Tourismusinformationen Sambia

Avocet (Internet: www.avocet-charters.com), Proflight (Internet: www.proflight-zambia.com) sowie andere Charter und örtliche Veranstalter betreiben den Inlandverkehr. Es gibt über 127 Flughäfen und Landebahnen im Land. Mfuwe (MFU) liegt innerhalb des Luangwa Nationalparks, ca. 1 Std. 15 Flugzeit von Lusaka. Zubringerdienste zu den Lodges und Camps des Parks können arrangiert werden.

 ]]>

Lusaka (LUN) liegt 26 km östlich der Stadt. Duty-free-Shops, Mietwagenschalter, Tourist-Information, Hotel-Reservierungsschalter, Banken, Post, Bars, Restaurants. Flughafen- und Stadtbusse sowie Taxis. Rückfahrt per Taxi von Hotels nach vorheriger Vereinbarung (der Fahrpreis sollte ausgehandelt werden).

Der Flughafen Mfuwe (MFU) befindet sich im Süden des Luangwa Nationalparks, 75 Flugminuten vom Flughafen Lusakas entfernt. Lodges und Safari-Camps bieten Transfermöglichkeiten. Vorausbuchungen bzw. Anmeldungen werden empfohlen]]>

Reiseverkehr - International beschriebenen Bahnstrecken führen weiter von Livingstone nach Lusaka, von Lusaka zum Copperbelt und von der nördlichen Grenze Tansanias nach Kapiri Mposhi. Die Verbindung Kitwe via Lusaka nach Livingstone wird täglich angeboten. Der Zambezi Express fährt über Nacht von Livingstone nach Lusaka.]]>



Fernbus: Zambia Telecommunications (Zamtel) (Internet: www.zamtel.zm) und private Unternehmen bieten Überlandbusdienste an, allerdings sind die Busse oft unpünktlich und überfüllt. Auf der Strecke Copperbelt - Lusaka - Livingstone verkehren Zamtel-Busse. Abfahrt ist alle zwei Tage, Fahrkarten sollten lange im Voraus gebucht werden. Weitere Busdienste werden u.a. von Giraffe angeboten.

Mietwagen
sind in den Großstädten erhältlich und sollten Allradantrieb haben. Weitere Informationen vom Tourist Board oder dem Lusaka-Busbahnhof, Dedan Kimathi Road, Lusaka. Zungulila, Avis, Hertz, Taiwo sowie andere Firmen vermieten Fahrzeuge mit Chauffeur.

Unterlagen:
Internationaler Führerschein.]]>

Minibusse und Sammeltaxis. Die Busse sind recht einfach in der Ausstattung und meist überfüllt. Taxis haben keine Taxameter, Fahrpreise sollten im Voraus vereinbart werden.]]>

South African Airways (SA) und British Airways (BA), bieten Flugverbindungen nach Lusaka an.

Eine Weiterreise nach Lusaka von Windhoek (Namibia) über Johannesburg (Südafrika) ist auch mit Air Namibia (SW) möglich. Air Namibia fliegt mehrmals wöchentlich direkt von Frankfurt nach Windhoek.]]>

Lusaka (LUN) liegt 26 km östlich der Stadt. Duty-free-Shops, Mietwagenschalter, Tourist-Information, Hotel-Reservierungsschalter, Banken, Post, Bars, Restaurants. Flughafen- und Stadtbusse sowie Taxis. Rückfahrt per Taxi von Hotels nach vorheriger Vereinbarung (der Fahrpreis sollte ausgehandelt werden).

Der Flughafen Mfuwe (MFU) befindet sich im Süden des Luangwa Nationalparks, 75 Flugminuten vom Flughafen Lusakas entfernt. Lodges und Safari-Camps bieten Transfermöglichkeiten. Vorausbuchungen bzw. Anmeldungen werden empfohlen]]>

Fährverbindungen von Mpulungu über den Tanganjika-See und über Kigoma (Tansania) nach Bujumbura in Burundi sowie von Kazungula über den Sambesi nach Botswana.]]>

Zambia Railways eine Verbindung von Livingstone über die Viktoria-Fälle nach Bulawayo und Harare (Simbabwe) an. Die Fahrt dauert 9-12 Std., je nachdem, ob man den normalen oder den Expresszug benutzt.

Die Züge der Tanzania-Zambia Railway Authority (TAZARA) (Internet: www.tazara.co.tz) verkehren zwischen Kapiri-Mposhi (Sambia) und Dar es Salaam (Tansania) (Fahrtzeit: 38 Std.). Züge fallen häufig aus, man sollte sich sicherheitshalber vorher beim Fremdenverkehrsamt in Lusaka erkundigen.]]>

Pkw: Die Hauptstraßen führen von Simbabwe über Chirundu oder Kariba nach Livingstone; über Bulawayo und über die Brücke der Viktoriafälle; von Botswana mit der Fähre bei Kazungula bei Livingstone; von Mosambik nach Villa Gambito und Zumbo; von Tansania über Nakonde und Mbala; von Malawi über Chipata und Nyika Plateau und von der Dem. Rep. Kongo über die Straße von Lumbumbashi nach Chingola.

