- und Dik-Dik-Antilopen, Leoparde, Löwenund verschiedene Affenarten. Die meisten Besucher ziehen es vor, dasWild von den beiden erhöhten Lodges aus zu beobachten (Treetops und The Ark),die eine bei Nacht beleuchtete Schneise überblicken. Im Nebel derhöheren Hänge wachsen üppige Bergpflanzen. Es gibt zahlreicheWasserfälle, der größte ist der 300 m hohe Guru-Wasserfall.
Der Amboseli-Nationalparkist für Kenias Verhältnisse mit seinen knapp 400 qkm beinahe klein undliegt an der Grenze zu Tansania, 220 km von Nairobi entfernt. Dieschöne Aussicht auf den schneebedeckten Kilimanjaro, Afrikas höchstenBerg, zieht viele Besucher an. Der Park besteht aus Savannenlandschaftund Sumpfgebieten und ist vor allem für seine Elefantenpopulationbekannt. Außerdem gibt es an die 400 verschiedenen Vogel-, Amphibien-und Reptilienarten. Es werden unter anderem auch Vorträge angeboten, indenen man etwas über die Kultur der Massai erfahren kann.
Das Masai-Mara-Nationalreservat (Internet: www.game-reserve.com/kenya_masai-mara.html)liegt 390 km von Nairobi entfernt im äußersten Südwesten des Landes.Die weite Ebene, wird einmal im Jahr von riesigen Herden von Gnus,Zebras, Gazellen und Antilopen überquert, die von der Serengeti desNachbarstaates Tansania aus gen Norden ziehen. Die Tiere werden oft vonLöwen, Geparden, Leoparden und Hyänen verfolgt. Erschöpft sammeln siesich an einer Stelle des Mara-Flusses, wo sie in langen Reihen auf dieÜberquerung warten. Das Schauspiel kann am besten von einem der dreiHeißluftballons aus beobachtet werden, die vom Governor’s Camp aus aufsteigen. Es gibt 13 Buschlager und zwei Lodges (Mara Serena Lodge und Keekorok Lodge)im Reservat. Grosvenor’s Camp verfügt über eine Landebahn und gehört zuden am besten ausgestatteten Camps. Am Steilhang außerhalb desReservats befindet sich ein Luxushotel mit guter Aussicht auf die Ebene.
Der Meru-Nationalpark,280 km von Nairobi entfernt, erstreckt sich über eine Fläche von 870qkm. Hier leben Elefanten, Nilpferde, Giraffen, Zebras, Gazellen, Kudusund Oryx-Antilopen. Außerdem beheimatet er über 300 Vogelarten. DieserPark ist einer der wilderen und ursprünglicheren Naturschutzgebiete.
Der Äquator führt durch den 600 qkm großen Mount-Kenya-Nationalpark,der aus Wald, nacktem Fels und Schneefeldern auf den Berggipfelnbesteht. Das Schutzgebiet beginnt in 1800 m Höhe und steigt auf über5000 m an. Der Aufstieg ist sehr schön, professionelle Ausrüstung istnicht erforderlich; man sollte sich jedoch genügend Zeit nehmen, umHöhenkrankheit zu vermeiden. Es ist ratsam, die Tour in Begleitungeines Führers anzutreten. Unterwegs kann man in Berghütten übernachten.Warme Kleidung, einen Schlafsack und Nahrungsmittel muss man selbstmitbringen. Der Berg ist einer der letzten Jagdgründe des schwarzenLeoparden und der Lebensraum des seltenen schwarz-weißen Colobus-Affen.]]>



Samburu-Wildpark: Dieser wüstenähnliche Park liegtzwischen Nairobi und dem Turkana-See. Hier kann man die seltenenOryx-Antilopen, Gerenuks, netzförmig gemusterte Giraffen undGrevys-Zebras sehen. Strauße und Elefanten sind in der freien Wildbahnleicht zu ersichten. In der Samburu Lodge und der River Lodge im Nationalpark können Besucher von der Bar aus durch Köder angelockte Leoparden beobachten.
Der Tsavo-Nationalparkbesteht aus einem Ost- und einem Westteil und ist mit insgesamt 21.000qkm der größte Park Kenias. Der größte Teil des Landes ist offeneSavanne und Buschland, das von Elefanten, Büffeln, Löwen, Antilopen,Gazellen, Giraffen und Zebras bevölkert ist. Bei Mzima Springs im Westen des Parks kann man Krokodile und Flusspferde sehen.
Am Turkana-Seeim Norden Kenias liegen mehrere Naturschutzgebiete. In diesem See, dersich mehrere hundert Kilometer durch weitgehend unbewohnte Wüsteerstreckt, gibt es einige nur hier vorkommende Fischarten undWasserpflanzen. Manche Urlauber kommen vor allem zum Fischen hierher.Am Ostufer hat man für Angeltouristen mehrere Lodges errichtet. Trotzdes unwirtlichen Klimas trifft man hier viele der bekannteren TierartenKenias an. Im See liegen zwei große vulkanische Inseln. Der mit Wassergefüllte Krater der südlichen Insel beheimatet außergewöhnlich großeKrokodile.]]>

Wichtige Wirtschaftszweige
Kenia ist ein Agrarland – 75 % (2003) der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft tätig und erwirtschaften rund 23,8 % (2008) des Bruttoinlandprodukts. Die Haupterzeugnisse sind Tee und Kaffee. Kenia ist eines der wenigen afrikanischen Länder mit nennenswerter Milchwirtschaft.
Außer Tee und Kaffee sind Petroleumprodukte die Hauptexportgüter des Landes. Das Land importiert große Mengen Rohöl und Fertigprodukte.
Der bedeutendste Wirtschaftszweig im Dienstleistungssektor ist die Tourismusbranche, vor der Landwirtschaft wichtigster Devisenbringer des Landes. Kenia verzeichnete bis 2007 ein kräftiges Wachstum bei der Zahl ausländischer Touristen, danach gab es durch die politischen Unruhen 2007/2008 und die Mitte 2008 einsetzende Weltwirtschaftskrise starke Einbrüche bei den Besucherzahlen. Bezeichnendes Beispiel ist der Rückgang des Tourismus aus Deutschland um 47 %.