Anmerkung: Wegen Konflikten in der Demokratischen Republik Kongo und in Angola und daraus gelegentlich resultierenden Übergriffen in den Grenzregionen Sambias sollten Fahrten in diese Grenzregionen vermieden werden. In den Grenzgebieten zur Demokratischen Republik Kongo, zu Angola und zu Mosambik bestehen weiterhin nicht gekennzeichnete Minenfelder.

Bus: Busse fahren von Dar es Salaam und Mbeya in Tansania zur Grenze, wo in Busse nach Copperbelt und Lusaka umgestiegen werden kann. Busse verbinden auch Malawi mit Sambia über die Strecke Lilongwe - Lusaka. Vorausbuchung wird empfohlen. Intercape Mainliner (Internet: www.intercape.co.za) und Translux (Internet: www.translux.co.za) verbinden täglich Johannesburg (Südafrika) mit den Viktoriafällen und mit Sambia.]]>

Telecel (Zambia) Limited, Zambia Telecommunications Ltd. (ZAMTEL) (Internet: http://www.zamtel.zm/zamtel/index.htm) und Celtel Zambia (Internet: www.zm.celtel.com/en/index.html). Roaming-Vertäge bestehen u.a. mit Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Sende-/Empfangsbereich deckt vor allem die größeren Städte im Süden und im Zentrum des Landes ab.]]>

Zamnet (Internet: www.zamnet.zm), Coppernet (Internet: www.coppernet.zm) und Zamtel (Internet: www.zamtel.zm). E-Mail-Zugang hat man von Internetcafés in Livingstone und Lusaka.]]>

Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.]]>

Die meisten touristischen Einrichtungen unterliegen der Kontrolle von Reiseveranstaltern; Preise werden lange im Voraus festgelegt.

]]>



Normalerweise beobachtet man das Wild vom offenen Landrover aus, es können aber auch Wanderungen mit bis zu sechs Personen organisiert werden. Aus Sicherheitsgründen sind Führer bewaffnet. Nachtsafaris werden auch angeboten.
Alle Nationalparks sind per Auto oder Flugzeug erreichbar. Um die Parks betreten zu können, muss man zwischen 09.00-18.00 Uhr am Haupteingang eine Eintrittskarte kaufen. Einzelheiten vom Fremdenverkehrsamt.]]>











Livingstone, der »Touristenhauptstadt Sambias«, gibt es mehrere Luxushotels und ein Spielkasino. Das Nationalmuseum dokumentiert die Geschichte der Stadt und stellt völkerkundliche Funde aus. Das Eisenbahnmuseum ist ebenfalls einen Besuch wert.]]>











Kabwata-Kulturdorf dient der Erhaltung der einheimischen Kunst und des Kunsthandwerks sowie der verschiedenen Tänze. Die Kathedrale des Heiligen Kreuzes und der Botanische Garten Munda Wanga sowie der Zoo sind einen Besuch wert.]]>

Bruttoinlandsprodukt:
ca. 17,5 Mrd. US$ (2008)
pro Kopf: ca. 1.500 US$ (2008)

Wachstumsrate: ca. 6 % (2008)

Arbeitslosenrate: ca. 50 % (2000)

Inflationsrate: ca. 12,4 % (2008)

Bevölkerung unter der Armutsgrenze: k.A.

Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt:
Landwirtschaft: ca. 16 % (2008)
Industrie: ca. 26,6 % (2008)
Dienstleistungen: ca. 57,4 % (2008)

Wichtige Wirtschaftszweige:
Landwirtschaft, Kupferabbau

Außenhandel
Importe: ca. 4,694 Mrd. US$ (2008)
Exporte: ca. 4,818 Mrd. US$ (2008)

Wichtige Handelsbeziehungen:
Südafrika, China, Schweiz, Vereinigte Arabische Emirate, Kongo (Dem. Rep.), Saudi-Arabien, Ägypten, Indien, Italien

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen:
Vereinte Nationen und Sonderorganisationen ECA (VN-Wirtschaftskommission für Afrika), FAO (VN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation), ILO (Internationale Arbeitsorganisation), IMF (Internationaler Währungsfonds), UNDP (Entwicklungsprogramm der VN), UNESCO (Organisation der VN für Erziehung, Wissenschaft und Kultur), UNICEF (VN-Kinderhilfswerk), UNIDO (Organisation der VN für Industrielle Entwicklung), GATT/WTO (Welthandelsorganisation), WHO (Weltgesundheitsorganisation), Weltbank, Commonwealth, AU (Afrikanische Union), Konvention von Lomé, SADC (Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika), COMESA (Gemeinsamer Markt für das Südliche und Östliche Afrika), CIPEC (Rat der Kupfer exportierenden Länder)]]>



Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-13.00 und 14.00-17.00 Uhr.]]>

Zambia Chamber of Commerce and Industry (Industrie- und Handelskammer)
PO Box 37997, Lusaka
Tel: (01) 22 12 66.
Internet: www.zambiz.co.zm/assoc/zacci.htm

Ministry of Commerce, Trade and Industry
Kwacha Annex, Cairo Road, PO Box 31968, Lusaka
Tel/Fax: (01) 22 66 73.

Zambia Investment Centre
PO Box 34580, Lusaka
Tel: (01) 25 42 14.
Internet: www.zic.org.zm]]>

Mulungushi International Conference Centre, PO Box 33200, Lusaka. Tel: (01) 29 05 06.]]>

Getränke: Die Biersorten Mosi und Rhino Lager sowie importierte Biere sind jederzeit erhältlich.]]>

Intercontinental und im Pamodzi. In der Copperbelt-Region und in Livingstone gibt es ebenfalls Abendunterhaltungen, Spielkasinos und Tanz.]]>

Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr, Sa 08.00-13.00 Uhr.]]>

Tennis-, Bowling- und Golfanlagen (in Chingola); Privatklubs haben weitere Sportanlagen. In den meisten Klubs muss man erst von einem Mitglied empfohlen werden, bevor man eine vorläufige Mitgliedschaft bekommen kann. In Lusaka und Kitwe bestehen Möglichkeiten zum Reiten. Schwimmen, Schnellbootfahren und andere Wassersportarten sind am Mindola-Damm im Copperbelt möglich. In Kariba kann man Hausboote mieten. Viele Privatklubs haben Swimmingpools, einige Klubs in Lusaka verleihen auch Segelboote.]]>

Febr. Ncwala-Zeremonie (trad. Frühjahrsfeiern des Ngoni-Stammes, Tanz, Grillfest), Chipata. Febr./März Ku-omboka (Häuptling der Lozi wird mit seinem gesamten Hofstaat von Leaului nach Limulunga, seiner Regenzeitresidenz, gerudert), westliche Provinz. März-Jul. Vögel am Bangweulu-See. Mai Jährliches Livingstone Kunst- und Kulturfestival. Juli (1) Likumbi Lya Mize. (2) Umutomoboko (Folklore des Lunda-Stamms), Provinz Luapala. Aug. Landwirtschaftsausstellung, Lusaka. Sept./Okt. Shimunenga (Vollmondzeremonie des Ba-Ila-Stammes), Maala, Kafue-Ebene. Nov. Lwindi Festival.

Genaue Daten sind vom Zambia National Tourist Board erhältlich (s. Adressen).]]>

Umgangsformen: Wer abgelegenere Regionen besucht, sollte mit freundlicher Neugier der Einheimischen rechnen. Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Ein kleines Geschenk des Heimatlandes oder der Firma wird gern angenommen. Legere Kleidung wird empfohlen.

Rauchen
ist in öffentlichen Gebäuden, Lokalen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und an allen öffentlichen Orten verboten.

Fotografieren:
Vorsicht bei der Motivwahl, immer erst um Erlaubnis fragen. Militäranlagen dürfen nicht fotografiert werden.

Trinkgeld:
10% Steuern werden auf alle Rechnungen aufgeschlagen, in Hotels wurde Trinkgeld offiziell abgeschafft. Trotzdem werden manchmal 10% für Bedienung auf die Rechnung gesetzt bzw. 10% Trinkgeld erwartet.]]>

Zambia National Tourist Board (s. Adressen).]]>

2016
1 Jan Neujahr
12 Mar Tag der Jugend
25 Mar Karfreitag
28 Mar Ostermontag
1 May Tag der Arbeit
25 May Afrikanischer Freiheitstag (Gründungstag der Organisation für Afrikanische Einheit)
4 Jul Tag der Helden
5 Jul Tag der Einheit des Volkes
1 Aug Tag der Bauern
24 Oct Unabhängigkeitstag
25 Dec Weihnachten

2017
1 Jan Neujahr
12 Mar Tag der Jugend
14 Apr Karfreitag
17 Apr Ostermontag
1 May Tag der Arbeit
25 May Afrikanischer Freiheitstag (Gründungstag der Organisation für Afrikanische Einheit)
3 Jul Tag der Helden
4 Jul Tag der Einheit des Volkes
7 Aug Tag der Bauern
24 Oct Unabhängigkeitstag
25 Dec Weihnachten

2018
1 Jan Neujahr
12 Mar Tag der Jugend
30 Mar Karfreitag
2 Apr Ostermontag
1 May Tag der Arbeit
25 May Afrikanischer Freiheitstag (Gründungstag der Organisation für Afrikanische Einheit)
2 Jul Tag der Helden
3 Jul Tag der Einheit des Volkes
6 Aug Tag der Bauern
24 Oct Unabhängigkeitstag
25 Dec Weihnachten]]>

1 Flasche alkoholische Getränke (geöffnet).]]>

 ]]>

Zahlungen jeglicher Art (in bar, Überweisung etc.) dürfen nur in der Landeswährung vorgenommen werden. Bei Zuwiderhandlung drohen langjährige Gefängnisstrafen.]]>

1.00 EUR = 10.82 ZMW1.00 CHF = 10.07 ZMW1.00 USD = 10.22 ZMWWechselkurse vom 10 Januar 2017]]>

LandReisepaßVisumRückflugticket
Türkei Ja Ja Ja
Andere EU-Länder Ja 1 Ja
Schweiz Ja Ja Ja
Österreich Ja Ja Ja
Deutschland Ja Ja Ja

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass bis zum vollendeten 12. Lebensjahr oder eigener Reisepass.