Wirtschaftslage
Die Wirtschaft wuchs im Jahr 2003 um 1,8 % und verzeichnete damit nach zwei schwachen Jahren einen Aufwärtstrend. 2005 lag das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sogar bei starken 5,2 % und erhöhte sich 2007 noch auf 7 %. Wegen der gewalttätigen Unruhen nach der Wahl 2008 und der prekären Weltwirtschaftslage fiel die Wachsumtrate der kenianischen Wirtschaft 2008 mit knapp 2 % gering aus.
Kenia bezieht Entwicklungshilfe aus Großbritannien; der größte Teil dieser Gelder wird direkt zur Schuldentilgung verwendet. Wie viele afrikanische Länder unterschrieb Kenia Mitte der 90-er Jahre ein Structural Adjustment Programme des Internationalen Währungsfonds. Unstimmigkeiten zwischen der damaligen kenianischen Regierung und dem Fonds führten jedoch bald zum Erlöschen des Programms. Die politisch verworrene Lage und weit verbreitete Korruption trugen in den Jahren 2000 und 2006 zu einer generellen Abwendung westlicher Spendenorganisationen bei. Mittlerweile erhält Kenia wieder internationale Spenden, trotz ernsthafter Versuche, die politische Korruption zu verringern. 

Wirtschaftspolitik
Ziel der Regierung unter Präsident Kibaki ist die Privatisierung der zahlreichen Staatsunternehmen.

Handelspartner
Importiert wird hauptsächlich aus Ländern des Nahen Ostens, aus Fernost, der EU und aus Afrika. Hauptabsatzmärkte Kenias sind die afrikanischen Nachbarländer sowie die EU. Die wichtigsten europäischen Handelspartner sind Großbritannien, die Niederlande und Deutschland.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Kenia ist ein aktives Mitglied der New Partnership for Africa's Development (NePAD) , einer Initiative für mehr Eigenverantwortung, Demokratie, gute Regierungsführung sowie Wirtschaftswachstum. Ferner ist Kenia Mitglied in der Welthandelsorganisation (WTO), bei den Vereinten Nationen (seit 1963), AU (Afrikanische Union) und in der EAC (Ostafrikanische Gemeinschaft).]]>


Geschäftszeiten:
Mo-Fr 08.00-13.00 und 14.00-17.30 Uhr. In Mombasa öffnen und schließen die Büros i. Allg. eine halbe Stunde früher.]]>

Handelsabteilung der Botschaft von Kenia
Markgrafenstraße 63, D-10969 Berlin.
Tel: (030) 259 26 60.

Kenya National Chamber of Commerce and Industry (Industrie- und Handelskammer)
Ufanisi House, Hailé Sélassie Avenue, PO Box 47024, Nairobi.
Tel: (020) 22 08 67.
Internet: www.kncci.org

KenInvest Kenya Investment Authority (Investitionsförderungs-Center)
National Bank of Kenya Building, 8th Floor, Harambee Avenue, PO Box 55704, 00200 Nairobi.
Tel: (020) 22 14 01-4.
Internet: www.investmentkenya.com]]>

Kenyatta International Conference Centre befindet sich in Nairobi, PO Box 30764. Tel: (02) 33 23 83/84 (Internet: http://www.kicc.co.ke/). Weitere Auskünfte vom Fremdenverkehrsamt.]]>

Hotelis sind Chai (Tee, der mit Milch und Zucker gekocht wird) und Mandazi (Fettgebackenes) sehr beliebt. In Nairobi und Mombasa findet man eine große Auswahl an Restaurants, in den kleineren Städten gibt es Restaurants vor allem in den Hotels.

Getränke:
Einheimisches Bier (Tusker und White Cap) und in Flaschen abgefülltes Sodawasser kann man im ganzen Land kaufen. Kenya Cane (Zuckerrohrschnaps) und Kenya Gold (ein Kaffeelikör) sind weitere alkoholische Spezialitäten. Das traditionelle Bier Uki wird mit Honig gebraut.]]>

Khanga-, Kitenge- und Kikoi-Kleidung kaufen. In einer besonders guten Kooperative in Machakos sind naturgefärbte Kiondos-Taschen mit starken Lederriemen erhältlich. Schöne Souvenirs sind auch Holzschnitzereien, Batikarbeiten, Perlenschmuck und Steinarbeiten. Der Verkauf von Souvenirs aus Wildhäuten (einschl. Reptilienhäuten und Fellen) ist verboten.

Öffnungszeiten der Geschäfte:
Mo-Sa 08.30-12.30 und 14.00-17.30 Uhr.]]>

Tennis, Squash, Bowling, Reiten und Polo sind beliebte Sportarten. Gute Sportanlagen gibt es für Kenias Leichtathleten, die regelmäßig große internationale Erfolge erringen. Vorübergehende Mitgliedschaft in Sportklubs ist möglich. Wassersport: Segeln, Wasserski, Schwimmen und Wellenreiten sind in den Ferienanlagen nördlich und südlich von Mombasa sehr beliebt, hierzu gehören Malindi, Nyali, Bamburi, Shanzu, Kikambala und Kilifi. Die Urlaubsorte bieten gute Sandstrände und z. T. Korallenriffe. Angeln (Forellen) an den Seen bietet sich in den Monaten November bis März an.]]>

Mai-Jun. Nachahmen von Nashörnern. Jul.-Okt. Zug der Gnus nach Masai Mara, Masai Mara Tierpark. Nov. Mombasa Karneval. 12. Dez. Unabhängigkeitstag, landesweit.

Einzelheiten vom Fremdenverkehrsamt.]]>



Rauchen: Landesweit besteht ein öffentliches Rauchverbot.

Trinkgeld:
Falls kein Bedienungsgeld verlangt wird, sind 10 KSh angemessen. Höhere Trinkgelder liegen im Ermessen des Gastes.]]>


Kategorien:
Die Unterkünfte sind in vier Gruppen aufgeteilt: Stadthotels, Urlaubshotels, Landhotels und Lodges. Innerhalb dieser Gruppen richtet sich die Klassifikation nach dem angebotenen Service und den zur Verfügung stehenden Einrichtungen. Die Kategorisierung erfolgt nach strengen Gesichtspunkten, die Komfort, Service, sanitäre Anlagen und Sicherheit widerspiegeln. Weitere Informationen von der Kenya Association of Hotel Keepers & Caterers, Mombasa Road, Heidelberg House, 2nd Floor, PO Box 9977, 00100 Nairobi. Tel: (20) 60 44 19. (Internet: www.kahc.co.ke).]]>

Shifta (bewaffneten Banditen) rechnen, letzteren begegnet man vor allem im äußersten Norden des Landes. Ein Verzeichnis der Campingplätze ist vom Verkehrsbüro erhältlich.]]>

2016
1 Jan Neujahr
25 Mar Karfreitag
28 Mar Ostermontag
1 May Tag der Arbeit
1 Jun Madaraka-Tag
7 Jul Eid al-Fitr (Ende des Ramadan)
7 Jul Eid al-Fitr (Ende des Ramadan)
13 Sep Eid al-Adha (Opferfest)
13 Sep Eid al-Adha (Opferfest)
20 Oct Mashujaa-Tag
12 Dec Unabhängigkeitstag
25 Dec Weihnachten
26 Dec Weihnachten

2017
1 Jan Neujahr
14 Apr Karfreitag
17 Apr Ostermontag
1 May Tag der Arbeit
1 Jun Madaraka-Tag
25 Jun Eid al-Fitr (Ende des Ramadan)
1 Sep Eid al-Adha (Opferfest)
20 Oct Mashujaa-Tag
12 Dec Unabhängigkeitstag
25 Dec Weihnachten
26 Dec Weihnachten

1899
30 Dec Moi-Tag

2018
1 Jan Neujahr
30 Mar Karfreitag
2 Apr Ostermontag
1 May Tag der Arbeit
1 Jun Madaraka-Tag
20 Oct Mashujaa-Tag
12 Dec Unabhängigkeitstag
25 Dec Weihnachten
26 Dec Weihnachten
(a)  Die angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann.Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen.Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen.Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.(b) Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, wird er am darauf folgenden Montag begangen.]]>

1 l Spirituosen oder 2 l Wein;
1/2 l Parfüm und Eau de Toilette (davon nicht mehr als ein Viertel der Gesamtmenge Parfüm).Geschenke, die den Gegenwert von 300 US$ nicht übersteigen dürfen.
Die Deklaration von Wertgegenständen ist empfehlenswert.]]>

KSh, KES (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 1000, 500, 200, 100 und 50 KSh im Umlauf; Münzen im Wert von 20, 10, 5 und 1 KSh. Es gibt auch eine 40-Schilling-Münze, die allerdings selten vorkommt.]]>

werden in Hotels, Reisebüros, von Veranstaltern von Safaritouren und in Restaurants häufig angenommen. An zahlreichen Bankautomaten, die in Städten zunehmend auch an Tankstellen zu finden sind, kann man Bargeld mit Kreditkarte (vor allem mit Visa) abheben. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.]]>

1.00 EUR = 109.95 KES1.00 CHF = 102.4 KES1.00 USD = 103.85 KESWechselkurse vom 10 Januar 2017]]>

LandReisepaßVisumRückflugticket
Türkei Ja Nein Ja
Andere EU-Länder Ja 1 Ja
Schweiz Ja Ja Ja
Österreich Ja Ja Ja
Deutschland Ja Ja Ja

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung: Allein reisende, visumpflichtige Kinder benötigen einen eigenen Reisepass, ein Visum und eine schriftliche Reiseerlaubnis beider Elternteile. Kinder unter 16 Jahren, die von ihren Eltern begleitet werden, benötigen kein Visum und müssen auch keine Visumgebühr bezahlen. Sie benötigen jedoch einen Reisepass.Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.Minderjährige, die einen anderen Nachnamen tragen als der sie begleitende Erwachsene, sollten das Verwandtschaftsverhältnis zu diesem Erwachsenen nachweisen können (z.B. mit einer Geburtsurkunde).]]>

Ausnahme: [1] Staatsbürger von Zypern benötigen für die Einreise nach Kenia kein Visum.e-Visa für Touristene-Visa für Touristen für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen können online auf www.ecitizen.go.ke oder auf immigration.ecitizen.go.ke beantragt werden. Möglich ist auch noch die Beantragung bei den zuständigen Botschaften sowie bei der Einreise. Dennoch wird dringend empfohlen, ein e-Visum zu beantragen, das mindestens 7 Tage vor der Reise beantragt werden muss.  Alle Besucher erhalten bei der Einreise einen Besucherpass (Visitor's Pass).]]>

Deutschland
Die angegebenen Visagebühren gelten u.a. für Deutsche ab 16 Jahren (Kinder unter 16 Jahren erhalten ein kostenloses Visum, wenn sie in Begleitung ihrer Eltern reisen).
Einreisevisum (einmalige Einreise, 3 Monate gültig): 40 € bei der Botschaft, 40 €/ 51 US$ in bar (Flughafen);
Transitvisum: 20 US $ (Flughafen).East Africa Visa (EAC): 100 US$ (Flughafen)/ 80 € (Botschaft).e-Visa:Einfache Einreise: 50 US$ und Servicegebühr in Höhe von 1 US$. Transitvisum: 20 US$ und Servicegebühr in Höhe von 1 US$.