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer:
Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.]]>


EU-Länder, die Schweiz und die Türkei (Ausnahme: [1] Staatsbürger von Irland (Rep.), Malta, Rumänien und Zypern benötigen für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen und für einen geschäftlichen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen kein Visum).
 E-Visum: Beantragung auf evisa.zambiaimmigration.gov.zm/#/. Nach der Bewilligung erhält der Antragsteller eine Bestätigung, die bei der Einreise für den Erhalt des eigentlichen Visums vorgelegt werden muss. An der Grenze werden die Visumgebühren in US$ fällig. Visum bei der EinreiseEs besteht grundsätzlich die Möglichkeit, ein Visum bei der Einreise zu erhalten, dennoch wird davon abgeraten. Bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets, ein noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass und die Visumgebühren in bar sind vorzulegen. Einige Fluggesellschaften bestehen jedoch auf ein vorab besorgtes Visum.Das gemeinsame KAZA-Visum für Sambia und Simbabwe ist bis zu 30 Tage gültig. Es kann u.a. von den Staatsbürgern der folgenden in der obigen Tabelle genannten Länder beantragt werden:(a) Deutschland, Österreich und alle anderen EU-Staaten (Ausnahme: Bulgarien, Irland (Rep.), Malta, Rumänien und Zypern);(b) Schweiz;(c) Türkei.]]>


Achtung:
Die Transiterleichterung gilt nicht für Staatsangehörige einiger afrikanischer und asiatischer Länder.]]>


Das Day Tripper Visa oder Tagesvisum wird z.B. bei Tagesausflügen von Victoria Falls (Simbabwe) nach Livingstone (Sambia) ausgestellt.Seit Dezember 2016 wird wieder das KAZA-Visum für Sambia und Simbabwe ausgestellt. ]]>

Visum direkt bei der Einreise:
50 US$ in bar (einmalige Einreise), 80 US$ in bar (zweimalige Einreise), 160 US$ (mehrmalige Einreise, kann erst nach der Einreise beim Einwanderungsbüro beantragt werden). Einige Fluggesellschaften bestehen bereits vor Abflug auf Vorlage eines Visums.
Tagesvisum (Day Tripper Visa): 20 US$ (24 Stunden gültig).
Transitvisum: 50 US$.KAZA-Visum: 50 US$.Achtung: Ein Visum für eine mehrmalige Einreise ist nicht am Flughafen bei der Einreise erhältlich. Ein Visum für eine mehrfache Einreise kann aber bei dem örtlichen Büro der Einwanderungsbehörden beantragt werden.Die Kosten müssen für das Visum, wenn es direkt bei der Einreise beantragt wird, in bar und in US$ beglichen werden.

Deutschland, Österreich
Touristenvisum und Geschäftsvisum bei der Botschaft:
48 € (Einfachvisum, 3 Monate);
78 € (Mehrfachvisum, 6 Monate);

Schweiz
Touristenvisum und Geschäftsvisum
40 CHF (Einfachvisum, 3 Monate);
65 CHF (Zweifachvisum, 6 Monate).]]>

Deutschland: Einfachvisum ab Ausstellung 3 Monate, Zweifachvisum/Mehrfachvisum ab Ausstellung 6 Monate. Die Aufenthaltsdauer wird von den Einwanderungsbehörden an der Grenze festgelegt (i. d. R. 30 Tage).
Tagesvisum: 24 Std.
Transitvisum: 7 Tage.KAZA-Visum: 30 Tage.]]>

Kontaktadressen).E-Visum: Online-Antrag auf evisa.zambiaimmigration.gov.zm/#/. Nach der Bearbeitung innerhalb von 3 Arbeitstagen muss man die Visumsbewilligung downloaden und an der Grenze vorlegen.Das KAZA-Visum kann in Zimbabwe an den folgenden Grenzübergängen beantragt werden: Kazungula, Viktoriafälle sowie im Harare International Airport und im Victoria Falls Airport. In Sambia kann es an den folgenden Grenzübergängen beantragt werden: Kazungula, Viktoriafälle sowie im Kenneth Kaunda Airport (Lusaka) und Harry Mwaanga Airport (Livingstone).]]>

Einreisevisum:
(a) 2 Antragsformulare (downloadbar auf der Internetseite der zuständigen diplomatischen Vertretung).
(b) 2 Passfotos.
(c) Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig ist und über zwei leere, nebeneinanderliegende Seiten verfügt.
(d) Gebühr (per Überweisung mit Beleg).(e) Rückflug- oder Weiterflugticket.Geschäftsvisum zusätzlich:
(f) Firmenschreiben mit Angaben zu Reisezweck und -dauer und Bestätigung der Kostenübernahme/Einladungsschreiben.Der postalischen Antragstellung ist ein frankierter Einschreiben-Rückumschlag beizufügen.]]>

Chief Immigration Officer (CIO), Kent Building, 50300, ZM-Lusaka Tel: (01) 25 26 22, 25 26 59.]]>

Angola, im Norden an die Demokratische Republik Kongo, im Nordosten an Tansania, im Osten an Malawi, im Südosten an Mosambik, im Süden an Simbabwe und Botswana und den Sambesi (ehemals Caprivi-Zipfel) Namibias. Im Süden bilden der Fluss Sambesi und der Kariba-See die Grenze zu Simbabwe. Die Viktoria-Fälle am Südende des künstlichen Kariba-Sees sind eines der erstaunlichsten Naturwunder Afrikas, wenn nicht der Welt. Im Osten und Nordosten des Landes steigt das sambische Plateau auf 1200 m an. Die Savanne ist mit Laubbäumen, Sträuchern, Grasebenen und Sümpfen bedeckt. Die Tierwelt in den herrlichen Luangwa- und Kafue-Nationalparks ist eine der artenreichsten Afrikas.]]>

Tonga, Bemba, Lozi, Chokwe, Luvale und Lunda.]]>

Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Sambia.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +1 Std. und im Sommer 0 Std.]]>

]]>

 in Hamburg und Bad Camberg.
Telefon: (030) 206 29 40.
Website: www.zambiaembassy.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-13.00 und 14.00-16.00 Uhr.
]]>

Telefon: (+43) (01) 503 59 79
Website: www.sambia.co.at
Öffnungszeiten: Mo-Do 09.00-17.00 Uhr, Fr 09.00-14.00 Uhr (nach telef. Vereinbarung).
]]>

Website: www.zambiatourism.com
]]>

Stand - Fri, 10 Aug 2018 12:30:00 +0200
(Unverändert gültig seit: Mon, 24 Sep 2018 13:15:37 +0200)

Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise (Entfall)

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität
Gewalttätige und bewaffnete Raubüberfälle, insbesondere bewaffnete Fahrzeugentführungen, können vorkommen. Überfälle können sich insbesondere in Lusaka, den Städten des sogenannten „Kupfergürtels", aber auch in Touristenzentren oder auf Überlandstrecken ereignen. Bevorzugtes Ziel von Fahrzeugentführungen sind Geländefahrzeuge der gehobenen Klasse, die vor Grundstückszufahrten auf Einlass warten. Es wird dringend empfohlen, mit dem Fahrzeug in Fahrtrichtung (parallel zur Straße) fluchtbereit zu warten. Bei Überfällen sollte unter keinen Umständen Widerstand geleistet werden. Bei Autofahrten in Ballungsgebieten wird empfohlen, die Türen von innen verriegelt und die Fenster geschlossen zu halten. Taschen und Wertgegenstände sollten nicht sichtbar im Fahrzeug liegen.
Einbrüche kommen auch in Hotelzimmern der gehobenen Klasse in den Touristenzentren sowie zunehmend in guten Wohngegenden vor. Reisepapiere und Wertgegenstände sollten im Safe aufbewahrt werden.
Insbesondere in Lusaka werden Gewalttaten tendenziell in den frühen Morgenstunden verübt. Es wird davon abgeraten, sich nach Mitternacht noch auf den Straßen der Hauptstadt zu bewegen.
Innenpolitische Lage
Politische Kundgebungen, Demonstrationen und auch gewalttätige Ausschreitungen sind nicht auszuschließen. Besonders betroffen sind erfahrungsgemäß städtische Ballungsgebiete, die Ausfallstraße sowie die Umgebung von Hochschulen.
Reisen über Land/Landminen
Von Reisen in die Grenzregion zur Demokratischen Republik Kongo wird wegen gelegentlicher Übergriffe über die Grenze hinweg und weiterhin nicht gekennzeichneter Minefelder abgeraten.
Auch in den Grenzgebieten zu Angola und Mosambik bestehen weiterhin nicht gekennzeichnete Minenfelder. Zu besonderer Vorsicht wird geraten.Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalurlauber werden in der Regel über ihre Reiseveranstalter mit aktuellen Informationen versorgt.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Allgemeine Reiseinformationen