Österreich
Die angegebenen Visagebühren gelten u.a. für Österreicher ab 16 Jahren (Kinder unter 16 Jahren erhalten ein kostenloses Visum).
Einreisevisum (einmalige Einreise, 3 Monate gültig): 51 US$ (am Flughafen), 40 € (bei der Botschaft); 
Transitvisum: 20 US $ (Flughafen), 20 € (bei der Botschaft).East Africa Visa (EAC): 100 US$/ 80 €.e-Visa: 50 US$ und Servicegebühr in Höhe von 1 US$.

Schweiz
Die angegebenen Visagebühren gelten u.a. für Schweizer ab 16 Jahren (Kinder unter 16 Jahren erhalten ein kostenloses Visum).
Einreisevisum einmalige Einreise, 3 Monate gültig: 51 US$ (Flughafen) bzw. 70 CHF (Botschaft).mehrmalige Einreise: 140 CHF (Botschaft).
Transitvisum: 20 US$ (Flughafen) bzw. 30 CHF (Botschaft).East Africa Visa (EAC): 100 US$/ 95 CHF.e-Visa: 50 US$ und Servicegebühr in Höhe von 1 US$.]]>

Immigration Department in Nyayo House - Kenyatta Avenue / Uhuru Highway, P. O. Box 30191-00100, Nairobi sowie in Mombasa oder Kisumu beantragt werden.]]>

Schweizer und österreichische Antragsteller: Persönlich oder postalisch beim Konsulat bzw. bei der Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen).Deutsche Antragsteller: Online auf immigration.ecitizen.go.ke (bisher nur Touristen- und Transitvisa) oder bei der zuständigen Botschaft (in Berlin nur noch Visa zur einfachen und mehrfachen Einreise, East African Visa und Referred Visa) sowie bei der Einreise. Das online beantragte und ausgedruckte Visum muss gemeinsam mit dem Reisepass, der bei der Ausreise eine Restgültigkeit von mindestens 6 Monaten haben muss, bei der Einreise vorgelegt werden. Alle anderen Visaarten müssen bei der Botschaft beantragt werden.]]>

Touristenvisum:
(a) 1 ausgefülltes Antragsformular Nr. 22 oder bei Online-Beantragung: immigration.ecitizen.go.ke
(b) 1 Passfoto (2 für mehrmalige Einreise).
(c) Reisepass, der bei der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist und mindestens zwei freie Seiten enthält (mit je zwei Kopien aller relevanten Seiten für mehrmalige Einreise)
(d) Gebühr (per Kreditkarte). Kinder unter 16 Jahren, die von ihren Eltern begleitet werden, benötigen kein Visum und müssen keine Visumgebühr bezahlen.
(e) Reisebestätigung oder Kopie des Hin- und Rückflugtickets.
(f) DHL Expresseasy Prepaid National-Umschlag für die Zustellung des visierten Passes.e-Visum:(a) Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist.(b) Ausdruck des e-Visums von www.eCitizen.go.ke.(c) Reiseroute.(d) Brief des Arbeitgebers bei Geschäftsreisen oder Einladungsschreiben bei Familienbesuchen.(e) Hotelbuchung bei touristischen Reisen.(f) digitales, biometrisches Passbild.East Africa Visaa) 1 Antragsformular(b)-(f) wie bei Touristenvisum.Geschäftsvisum:
(a)-(f)
(g) Entsendungsschreiben der Firma mit Angaben zu Reiseanlass und -dauer und Bestätigung der Kostenübernahme.(h) Kopie des Einladungsschreiben des einladenden Unternehmens.Das Einreisevisum zur einfachen Einreise ermöglicht innerhalb seines Gültigkeitszeitraumes auch die Wiedereinreise aus Tansania und Uganda.Visa on arrival (Visum bei der Einreise)(a) 1 ausgefülltes Antragsformular 22 (erhältlich am Flughafen).(b) ein Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.(c) Rück- bzw. Weiterflugticket sowie Plan der Reiseroute.(d) Visumgebühr: 40 € oder 50 US$ in bar.(e) nur für Geschäftsreisende: Schreiben auf Englisch der an der Reise beteiligten Firmen.]]>

The Principal Immigration Officer, PO Box 30191, Nairobi.]]>

Gesundheit entnommen werden.]]>

(c) Ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt (mindestens 500 US$).(d) Ggf. Impfnachweis gegen Gelbfieber.]]>

Hunde und Katzen werden ein Gesundheitszeugnis und ein Tollwutimpfzertifikat, das im Herkunftsland ausgestellt wurde, benötigt. Die Tollwutimpfung muss mindestens 1 Monat und maximal 12 Monate vor der Ankunft durchgeführt worden sein. Zusätzlich muss eine Einfuhrgenehmigung vorgelegt werden, die von der Botschaft in Berlin innerhalb von 1 Woche bei postalischer Antragstellung bzw. innerhalb von einen Tag bei persönlicher Antragstellung ausgestellt wird. Notwendig ist ein Anschreiben an die Botschaft, das die persönlichen Daten des Reisenden enthält (v. a. Name und Anschrift). Die Gebühr, die per ec-Karte oder Überweisung bezahlt werden kann, beträgt 57 €. Die genauen Anforderungen sind unter www.kenyaembassyberlin.de erhältlich.]]>

Bunge) mit 224 Mitgliedern. Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre. Unabhängig seit 1963 (ehemalige britische Kolonie).]]>