Infrastruktur
In Sambia kommt es regelmäßig zu mehrstündigen Stromausfällen in allen Landesteilen. Entsprechend ist die Funktionsfähigkeit in vielen Bereichen eingeschränkt (z. B. fehlende Beleuchtung, nicht vorhandene Kochmöglichkeit, keine Internetnutzung und keine Möglichkeit der Kartenzahlung). Reisende sollten auf entsprechende Schwierigkeiten eingestellt sein. Vor allem während der Regenzeit ist mit Strom- und Wasserausfällen zu rechnen.Straßenverkehr
Straßenkontrollen der Polizei, die über reine Verkehrskontrollen hinausgehen, sind nicht nur auf den Überlandstraßen sondern seit einiger Zeit auch im innerstädtischen Bereich an der Tagesordnung. Die Gründe hierfür sind nicht immer ersichtlich. Es wird dringend geraten, stets alle Personal- und Fahrzeugpapiere mit sich zu führen.
Nächtliche Überlandfahrten sind aufgrund von Fußgängern, liegen gebliebenen Fahrzeugen, anderen Hindernissen und des Straßenzustands sowie vereinzelt bekannt gewordener Überfälle mit Straßenblockaden mit großen Risiken verbunden und sollten vermieden werden. Außerhalb der Städte gibt es in aller Regel keine Straßenbeleuchtung.
Führerschein
Der Internationale Führerschein ist erforderlich und nur in Verbindung mit dem nationalen deutschen Führerschein gültig.
Wildtrophäen
In jüngster Vergangenheit sind mehrere deutsche Staatsbürger bei der Ausreise wegen illegalen Besitzes von Wildtrophäen, zu denen auch Skelett- oder Zahnteile verendeter Wildtiere zählen, kurzfristig in Haft genommen und anschließend vor Gericht zu Geldstrafen verurteilt worden. Die unter Besondere Zollvorschriften genannten Regelungen zur Ausfuhr von Wildtiertrophäen aus Sambia sind unbedingt zu beachten.
Abenteuersport
Die vorwiegend an den Viktoriafällen rund um die Städte Livingstone (Sambia) und Victoria Falls (Simbabwe) angebotenen Abenteuersportaktivitäten beinhalten naturgemäß ein Risiko für Leib und Leben. Vor Ort ist nur eine unzureichende medizinische Notfallversorgung gegeben. Anweisungen der Veranstalter sollte unbedingt Folge geleistet werden.
Geld/Kreditkarten
Landeswährung ist der Kwacha (ZMW). Banken und Wechselstuben akzeptieren häufig nur US-Dollar zum Umtausch, der Euro hat sich noch nicht flächendeckend durchgesetzt. US-Dollar-Banknoten der Serien vor 1996 („kleine Köpfe") werden im Regelfall nicht umgetauscht oder angenommen. Kleine Scheine werden häufig nur zu schlechteren Kursen umgetauscht. Namhafte Kreditkarten werden von größeren Unternehmen zunehmend, aber nicht durchgehend angenommen. Es kommt häufig zu Übertragungsfehlern, so dass Kreditkartenzahlungen nicht selten an der Technik scheitern. Einige Geldautomaten akzeptieren Visa- und/oder Master-Kreditkarten, vereinzelt ist an einigen Automaten inzwischen auch die Geldabhebung mit Bank- (Maestro- bzw. Cirrus-) Karten möglich, man sollte sich auf diese Möglichkeit jedoch nicht verlassen. Zudem können pro Tag und Bank in der Regel nur begrenzte Beträge abgehoben werden (ca. 100,- bis 250,- €).
Die Übergangszeit nach der Währungsreform, in der alte und neue Banknoten als Zahlungsmittel akzeptiert worden sind, ist seit Mitte 2013 abgelaufen. Alte Banknoten können nicht länger verwendet werden. Reisende sollten darauf achten, keine alten Scheine entgegenzunehmen bzw. ausgehändigt zu bekommen.
Hotels
Sambia liegt abseits der großen afrikanischen Reiseziele. In Lusaka, den bekannten Nationalparks sowie dem Touristenzentrum Livingstone gibt es gute bis sehr gute Hotels, Camps und Lodges. Ansonsten verfügen die Unterkünfte nur über vergleichsweise einfache Ausstattungen. Vor allem während der Regenzeit ist mit Strom- und Wasserausfällen zu rechnen.Kommunikation
Telefonieren über einen deutschen Mobilfunkanbieter ist in Sambia praktisch nicht möglich. Roaming funktioniert nur sehr eingeschränkt. Für einen Gegenwert von wenigen Euro kann eine SIM-Karte eines lokalen Anbieters erworben werden, sodass nach dem Prepaid-System nach Deutschland telefoniert werden kann bzw. man aus Deutschland angerufen werden kann. Der Versand/Empfang von SMS-/Textnachrichten nach/aus Deutschland ist nur eingeschränkt und abhängig vom Netzanbieter möglich.Versorgung im Notfall
Reisende sollten auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Reisedokumente
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:Reisepass: JaVorläufiger Reisepass: JaPersonalausweis: NeinVorläufiger Personalausweis: NeinKinderreisepass: JaAnmerkungen: Reisedokumente müssen mindestens sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein.Visum
Für deutsche Staatsangehörige besteht für Sambia Pass- und Visumzwang. Visa werden von der sambischen Botschaft in Berlin erteilt. Deutschen Staatsangehörigen können Touristenvisa auch gebührenpflichtig bei der Einreise nach Sambia erteilt werden.
Außerdem besteht die Möglichkeit der Beantragung eines e-Visa. Es sind vereinzelte Fälle bekannt geworden, in denen Fluggesellschaften bereits vor Abflug auf Vorlage eines Visums bestanden haben, so dass das E-Visaverfahren bisher nicht uneingeschränkt empfohlen werden kann.
Die Gebühren für die Ausstellung eines für eine Einreise gültigen Touristenvisums (Single Entry) betragen für deutsche Staatsangehörige ca. 50,- US-$. Für eine zweifache Einreise (Double Entry) fallen Visagebühren in Höhe von ca. 80,- US-$ an. Mehrfacheinreisen (Multiple Entry) werden am Flughafen nicht ausgestellt, können aber nach Einreise bei den örtlichen Büros der Einwanderungsbehörde beantragt werden.
Wenn das Visum direkt bei Einreise beantragt wird, sind die Gebühren in US-Dollar bar zu entrichten. Wechselgeld ist meist nicht vorhanden.
Bei Einreise wird häufig die Vorlage des Rück- bzw. Weiterflugtickets verlangt. Es sollte umgehend nach Erhalt geprüft werden, ob das korrekte Visum erteilt wurde.
Insbesondere für Tagesausflüge von Victoria Falls (Simbabwe) nach Livingstone (Sambia) wird ein Tagesvisum („Day Tripper Visa") ausgestellt, das eine Gültigkeit von 24 Stunden hat. Die Gebühren hierfür betragen 20,- US-$.
Bei der auf einem vor der Einreise eingeholten Visum angegebenen Gültigkeitsdauer handelt es sich um die Nutzungsfrist des Visums. Das bedeutet, dass die (ggf. erste) Einreise innerhalb der angegebenen Frist, im Regelfall drei Monate, erfolgen muss. Die Dauer des zulässigen Aufenthalts, im Regelfall 30 Tage, wird erst bei Einreise durch die Einwanderungsbehörden festgelegt und durch Stempel im Reisepass dokumentiert. Die Dauer, für die sich Besucher innerhalb von zwölf Monaten in Sambia aufhalten können, darf nach den maßgebenden sambischen Bestimmungen 90 Tage (Touristen und Besucher)/ 30 Tage (Geschäftsreisende) grundsätzlich nicht überschreiten. Es sind Fälle bekannt geworden, in denen ausländischen Besuchern trotz Besitzes eines für diese Reise ausgestellten Visums einer sambischen Botschaft die Einreise mit der Begründung verweigert worden ist, die 90 Tage seien überschritten. Eine Aufenthaltserlaubnis für längere Aufenthalte kann je nach Einzelfall von den örtlich zuständigen Büros der Einwanderungsbehörde erteilt werden (gebührenpflichtig).Vergehen gegen die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen werden von den sambischen Einwanderungsbehörden unnachgiebig geahndet. Ausländer ohne gültiges Visum bzw. ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung haben mit hohen Geld- und/oder Haftstrafen und/oder mit Abschiebung zu rechnen.Es wird dringend empfohlen, insbesondere beim Grenzübertritt auf dem Landweg, unverzüglich nachzuprüfen, ob die Einreise im Reisepass auch dokumentiert worden ist (Einreisestempel) und für welche Dauer der Aufenthalt gestattet wird.Der Reisepass (mit Visum und/oder Einreisestempel) sowie zutreffendenfalls die gesonderte Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis sind nach sambischen Bestimmungen ständig mitzuführen, ggf. als von der Einwanderungsbehörde beglaubigte Fotokopien.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Besondere Zollvorschriften

Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung und anderer Währungen ist unbegrenzt möglich, jedoch ab 5.000 US-$ deklarationspflichtig.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Ausfuhr von Teilen von Wildtiertrophäen aus Sambia verboten ist. Das Ausfuhrverbot umfasst nicht nur Stoßzähne oder Hörner sondern auch oft als touristische Souvenir betrachtete Fundobjekte aus den Nationalparks wie z. B. Skelett- oder Zahnteile verendeter Wildtiere. Wer am Flughafen oder an den Grenzstellen mit entsprechenden Objekten angetroffen wird, muss mit Festnahme rechnen. Jede Ausfuhr bedarf einer Genehmigung durch die sambische Wildschutzbehörde ZAWA.
Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

Besondere strafrechtliche Vorschriften

Vergehen gegen die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen werden von den sambischen Einwanderungsbehörden unnachgiebig geahndet. Ausländer ohne gültiges Visum bzw. ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung haben mit hohen Geld- und/oder Haftstrafen und/oder mit Abschiebung zu rechnen (siehe auch Einreisebestimmungen).Das Fotografieren von militärischen und sonstigen sicherheitsrelevanten Einrichtungen, auch wenn diese auf den ersten Blick nicht immer als solche erkennbar sind, sowie von Militär- und Polizeipersonal ist ausdrücklich nicht gestattet und kann zu umgehender Inhaftierung führen. Der Aufenthalt in unmittelbarer Nähe des Präsidentenpalasts (State House) ist untersagt. Grundsätzlich wird empfohlen, vor dem Fotografieren von Gebäuden und Personen um Erlaubnis zu fragen.Sambische Vorstellungen zur Sexualmoral unterscheiden sich teilweise deutlich von den in Europa vorherrschenden. Homosexuelle Handlungen (sog. „widernatürliche Sexualpraktiken") können mit Haftstrafen von 15 Jahren bis lebenslänglich und Zwangsarbeit geahndet werden. Prostitution und der Besitz von pornographischen Materialien sind strafbar.Die Einfuhr, der Besitz und der Konsum von Betäubungsmitteln, einschließlich so genannter „weicher Drogen", sind mit hohen Strafen, häufig langjährigem Freiheitsentzug, bedroht. Bitte beachten Sie auch den besonderen Hinweis zur Einfuhr von Medikamenten zum Eigengebrauch in der Rubrik Medizinische Hinweise.Das Rauchen an öffentlichen Orten ist gesetzlich verboten. Zuwiderhandlung kann mit Geldstrafen und / oder Gefängnisstrafen von bis zu zwei Jahren geahndet werden.Sambische Gefängnisse sind überbelegt und verfügen in der Regel nur über einfache sanitäre Anlagen sowie unzureichende medizinische und Lebensmittelversorgung.

Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische Hinweise
Sambia ist derzeit zum wiederholten Male von einem Choleraausbruch betroffen. Näheres s.  Durchfallerkrankungen und Cholera.
Impfschutz
Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.
Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (siehe www.who.int) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Das betrifft auch Zwischenaufenthalte in betroffenen Ländern während der Anreise, die länger als 12 Stunden dauern (Umsteigen in Nairobi und Addis Abeba).
Sambia ist offiziell von der WHO als gelbfieberfrei eingestuft worden, so dass nach einem Besuch des Landes (z.B. Livingstone, Victoria-Fälle) von den Nachbarländern Namibia, Botswana und Zimbabwe kein Impfnachweis verlangt wird. Gleiches gilt für die Weiterreise nach Südafrika.
Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphterie, Keuchhusten (Pertussis) sowie gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Meningokokken-Meningitis (ACWY) empfohlen.Malaria
Sie tritt ganzjährig auf (verstärkt von November – Juni) und stellt landesweit ein hohes Risiko dar, insbesondere im Süden (Sambesi-Tal, Kariba-Becken, Victoria-Fälle) und im Luangwa-Tal.
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
Sie tritt ganzjährig auf (verstärkt von November – Juni während der Regenzeit) und stellt landesweit ein hohes Risiko dar, insbesondere im Süden (Sambesi-Tal, Kariba-Becken, Victoria-Fälle) und im Luangwa-Tal. Auch Städte können betroffen sein.
Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.
Zur Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
· körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
· in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
· ggf. unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen.
Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe.
HIV/AIDS
HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Die gegenwärtige Prävalenz beläuft sich auf etwa 13% in der Altersgruppe der 15-49 Jährigen (UNAIDS 2015). Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Infektionsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, dringend empfohlen.Durchfallerkrankungen und Cholera
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (aktueller Ausbruch) vermeiden.
Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden klinischen Verlauf. (siehe Merkblatt des AA unter www.diplo.de/reisemedizin).
Eine Cholera-Impfung steht zur Verfügung. Sie erfordert eine zweimalige Schluckimpfung mit einem mindestens zweiwöchigen Vorlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist in der Regel nur bei besonderen Expositionen (z.B. Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten) gegeben.
Darüber hinaus kann sie in Abhängigkeit von der jeweils aktuellen infektionsepidemiologischen Lage bei Reisen im Land sinnvoll sein. Das hängt vom persönlichen Reiseprofil des Reisenden ab. Eine individuelle Beratung durch einen Tropenmediziner dazu wird empfohlen.
Weitere Infektionskrankheiten
Tollwut
Das Tollwutvirus wird durch den Biss erkrankter Tiere (Hunde, Fledermäuse) übertragen. Tierkontakte sollten vermieden werden, eine Schutzimpfung wird empfohlen.Meningitis (Bakterielle Hirnhautentzündung)
Die Meningokokken-Erkrankung wird im gesamten Lande hauptsächlich in den trockenen Monaten übertragen. Entsprechend der Reiseform und -zeit kann eine Impfung (moderner Kombinationsimpfstoff gegen die vier Meningokokken-Typen ACWY) auch bei einer Aufenthaltsdauer unter vier Wochen indiziert sein.Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)
Vorwiegend im Osten, entlang des Luangwa und im Bereich des Kariba-Sees, aber auch in allen anderen Nationalparks des Landes, kann es vereinzelt zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren in offenen Safarifahrzeugen) und entsprechende Kleidung ist hier angeraten.Schistosomiasis (Bilharziose)
Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (z.B. Kariba-Stausee). Baden dort sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.Sonstige Gesundheitsgefahren
Gifttiere

In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden - manchmal mit Todesfolge - bewirken können, dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert! Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, …) vor.Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist personell, technisch, apparativ und/oder hygienisch hoch problematisch. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind daher dringend empfohlen.
Bei der Einfuhr von Medikamenten für den Eigengebrauch, die als Betäubungsmittel klassifiziert werden könnten, sind die gesetzlichen Bestimmungen des Gastlandes zu beachten, ggf. sollte bei der sambischen Botschaft in Deutschland nachgefragt werden.Lassen Sie sich vor einer Reise nach Sambia durch eine tropenmedizinische Beratungstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (siehe beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de)Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigenHinweis:
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.Die Angaben sind:
  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht, sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Länderinfos zu Ihrem Reiseland

Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.Mehr

Weitere Hinweise für Ihre Reise

Akkordeon]]>

 

zurück

 

Seitenanfang

Reisemedizinische Beratung

Ihre Ansprechpartnerin

Julia Leier

0211 516 160 119