Somalia, im Norden an Äthiopien, im Nordwesten an den Sudan, im Westen an Uganda und im Süden an Tansania. Im Osten liegt der Indische Ozean. Landschaftlich ist Kenia in vier Regionen unterteilt: Wüste im Norden, Savanne im Süden und fruchtbare Ebenen an der Küste und an den Ufern des Victoria-Sees. Das Bergland mit der Haupstadt Nairobi befindet sich im Westen. Nordwestlich von Nairobi liegt das Rift Valley, der Grabenbruch, in dem die Stadt Nakuru und der Aberdare-Nationalpark liegen, unweit des Mount Kenia (5200 m), der ebenfalls einen Nationalpark beherbergt. Ganz im Nordwesten von Kenia liegt der Turkana-See.]]>

Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Kenia.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +2 Std. und im Sommer +1 Std.]]>

Telefon: +41 (0) 22 906 40 50.
Website: www.kenyamission.ch
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Honorarkonsulat in Linz.
Telefon: +43 (0) 1 712 39 19.
Website: www.kenyaembassyvienna.at
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-13.00 und 14.00-17.00 Uhr. Konsularabteilung: Mo-Fr 10.00-12.30 Uhr.
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Honorarkonsulat in Hamburg.
Telefon: +49 (0) 30 25 92 66 0 und +49 (0) 30 25 92 66 11.
Website: www.kenyaembassyberlin.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr und 13.30-16.00 Uhr. Konsularabteilung: Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr.
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Stand - Tue, 18 Sep 2018 14:30:00 +0200
(Unverändert gültig seit: Tue, 18 Sep 2018 14:50:38 +0200)

Letzte Änderungen:
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Redaktionelle Änderungen

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus
In Kenia besteht die Gefahr terroristischer Anschläge. Die Drohung der somalischen Al-Shabaab-Terrororganisation mit Vergeltungsaktionen als Reaktion auf die Beteiligung der kenianischen Streitkräfte an der AMISOM-Mission in Somalia ist ernst zu nehmen. Mehrere Anschläge und eine Reihe vereitelter Anschläge haben die Entschlossenheit der Terroristen unter Beweis gestellt. Ziele waren zum Beispiel Regierungsgebäude, Hotels, Bars und Restaurants, Einkaufszentren, öffentliche Verkehrsmittel (z. B. Busse, Kleinbusse, Fähren) und Flughäfen. Es wird daher zu Vorsicht und Wachsamkeit geraten. Größere Menschenansammlungen sollten gemieden werden.
Von Besuchen des Grenzgebietes zu Somalia im Nordosten Kenias wird dringend abgeraten.
Reisen, die näher als etwa 80 km an die somalische Grenze heranführen, sollten vor dem Hintergrund der kenianischen Beteiligung an militärischen Operationen gegen die Al-Shabaab-Miliz im Süden Somalias sowie angesichts der fortgesetzten Gefahr von Überfällen somalischer Krimineller unbedingt vermieden werden. Dies schließt Kiwayu und Küstenregionen nördlich von Pate Island ein.
Wegen terroristischen Aktivitäten auf dem Festland der Provinz Lamu wird von Aufenthalten in diesem Bereich nachdrücklich abgeraten.
Reisen auf das Lamu-Archipel (Lamu Island und Manda Island) sind hiervon ausgenommen und möglich. Es wird jedoch auch hier zu besonderer Vorsicht geraten. Die Anreise sollte unbedingt auf dem Luftweg erfolgen.
Bei unvermeidlichen Reisen mit dem Auto in die nördlichen und nordöstlichen Landesteile Kenias, in die Küstenregion nördlich von Malindi, in die Nordostprovinz sowie in die nördliche Küstenprovinz - vor allem nach Lamu - sollte unbedingt der Schutz in einem bewachten Konvoi gesucht werden.
Kriminalität
Die Gefahr, Opfer von bewaffneten Überfällen zu werden, besteht in allen Landesteilen. Wachsamkeit und ein aufmerksamer Umgang mit Geld, Kreditkarten und Wertgegenständen ist jederzeit geboten. Reisende sollten beim Einsatz von Bankkarten (Zahlung mit Kreditkarte, Abheben am Geldautomat) besonders vorsichtig sein. Nicht ausgeschlossen sind Ausspähungen, die anschließend in sogenannte Express-Entführungen münden, bei denen auch westliche Ausländer über mehrere Stunden hinweg festgehalten werden, um mit ihren Bankkarten hohe Geldbeträge abzuheben.
Vor individuellen Ausflügen sollten Informationen zur Lagebeurteilung und Risikoabwägung bei den Reise- und Hotelleitungen eingeholt werden.
Aufgrund erhöhter Kriminalität wird von Aufenthalten und Besuchen bestimmter Stadtteile Nairobis (Eastleigh, Pangani und Slum-Gebiete) abgeraten.
Die Innenstädte Nairobis und Mombasas sollten nachts generell gemieden werden.
In Nairobi ereigneten sich in letzter Zeit mehrere Fälle von Trickbetrug, in denen die Betrüger den Reisenden, als Polizisten verkleidet, gegenübertraten. Es ist daher zu empfehlen, sich immer den Dienstausweis des vermeintlichen Polizisten zeigen zu lassen und diesem nicht ohne nachvollziehbaren Grund zu folgen.
Die Altstadt von Mombasa sollte nur mit ortskundigen Personen und am Tage besucht werden. Es besteht die erhöhte Gefahr Opfer eines Raubüberfalles (Fußgänger und Autofahrer) zu werden. Teilweise sind diese verbunden mit der Wegnahme des Fahrzeugs ("Car-Jacking"). Ärmere Wohngegenden, Slums sowie Busbahnhöfe und -haltestellen sollten darüber hinaus möglichst auch bei Tag nicht besucht werden. Auch bei organisierten "Slum-Touren" ist es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Übergriffen auf Besuchergruppen gekommen.
Ebenso besteht bei Spaziergängen an Stränden nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb der Hotelanlagen eine erhöhte Gefahr, überfallen zu werden. Generell sollte auf das sichtbare Tragen von Wertsachen verzichtet werden. Es wird geraten, selbst kürzeste Entfernungen mit einem Taxi zurückzulegen.
Eine erhöhte Gefahr, Opfer von bewaffneten Überfällen, Entführungen oder Stammesauseinandersetzungen zu werden, besteht in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias, in der Küstenregion nördlich von Malindi sowie auf den Straßen in die Nordostprovinz und die nördliche Küstenprovinz.
In Laikipia und angrenzenden Counties mehren sich die Konflikte über Weide- und Landrechte. Dabei kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Übergriffen auf Farmen und Lodges.
Sporadische kriminelle Aktivitäten werden auch im Grenzgebiet zwischen Kenia und Tansania in den Regionen Massai Mara, des Natron-Sees, Namanga und des Amboseli-Parks gemeldet.
Individualtouristen, die die Nationalparks ohne Reisegruppenbetreuung besuchen, sollten in Lodges oder auf bewachten Campingplätzen übernachten. Vor allem an der Küste kommt es gelegentlich zu Überfällen auf privat angemietete Bungalows und Ferienhäuser. Bei der Auswahl von Unterkünften sollten Reisende generell auf angemessene Sicherheitsvorkehrungen achten. Dasselbe gilt für den Besuch von Bars, Restaurants und Nachtclubs, insbesondere an der Küste, da es dort vereinzelt zu bewaffneten Überfällen gekommen ist.
Demonstrationen aus politischen oder sozialen Gründen können unvorhersehbar eskalieren und sollten großräumig gemieden werden.
Aufgrund der angespannten Sicherheitslage wird vom Besuch der Flüchtlingslager Dadaab und Kakuma dringend abgeraten.
Piraterie auf hoher See
Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Nach wie vor sind auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman gefährdet, angegriffen und gekapert zu werden. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen. Auch wenn internationale Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie Erfolge gezeigt haben, besteht die Gefahr, von Piraten angegriffen zu werden, fort.
Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Center dringend empfohlen.
Naturkatastrophen
Kenia liegt in einer seismisch leicht aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden ggfs. über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Allgemeine Reiseinformationen

Versorgung im Notfall
Reisende nach Kenia sollten unbedingt auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.
Reisen über Land/Straßenverkehr
Es herrscht Linksverkehr. Die Hauptverkehrsstraßen sind häufig in schlechtem Zustand und lassen ein schnelles Vorankommen häufig nicht zu.
Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen oder den "Matatus" genannten Kleinbussen sollten vermieden werden. Die Fahrzeuge sind teils nicht in verkehrssicherem Zustand.
Schwere Unfälle von Überlandbussen mit Todesopfern aufgrund überhöhter Geschwindigkeit oder Übermüdung der Fahrer sind bedauerlicherweise vergleichsweise häufig.
Bei selbst organisierten Fahrten sollte die Route und die Fahrtzeit so geplant werden, dass das Ziel noch bei Tageslicht erreicht wird. Nachts besteht, auch in Wohngebieten, die Gefahr bewaffneter Überfälle, siehe Kriminalität.Führerschein
Der Internationale Führerschein ist erforderlich und nur in Verbindung mit dem nationalen deutschen Führerschein gültig.
Safaris
Regelmäßig kommt es auf Grund des offensiven Fahrstils, Übermüdung oder nur bedingter Geländetauglichkeit der Kleinbusse zu schweren Unfällen lokaler Safariunternehmen. Es wird empfohlen, sich bei der Reise- oder Hotelleitung über die Erfahrungen mit dem jeweiligen Safarianbieter zu informieren und sich bei Reiseantritt zu vergewissern, dass sich die Fahrzeuge in einem verkehrstauglichen Zustand befinden. Darüber hinaus sollte man den Fahrer bei risikoreicher Fahrweise vehement auf einen angemessenen Fahrstil hinweisen.
Luftverkehr
Die Sicherheitskontrollen an den kenianischen internationalen Flughäfen Nairobi „Jomo Kenyatta" und Mombasa „Daniel Arap Moi"
entsprechen nicht immer internationalen Standards. Vorkommnisse in der Vergangenheit lassen an ihrer Effizienz zweifeln.
Die Sicherheitskontrollen am regionalen Flughafen Nairobi-Wilson - Ausgangspunkt zahlreicher "flying safaris" - werden als unzureichend eingeschätzt.
Besondere Verhaltenshinweise
Die Küstenregion Kenias ist islamisch geprägt. Reisende sollten darauf Rücksicht nehmen und ihr Verhalten - wo erforderlich - sowie ihre Bekleidung (außerhalb der Hotelanlagen) entsprechend anpassen. Für Reisende, die in Kenia zu Schaden kommen oder Opfer eines Verbrechens oder Unfalls werden, ist es erfahrungsgemäß schwierig bis aussichtslos rechtliche Ansprüche durchzusetzen.
Geld/Kreditkarten
Landeswährung ist der Kenya-Shilling (KES). Bargeld kann an Geldautomaten mit Kreditkarten und Bankkarten europäischer Banken abhängig von den Sicherheitsvorkehrungen der jeweiligen Bank bis maximal 40.000,- KES pro Tag abgehoben werden. In der Ankunftshalle des Internationalen Flughafens Nairobi - nach der Zollabfertigung -sollte nach Möglichkeit vermieden werden, Geld umzutauschen, es besteht die Gefahr der Beobachtung und Verfolgung durch dort operierende kriminelle Banden, siehe auch Kriminalität.
Es ist hilfreich, einen kleineren Betrag in Ein-Dollar-Noten griffbereit mitzuführen, um erste Kosten, z. B. für ein Taxi, bestreiten zu können.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Reisedokumente
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
Reisepass: JaVorläufiger Reisepass: JaPersonalausweis: NeinVorläufiger Personalausweis: NeinKinderreisepass: JaAnmerkungen:
Reisedokumente müssen sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.
Die Vorlage eines Rück- oder Weiterreisetickets ist notwendig. Visum
Für deutsche Staatsangehörige besteht Visumspflicht.
Die Visumgebühr beträgt 51,- US-$, Kinder unter 16 Jahren benötigen kein Visum, sofern sie in Begleitung ihrer Eltern reisen. In anderen Fällen erhalten Kinder unter 16 Jahren seit Februar 2016 ihr Visum kostenfrei. Visa können bei den kenianischen Botschaften oder online beantragt werden. Daneben werden an den offiziellen Grenzstationen, z. B. an den Flughäfen Nairobi und Mombasa, weiterhin Visa erteilt.
Weitere Informationen und eine Anleitung zur Beantragung des Visums sind unter https://immigration.ecitizen.go.ke und bei der Botschaft der Republik Kenia erhältlich. Die kenianischen Behörden raten dringend von der Nutzung anderer online-Anbieter mit zum Teil betrügerischen Absichten ab.
Für nähere Einzelheiten wird Reisenden empfohlen, sich mit der Botschaft der Republik Kenia in Verbindung zu setzen.
Es besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit ein East African Visa, gültig zur mehrfachen Einreise für die Länder Kenia, Uganda und Ruanda zu beantragen.
Die Kosten betragen 100,- US-$. Ob dieses Visum am Flughafen bzw. den Landesgrenzen oder nur online erteilt wird, sollte vor Beginn der Reise bei der kenianischen Botschaft erfragt werden.
Reisende, die eine Weiterreise in eines der Nachbarländer mit anschließender Wiedereinreise nach Kenia planen ist, sollten ein „multi-entry"-Visum beantragen.Aufnahme einer Arbeit
Personen, die beabsichtigen, in einer sozialen Einrichtung oder Nichtregierungsorganisation für einige Zeit mitzuarbeiten, benötigen eine Arbeitsgenehmigung. Näheres hierzu unter www.immigration.go.ke.
Vor dem Hintergrund einschlägiger, nicht immer günstiger Erfahrungen wird empfohlen, sich so umfassend wie möglich über die fragliche Institution zu informieren, falls vorhanden, am besten über eine deutsche Partnerinstitution. Thema sollte dabei auch die Sicherheit der Unterbringung sein. Zum Teil wird für die Mitarbeit ein nicht unerheblicher finanzieller Beitrag erhoben.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Besondere Zollvorschriften

Die Einfuhr von Waffen (einschl. Gaspistolen, Tränengas u.a. in Deutschland frei verkäufliche Waffen zur Selbstverteidigung) und Drogen aller Art ist strikt verboten.
Wertvolle elektronische Geräte sind bei der Einreise zu deklarieren.
Devisen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden. Landeswährung darf nur bis zu einem Gegenwert von 6.000,- US-$ ein- bzw. ausgeführt werden.
Die Einfuhr jeder Art pornographischen Materials ist verboten.
Da die meisten exotischen Tier- und Pflanzenarten geschützt sind, sind der Besitz und damit auch die Ausfuhr entsprechender Souvenirs verboten und werden mit hohen Geld- oder Haftstrafen geahndet.
Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

Besondere strafrechtliche Vorschriften

Drogendelikte (auch Besitz von Marihuana für den Eigenbedarf) stehen schon bei Geringfügigkeit unter harter Strafe. Auch ohne Verurteilung ist mit einer mehrjährigen Untersuchungshaft zu rechnen.Gleiches gilt für den unerlaubten Waffenbesitz. Dabei ist zu beachten, dass auch Gas- und Spielzeugpistolen, CS-Gas und Pfefferspray als Waffen klassifiziert sind. Von der Mitnahme im Reisegepäck ist daher unbedingt abzusehen.Das Fotografieren von Einrichtungen, die als militärisch und/oder sicherheitsrelevant gelten können (z. B. Flughafen, offizielle Regierungsgebäude usw.), ist verboten. Eine Erlaubnis, z. B. der Sicherheitskräfte, kann im Einzelfall eingeholt werden.In Nationalparks ist die Mitnahme von Waffen streng verboten.Da auf kenianischen Geldscheinen und Münzen Portraits der Präsidenten abgedruckt sind, steht die Verschandelung bzw. Zerstörung der Währung unter Strafe.Das kenianische Strafrecht stellt homosexuelle Handlungen unter Strafe. Auch wenn diese Bestimmungen bisher nicht angewandt wurden und in der Hauptstadt Nairobi sowie der Küstenregion eine liberale Grundeinstellung vorherrscht, wird zurückhaltendes Verhalten in der Öffentlichkeit empfohlen.
Im Zuge der jüngsten Reform der Sexualdelikte durch den „Sexual Offences Act 2006" wurden die Strafandrohungen z. B. für Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Menschen-/ Frauenhandel und Ausbeutung drastisch angehoben. Die Strafandrohungen sehen langjährige Freiheitsstrafen vor, wobei in Kenia alle Personen bis zum Alter von 18 Jahren als Kind im Sinne dieses Gesetzes angesehen werden.Im Falle des unerlaubten Aufenthalts in Kenia, unter anderem auch bei Ablauf eines vorher gültigen Visums, drohen Inhaftierung, Geldstrafe und/oder Abschiebung.Es besteht ein weitreichender Schutz der Nichtraucher in Kenia. Das Rauchen in öffentlichen Bereichen ist demnach weitgehend verboten. Seit kurzem werden die gesetzlichen Bestimmungen zum Nichtraucherschutz strenger durch die Behörden verfolgt. In einigen wenigen Einzelfällen wurden Einreisende direkt nach der Ankunft von angeblichen Polizisten in betrügerischer Absicht zur Zahlung von hohen „Bußgeldern" genötigt.
Seit Ende August 2017 besteht ein allgemeines Verbot von Plastiktüten. Selbst der Besitz ist unter Strafe gestellt. Es drohen hohe Geldstrafen und u.U. sogar Haft.
Aufgrund der noch unklaren strafrechtlichen Regelungen wird empfohlen, bei der Einreise nach Kenia keine Plastiktüten mitzuführen.

Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische Hinweise
Aufgrund des aktuellen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo werden derzeit alle Reisenden, die über den Jomo Kenyatta International Airport Nairobi bzw. über die Landgrenzen Busia und Malaba einreisen, zur Vermeidung der Einschleppung von Ebola mittels Temperaturscanner auf erhöhte Körpertemperatur überprüft und nachfolgend ggf. einer weiteren Befragung/Untersuchung unterzogen. Bei bestätigtem Verdacht auf Ebola ist von erweiterten Maßnahmen (z.B. Quarantäne) auszugehen.
Impfschutz
Eine gültige, durch eine zertifizierte Gelbfieberimpfstelle durchgeführte Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Eine Auffrischung nach 10 Jahren wird von den kenianischen Behörden nicht mehr verlangt. Bei Einreise aus Nicht-Gelbfiebergebieten (z.B. aus Europa) oder einer Transitzeit von weniger als 12 Stunden im Flughafen eines Gelbfieber-Endemiegebietes (z.B. Äthiopien) ist der Impfnachweis nicht zwingend vorgeschrieben, wird jedoch für Reisen im Land empfohlen.
Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).
Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) ggfs. auch Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY), Typhus und Tollwut empfohlen.
Dengue-Fieber
Insbesondere in den Küstenregionen, auch in Mombasa, werden immer wieder Fälle gemeldet (Dengue Typ 1, 2 und 3). Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.
Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.).
Malaria
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85 % der Fälle in Kenia!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
Ein hohes ganzjähriges Risiko besteht in den Touristenzentren an der Küste und im Westen des Landes am Viktoriasee. Ein mittleres Risiko besteht in den Grenzregionen zu Tansania im Südwesten sowie ein geringes Risiko in den restlichen Landesteilen. Nairobi und Umgebung sind malariafrei.
Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollte unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
  • körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
  • ganztägig (Dengue), in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
  • unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.
HIV/AIDS
Im Landesdurchschnitt liegt die Prävalenz im höheren einstelligen Prozentbereich, allerdings sind Risikogruppen, insbesondere Sexarbeiter/-innen in einem sehr viel höheren Prozentsatz betroffen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Risiken daher meiden. Kondombenutzung wird dringend empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Cholera ist in Kenia endemisch. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen - wenn möglich - Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
Weitere Infektionskrankheiten
Chikungunya-Fieber

Ende 2017 wurden erstmals Fälle gemeldet, die im Land selbst erworben wurden. Betroffen waren die Küstenregionen nördlich von Mombasa. Grundsätzlich ist aber ein Risiko im gesamten Küstenbereich anzunehmen.
Die Erkrankung ist wie Dengue-Fieber durch Fieber, Hautausschlag, Gelenk- und Knochenschmerzen gekennzeichnet und wird auch durch die gleichen tagstechenden Mücken (Aedes aegypti) übertragen. Mückenschutz beachten, s.o..
Schistosomiasis (Bilharziose)
Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (z. B. Victoria-See) im gesamten Land. Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.
Ostafrikanische Schlafkrankheit
Die unbehandelt fast immer tödlich verlaufende Erkrankung wird durch den schmerzhaften Stich der aggressiven TseTse-Fliege übertragen. Obgleich das Risiko sehr gering ist, sollte bei Besuch der Nationalparks auf guten Mückenschutz (protektive Bekleidung, Mückenabwehrmittel auch tagsüber) geachtet werden. Bei unklarem Fieber nach Rückkehr sollte neben der ungleich häufigeren Malaria auch an die Schlafkrankheit gedacht werden.
Höhenkrankheit
Sollte im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Mount Kenia bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (akute Höhenkrankheit – Rücksprache mit Hausarzt entsprechend eigener Vorerkrankungen). Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch das Merkblatt des Gesundheitsdienstes.Gifttiere
In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden (auch den Tod) bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie üblich in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige "Untermieter" durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung außerhalb Nairobis ist mit Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch hochproblematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Fachärzte. Die ärztliche Versorgung in Nairobi ist allerdings gut. Die Stadt ist Sitz eines Regionalarztes des Auswärtigen Amts und verfügt auch über einige deutsch sprechende Ärzte. Außerdem sind englisch sprechende Fachärzte aller Fachrichtungen vorhanden. In einigen Krankenhäusern gibt es Stationen, die hinsichtlich der Unterbringung auch höheren Ansprüchen gerecht werden. Ein ärztlicher Notfalldienst für dringende Erkrankungen, Unfälle etc. ist dort eingerichtet.Einfache bis mittelschwere Operationen können, insbesondere in Nairobi, in ausgewählten Krankenhäusern durchgeführt werden. Im Notfall sind auch komplexe Eingriffe möglich, dennoch sollten schwierigere Operationen oder hier nicht häufig durchgeführte Eingriffe nach ärztlicher Rücksprache in Europa oder Südafrika durchgeführt werden.Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen oder Großstädte werden nicht besucht. Die Apotheken in Nairobi haben ein gutes Sortiment aller wichtigen Standardmedikamente. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor.Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist auch in Kenia möglich. Häufig sind die Kosten für ärztliche Behandlungen in Kenia für Europäer deutlich teurer als in Deutschland. Touristen, die nach Kenia kommen, sollten über eine zusätzliche Reisekrankenversicherung verfügen. Wer sich längerfristig in Kenia aufhalten will, sollte über eine private Krankenversicherung verfügen, die Behandlungskosten in Kenia und in Deutschland abdeckt. Es wird der Abschluss einer deutschen oder internationalen Flugrettungsversicherung sowie lokal für Reisen innerhalb von Kenia bei (AMREF („Flying Doctors") empfohlen.Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (siehe z. B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/).Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.Die Angaben sind:
  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

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